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Kapitel 35, Verse 2 – 7: Lasst euch nicht vom großen Betörer betören

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Beschreibung: Es gibt keine Kraft außer der Kraft Gottes und Satan ist der eingeschworene Feind der Menschen.

  • von Aisha Stacey (© 2019 IslamReligion.com
  • Veröffentlicht am 20 May 2019
  • Zuletzt verändert am 20 May 2019
  • Gedruckt: 3
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"Was Gott den Menschen an Barmherzigkeit gewährt, das kann keiner zurückhalten; und was Er zurückhält, das kann nach Ihm keiner freigeben; und Er ist der Allmächtige, der Allweise. O ihr Menschen, gedenkt der Gnade Gottes gegen euch. Gibt es einen Schöpfer außer Gott, der euch vom Himmel und von der Erde her versorgt? Es ist kein Gott außer Ihm. Wie könnt ihr euch da (von Ihm) abwenden? (Und wenn sie dich der Lüge bezichtigen: schon die Gesandten vor dir sind der Lüge bezichtigt worden; und zu Gott werden die Angelegenheiten zurückgebracht. O ihr Menschen, wahrlich, die Verheißung Gottes ist wahr, darum lasset euch nicht vom diesseitigen Leben betören, und lasset euch nicht vom Betörer über Gott betören. Wahrlich, Satan ist euer Feind; so haltet ihn für einen Feind. Er ruft seine Anhänger nur herbei, damit sie zu Bewohnern des flammenden Feuers werden. Denjenigen, die ungläubig sind, wird eine strenge Strafe zuteil sein. Denen aber, die glauben und gute Werke tun, wird Vergebung und großer Lohn zuteil sein." (Quran 35: 2-7)

Chapter-35,-verse-2.jpgDieser Artikel diskutiert sechs essentielle Verse vom Anfang des 35. Kapitels des Qur´an.  Das Kapitel ist unter zwei Namen bekannt, beide werden aus dem ersten Vers hergeleitet,   Al-Fatir bedeutet der Schöpfer oder Al-Malaikah bedeutet die Engel.  Islamische Gelehrte sind sich darüber einig, dass der Stil des Kapitels darauf hinweist, dass es während der mekkanischen Periode offenbart wurde, zu einer Zeit, als die Bemühungen des Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, seine Botschaft zu verbreiten, frustrierend und blockiert wurden.  Die  sechs Verse über die wir reden, erinnern die Gläubigen an die Barmherzigkeit und Gnade Gottes und warnen vor der Täuschung, die dem weltlichen Leben innewohnt.  Sie schließen mit dem Rat, Satan wie einen offenen Feind zu behandeln und mit einer Bekräftigung des Gegensatzes zwischen dem Leben im Jenseits des Gläubigen und des Ungläubigen. 

Ein Aspekt der Macht Gottes ist die Gnade, die im zweiten Vers erwähnt wird, die Gnade, die Er den Menschen gewährt.  Das arabische Wort, das hier verwendet wird, wird mit Barmherzigkeit, Gnade und Segen übersetzt.  Wenn diese Eigenschaft vollständig verstanden wird, schlägt sie im Herzen und im Kopf einer Person Wurzeln; die Macht Gottes zu geben oder zurückzuhalten, verändert unsere Sicht auf das Leben in dieser Welt wie Er es will.  Es gibt keine Kraft und keine Macht in den Himmeln oder auf Erden, dies zu verstehen lässt einen Gläubigen jeglichen Gedanken an den Erhalt von Gnade oder Segen durch eine andere Quelle aufgeben.  Geschöpfe besitzen dieselbe Macht oder Autorität und sind Seinem Willen und Seiner Macht ebenso unterworfen.  Die Gnade Gottes wird durch den Segen, mit dem Er die Menschheit überschüttet, im Ganzen und auch den Einzelnen, widergespiegelt und Seine Gnade wird ebenfalls in dem widergespiegelt, was geleugnet wird. 

Der Prophet Muhammad betonte dies in verschiedenen seiner Aussagen.  Er wollte, dass die Gläubigen ein vollständiges und funktionierendes Wissen von der Tatsache haben, dass es keine Kraft und keine Macht im Universum gibt, die nicht Gott als Quelle besitzt.  Er sagte: "Niemand hat das Recht, angebetet zu werden, außer Gott Alleine, ohne Partner, Ihm gebührt die Souveränität und gepriesen sei Er und Er ist aller Dinge Mächtig.  O Gott, niemand kann abwenden, was Du gewährt hast, und niemand kann gewähren, was Du abgewendet hast; und kein Reichtum und keine Herrschaft kann nutzen, denn aller Reichtum und jegliche Herrschaft ist von Dir." [1]

Der nächste Vers, der Dritte, fordert uns auf, uns an den Segen zu erinnern, den Gott uns gewährt hat.  Er fragt uns, wie wir sie vergessen konnten?  Gibt es einen anderen Schöpfer als Gott?  Könnte uns irgendjemand oder irgendetwas mit Versorgung vom Himmel und von der Erde schicken?  Nein! Niemand hat das Recht, angebetet zu werden außer Gott, wie könnte also jemand dieser unbestreitbaren Wahrheit den Rücken kehren.

Gott wendet sich nun an den Propheten Muhammad, erinnert ihn daran, dass auch schon vor ihm Gesandte der Lügen bezichtigt wurden.  Es ist nicht nötig, sich zu sorgen, teilt Gott ihm mit.  Schließlich kehrt alles zu Gott zurück und Er wird die letzte Entscheidung fällen, Er spricht das Urteil.  Das Versprechen Gottes ist wahr.  Deshalb lass dich nicht durch das Leben in dieser Welt täuschen.  Der weltliche Schmuck dieses Lebens kann Menschen täuschen, dass das Versprechen Gottes nicht wahr ist.  Die Anziehungskraft dieses Lebens lenkt uns vom großen Gesamtbild ab.  Diese Welt ist ein Übergang.  Es ist wenig mehr als eine Rast auf dem Weg zum ewigen Leben.  Wenn wir dem Reichtum und der Macht hinterher rennen, und meinen, dass sie unsere Zukunft sichern werden, dann täuschen wir uns.  Wenn wir herum stolpern, unfähig, uns auf die Nähe des Jenseits zu konzentrieren, werden wir zu einer leichten Beute für den großen Betrüger, Satan, dessen Ziel darin besteht, die Menschheit vom geraden Weg weg zu führen.    

Satan wird nie etwas anderes als ein Feind sein, daher weist Gott uns an, ihn auch als solchen zu behandeln.  Freunde dich nicht mit ihm an und höre auch nicht auf seinen Rat.  Folge nicht seinem Beispiel, folge nicht seinen Fußspuren, denn seine Fußspuren führen ins Nichts, sondern nur ins Feuer.  Gott will, dass die Gläubigen gewarnt und vorbereitet sind, für einen nie endenden Kampf der Menschheit gegen ihren größten Feind.    

Vergesst nie, dass es Satans Ziel ist, euch glauben zu lassen, dass Gott nicht existiert.  Wenn er es nicht schafft, euch vergessen zu lassen, dass Gott existiert, wird er versuchen, euch denken zu lassen, dass Gott euch aufgegeben hat; euch wehrlos in einer Welt voller Schrecken gelassen hat.  Der Gläubige weiß, dass das nicht wahr ist.  Gott ist immer da und Er hat uns mit allem versorgt, das wir für unser spirituelles Überleben benötigen.  In seiner letzten Predigt hat uns der Prophet Muhammad gesagt, dass Satan alle Hoffnung aufgegeben hat, die Gläubigen in großen Dingen irre führen zu können und erinnerte uns daran, dass wir uns davor hüten sollen, ihn in kleinen Dingen zu folgen.    

Gott sagt, dass diejenigen, die nicht glauben, hart bestraft werden.  Das ist Satans Ziel, sicherzustellen, dass er nicht der einzige sein wird, der im Höllenfeuer bestraft wird.  Ein moderner Spruch sagt, dass Elend Gesellschaft liebt, und Satan arbeitet daran, sicherzustellen, dass er am Tag des Gerichts nicht der einzige ist, der elendig endet.  Andererseits wird denen, die glauben und gute Werke verrichten, vergeben und sie werden reich belohnt.  



Fußnoten:

[1] Al-Bukhari, Sahieh Muslim

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