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Kapitel 4, An Nisa (Die Frauen) (Teil 1 von 3)

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Beschreibung: Gesetze über Erbe und Heirat mit einer Liste von Anleitungen für diejenigen, die sich wünschen, in das Paradies einzutreten.    

  • von Aisha Stacey (© 2018 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 24 Dec 2018
  • Zuletzt verändert am 24 Dec 2018
  • Gedruckt: 13
  • Gesehen: 921 (Tagesmittelwerte: 3)
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Einleitung

Dieses Kapitel wird wegen der vielen Hinweisen auf Frauen so genannt.  Es ist 176 Verse lang und wurde in Medina offenbart. Als die Muslime nach Medina ausgewandert sind, wurden sie nicht mehr als Minderheit verfolgt.  Medina wurde mit dem Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden auf ihm, als Anführer, zu einer etablierten muslimische Gemeinschaft.  Gesetze in Bezug auf Frauen, Heirat, Handel, Finanzen, internationale Beziehungen, Eigentum und Erbschaft wurden in der jungen muslimischen Gemeinschaft eingeführt.  Es gab auch Spannungen zwischen der muslimischen Gemeinschaft und einigen von den Leuten der Schrift und alle diese Themen werden abgedeckt. 

Verse 1 – 10 Anweisungen

Fürchtet Gott, der die gesamte Menschheit aus einer Seele (Adam) geschaffen hat.  Fürchtet Gott, in dessen Namen ihr um Gunst bittet und Rechte verlangt.  Hütet euch davor, die Verbindung mit euren Verwandten zu zerbrechen.  Gebt den Waisen, die sich in eurer Obhut befinden, ihre Rechte.   Heiratet keine Waisenmädchen, um ihren Besitz und ihr Eigentum an euch zu reißen.  Gott hat euch gestattet, bis zu vier Frauen zu heiraten, die euch gesetzlich erlaubt sind.  Wenn ihr allerdings fühlt, dass ihr nicht alle eure Frauen gleich behandeln könnt, dann heiratet nur eine.  Wenn ihr heiratet, stellt sicher, dass ihr euch auf die Brautgabe einigt und sie gebt, wenn eure Frau damit einverstanden ist, euch etwas davon zu erlassen, das ihr gehört, könnt ihr das mit gutem Gewissen akzeptieren.  Vertraut euer Geld keinem an, der nicht dafür ausgestattet ist, darauf aufzupassen.  Wenn euch das Eigentum eines anderen anvertraut wurde, händigt es ihm aus, wenn er das Alter erreicht hat.  Seid gerecht, wenn ihr das Eigentum zurück gebt, denn Gott wird euch für jede Kleinigkeit zur Rechenschaft ziehen.  Für Männer und Frauen ist es Pflicht, das, was ihre Eltern und nahen Verwandten hinterlassen, zu teilen.  Seid freundlich und gebt den anderen Verwandten, den Waisen und Bedürftigen etwas, wenn sie bei der Verteilung des Erbes anwesend sind.  Die Testamentsvollstrecker und Vormunde müssen gerecht sein.  Diejenigen, die unrechtmäßig etwas an sich nehmen, werden im Höllenfeuer brennen. 

Verse 11- 14 Erbschaft

Die Anweisungen Gottes bezüglich der Erbschaft eurer Kinder sind, dass der Anteil eines Männlichen soviel ist wie der zweier Weiblicher.  Wenn es zwei Töchter gibt, ist ihr Anteil zwei Drittel des Nachlasses.  Wenn es nur eine Tochter gibt, ist ihr Anteil die Hälfte.  Wenn es Kinder sind, dann erhalten die Eltern jeder ein Sechstel von der Hinterlassenschaft; wenn es keine Kinder gibt und die Eltern sind die einzigen Erben, dann geht ein Drittel an die Mutter.  Schulden haben Vorrang vor einem Vermächtnis, und das Vermächtnis darf nicht denen gegeben werden, die laut Gesetz erben.  Ein Mann erbt die Hälfte von der Hinterlassenschaft seiner Ehefrau, wenn sie keine Kinder besitzen, aber wenn sie ein Kind haben, erbt er ein Viertel.  Ehefrauen erben ein Viertel von der Hinterlassenschaft ihres Ehegatten, wenn sie keine Kinder haben, doch wenn sie welche haben, erben sie ein Achtel.  Wenn es keine Eltern oder Kinder gibt, erbt ein einzelnes Geschwisterkind ein Sechstel der Hinterlassenschaft, aber wenn es mehr sind, teilen sie sich ein Drittel.  Dies sind die Regeln, die Gott festgelegt hat, und diejenigen, die Ihm und dem Propheten Muhammad gehorchen, werden in Gärten eintreten, unter denen Flüsse fließen, doch diejenigen, die nicht gehorchen, werden im Feuer weilen. 

Verse 15 – 33 Über Frauen

Wenn Frauen des unrechtmäßigen Geschlechtsverkehrs schuldig sind, müssen vier Zeugen aussagen.  Ihre Strafe ist, dass sie ihr Leben lang in ihren Häusern bleiben.  Dies war so, bevor weitere Richtlinien offenbart wurden.  Bestraft Männer und Frauen, die für diese Straftat schuldig sind, aber wenn sie bereuen, lasst von ihnen ab.  Die Reue wird nur von denen angenommen, die aus Unwissenheit oder aus Nachlässigkeit sündigten und dann bereuten; die Reue wird angenommen, bis die Seele zum Zeitpunkt des Todes den Hals erreicht.  Es gibt keine Reue für diejenigen, die in ihren Sünden beharren und nur wenn sie mit dem sicheren Tod konfrontiert werden oder wenn sie als Ungläubige sterben.  Sie werden eine schmerzhafte Strafe haben. 

Für diejenigen, die glauben, haben die Verwandten eines verstorbenen Mannes kein Recht darauf, die Witwe zu heiraten oder irgendetwas anderes.  Behandelt eure Frauen gleich, und versucht nicht, die Brautgabe zurück zu nehmen, die ihr ihnen gegeben habt.  Behandelt sie freundlich, selbst wenn ihr etwas an ihnen verabscheut.  Wenn ihr eine Frau gegen eine andere austauschen wollt, nehmt nichts von dem zurück, was ihr ihnen gegeben habt, auch wenn es viel gewesen ist.  Heiratet keine Frauen, mit denen eure Väter verheiratet gewesen sind.  

Diese Frauen sind euch zur Heirat verboten: eure Mütter, Töchter und Schwestern, die Schwestern eurer Väter, die Schwestern eurer Mütter, die Töchter eurer Brüder und Schwestern, die Frauen, die euch gestillt haben und eure Schwestern durch das Stillen, die Mütter eurer Frauen und eure Stieftöchter.  Ebenfalls sind euch die Frauen eurer Söhne verboten und zwei Schwestern zur gleichen Zeit zu heiraten.  Alle verheirateten Frauen sind euch untersagt (außer Sklaven) aber alle anderen Frauen sind eich zum Heiraten erlaubt.  Wenn ihr nicht die Mittel habt, gläubige Frauen zu befreien, ist es euch gestattet, gläubige Sklavinnen zu heiraten.  Gebt ihnen ihre Brautgabe und behandelt sie gerecht.  Wenn die Sklavin, die ihr heiratet, Ehebruch begeht, ist ihre Strafe die Hälfte von der Strafe einer freien, unverheirateten Frau.  Gott macht es euch leicht, den Unterschied zwischen dem Erlaubten und dem Nicht-Erlaubten zu erkennen.  Er will euch eure Last erleichtern und sich euch in Gnade zuwenden.    

Zehrt nicht den Reichtum eines anderen unter falschen Vorsätzen und tötet einander nicht.  Vermeidet die größten Sünden und die kleineren Missetaten werden ausgelöscht.  Fordert nicht von Gott etwas, das Er anderen gegeben hat, sondern bittet Gott um etwas von Seiner Huld.  Männer und Frauen werden ihren Taten entsprechend belohnt.  Befolgt korrekt die Erbschaftsgesetze. 

Verse 34 – 42 Dient Gott

Männer sind für die Frauen zuständig und rechtschaffene Frauen sind ihrem Ehemann gehorsam.  Wenn eine Frau ungehorsam ist, soll sie ermahnt werden, im Ehebett gemieden werden und als allerletztes Mittel ist (wenn das nicht hilft) es gestattet, sie (mehr symbolisch) zu schlagen, ohne Spuren zu hinterlassen oder Verletzungen zu verursachen.  Wenn sie aber gehorchen, habt ihr kein Recht, sie zu bestrafen.  Wenn Anlass zu der Befürchtung besteht, die Ehe könne zerbrechen, dann holt Hilfe von beiden Familien.  Wenn das Paar zusammen bleiben möchte, dann wird Gott einen Weg finden, dies geschehen zu lassen. 

Dient Gott; stellt Ihm nichts zur Seite.  Seid gut zu den Eltern und Verwandten, den Bedürftigen und zu den Nachbarn in der Nähe und in der Ferne, zu euren Gefährten, Reisenden in Not und Sklaven.  Gott liebt nicht die überheblichen, prahlerischen und geizigen oder die andere auffordern, geizig zu sein.  Gott mag ebenso diejenigen nicht, die ihr Geld spenden, um gesehen zu werden, oder diejenigen, die nicht an den Letzten Tag glauben und diejenigen, die Satan als ihren Gefährten auswählen.  An Gott und den Letzten Tag glauben, sowie Almosen zu geben, hätte ihnen nicht geschadet.  Gott schadet niemandem.  Gute Taten werden vervielfacht.  Zeugen werden kommen und diejenigen, die nicht geglaubt haben und die ungehorsam gewesen waren, werden sich wünschen, es doch getan zu haben, denn vor Gott ist nichts verborgen.    

 

 

Kapitel 4, An Nisa (Die Frauen) Teil 2 von 3

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Beschreibung: Teil zwei beginnt und endet mit einigen Regeln für das Gebet und enthält eine Diskussion über diejenigen, die Gott verflucht hat, die Wichtigkeit, dem Propheten Muhammad zu gehorchen und einige Verse über die Auswanderung.

  • von AishaStacey (© 2018 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 07 Jan 2019
  • Zuletzt verändert am 07 Jan 2019
  • Gedruckt: 13
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Verse 43 – 57 Gebet und die Verfuchten

O die ihr glaubt, betet nicht, wenn ihr betrunken seid; wartet, bis ihr wisst, was ihr sagt  (dieser Anordnung folgte später das völlige Verbot von Alkohol). Betet ebenfalls nicht wenn ihr im Zustand der Unreinheit seid, bis ihr die große Waschung vorgenommen habt.  Wenn ihr kein Wasser findet, um die Waschung vor dem Gebet zu vollziehen, dann sucht reine Erde und reibt damit über eure Gesichter und Hände.  Diejenigen, denen etwas von der Schrift gegeben wurde, verwendeten sie, um andere irrezuführen, und sie wollen, dass ihr dasselbe tut.  Gott kennt eure Feinde gut.  Einige Juden reißen Worte aus dem Zusammenhang.  Gott hat sie verflucht.

Die Leute der Schrift (Juden und Christen) sollten an diesen Qur´an glauben, er bestätigt ihre Bücher.  Gott vergibt denen nicht, die Ihm andere zur Seite stellen; das ist eine große Sünde.  Lügen über Gott zu erfinden, ist eine Sünde.  Diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde, glauben nun an Götzen.  Gott hat sie dafür verflucht und sie werden keinen Helfer finden.  Sie sind nicht rechtgeleiteter als die Gläubigen; Gott hat sie zurückgewiesen.  Wenn ihnen ein Anteil am Königreich gegeben worden wäre, würden sie es nicht teilen.  Die Juden beneiden den Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, und seine Anhänger für das, was Gott ihnen gegeben hat und sie sollten sich daran erinnern, dass auch sie von der Familie Abrahams stammen, die Gott mit dem Buch, der Weisheit und einem großen Königreich begünstigt hat, (d.h. es gibt keinen Grund dafür, eifersüchtig zu sein, denn sowohl die Israeliten als auch die Ismaeliten gehören zu den Nachfahren Abrahams).  Die Hölle genügt, um die zu verbrennen, die sich abgewandt haben.  Diejenigen, die nicht an die Verse glauben, werden in das Feuer getrieben; diejenigen, die glauben, werden in Gärten geführt, unter denen Flüsse fließen.  Sie werden reine Gattinnen vorfinden und kühlen, erfrischenden Schatten. 

Verse 58 – 70 Gehorcht Gott und Seinem Gesandten

Die hervorragenden Anweisungen Gottes beinhalten, die Dinge, die uns anvertraut wurden, zurückzugeben und gerecht zu urteilen, wenn ihr darum gebeten werdet.  Gehorcht Gott, Seinem Gesandten und der Obrigkeit.  Wenn es zum Streit kommt, bringt es vor Gott und Seinen Gesandten, denn das ist besser und wird zum besten Ergebnis führen.  Einige Menschen behaupten, sie glauben, doch sie verwandeln sich in ungerechte Tyrannen, wenn sie urteilen.  Sie sind Heuchler, die sich abwenden.  Sie werden zurückkehren und behaupten, die Versöhnung herbeizuführen, aber Gott weiß, was wirklich in ihren Herzen ist.  Aber du musst mit ihnen über sie sprechen, sie anweisen und versuchen, in ihre Herzen einzudringen. 

Den Gesandten soll gehorcht werden.  Wenn sie sich gegen sich selbst vergangen haben, sollten sie zu dir kommen (o Muhammad), und sie hätten Gott vergebend vorgefunden.  Aber nein, sie werden nicht wahrhaftig glauben, bis sie dich zum Richter in ihren Streitigkeiten machen.  Sie hätten tun sollen, was ihnen befohlen wurde, und dann hätten sie einen großartigen Lohn erhalten.  Wer Gott und Seinem Gesandten gehorcht, wird mit denen sein, denen Gott Seine Gunst erwiesen hat.  Das ist eine Gabe Gottes. 

Verse 71 – 87 Seid achtsam

Seid vorsichtig, ihr Gläubigen.  Wenn ihr in kleinen Gruppen oder alle zusammen in die Schlacht zieht.  Es gibt unter euch Leute, die zurückbleiben, um die Schlacht zu vermeiden, wenn ihr aber erfolgreich seid, werden sie vorgeben, es zu bereuen.  Diejenigen, die in Gottes Namen getötet werden oder die siegreich sind, werden einen großartigen Lohn erhalten.  Kämpft für die Sache Gottes.  Befreit diejenigen, die Gott um Hilfe bitten.  Die Gläubigen kämpfen für die Sache Gottes, und diejenigen, die nicht glauben, werden die Verbündeten Satans.  Hast du die gesehen, die Menschen genauso fürchten wie sie Gott fürchten?  Das Leben dieser Welt ist kurz und das Jenseits ist ewig.  Der Tod wird euch finden, egal wo ihr seid.  Wenn Gutes kommt, erkennen sie Gott an, aber wenn sie etwas Schlimmes oder einen Verlust erleiden, beschuldigen sie den Propheten Muhammad.  Was ist mit ihnen?  Alle Dinge sind von Gott.  Wenn ihr dem Propheten gehorcht, gehorcht ihr Gott.  Gott hat dich nicht geschickt, damit du sie hütest, sie gehorchen dir, wenn du anwesend bist, aber wenn du ihnen den Rücken zukehrst, verschwören sie sich gegen dich.  Gott weiß das, also vertraue Ihm und das genügt. 

Warum denken sie nicht über den Qur´an nach?  Er beantwortet ihre Fragen genau wie der Prophet Muhammad sie hätte beantworten können.  Wären da nicht die Gunst und die Gnade Gottes, würde jeder Satan dienen.  Daher, o Prophet Muhammad, kämpfe für die Sache Gottes, denn du bist nur für dich selbst verantwortlich. Fordert die Gläubigen zum Kämpfen auf, denn Gott könnte euch allen erlauben, die Ungläubigen zu besiegen.  Wer eine gute Fürsprache einlegt, wird an dem Lohn einen Anteil haben, und wer eine schlechte Fürsprache einlegt, wird an ihrer Last einen Anteil haben.  Erwiedert Grüße mit etwas gleichem oder mit etwas besserem; Gott führt über alles Buch; es gibt keinen Gott außer Ihm.  Ihr werdet am Tag des Gerichts sicherlich zur Rechenschaft gezogen werden. 

Verse 88 –100 Über Kämpfen und Auswandern

Was ist mit euch?  Warum seid ihr geteilter Meinung über die Heuchler?  Ihr könnt diejenigen nicht rechtleiten, die Gott hat irre gehen lassen.  Sie wollen, dass ihr den Glauben zurückweist und so werdet wie sie, also nehmt sie nicht als Beschützer, es sei denn, sie sind für die Sache Gottes nach Medina ausgewandert.  Wenn sie sich aggressiv gegen euch wenden, dann tötet sie.  Ein Gläubiger darf keinen anderen Gläubigen töten, außer versehentlich.  Und wenn jemand diesen Fehler macht, muss er einen Sklaven befreien und eine Entschädigung bezahlen.  Die Entschädigung kann durch eine wohltätige Tat ersetzt werden.  Wenn das Opfer ein Gläubiger war, aber von einem Volk, das Krieg gegen euch führt, dann besteht die Entschädigung aus der Befreiung eines Sklaven.  Wenn das Opfer zu einer Gruppe gehörte, mit denen ihr einen Vertrag abgeschlossen habt, dann muss ein gläubiger Sklave befreit und eine Entschädigung gezahlt werden.  Wenn ihr nicht in der Lage seid, einen gläubigen Sklaven zu befreien, dann fastet zwei aufeinander folgende Monate.  Die Strafe für das absichtliche Töten eines Gläubigen ist die Hölle.  Seid vorsichtig!  Tötet niemanden, der euch mit dem Friedensgruß begrüßt; nennt ihn nicht Ungläubiger. 

Die Gläubigen, die zurückbleiben (außer denen, die nicht in der Lage sind, zu kämpfen) sind denen, die für die Sache Gottes streben, nicht gleich.  Denjenigen, die streben, steht ein höherer Rang zu, obwohl sie alle in einer guten Position sind.  Wenn die Engel die Seelen derjenigen nehmen, die sich an sich selbst vergangen haben, gibt es manche, die sagen, sie wurden unterdrückt.  Die Engel fragen sie, ob die Erde nicht groß genug gewesen ist, um Zuflucht zu finden!  Ihre einzige Zuflucht ist die Hölle.  Was diejenigen betrifft, die durch Umstände gehindert wurden, die nicht unter ihrer Kontrolle lagen, könnte Gott ihnen vergeben.  Er ist der viel Vergebende.  Wenn jemand, der für die Sache Gottes auswandert, stirbt, so ist ihm ein großer Lohn sicher. 

Verse 101 – 104 Das Gebet

Wenn ihr auf Reisen seid, ist es euch gestattet, das Gebet zu verkürzen.  Während einer Schlacht betet in den Reihen, eine Gruppe nach der anderen und die zweite Gruppe wacht über die erste.  Ihr könnt eure Waffen ablegen, wenn es stark regnet oder wenn ihr krank seid, aber seid auf der Hut.  Nach dem Gebet gedenkt Gottes im Stehen, Sitzen oder auf der Seite liegend.  Wenn ihr in Sicherheit seid, dann müsst ihr die regulären Gebete wiederaufnehmen.  Werdet nicht schwach, wenn ihr leidet, dann leidet auch der Feind, aber ihr könnt die Hilfe Gottes erwarten, er nicht.

 

 

Kapitel 4, An Nisa (Die Frauen) (Teil 3 von 3)

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Beschreibung: Eine Diskussion über Glauben, die Leute der Schrift und ihre Wünsche und Verfehlungen, die Heuchler und ein abschließender Abschnitt über Erbschaft.  

  • von Aisha Stacey (© 2019 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 31 Dec 2018
  • Zuletzt verändert am 06 Jan 2019
  • Gedruckt: 14
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Verse 105- 126 Übeltäter schaden nur sich selbst

Der Qur´an wurde dir, Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, offenbart, damit du zwischen den Menschen gemäß dem Willen Gottes richtest.  Gott ist vergebend und barmherzig, aber verhandele nicht für die, die sich selbst betrügen.  Gott liebt die hinterlistigen oder sündigen nicht.  Sie können ihr wahres Ich vor den Menschen verbergen aber nicht vor Gott.  Diejenigen, die in diesem Leben für sie verhandeln, werden sehen, dass am Tag des Gerichts keiner für sie verhandelt.    Jeder, der Gott ungehorsam ist, kann um Vergebung bitten und er wird Gott barmherzig finden.  Diejenigen, die sündigen, schaden nur sich selbst, aber diejenigen, die sündigen und versuchen, andere beschuldigen, fügen zu ihrer Last noch die Sünde der Verleumdung hinzu. 

Als eine Gruppe von Menschen versucht hat, den Propheten Muhammad irrezuführen, hat Gott ihn bewahrt.  Sie taten nichts, als sich selbst irrezuführen.  Sie sind nicht in der Lage, dem Propheten zu schaden.  Gott hat das Buch und die Weisheit auf den Propheten Muhammad herab gesandt; es lehrte ihn, was er zuvor nicht gewusst hatte.  Sie sprechen im Geheimen, aber es kommt nichts Gutes dabei heraus, außer wenn es über Wohltätigkeit, Freundlichkeit oder Versöhnung ist.  Wenn sich irgendwelche mit dem Propheten Muhammad verfeinden, nachdem sie die Rechtleitung verstanden haben und gewählt haben, ihr zu folgen, dann werden sie zur Hölle gezogen.  Gott wird keinem vergeben, der Ihm etwas zur Seite stellt, aber Er wird kleinere Sünden als das vergeben.    

Es gibt einige Leute, die weibliche Gottheiten anbeten; das ist nichts anderes, als dem verfluchten Satan zu folgen.  Für diese Menschen gibt es kein Entkommen aus der Hölle.  Diejenigen, die glauben und gute Taten verrichten, werden ihren ewigen Lohn in Gärten finden, unter denen Flüsse fließen.  Es ist ein wahrhaftiges Versprechen.  Der letzte Aufenthalt wird weder euren Wünschen entsprechen, noch den Wünschen der Leute der Schrift.    Die Gläubigen, die rechtschaffen sind, werden belohnt werden.  Es gibt keine bessere Person als die Person, die sich Gott unterwirft und der Religion Abrahams folgt.  Gott war ein Freund Abrahams.  Alles in den Himmeln und auf Erden gehört Gott.  

Verse 127 – 140 Fürchtet Gott

Wenn sie dich (Prophet Muhammad) über die Frauen befragen, sag ihnen, die Regeln Gottes bezüglich der Frauen sind in dem Buch (Qur´an).  Wenn eine Frau Grausamkeit oder Entfremdung von ihrem Ehemann befürchtet, sollten sie einen friedlichen Kompromiss suchen.  Seid gerecht; Gott sieht euch.  Ihr könnt zu euren Ehefrauen nie ganz gerecht sein, aber ihr solltet es versuchen.  Ignoriert nicht eine Frau völlig, so dass sie sich weder verheiratet noch geschieden fühlt.  Wenn ihr euch scheidet, wird Gott beide Seiten versorgen.

Alles in den Himmeln und auf Erden gehört Gott und den Gläubigen wurde befohlen, Gott zu fürchten.  Den Leuten der Schrift war ebenso befohlen worden, Gott zu fürchten.  Wenn Gott wollte, könnte er die gesamte Menschheit zerstören und durch andere ersetzen. Der Lohn in dieser Welt und im Jenseits sind bei Gott, der sie so verteilt, wie Er es für passend hält.  Ihr Gläubigen, steht für Gerechtigkeit ein und seid wahre Zeugen, auch wenn es gegen euch selbst oder eure Angehörigen geht.  Folgt nicht eurem persönlichen Verlangen. 

O ihr Gläubigen, festigt euren Glauben an Gott, Seinen Gesandten, Sein Buch und alle vorigen offenbarten Bücher.  Wenn ihr nicht an Gott, Seine Engel, Seine Schriften, Seine Gesandten und an den letzten Tag glaubt, dann seid ihr vollständig vom Weg abgeraten.  Und wenn ihr glaubt und dann immer wieder nicht glaubt, wird Gott euch nicht vergeben oder euch auf den rechten Weg zurück führen.  Teilt den Heuchlern mit, dass sie eine schmerzliche Strafe erwartet.  Verbünden sie sich mit den Ungläubigen, um Kraft zu suchen?  Gott besitzt alle Macht und alle Kraft.  Wenn ihr hört, wie die Leute über Gott leugnen oder sich über die Offenbarungen Gottes lustig machen, müsst ihr ihre Gesellschaft meiden, bis sie das Thema wechseln.  In der Hölle werden die Heuchler und die Ungläubigen versammelt; ihr wollt nicht zu ihnen gehören. 

Verse 141 – 162 Bereut, um einer schmerzlichen Strafe zu entgehen

Die Heuchler wechseln die Seiten, scheinen immer, nach den Gläubigen zu schauen.  Sie versuchen sogar, Gott zu täuschen, doch Er wird der Richter sein.  Zur Gebetszeit sind sie entweder faul oder geben an.  Sie verbringen nur wenig Zeit damit, Gottes zu gedenken.  Nehmt sie nicht zu Freunden oder Verbündeten.  Sie werden im tiefsten Teil des Höllenfeuers sein.  Wenn sie aber bereuen, werden sie Gläubige sein, und ihnen wird der gewaltige Lohn zuteil, der den Gläubigen zusteht.  Gott bestraft die Dankbaren nicht.

Gebraucht öffentlich keine üble Sprache, außer wenn euch wahrhaftiges Unrecht widerfährt.  Verspottet die Leute nicht für etwas, das sie in der Vergangenheit getan haben.  Gott ist in der Lage, Vergeltung zu üben, aber Er ist auch der Vergebende.  Du kannst nicht einen Teil der Rechtleitung nehmen, aber andere Teile zurück weisen.  Das wird zu einer erniedrigenden Strafe führen.  Eine Belohnung gebührt denen, die an Gott und an Seime Gesandten glauben und keinen Unterschied zwischen den Gesandten machen. 

Die Leute der Schrift (Juden) fordern dich (Prophet Muhammad) auf, ein Buch vom Himmel für sie zu bringen.  Sie waren bei Moses noch schlimmer.  Sie wollten Gott sehen und wurden für ihre Bosheit von einem Blitz erschlagen.   Sogar als sie das Kalb angebetet haben, hat Gott ihnen vergeben.  Gott hat mit ihnen einen Bund geschlossen, aber sie haben ihre Verpflichtungen gebrochen.  Gott hat ihre Herzen versiegelt.  Sie haben Maryam, die Mutter Jesu´, verleumdet und prahlen damit, Jesus getötet zu haben.  Sie haben ihn sicherlich nicht getötet, Gott hat ihn erhoben.  Aufgrund ihres andauernden Fehlverhaltens wurden ihnen bestimmte Dinge verboten. Diejenigen von ihnen, die den Glauben ablehnen, werden eine schmerzhafte Strafe erhalten.  Diejenigen, die glauben und rechtschaffene Werke verrichten, werden einen großartigen Lohn erhalten. 

Verse 163 – 176 Jesus war ein Gesandter

Offenbarungen wurden Muhammad und allen Propheten übermittelt.  David hat die Psalmen erhalten und Moses hat direkt zu Gott gesprochen.  Einige Gesandte kennt ihr und andere nicht, doch sie alle haben gute Nachrichten und eine Warnung gebracht.  Ihr könnt wählen, ob ihr glaubt oder nicht, aber diejenigen, die andere vom Glauben abhalten, sind wahrhaftig weit abgeirrt.  Glaubt zu euren eigenen Gunsten an die Wahrheit.  Leute der Schrift sprecht die Wahrheit von Gott.  Jesus ist ein Gesandter gewesen; gebt die Doktrin von der Trinität auf, denn Gott ist nur Einer.  Er braucht keinen Sohn.  Jesus und die Engel verschmähen es nie, Gott anzubeten.  Diejenigen, die den Gottesdienst geringschätzen oder überheblich sind, werden eine schmerzhafte Bestrafung erhalten und kein anderer wird sie beschützen.  Überzeugende Wahrheit ist in Form des Qur´an zu euch gekommen; haltet an Gott fest und Er wird euch den Weg zeigen.  

Sie fragen dich nach einer Regelung für das Erbe einer Person, die weder Nachkommen noch nahe Verwandte besitzt.  In solchen Fällen erbt eine Schwester die Hälfte vom Nachlass ihres Bruders; ein Bruder erbt den gesamten Nachlass einer Schwester.  Sind es zwei Schwestern oder mehr, so erben sie zwei Drittel des Nachlasses.  Und wenn es sowohl Brüder als auch Schwestern gibt, erben die Männlichen zweimal soviel wie die Weiblichen.  Dies ist deutlich gemacht, damit ihr keine Fehler macht.  Gott ist der Allwissende.

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