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Kapitel 26, Asch-Schu’ara (Die Dichter)

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Beschreibung: Die Dichter spricht über die Geschichten früherer Propheten und schließt mit einer Bestätigung, dass der Qur´an göttlichen Ursprungs ist.  

  • von Aisha Stacey (© 2019 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 25 Mar 2019
  • Zuletzt verändert am 25 Mar 2019
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Einleitung

Dieses Kapitel aus 227 kurzen Versen wurde in Mekka offenbart.  Wie alle mekkanischen Kapitel befasst es sich mit der Einheit Gottes. 

Verse 1 – 9 Deutliche Offenbarungen

Chapter-27.jpgDie Dichter ist eines von neunundzwanzig Kapiteln, die mit einer Kombination von arabischen Buchstaben beginnen.  Diese Kombination ist Ta Sin Mim.  Gott hat für diese Buchstaben keine Bedeutung offenbart, allerdings haben islamische Gelehrte zahlreiche Theorien dafür vorgeschlagen. 

Diese Verse verdeutlichen Dinge, aber der Prophet Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, sorgt sich selbst zu Tode über die Menschen, die den Glauben ablehnen.  Gott hätte ihnen ein Zeichen schicken können, das unbestreitbar ist, doch sie wenden sich von jeder Offenbarung ab.  Jetzt, da der Qur´an gekommen ist, werden sie bald erfahren, worüber sie sich lustig gemacht haben.  Sie brauchen sich nur umzusehen, um die Schöpfung Gottes zu sehen; ein Zeichen, dass Gott Allmächtig und Gnädig ist. 

Verse 10 – 68 Moses und Pharao

Moses wurde zu Pharaos Volk gesandt, aber er fürchtete, wegen seiner Sprache zurückgewiesen zu werden.  Gott beruhigte ihn, indem er seinen Bruder Aaron zu seinem Helfer machte.  Moses bat, dass die Israeliten von der Knechtschaft entlassen werden.  Pharao erinnerte Moses an seine Zeit in Ägypten und bezeichnete ihn als undankbar.  Moses sprach über die Herrlichkeit Gottes und Pharao drohte ihm mit dem Gefängnis, während er sich über ihn und über Gott lustig machte.  Moses zeigte die Wunder, die Gott ihm zu vollbringen erlaubt hatte.  Er warf seinen Stab, der zu einer Schlange wurde, und er zog seine Hand aus seinem Gewand, die war leuchtend weiß.  Er wurde als Zauberer bezeichnet und Pharao und seine Berater organisierten einen Wettbewerb mit ihren Zauberern.    

Bei der Versammlung warfen die Zauberer ihre Seile, aber Moses Stab verschlang alle ihre Täuschungen.  Die Zauberer warfen sich vor Gott nieder und Pharao lies sie kreuzigen.  Gott inspirierte Moses bei Nacht mit allen Israeliten zu fliehen.  Pharao schickte sein Heer hinter ihnen her, um ihre Auswanderung zu verhindern.  Bei Sonnenaufgang hatten Pharaos Leute die Israeliten am Rand des Roten Meeres eingeschlossen.  Moses schlug das Meer mit seinem Stab, die Wellen teilten sich und erlaubten ihnen zu fliehen.  Die Verfolger ertranken.  Dies ist ein Zeichen für diejenigen, die glauben.  Gott ist der Allmächtige und Allbarmherzige.

Verse 69 – 104 Prophet Abraham

Abraham fragte seinen Vater und sein Volk über ihren Götzendienst.  Er betonte, dass die Götzen ihnen weder nutzen noch schaden können, aber sein Volk antwortete ihm, dass sie den Praktiken ihrer Vorfahren folgen.  Abraham sagte sich von ihnen allen los und schwor Gott, dem Einen, der ihn recht geleitet hat, erhält, heilt und wiedererwecken wird, die Treue.  Abraham bat Gott, ihn mit den Rechtschaffenen zu vereinen, ihm die Ehre späterer Generationen gewähren und ihm im Gegenzug die Gärten des Paradieses sehen zu lassen; er bat ebenfalls, dass seinen Vater vergeben würde.  Kinder und Reichtum werden an jenem Tag nichts nutzen.  Nur diejenigen, die mit einem reinen Herzen vor Gott stehen, werden Freude haben. 

Das Paradies wird in die Nähe der Rechtschaffenen gebracht werden und die Hölle wird für die Irregegangenen zu sehen sein.  Sie werden gefragt werden, wen sie außer Gott noch angebetet haben und sie werden zusammen mit dem Heer von Iblis (Satan) in die Hölle geworfen werden.  Sie werden sich unter einander streiten und sich sehnlich wünschen, für eine neue Chance zum weltlichen Leben zurückkehren zu können.  Diese Geschichte enthüllt eine großartige Lektion.  Gott ist der Allmächtige und Allbarmherzige.

Verse 105 – 140 Noah und Hud

Das Volk Noahs hat ebenfalls seinen Gesandten zurück gewiesen.  Er war sanft und mild gewesen und hat keinen Lohn verlangt, doch sie betrachteten ihn und diejenigen, die ihm folgten als arm und wertlos.  Noah sagte, er würde niemals einen gläubigen Armen abweisen, er sei nur ein Warner.  Sie verlangten von ihm aufzuhören, sonst würde er gesteinigt.  Noah bat Gott um eine Entscheidung.  Gott errettete Noah und die Gläubigen in einem Schiff, die anderen wurden ertränkt.  Dies war eine großartige Lektion, aber die meisten glauben nicht.  Gott ist Mächtig und Barmherzig.   

Das Volk Ad glaubte nicht an seinen Gesandten Hud.  Er bat sie, Gott zu fürchten und verlangte keinen Lohn.  Sie bauten starke, hohe Gebäude, als erwarteten sie, ewig zu leben und waren grausame Tyrannen.  Hud erinnerte sie daran, dass Gott sie mit Unterhalt versorgte.  Das Volk von Hud antwortete, dass sie die Qualen nicht fürchteten und solche Reden seien nur alte Mythen.  Gott hat sie völlig vernichtet.  Er ist Mächtig und Barmherzig. 

Verse 141 – 191 Salih, Lot und Schuaib

Das Volk Thamud hat seinen Gesandten zurück gewiesen.  Als Salih sie aufforderte, Gott zu fürchten, haben sie ihn beschuldigt, von Magie befallen zu sein.  Er hat um keinen Lohn gebeten und erinnerte sie daran, dass ihre Versorgung von Gott kommt und gebot ihnen, sich von den Übertretern fernzuhalten, doch das war ihnen nicht genug, sie verlangten ein Zeichen.  Salih brachte eine Kamelstute, mit der sie ihr Wasser teilen sollten; sie sollten sich tageweise abwechseln mit der Nutzung des Wassers.  Das Volk wurde davor gewarnt, ihr etwas anzutun, doch sie schnitten ihr die Sehnen durch.  Am Morgen bereuten sie das, als sie die Strafe heimsuchte.  Gott ist Mächtig und Barmherzig.    

Das Volk von Lot war ebenfalls ungläubig.  Er hat sie nicht um Lohn gebeten und wies sie an, Gott zu fürchten.  Lot ermahnte sie und warnte sie davor, widernatürliche Dinge zu tun.  Daraufhin drohten sie, Lot zu verbannen.  Lot bat Gott, ihn und seine Familie zu retten und das tat Er; alle mit Ausnahme seiner Frau, die mit den übrigen Rest vernichtet wurde.  Ein Regen der Zerstörung ging auf die nieder, die zuvor gewarnt worden waren.  Eine weitere Lektion für Menschen, die versäumt haben zu lernen.  Gott ist Mächtig und Barmherzig.

Schuaibs Volk glaubte nicht, obwohl er ein vertrauenswürdiger Gesandter gewesen ist, der keinen Lohn dafür verlangt hatte.  Er hat sein Volk gewarnt, sie sollten mit korrekten Waagen wägen, volles Maß zu geben und keine Korruption verbreiten, doch sie unterstellten ihm, verzaubert zu sein.  Sie nannten ihn einen Lügner und verlangten von ihm, Brocken vom Himmel fallen zu lassen, wenn er wahrhaftig sei.  Wegen ihrer hartnäckigen Weigerung traf sie die Strafe aus einer schattenspendenden Wolke.  Die meisten lernen nicht aus den Lektionen und werden gläubig.  Gott ist Mächtig und Barmherzig.

Verse 191 – 227 Offenbarung

Dieser Qur´an kommt von Gott, zum Propheten Muhammad durch den Engel Gabriel als eine Warnung für das Volk in deutlicher arabischer Sprache herab gebracht.  Die früheren Schriften haben dies vorausgesagt, warum ist das kein ausreichender Beweis?  Wenn er einem Nicht-Araber offenbart worden wäre, der ihn ihnen auf arabisch verlesen hätte, würden sie trotzdem nicht glauben.  Gott legt in die Herzen der Schuldigen Unglauben.  Sie werden nicht glauben, bis sie die Strafe sehen und dann werden sie um Aufschub bitten.  Vergangener Genuss ist kein Schutz vor der Qual.  Gott hat nie ein Volk vernichtet, ohne einen Warner zu senden.  Er ist nie ungerecht.  Die Ǧinn haben den Qur´an nicht herab gebracht.  Dient nichts anderem als Gott.  Warne deine nahen Verwandten (o Muhammad) und erweise den Gläubigen Güte.  Wenn sie ungehorsam sind, bist du nicht verantwortlich.  Vertraue auf Gott.  Die Teufel steigen zu den Lügnern herab und nur die Verlorenen folgen den Dichtern; außer wenn die Dichter gläubig und rechtschaffen sind.  Und die Unterdrücker werden erfahren, wozu sie zurückkehren werden.

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