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Kapitel 29, Al-Ankabut (Die Spinne)

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Beschreibung: Die Gläubigen werden geprüft und Gott überprüft die Strafen, die Er über frühere Nationen verhängt hat.

  • von Aisha Stacey (© 2019 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 15 Apr 2019
  • Zuletzt verändert am 15 Apr 2019
  • Gedruckt: 4
  • Gesehen: 842 (Tagesmittelwerte: 4)
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Einleitung

Chapter-29,-Al-Ankabut.jpgDieses Kapitel aus 69 Versen wurde in Mekka offenbart und wie alle mekkanischen Kapitel diskutiert es den Glauben, die Grundlagen des Glaubens und die Einheit Gottes.  Die Spinne, wie es genannt wird, erhält seinen Namen von der Beschreibung der Fähigkeiten der Spinne in Vers 41.  Es wird angenommen, dass dieses Kapitel herabgesandt wurde, um die neuen Muslime zu stärken und zu ermutigen, die in jener Zeit unter schwerem Missbrauch und Unterdrückung litten.  Eine deutliche Verbindung zwischen allen Botschaften und der Botschaft des Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, wird hergestellt.

Verse 1 – 13 Glaube bestimmt das Verhalten

Das Kapitel beginnt mit drei einzelnen arabischen Buchstaben. Alif, Lam, Miem.  Diese Buchstaben gehören zu verschiedenen Kombinationen aus 14 Buchstaben, die 29 Kapietel des Qur´an eröffnen.  Gott hat für sie keine besondere Bedeutung offenbart.  Das Kapitel informiert dann die Gläubigen, dass ihr Glaube geprüft werden wird.  Die Völker vor ihnen waren geprüft worden, und genauso findet Gott die Lügner unter den Wahrhaftigen heraus.  Es genügt nicht, zu behaupten, gläubig zu sein; der Glaube erlegt uns auch bestimmte Pflichten auf.  Die Übeltäter werden keine Ausflucht finden, denn Gott weiß alles.  Diejenigen, die glauben und sich rechtschaffen verhalten, tun dies zu ihrem eigenen Nutzen.  Gott braucht es nicht, dass eine Person sich gut verhält; Er ist frei von allen Bedürfnissen.  Die schlechten Taten der wahren Gläubigen werden gelöscht und sie werden belohnt. 

Gott verlangt, dass der Gläubige zu seinen oder ihren Eltern gütig ist.  Allerdings gehorche ihnen nicht, wenn sie versuchen, dich etwas anderes als Gott anbeten zu lassen.  Gedenke, dass ihr zu Gott zurückkehren werdet und nur diejenigen mit wahrem Glauben werden unter den Rechtschaffenen sein.  Es gibt Menschen, die schwanken in ihrem Glauben, sobald sie Schwierigkeiten haben; aber wenn die Erleichterung kommt, machen sie prahlerische Behauptungen über ihren Glauben.  Ihr Glaube wird leicht erschüttert und Gott ist Sich dessen wohl bewusst, wer wahrhaftig glaubt und wer ein Heuchler ist.  Die Ungläubigen fordern zum Unglauben auf.

Verse 14- 27 Noah & Abraham

Noah hat seine Botschaft in seinem Volk fast eintausend Jahre lang verbreitet, doch noch immer taten sie Schlechtes, als die Flut sie überraschte.  Diejenigen, die in der Arche gerettet wurden, sind ein Zeichen für diejenigen, die nach ihnen kamen.  Abraham versuchte sein Volk vor der Anbetung von Götzen zu warnen und wies sie an, ihre Versorgung von Gott zu erbitten.  Er warnte sie mit Geschichten aus ihrer eigenen Verggangenheit und mit logischen Argumenten über die Kraft und die Macht Gottes.  Ihre einzige Antwort bestand daraus, Abraham den Tod anzudrohen.    

Abraham spazierte aus dem Feuer heraus, das ihn töten sollte, und rief sie auf, ihre Götzen zu verlassen und warnte sie, dass das Feuer ihr ewiger Aufenthaltsort sein würde.  Lot wurde Zeuge dieses Ereignisses und bestätigte seinen Glauben.  Abraham wurde zum Vater einer langen Reihe von Propheten, begonnen mit seinem Sohn Isaak und seinem Enkel Jakob.  Abrahams Belohnung begann in dieser Welt und im Jenseits wird er unter den Rechtschaffenen sein.  

Verse 28 – 35 Die Geschichte von Lot

Lot hat versucht, sein Volk zu beraten, damit sie ihre unmoralischen Praktiken, Straßenraub und Korruption aufgeben.  Sie haben kaum darauf reagiert, außer dass sie Lot gesagt haben, er solle die Strafe über sie bringen.  Lot bat Gott um Hilfe.  Als die Engel Abraham die Nachricht von einem Sohn überbrachten, teilten sie ihm ebenfalls mit, dass sie damit beauftragt wurden, die Stadt zu zerstören, in der Lot lebte.  Abraham fürchtete um seinen Kousin und die Engel sagten, sie haben vor, Lot und seinen Haushalt zu retten.    

Als die Engel Lot als Gäste besuchten, war er ängstlich, denn er konnte nichts unternehmen, um sie vor den widerspenstigen und bösen Leuten der Stadt zu beschützen.  Die Engel waren sich Lots Ängste bewusst, sie enthüllten ihm ihre Identität und erklärten ihm, warum sie gekommen waren und dass er und sein Haushalt vor der Strafe Gottes sicher seien.  Seine Frau aber war nicht unter den Geretteten.  Die Ruinen der Stadt blieben, damit denkende Menschen dies verstehen.

Verse 36 – 40 Schuaib & Moses

Schuaib wurde von dem Volk Madyan zurückgewiesen.  Aus diesem Grund sandte Gott ein Erdbeben, das sie während der Nacht überraschte.  Die Völker von ´Ad und Thamud wurden ebenfalls vernichtet.  Satan spielte mit ihrer Arroganz und ließ ihnen ihre Taten als gerecht erscheinen und so brachte er sie vom rechten Weg ab.  Sie wären in der Lage gewesen, seine Tricks zu durchschauen.  Moses ging mit deutlichen, unbestreitbaren Zeichen zu Pharao, Qarun und Haman, doch sie waren zu stolz und wollten nicht glauben.  Sie konnten diese Strafe Gottes nicht überwinden.  Gott war nicht ungerecht, sie haben sich selbst unrecht getan. 

Verse 41 – 59 Gott ist der Allwissende

Diejenigen, die Schutz von etwas anderem als Gott suchen, sind wie Spinnen, die denken, dass sie in ihren zarten Spinnennetzen sicher sind.  Gott weiß, was sie neben Ihm anrufen, und selbst wenn ihnen Beispiele gegeben werden, verstehen sie nicht.  Diese Parabeln sind für die Weisen, und für die Gläubigen sind sie ein Zeichen.  Der Prophet Muhammad wird angewiesen, vom Qur´an zu rezitieren und das Gebet zu verrichten, denn das Gedenken Gottes hält die Leute von schamlosen Taten und Üblem fern.  Streitet mit den Leuten der Schrift nur auf die beste Weise, erkläre, dass ihr Gott und euer Gott ein und Derselbe sind.  Viele von denen, denen die Schriften gegeben wurden, glauben an den Qur´an; nur die Aufsässigen lehnen es ab. Oh Muhammad, du kannst weder lesen noch schreiben, aber dir ist die Offenbarung gegeben worden, das allein sollte die Ungläubigen befriedigen.  

Gott kennt alles in den Himmeln und auf Erden und diejenigen, die nicht glauben, werden die Verlierer sein.  Die Zeit für die Strafe steht schon fest.  Wenn es nicht so wäre, hätte sie diese bereits getroffen.  Sie wird plötzlich kommen, denn die Hölle hat sie bereits umzingelt.  Die Erde Gottes ist weit, wenn also Bedarf besteht, könnt ihr dahin auswandern, wo ihr Ihm dienen könnt.  Jeder stirbt und jeder wird zu Gott zurückkehren.  Diejenigen, die geglaubt haben und gute Taten verrichtet haben, werden im Paradies in Obergemächern in Gärten wohnen, unter denen Bäche fließen. 

Verse 60 -69 Die Zeichen, die die Dinge verdeutlichen

Wenn du die Ungläubigen fragst, wer Himmel und Erde erschaffen hat oder wer den Regen sendet, werden sie antworten: Gott.  Warum leugnen sie dann noch die Zeichen?  Warum nutzen sie nicht ihren gesunden Menschenverstand?  Dieses Leben ist nichts als eine Ablenkung, ein Vergnügen für eine kurze Zeit.  Das Jenseits ist das wirkliche Leben.  Wenn eine Person in Schwierigkeiten gerät, ruft sie zu Gott; aber wenn Er sie rettet, dann vergessen sie, dass sie dafür dankbar sein sollten, und sie fangen an, anderen für ihre Rettung zu danken.  Lass sie die Wohltaten Gottes leugnen und genießen, denn sie werden es bald selbst merken.  Es gibt keinen Schlimmeren als eine Person, die über Gott lügt oder der die Wahrheit leugnet, nachdem sie deutlich gemacht wurde.  Die Hölle wird ihr Aufenthalt sein, allerdings werden die, die sich bemühen, mit Gott sein.

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