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Kapitel 90, Al-Balad (Die Stadt)

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Beschreibung: Ein Eid, freier Wille, eine Einladung, den steilen Aufstieg zu erklimmen, und das Ergebnis wenn man dies tut. 

  • von Aisha Stacey (© 2017 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 27 Nov 2017
  • Zuletzt verändert am 27 Nov 2017
  • Gedruckt: 3
  • Gesehen: 817 (Tagesmittelwerte: 1)
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Einleitung

Das Hauptthema dieses Kapitels aus 20 Versen weist darauf hin, dass es in Mekka offenbart wurde.  Zur Zeit seiner Offenbarung waren die Ungläubigen davon überzeugt, dass es akzeptabel sei, den Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, und seine Anhänger, insbesondere die schwächeren Mitglieder der Gesellschaft zu unterdrücken und zu belästigen.  Kapitel 90 wurde nach dem Wort ‘al-balad’, die Stadt (Mekka) im ersten Vers benannt.  Das wunderbare Wesen des Qur´an wird hier gezeigt, wo er es schafft, ein breites Thema, die wahre Position der Menschheit, in wenigen Sätzen zu erklären.  Jeder Person werden zwei unterschiedliche Wege angeboten, einer zum Guten, der andere zum Bösen und jedes Individuum ist in der Lage, seinen freien Willen auszuüben, um seinen eigenen Weg auszuwählen.  Es sollte deshalb versuchen, lieber gute Taten zu verrichten, als sich Arroganz und Verschwendung zu gönnen. 

Verse 1 – 3 Mekka, Prophet Muhammad & Menschheit

Dieses Kapitel beginnt mit einem Eid.  Gott schwört bei der Stadt Mekka.  Die Leute von Mekka sind sich sehr wohl bewusst, warum ein Eid bei ihrer Stadt geschworen wurde.  Sie wissen, dass es eine wichtige Stadt mitten zwischen wüsten Bergen ist.  Sie wissen, dass es der Ort ist, an dem der Prophet Abraham das allererste Haus Gottes wiederaufgebaut hat, und sie wissen, dass es der einzige Ort der Sicherheit und des Friedens ist.  Es ist ein heiliger Ort in einem gesetzlosen Land.

Gott fügt den Propheten Muhammad zu Seinem Eid hinzu und nennt ihn einen Bewohner dieser Stadt, einen Bewohner, der die Herrlichkeit der Stadt noch verstärkt.    Als die Ungläubigen es aber als ihr Recht betrachteten, den Propheten sogar in dieser heiligen Stadt zu unterdrücken und zu tyrannisieren.  Es war als hätten sie es gesetzlich erlaubt, den Propheten zu verfolgen.  Gott beendet Seinen Eid, indem Er bei den Eltern und ihren Kindern schwört, oder wie einige Gelehrte sagen, bei dem Propheten Adam und seinen Kindern - der Menschheit.  Dieser Teil des Eides ist eine Einleitung zu der Diskussion, die folgt; das Wesen der Menschheit. 

Verse 4 – 7 Diese Welt ist eine Prüfung

Die Menschheit ist für harte Arbeit geschaffen worden und zur Prüfung.  Das Streben kann unterschiedliche Formen annehmen, abhängig davon, wann und wo eine Person geboren wird.  Auch wenn das Leben einer Person leicht und komfortabel ist, muss sich diese Person anstrengen, um Gott zufriedenzustellen.  Dein Platz in dieser Welt ist eine Prüfung.  Jemand, der in dieser Welt leidet, könnte sich für eine reiche Position im Jenseits qualifizieren.  Ein anderer, der eine Machtposition innehat, könnte beispielsweise seine Lust und Begierden erfüllen, und im Jenseits dafür leiden. 

Stellt sich der Mensch vor, niemand könne ihn überwältigen; denkt er, es gäbe keinen, der mächtiger als er ist?  Wie konnte er sich dazu verleiten lassen, das zu glauben, wenn ein einziger Blitz genügt, um der Menschheit zu zeigen, wie schwach sie wirklich ist?  lch habe viel Vermögen ausgegeben, für alles, das ich mir wünsche, sagt er; in seiner Arroganz hat er vergessen, dass Gott ihn doch sieht. 

Verse 8 – 10 Freier Wille

Gott sagt, Er hat jeder Person zwei Augen zum Sehen gegeben, und eine Zunge, um damit zu sprechen und zwei Lippen zur Kontrolle, welche Sprache seinen Mund verlässt.  Eine Person könnte denken, sie seien mächtig, aber Gott ist Derjenige, Der ihm das bisschen Macht, über die er verfügt, gewährt hat.  Gott hat uns Wissen und Weisheit gewährt, sowie die Fähigkeit zwischen richtig und falsch zu unterscheiden und auszuwählen. 

Verse 11 – 16 Was wird dich verstehen lassen?

Aber, fährt Gott fort, einige Menschen haben nicht versucht, den steilen Weg zu erklimmen.  Sie mögen ihr Vermögen ausgegeben haben, doch nicht auf die Art, die Gott zufrieden macht.  Es gibt zahllose Gaben, die die Menschen motivieren sollten, so hoch wie sie können, zu klettern, doch sie tun es nicht.  Was wird sie verstehen lassen?  Gott erklärt nur, welche Dinge die Menschen zum Paradies bringen.  Es ist das Befreien von Sklaven, jemanden Speise geben, der hungrig ist, Verwandte oder Waisen oder jemandem, der bedürftig oder bkümmert ist. 

Dies sind Beispiele für Taten, die in der Zeit als das Kapitel offenbart wurde, äußerst selten waren.  Sklaven wurden grausam behandelt.  Hungersnot und Knappheit waren weit verbreitet und Waisen wurden sogar von ihren engsten Verwandten offen misshandelt.  Diese Taten stellen den Charakter des Gläubigen auf die Probe.  Und sie werden vom wichtigsten Schritt von allen gefolgt. 

Verse 17 – 18 Paradies

Den steilen Pfad erklimmen bedeutet, einer von denen sein, die glauben und einander dazu anhalten, standhaft und gnädig zu sein.  Worin besteht der Wert, Hungrigen Speise zu geben oder einen Sklaven zu befreien, wenn eine Person ungläubig war?  Diejenigen, die glauben, leben in einer Gemeinschaft von Gläubigen, die zu Freundlichkeit und Zuneigung aufruft.  Es sind die Leute der rechten Hand, diejenigen, die das Paradies zum Ausgleich für ihren Glauben und ihre Taten genießen werden.  Sie werden ihr Buch in die rechte Hand bekommen und sie werden zum Paradies weiter gehen.

Verse 19 -20 Höllenfeuer

Die Ungläubigen, die ihr Buch in die Linke bekommen werden, werden zum Höllenfeuer weiter gehen.  Sie haben nicht an die Offenbarungen Gottes geglaubt.  Diese Leute haben gewählt, den steilen Pfad nicht zu erklimmen.  Das Feuer wird sie umgeben.  Sie werden inmitten davon sein, eingeschlossen ohne Hoffnung, ihm zu entkommen. 

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