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Lynda Fitzgerald, Ex-Katholikin, Irland (teil 2 von 4)

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Beschreibung: Nach der Lektüre des Qur´an fängt Lynda an, mit der Vorstellung von der Annahme des Islam zu kämpfen und verlässt ihre vorigen Glaubensansichten und Lebensweise.

  • von Lynda Fitzgerald
  • Veröffentlicht am 19 Aug 2013
  • Zuletzt verändert am 19 Aug 2013
  • Gedruckt: 75
  • Gesehen: 4812 (Tagesmittelwerte: 2)
  • Bewertung: 4.7 von 5
  • Bewertet von: 3
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Der Qur´an

Zwei Dinge geschahen mir, während ich den Qur´an las.  Erstens: ich las die folgende Sure (Sure II (Al Baqara - 21), und ich stoppte beim Lesen.  Ich schloss meine Augen und dachte über Gott nach.  Plötzlich überkam mich ein Gefühl von der Einheit Gottes, von der Erhabenheit Gottes.  Ich konnte erkennen, dass Er keinen Grund dafür hatte, einen Partner zu haben.  Ich konnte keinen dort mit Ihm sehen, auf derselben Stufe wie Er, warum sollte Er irgend jemanden brauchen.  Er brauchte keinen, dessen war ich mir sicher.  Ein fremdartiger Frieden kam über mich, und ich fühlte mich wirklich sicher, dass es keinen Gott gab außer Gott.  Ich wünschte mir, das Gefühl würde für immer andauern, aber es ging nach ein paar Minuten. 

Das Zweite war, als ich Sure Al Hajj (22-5) las.  Wieder schloss ich meine Augen und hatte ein Bild von der Welt, unfruchtbar und neu geboren.  Ich sah einen Erdhügel und ein Saatkorn, das zu einem Baum heran wuchs und ich dachte: „Woher kam dieser Samen?“  Woher kam alle diese verschiedenen Pflanzen, die du auf der ganzen Welt findest?  Es konnte nur von Gott kommen.  Wieder spürte ich den Frieden, und ich fühlte die Wunder Gottes. 

Die Monate bevor ich konvertierte

Dies waren die schwersten und besten Monate meines Lebens.  Manchmal war ich auf einer Höhe und manchmal fühlte ich mich völlig verzweifelt.  Dies ist ein Auszug aus meinem Tagebuch im April:

“Etwas Seltsames geht mit mir vor, und ich weiß einfach nicht, wie ich mich fühlen soll, ob es etwas Gutes ist oder etwas Schlechtes, ob meine Vorstellung mit mir durchgeht oder ob ich einfach einer Gehirnwäsche unterzogen werde.  Dann wieder könnte es richtig sein und das, was sein soll.  

Die Sache ist die, ich habe den Islam studiert, und ich denke wirklich darüber nach, zu konvertieren – Gott stehe mir bei.  Im Augenblick weiß ich einfach nicht, was ich denken soll, die ganze Angelegenheit schreckt den helllichten Tag aus mir.  Ich hätte nie gedacht, dass mir etwas derartiges geschehen könnte.  Ich wollte sicherlich nicht konvertiert werden.  Ich hatte mich immer als Katholikin betrachtet, ich hatte immer an Gott geglaubt, und ich hatte immer geglaubt, dass Jesus der Sohn Gottes war.  Nun stellte ich all das in Frage, ich stellte alles in Frage, was mir zu glauben beigebracht worden war, und meine gesamte Lebensweise.”

Ich dachte von der Zeit am Morgen, wenn ich aufstand, bis zum Abend, wenn ich nach Hause kam, an den Islam.  Nach einer Weile überkam mich immer wenn ich den Adhan hörte, ein heftiger Wunsch zu beten, und am Anfang betete ich auf die herkömmliche christliche Art und Weise.  Dann bat ich einen der Jungen auf der Arbeit, um ein Buch darüber, wie man betet und er gab mir eins.  Ich las das Buch, sah die Leute im Fernsehen beten und stellte viele Fragen.  Dann fing ich an zu beten.  Noch immer wusste keiner davon, bis auf die Jungs bei der Arbeit.  Der Ägypter und der Jordanier, der auch ein wirklich guter Muslim ist.  

Anfangs betete ich, ohne meine Haare zu bedecken.  Ich wusste nicht, dass dies erwartet wurde, und als es mir jemand erzählte, konnte ich mir nicht vorstellen, was der Grund dafür sein könnte.  Ich hatte an einem Tag eine lange Diskussion mit Khaled bei der Arbeit darüber, aber ich konnte es immer noch nicht ergründen.  Dann als ich an dem Abend nach Hause fuhr, ging ich, um den Bus zu erreichen, und ich bekam ein Gefühl für die Erhabenheit Gottes und wie klein und bedeutungslos ich doch bin, verglichen mit Ihm; ich fühlte mich so klein wie eine Ameise mit der ganzen Welt, die vor mir ausgebreitet liegt und ich wusste, dass ich meine Haare bedecken sollte, wenn ich bete, denn Er konnte jede Bewegung sehen, die ich machte, und ich hatte kein Recht dazu, stolz zu sein und ich sollte alles tun, um Ihn zufrieden zu stellen.  Ich habe dann nie wieder daran gezweifelt, dass ich meine Haare beim Beten bedecken sollte.

Mein Tagebuch am 23 April 1995

“Nun, ich bin mir immer noch nicht sicher, was ich tue.  Manchmal scheint es so klar und deutlich zu sein, und ich denke: “Ja, ich glaube und möchte es hinausschreien.“  Dann zu anderen Zeiten fühle ich mich wirklich unsicher und voller Zweifel und Ängste, und ich weiß einfach nicht, was ich tun soll.  Die Sache ist zwar, abgesehen von allem anderen, es ist eine wirklich gute Religion, der Qur´an ist sehr schön, und alles ist dort, - wie man sich benimmt, wie man betet, was man tun soll und was man nicht tun soll.  Es gibt nichts dergleichen bei der katholischen Kirche, abgesehen von der Tatsache, dass sie sie von Zeit zu Zeit verändern, damit sie ihnen besser zusagt.  Wenn du dieser Religion folgst, kannst du nicht böse sein, zu gar keinem.  Du kannst nur freundlich und geduldig und tolerant sein, und du kannst Gott nie vergessen, denn du betest fünfmal täglich zu Ihm.  Ich liebe es zu beten, ich habe es immer getan.  Es hilft dir dabei, dich an all die guten Dinge zu erinnern, die du im Leben hast und woher sie kommen und daran, dass du dafür immer dankbar sein solltest.  Das gibt deinem Leben Frieden.”

Manchmal war ich wirklich froh, dass ich dies alles über den Islam herausgefunden hatte und manchmal wünschte ich, ich hätte nie davon gehört, denn nun wusste ich, dass es die Wahrheit ist, mir wurde klar, dass ich keine andere Wahl hatte, als zu konvertieren, aber ich hing immer noch an meinem alten Leben; auch wenn ich das Alkoholtrinken und zu Partys gehen schon aufgegeben hatte, befürchtete ich, meine westlichen Freunde zu verlieren und die Vorurteile, die mir entgegen gebracht würden, sobald ich anfangen würde, meinen Kopf zu bedecken.  Ich sprach so viele Male mit Khaled darüber, und jedes Mal sagte ich: “Ich würde nie den Mut haben, das Hijab zu tragen,” und er antwortete jedes Mal: “wenn Gott will, wirst du den Mut haben.” 

Mein Tagebuch: Mein Problem ist, ich bin der geborene Feigling.  Mir graut es beim Gedanken an die Reaktion anderer Menschen, wenn ich anfange, meinen Kopf zu bedecken.  Wie könnte ich das je meiner Mutter erzählen oder Liz in Australien.  Wie könnte ich nach Australien gehen oder sogar nach Irland und meinen Kopf bedecken.  Ich denke nicht, dass ich es ertragen kann.  Gott, gib mir Kraft.      

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