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Kapitel 34, Saba (Sheba)

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Beschreibung: Gott weiß über alles bescheid, auch über die Lügen die die Ungläubigen über den Propheten Muhammad erzählen.  Dankbarkeit wird belohnt und die Ungläubigen werden gewarnt, dass ihr Starrsinn mit einer harten Bestrafung endet. 

  • von Aisha Stacey (© 2019 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 06 May 2019
  • Zuletzt verändert am 06 May 2019
  • Gedruckt: 4
  • Gesehen: 337 (Tagesmittelwerte: 2)
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Einleitung

Chpater-34.jpgDas 54 Verse lange Kapitel Saba wurde in Mekka offenbart. Alle Kapitel, die in Mekka offenbart wurden, neigen dazu, sich auf die Grundlagen des Glaubens zu konzentrieren und besonderes Augenmerk auf den Glauben an den Tag des Gerichts und an das Jenseits legen.  Der Titel Saba kommt vom fünfzehnten bis einundzwanzigsten Vers, in denen die Gemeinde von Saba für ihre Undankbarkeit bestraft wird.  Das Kapitel handelt ebenfalls mit den absurden Behauptungen des Wahnsinns des Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm. 

Verse 1 – 9 Gott ist Allwissend

Aller Lob und Preis gebührt Gott.  Er ist der Besitzer von allem, das in den Himmeln und auf Erden ist.  Sogar im Jenseits wird Er gepriesen.  Und doch sagen die Ungläubigen, dass der Tag des Gerichts für sie niemals kommen wird.  Da liegen sie falsch.  Nicht einmal ein Staubkörnchen entgeht Gottes Wissen und alles wird in einem Buch berichtet.  Die Stunde steht fest, damit diejenigen, die die glauben und gute Werke verrichten, großzügig belohnt werden und diejenigen, die nicht glauben und die Warnungen des Propheten untergraben, werden hart bestraft. 

Die Wissenden können erkennen, dass der Prophet Muhammad die Wahrheit spricht, aber einige von ihnen machen sich über ihn lustig und verspotten ihn.  Sie nennen ihn einen Lügner und sagen, er sei verrückt, weil er sie vor der Wiedererweckung nach dem Tod warnt.  Er ist nicht verrückt und diejenigen, die so sprechen werden unter einer harten Strafe leiden.  Gott könnte sie von der Erde verschlingen oder Bruchstücke vom Himmel auf sie herabfallen lassen.  Hierin ist ein Zeichen für jeden, der sich in Reue zu Gott wendet. 

Verse 10 – 14 David & Salomo sind dankbar

David wurde mit der Gunst Gottes überschüttet.  Sein Gesang lobpries Gott zusammen mit den Bergen und den Vögeln.  Gott machte das Eisen für ihn geschmeidig und befahl ihm, Kettenhemden und Waffen daraus herzustellen.  Gott sieht alles.  Gott hat Salomo mit der Kontrolle über den Wind und einem Brunnen mit geschmolzenem Messing begabt.  Viele der Ǧinn arbeiteten für Salomo indem sie Paläste, Statuen, Wasserbrunnen und andere erstaunliche Dinge bauten.  Wenn sie nicht gehorchten, wurden sie von Gott streng bestraft.  Gott gebot der Familie Davids, dankbar zu arbeiten und betont, dass die meisten Menschen undankbar sind.  Als Salomo starb, bemerkten es die Ǧinn erst, als ein kleines Tierchen seinen Stock durchbohrt hatte, sodass dieser umfiel.  Wenn sie gewusst hätten, dass Salomo tot war, hätten sie nicht weiter gearbeitet. 

Verse 15- 21 Das Volk von Saba ist undankbar

Das Volk von Saba besaß zwei wunderbare Gärten, einen an der rechten und einen an der linken Seite.  Gott gebot ihnen, von dem zu essen, was Er ihnen gewährte und dankbar zu sein.  Sie weigerten sich und wandten sich ab.  Gott strafte sie, indem Er ihren Staudamm brechen ließ, wodurch alles vollständig überflutet wurde.  Wegen ihrem Undank ersetzte Gott ihre beiden Gärten durch eine bittere Frucht und spärliche dornige Bäume.  Gott zahlt denen zurück, die undankbar sind.  Gott gestattete dem Volk von Saba, leicht zwischen den Städten, die Er gesegnet hatte, hin und her zu reisen.  Sie konnten sicher während des Tags und in der Nacht reisen, doch sie waren unverschämt und beklagten sich über die Leichtigkeit.  Sie wurden für ihren Undank entlohnt, indem sie aufhörten, als Nation zu existieren, sie wurden im Land verstreut und zu Geschichten, die sich die Leute erzählten.  Hierin sind Zeichen für diejenigen, die geduldig und dankbar sind.  Satan kann die Menschen nicht zum Ungehorsam zwingen, aber Gott hat ihm die Macht gegeben, einzuflüstern und die Menschen zu verführen, damit es als Prüfung dienen kann, um diejenigen zu unterscheiden, die aufrichtig sind und an das Jenseits glauben, und diejenigen, die Zweifel an seinem Kommen hegen.

Verse 22 – 30 Ein Gott ohne Partner!

Wenn ihr andere Gottheiten anruft, werdet ihr herausfinden, dass sie keinerlei Kontrolle über irgendetwas haben, nicht einmal über ein Stäubchen.  Sie sind keine Helfer Gottes und haben nicht die Fähigkeit, Fürsprache zu halten.  Am Tag des Gerichts gibt es nur dann Fürsprache, wenn Gott sie gewährt.  Gott spricht die Wahrheit und Er ist der Eine, der versorgt.  Gott hat keine Partner, und er wird gerecht richten.  Der Prophet Muhammad ist gesandt worden, um gute Nachrichten und eine Warnung zu bringen, doch die meisten Menschen wählen, nicht zu verstehen.  Sie fragen, wann der Tag des Gerichts kommen wird.  Das Wissen darüber ist bei Gott, und keiner ist berechtigt, es zu ändern.

Verse 31 – 39 Ein Warner für jede Gemeinschaft

Die Ungläubigen sagen, sie werden nicht an den Qur´an oder an die zuvor herabgesandten Schriften glauben.  Wenn nur der Prophet Muhammad sehen könnte, wie die Ungläubigen handeln werden, wenn sie vor Gott stehen.  Sie werden sich gegenseitig Vorwürfe machen und beschuldigen, doch sie werden alle still werden, wenn die Halsbänder aus Eisen um ihre Hälse gelegt werden.  Sie werden für das, was sie getan haben, belohnt werden. 

Jede Gemeinschaft hatte einen Warner, der zu ihnen gesandt worden war.  Die wohlhanenen Menschen lehnten im allgemeinen ab, zu glauben, dass sie bestraft werden.  Doch nicht großer Reichtum oder viele Kinder bringen eine Person näher zu Gott; es ist Rechtsschaffenheit.  Diejenigen, die rechtschaffen sind, werden ihren Lohn doppelt erhalten und sie werden sich in Sicherheit in den höheren Lagen des Paradieses befinden.  

Verse 40 – 54 Der Prophet Muhammad spricht die Wahrheit

Am Tag des Gerichts wird Gott die Engel fragen, ob die Menschen sie angebetet haben.  Sie werden heftig antworten, dass sie lieber die Ǧinn angebetet haben.  Dann werden die Ungläubigen das Feuer schmecken, an das sie nicht glauben wollten.  Wenn ihnen die Botschaften Gottes rezitiert werden, wenden sie sich ab und bezichtigen ihn der Lüge.  und wenn die Wahrheit zu ihnen kommt, dann nennen sie sie Zauberei.  Frühere Völker haben auch schon die Botschaften Gottes geleugnet und Seine Antwort war furchtbar. 

Der Prophet Muhammad ist weder verrückt, noch ist er ein Lügner, er warnt nur vor einem schlimmen Leiden, das kommen wird.  Muhammad bittet um keinen Lohn; der Lohn kommt von Gott allein.  Gott schleudert ihnen die Wahrheit entgegen, und Er hat Kenntnisse vom Verborgenen.  Die Wahrheit ist gekommen, und das Falsche ist verschwunden und vergangen.  Wenn du einen Blick auf das Jenseits werfen könntest, würdest du sehen, wie verängstigt die Menschen sind, und es gibt keinen Ausweg.  Sie werden sagen, dass sie nun glauben, aber dann wird es zu spät sein.  Sie haben viele Gelegenheiten gehabt, die jetzt für immer vorbei sind.  Sie werden nie in der Lage sein, zurück zu gehen und gute Taten zu sammeln.  Sie haben völlig geleugnet (jetzt sind sie verzweifelt).

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