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"Born To Be Free"? (teil 2 von 2): Was Gott von uns will

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Beschreibung: Eine islamische Sicht des Schicksals und wie Muslime diese Vorstellung in ihren Leben unterbringen. 

  • von Ruqaiyyah Waris Maqsood
  • Veröffentlicht am 23 Feb 2009
  • Zuletzt verändert am 23 Feb 2009
  • Gedruckt: 510
  • Gesehen: 9461 (Tagesmittelwerte: 3)
  • Bewertung: 5 von 5
  • Bewertet von: 2
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Jeder Prophet, Abraham, Moses, Jesus und Muhammad eingeschlossen, lehrte die Menschen, dass wenn sie aus Gottesglauben und Gehorsamkeit Gott gegenüber eine Wahl treffen, dann wird diese einen sehr großen Unterschied auf den endgültigen Ausgang ihrer Angelegenheiten haben.  Menschen besitzen die gewaltigen Fähigkeiten, zu lieben und freundlich zu sein, oder zu hassen und zu zerstören.  Dies bedeutet, obwohl sie alle mit Seelen von gleicher Wertigkeit geboren wurden, bleiben sie doch nicht gleich.  Der freie Wille ist in Wirklichkeit das am schwierigsten zu verstehende und anzuwendende Geschenk Gottes.  Der Sinn des freien Willens ist, der menschlichen Moral eine Bedeutung zu geben – ohne so etwas wie gutes oder schlechtes Verhalten wären wir einfach nur Automaten. 

Wenn wir nicht wirklich eine freie Auswahl treffen könnten, dann könnte das Gericht nicht über uns gehalten werden – das wäre dann absolut ungerecht.  Immer wenn Menschen keine freie Wahl treffen können, dann können sie nicht zur Verantwortung gezogen werden.  Aischa berichtete, dass der Prophet, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, erklärt hat, dass jene, deren Freiheit oder deren Verstand eingeschränkt ist, beispielsweise weil sie zu jung oder zu unwissend sind oder weil ihr seelisches Gleichgewicht gestört ist – nicht für ihre Taten zur Verantwortung gezogen werden können, sei es vor einem Gericht der Schari´ah (oder einem deutschen Gericht) oder am Tag des Gerichts.    

Was also hat es mit dem muslimischen Konzept von al-Qadr auf sich, der Doktrin von der vollständigen und endgültigen Kontrolle Gottes über die Erfüllung der Ereignisse oder des Schicksals?  Wie kann man die Vorstellung davon, dass Gott absolut alles weiß mit der des freien Willens in Übereinstimmung bringen?  Wenn Gott bereits alles zuvor schon weiß, das passieren wird, dann muss doch wohl das gesamte Leben einer Person vorherbestimmt sein?  Desweiteren wenn Gott nicht eingreift, um bestimmte Dinge, die geschehen, zu stoppen, dann könnte man sagen, Er sei dafüer verantwortlich.  Dies steht mit dem Problem des Bösen in Verbindung.  Wer ist für das Böse verantwortlich, wenn Gott ultimativ für alles verantwortlich ist?  Ein Dieb könnte plädieren, er sei unschuldig, weil es ihm sicherlich vorherbestimmt war, zu stehlen, und wie könnte es dann sein Fehler sein? 

Viele Menschen denken, Muslime seien Fatalisten, die glauben, weil ja schließlich sowieso ´alles vorgeschrieben´ ist und Gott alles vorher weiß – deshalb muss alles schon vorherbestimmt sein.  Kein menschliches Gehirn war tatsächlich in der Lage, dieses Problem gänzlich zu entwirren – und meines ganz bestimmt nicht – aber die Tatsache, dass Gott Gesandte mit Offenbarungen geschickt hat, zeigt eindeutig, dass von den Menschen erwartet wird, zu hören und dann eine Wahl zu treffen und ihre Leben entsprechend auszurichten.  (Quran 6:91; 23:73).  Gott hat offenbart:   

“Gewiß, Gott ändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie nicht selbst das ändern, was in ihren Herzen ist.” (Quran 13:11)

Dies zeigt ganz deutlich, dass Menschen die Macht besitzen, durch ihren freien Willen etwas zu verändern und diese Entscheidungen verändern ihr Schicksal.  Es muss wahr sein, dass Gott alles und jede Möglichkeit kennt aber die Menschen nicht.  Wenn sich ein Mensch daher für eine bestimmte Sache entscheidet, dann wird diese bestimmte Sache zu einem bestimmten Schluss führen.  Wenn der Mensch einen anderen Verlauf der Handlung wählt, dann wird der Ausgang und der Schluss ein anderer sein.  Wenn du beschließt, eine ganze Packung Schmerztabletten zu schlucken, wirst du heute nachmittag sterben; aber wenn du dich entschließt, nur zwei zu nehmen, könnte es gegen deine Migräne helfen und du könntest noch hundert werden.  Gott kennt alle möglichen Ausgänge, aber Er überlässt dir die Wahl.  Wir können das nicht verstehen, aber Gott kann es – Seine ´Intelligenz´ ist millionenmal größer und völlig anders als unsere. 

Die wirkliche Wahrheit liegt im Bereich von al-Ghayb [Dinge, die außerhalb der menschlichen Vorstellungskraft liegen].  Alles, was Gläubige tun können, ist, um Rechtleitung auf unserem Lebensweg zu bitten.  Wir können vielleicht den Weg in der Ferne nicht erkennen, aber wir können Gott bitten, dass Er uns den nächsten Schritt zeigt, einen Schritt nach dem anderen.  Wenn es den Menschen nicht möglich wäre, auszuwählen, weil ihre Zukunft und ihr Schicksal bereits feststände, dann wäre Gott nicht nur ungerecht, sondern es würde für uns keinen Sinn machen, auch nur zu versuchen, ein gutes Leben zu führen.  Fatalismus führt zu Hoffnungslosigkeit und Hilflosigkeit, Miesmacherei und würde de Menschen daran hindern, sich anzustrengen, um sein eigenes Los oder das der anderen zu verbessern.  

Was will Gott von uns?  Er will, dass wir glücklich und erfolgreich sind.  Er will, dass wir die wahre Freiheit finden.  Wenn wahre Freiheit glücklich sein lässt, dann scheinen die Dinge so zu sein, wie die meisten Leute denken.  Ich könnte sehr glücklich damit sein, jede Woche ein Verhältnis mit einem anderen Partner zu haben oder wenn ich mich mit leckerem aber ungesundem Essen vollstopfe oder wenn ich ein Vermögen für Schmuck oder Pop CDs ausgeben würde oder wenn ich rauchen würde oder abends lange wegbleiben und meine Eltern ängstigen würde oder unangenehme Arbeiten oder Hausaufgaben meiden könnte oder oder wenn ich über meine Feinde lachen könnte oder wenn ich eine Menge Geld unehrenhaft verdienen würde oder wenn ich berühmt wäre und von vielen Menschen bewundert würde.  Sind dies die Dinge, die die Menschen glücklich machen? 

Wie einfach wäre es, wenn es so wäre.  Es ist für den Satan so leicht, die Menschen irrezuführen – der Weg zum Verderben ist so verlockend und angenehm.  Aber halt, denk mal nach.  Viele der reichsten und mächtigsten Menschen auf der Welt sind die Einsamsten.  Menschen, die sich vollstopfen, leiden unter allen Problemen und dem Elend des Übergewichts.  Diejenigen, die faul sind und das Lernen und Üben in ihrer Jugend meiden, werden später aufwachen und feststellen, dass sie ihre Leben vergeudet haben.  Raucher, die zufrieden hinter Fahrradständen paffen, werden jung an Krebs oder Herzversagen sterben – zum großen Kummer derjenigen, die sie lieben.  Menschen, die häufig Wechselbeziehungen eingehen, enden normalerweise mit einem Herzinfarkt und die Kinder, die daraus entstehen, werden vernachlässigt, in Stich gelassen (von den jungen Vätern) oder durch Abtreibung getötet (von den jungen Müttern). 

Wahres Glück ist, das zu erkennen, was Gott uns für diese kurze Zeit verliehen und in Gewahrsam gegeben hat – unsere Körper, unsere Familien, unsere Fähigkeiten, unsere Einfühlsamkeit anderen gegenüber.  Dies bedeutet nicht, frei zu sein, um uns unseren Wünschen und Gelüsten hinzugeben, denn, wie wir nur zu gut wissen, werden diese Dinge uns und andere auf die Dauer nur verletzen.  Aber genau hier kommen wir darauf – derjenige, der diese Art selbstsüchtiger Freiheit aufgibt und damit einverstanden ist, Gottes Diener zu sein, der ist wirklich immer frei.  Er wird wissen, dass er immer sein Bestes getan hat; sein Gewissen ist rein; sein Inneres ist zufrieden und voller Hoffnung und er wird nie der Sklave seines Egos, einer anderen Person oder Sache sein. 

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