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Kapitel 24, An-Nur (Das Licht)

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Beschreibung: Strafen, gute Manieren und Reflexionen.  

  • von Aisha Stacey (© 2019 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 04 Mar 2019
  • Zuletzt verändert am 27 May 2019
  • Gedruckt: 3
  • Gesehen: 667 (Tagesmittelwerte: 2)
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Einleitung

Chapter-24.jpgKapitel 24 des Qur´an wurde in Medina offenbart und konzentriert sich darauf, gute Sitten und Manieren aufzustellen, die der neuen muslimischen Gesellschaft nutzen werden.  Es stellt Regeln für Heirat, Schamhaftigkeit, angemessene Haushaltsführung, sowie die Manieren und Notwendigkeit des Gehorsams gegenüber dem Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, auf.  Der Name des Kapitels stammt aus Vers 35, in dem Gott als das Licht der Himmel und der Erde beschrieben wird.  Während das zentrale Thema dieses Kapitels das Lehren der muslimischen Gemeinschaft ist, fließt es mühelos vom Beschreiben der obligatorischen Strafen zur sanften Einladung, über die Zeichen nachzudenken, die Gott für uns im Universum bereit gestellt hat. 

Verse 1 – 9 Obligatorische Strafen

Gott hat dieses Kapitel herab gesandt und es enthält Anweisungen, die verpflichtend sind.  Diese emphatische Eröffnung wird von einer Erklärung der obligatorischen Strafe für eine Person, die Unzucht treibt, gefolgt.  Den Leuten wird geraten, sich nicht von ihrem Mitleid davon abhalten lassen, diese Regel durchzuführen.  Muslime führen die Befehle Gottes ohne zu Zögern aus.  In diesem Fall, bevor die Züchtigung durchgeführt wird, muss es Zeugen für dieses Verbrechen geben.  Und wenn die Strafe vollzogen wird, sollen andere ihr beiwohnen, damit es eine Abschreckung für diejenigen ist, die ähnliche Neigungen besitzen.

Gläubige heiraten keinen Unzüchtigen und keine Unzüchtige, genau wie sie auch keinen Götzendiener heiraten würden.  Illegaler Geschlechtsverkehr ist ein schweres Verbrechen, wer allerdings falsche Beschuldigungen äußert, macht sich selbst strafbar.  Wenn sich Ehepaare gegenseitig der Unzucht bezichtigen, können sie von der Strafe ausgenommen werden, wenn sie vorgeschriebene Eide schwören, die ihr gutes Verhalten bezeugen. 

Verse 10 – 26 Eine Lektion

Und Gott sagt: wäre nicht Seine Gnade und Barmherzigkeit ... und dann lässt Er das Ende des Satzes offen für den Leser.  Es wird allgemein angenommen, dass es bedeutet, wenn die Gnade Gottes nicht wäre und die Gunst, die Er der Menschheit erweist, dann wären unsere Leben schwerer.  Wir würden vielleicht bestraft oder sogar vernichtet. 

Nach der Betonung der Regeln für das Beschuldigen von Frauen des illegalen Geschlechtsverkehrs, erwähnt Gott den bösen Vorfall in Bezug auf Aischa, die Ehefrau des Propheten Muhammad.  Es beinhaltet eine Lektion für die Menschheit; und alle, die daran teilgenommen haben, werden entsprechend bestraft werden, einige werden eine schwere Strafe erhalten.  Niemand hat Aischa einen Vertrauensvorschuss gegeben, und niemand hat Zeugen gebracht.  Und doch haben viele Leute das Geschwätz weiter erzählt.  Gott fragt, warum sie nicht gezögert haben, eine ungeheuerliche Verleumdung zu wiederholen und warnt die Gläubigen, dies niemals zu wiederholen.  Dieses unbedachte Verhalten verursacht Schmerzen, Zweifel und Sorgen.  Und wieder überlässt es uns Gott, den Satz zu beenden: wäre nicht Seine Gnade und Barmherzigkeit, könnte die Menschheit schwer bestraft werden. 

Den Spuren Satans zu folgen, führt nur zu Schamlosigkeit und Übel.  Diejenigen, die von Gott gesegnet wurden, sollten nicht schwören, anderen nicht zu helfen, und diejenigen, die anständige Frauen beschuldigen, werden in diesem Leben verflucht und werden eine schwere Strafe erhalten.  Schließlich wird sich der Korrupte mit anderen korrupten Menschen verbinden, während gute Menschen mit anderen Gleichgesinnten sein werden.  Die guten Menschen werden Vergebung und großzügige Versorgung finden. 

Verse 27 – 34 Manieren

Gott untersagt den Gläubigen, Häuser zu betreten, solange ihnen dazu nicht die Erlaubnis erteilt wurde.  Es ist aber kein Schaden, wenn man einen unbewohnten Ort betritt, wenn man dafür einen guten Grund hat.  Die Männer werden angewiesen, ihre Blicke zu senken und ihre Keuschheit zu wahren, und dann werden die Frauen ermahnt, dasselbe zu tun und nicht ihre Scham, ihre Schönheit oder ihren Schmuck vor Männern zur Schau zu stellen, außer vor denen, die nicht Fremde sind, wie ihren Vätern, Söhnen, Brüdern, Schwiegervätern, Stiefsöhnen und Neffen.  Frauen sollten auch keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen, auf eine Art, die eine andere Person zum Sündigen führen könnte. 

Männer und Frauen werden aufgefordert zu heiraten.  Sie sollten sich von sexuellen Beziehungen enthalten, bis Gott ihnen die Mittel zum Heiraten gewährt.  Ein Sklave, der sich freikaufen möchte, sollte ermutigt und mit etwas Vermögen unterstützt werden, das Gott gewährt hat.  Zwingt Sklavinnen nicht zur Prostitution.  Das Schicksal früherer Gemeinschaften zeigt, was denen geschieht, die von den Gesetzen Gottes abweichen. 

Verse 35 Die Verse des Lichts

In diesem Vers beschreibt Gott das Herz des Gläubigen, indem Er die Analogie des Lichts verwendet.  Gott ist das Licht der Himmel und der Erde.  Sein Licht ist es, das das Universum erleuchtet, ohne es wäre dort nichts als Dunkelheit.  Versuche dir eine Lampe in einer Nische in der Wand vorzustellen.  Es leuchtet hell, doch es wird noch heller, wenn es in einen Kristall eingeschlossen ist; so hell, dass es wie ein strahlender Stern am Himmel leuchtet.  Das Licht wird vom Öl eines Olivenbaumes genährt, der oft gesegneter Baum genannt wird.  Es ist ein Olivenbaum, der in einer zentralen Position wächst, damit er zu jeder Tageszeit Sonnenlicht bekommt.  Aus diesem Grund ist das Öl rein und brennt, als würde es das Feuer nicht benötigen.  Licht über Licht, das Licht des reinen Öles und das Licht des Feuers.  Gott ist es, der uns zu Seinem Licht führt.  Das helle Licht, das die Herzen der Gläubigen erfüllt, glüht wie nichts anderes in diesem weiten Universum.  Da ist Licht über Licht. 

Verse 36 – 45 Gottes strahlendes Licht…

Das Licht, das Gott erwähnt, kann man in den Häusern und Moscheen finden, die zum Gedenken Gottes errichtet wurden.  Dort wird Gottes gedacht und Sein Name wird während des Tages verherrlicht.  Die Leute dort werden nicht durch den Handel abgelenkt, denn sie fürchten den Tag des Gerichts.  Sie verrichten das Gebet, geben Almosen und erinnern sich daran, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden.  Die Menschen werden für ihre guten Taten belohnt und Gott wird die Belohnung derer, die Er will, noch vermehren.  

Die Taten der Ungläubigen werden verschwinden wie ein Trugbild in der Wüste.  Gottes Abrechnung wird schnell sein.  Der Zustand eines Ungläubigen ist wie Dunkelheit in einem bodenlosen Meer.  Wenn Gott kein Licht gibt, dann gibt es kein Licht.  Alles in den Himmeln und auf der Erde lobpreist Gott auf seine Weise.  Jeder weiß, wie er Ihn anbetet und lobpreist und Gott ist Sich dessen bewusst, was jeder tut.  Gott kontrolliert die Himmel und die Erde, bewegt die Wolken und sendet Hagel und lenkt ihn ab, von wem Er will.  Er lässt die Nacht und den Tag wechseln, und hat alles Lebendige vom Wasser geschaffen. 

Verse 46- 64 Gehorcht dem Propheten & Erlaubnis

Gott sendet deutliche Offenbarungen und Er leitet recht, wen Er will.  Einige Heuchler erklären ihren Glauben, doch dann wenden sie sich ab.  Wenn sie zu Gott und Seinem Gesandten zusammengerufen werden, wenden sie sich ab, als wären ihre Herzen krank oder als fürchteten sie Ungerechtigkeit.  Sie sind Übeltäter; die Gläubigen andererseits hören und gehorchen.  Nur diejenigen, die nicht das Missfallen Gottes erregen, werden erfolgreich sein.  Wenn ihr dem Propheten Muhammad gehorcht, werdet ihr recht geleitet sein, denn es ist seine Pflicht, die Botschaft deutlich zu übermitteln.  Verrichtet das Gebet, zahlt das verpflichtende Almosen und gehorcht dem Gesandten, dann wird euch Gnade zuteil.  Denkt nie, die Ungläubigen würden der Strafe entgehen, ihre Zuflucht wird das Feuer sein.

Bittet dreimal um Erlaubnis: vor dem Frühgebet, bei der Mittagsruhe und nach dem Nachtgebet.  Wenn ältere Frauen ihre äußere Bekleidung ablegen wollen, ist das für sie keine Schande.  Es ist keine Schande für den Blinden, den Gehbehinderten oder den Kranken, zu essen und sich unter die Leute zu mischen und es ist nicht verboten, in den Häusern deiner entfernten Verwandten oder Freunde zu essen.  Denkt daran, mit dem Friedensgruß zu grüßen.

Bittet um Erlaubnis, wenn ihr ein Treffen mit dem Propheten Muhammad verlasst, und verlasst es nur, wenn ihr dringende Gründe habt.  Behandelt den Propheten Muhammad respektvoll, er ist ein Mann von einem erhabenen Rang.  Gott kennt alle Gedanken und Taten und am Tag des Gerichts werden sie es deutlich sehen.  Gott weiß alles.

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