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Margaret Marcus, Ex-Jüdin, USA (teil 4 von 5)

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Beschreibung: Margaret diskutiert weiter über den Einfluss des Qur´an auf ihr Leben und ihre Ansichten über die Beziehungen zwischen Juden und Arabern.

  • von Margaret Marcus
  • Veröffentlicht am 16 Sep 2013
  • Zuletzt verändert am 23 Sep 2013
  • Gedruckt: 108
  • Gesehen: 5274 (Tagesmittelwerte: 3)
  • Bewertung: 5 von 5
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Wenn ich das Jenseits, das im Neuen Testament erwähnt wird, mit dem des Heiligen Qur´an verglich, war es wage und mehrdeutig.  Ich fand keine Antwort auf die Frage des Todes im orthodoxen Judentum, denn der Talmud predigt, das selbst das schlimmste Leben besser ist als der Tod.  Die Philosophie meiner Eltern bestand darin, dass man jegliches Nachsinnen über den Tod vermeiden und die Freuden, die das Leben augenblicklich zu bieten hat, genießen sollte, so gut man kann.  Ihnen zufolge bestand der Sinn des Lebens darin, sich zu vergnügen und zu erfreuen durch die Selbstverwirklichung seiner Talente, Liebe der Familie, gegenseitige Gesellschaft von Freunden verbunden mit komfortablem Leben und Genuss der Vielfalt an Vergnügungen, die im wohlhabenden Amerika in solcher Fülle vorhanden waren.  Sie haben diese oberflächliche Einstellung zum Leben ganz bewusst kultiviert, als wäre e seine Garantie für anhaltende Freude und Glück.  Durch bittere Erfahrung habe ich entdeckt, dass Selbstverwirklichung nur zu Elend führt und dass nichts Großes oder auch nur Lohnendes jemals ohne Kampf durch Widrigkeiten und Selbst-Aufopferung erreicht wird.  Von meiner frühsten Kindheit an wollte ich immer wichtige und bedeutende Dinge erreichen.  Vor allem wollte ich vor meinem Tod die Sicherheit, dass ich mein Leben nicht mit sündhaften Taten oder nutzlosem Zeitvertreib vergeudet habe.  Mein ganzes Leben lang war ich überaus ernst gewesen.  Ich habe Frivolität, die die vorherrschende Eigenschaft der zeitgenössischen Kultur darstellt, immer verachtet.  Mein Vater hat mich einmal mit seiner beunruhigenden Überzeugung, dass es nichts von bleibendem Wert gibt, weil alles in der heutigen Zeit die derzeitigen Tendenzen unvermeidlich akzeptieren und sich ihnen anpassen muss,  gestört.  Ich aber war durstig danach, etwas zu erreichen, das ewig anhalten würde.  Vom Qur´an erfuhr ich, dass dieses hohe Ziel möglich war.  Keine gute Tat mit der die Zufriedenheit Gottes ersucht wird, ist je verschwendet oder verloren.  Auch wenn die betreffende Person niemals weltliche Anerkennung dafür erhält, ihre Belohnung im Jenseits ist ihr sicher.  Umgekehrt sagt uns der Qur´an, dass diejenigen, die nicht von moralischen Überlegungen geleitet werden, sondern lediglich aus Zweckmäßigkeit oder sozialer Konformität, und sich nach der Freiheit sehnen, zu tun, was sie sich wünschen, egal wie viel weltlichen Erfolg und Reichtum sie erreichen oder wie eifrig sie in der Lage sind, diese kurze Zeitspanne ihres Erdenlebens zu genießen, sie werden am Tag des Gerichts die Verlierer sein.  Der Islam lehrt uns, dass im Hinblick auf unsere exklusive Liebe für die Erfüllung unserer Pflichten Gott und unseren Mitmenschen gegenüber jegliche sinnlosen und unnützen Aktivitäten aufgeben sollten, die uns von diesem Ausgang ablenken.  Diese Lehren des Heiligen Qur´an, die durch den Hadith noch deutlicher erklärt werden, waren mit meinem Temperament völlig vereinbar.

Q: Wie ist deine Meinung von den Arabern, nachdem du Muslim geworden bist?  

A: Als die Jahre vergangen sind, wurde mir klar, dass nicht die Araber den Islam großartig gemacht haben, sondern der Islam machte die Araber großartig.  Hätte es nicht den heiligen Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien mit ihm, gegeben, wären die Araber noch heute ein obskures Volk.  Und hätte es nicht den Heiligen Qur´an gegeben, wäre die arabische Sprache genauso bedeutungslos, wenn nicht ausgestorben.

Q: Hast du irgendwelche Ähnlichkeiten zwischen dem Judentum und dem Islam beobachtet?  

A: Die Verwandtschaft zwischen dem Judentum und dem Islam ist sogar noch stärker als zwischen dem Islam und dem Christentum.  Sowohl das Judentum als auch der Islam haben den kompromisslosen Monotheismus gemeinsam, die bedeutende Wichtigkeit sich streng an die göttlichen Gesetze zu halten als Beweis unserer Ergebenheit und Liebe zum Schöpfer, die Ablehnung des Priestertums, des Zölibats und der Klöster und die auffallende Ähnlichkeit in der hebräischen und arabischen Sprache. 

Im Judentum ist Religion so sehr mit Nationalismus verzwickt, dass man zwischen den beiden kaum unterscheiden kann.  Der Name „Judentum“ wird von Juda abgeleitet, einem Stamm.  Sogar der Name dieser Religion suggeriert keine universelle spirituelle Botschaft.  Ein Jude ist nicht ein Jude durch den Wert seines Glaubens an die Einheit Gottes, sondern einfach weil er zufällig von jüdischen Eltern geboren wurde.  Sollte er sich zu einem ausgesprochenen Atheisten entwickeln, ist er in den Augen seiner Mit-Juden nicht weniger jüdisch. 

Solch eine gründliche Korruption mit dem Nationalismus hat diese Religion spirituell in allen Aspekten verarmt.  Gott ist nicht der Gott der ganzen Menschheit, sondern der Gott Israels.  Die Schriften sind nicht Gottes Offenbarung an die gesamte menschlicher Rasse, sondern in erster Linie ein jüdisches Geschichtsbuch.  David und Salomo (Gottes Segen und Frieden seien mit ihnen) waren keine vollwertigen Propheten Gottes, sondern nur jüdische Könige.  Mit der einzigen Ausnahme von Jom Kippur (dem jüdischen Tag der Sühne), sind die heiligen Tage und Feste, die von den Juden gefeiert werden,  wie Hanukkah, Purim und Passah, von weitaus größerer nationaler als religiöser Bedeutung. 

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