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“Das Bittgebet macht im Wesentlichen die Anbetung aus”

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Beschreibung: Eine Erläuterung einer Aussage des Propheten, die zeigt, dass Bittgebet gleichbedeutend mit Gottesdienst ist.  Das Bittgebet ist auch ein Mittel, um sich vom Egoismus zu befreien und demonstriert den Glauben und das Vertrauen auf Gott. 

  • von Sheikh Salman al-Oadah (islamtoday.net) [herausgegebenvon IslamReligion.com]
  • Veröffentlicht am 09 Jul 2018
  • Zuletzt verändert am 09 Jul 2018
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Al-Nu’man ibn Bashir berichtet, dass der Prophet, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, sagte: "Das Bittgebet macht im Wesentlichen die Anbetung aus."[1]

Hier deutet der Prophet an, dass das Bittgebet alle Formen des Gottesdienstes umfasst.  

Diese Vorstellung wird auch im Qur´an vermittelt, wo Gott sagt: "Und euer Herr sprach: "Bittet Mich; Ich will eure Bitte erhören. Die aber, die zu überheblich sind, um Mir zu dienen, werden unterwürfig in ahannam eintreten." (Quran 40:60)

Wir sehen in diesem Vers, dass Gott erst das Bittgebet erwähnt, indem Er sagt: "Bittet Mich"  Dann spricht Er vom Gottesdienst, indem Er sagt: "…die zu überheblich sind, um Mir zu dienen…"

Dies zeigt, wie wichtig das Bittgebet ist.  Der Prophet sah es als dem Gottesdienst gleichbedeutend an, da er andeutete, dass jeglicher Gottesdienst, den wir verrichten, auf irgendeine Art und Weise unseren Herrn bitten und anflehen bedeutet.  Aufgrund dessen haben Gelehrte den Akt des Bittens in zwei Kategorien unterteilt:

1.     Es gibt das Bittgebet, in dem eine Person Gott um etwas bittet.  Dies beinhaltet unser Flehen um Vergebung und um Rechtleitung.  Es ist ziemlich deutlich, dass dies ein Akt des Bittens ist.

2.     Dann gibt es das Bittgebet durch hingebungsvolle Taten.  Unsere formellen Gebete stellen eine Form des Bittens dar.   Das Fasten, das wir einhalten, ist eine Form des Bittens.  Wenn wir die Pilgerreise machen, ist das eine Form des Bittens.  Der Grund hierfür besteht darin, dass wenn ein Gläubiger eine dieser gottesdienstlichen Handlungen durchführt, es so ist, als würde er durch seine Taten sprechen: "Mein Herr, Du hast mir befohlen, und ich gehorche und erhöre Deinen Befehl.  Hier bin ich zu Deinem Dienst, also nimm ihn bitte von mir an."

Dies ist die Bedeutung von Hingabe und Unterwerfung und der Art, unseren Herrn anzuflehen und zu bitten.  Auch das arabische Wort für unsere formellen Gebete - Salah - bedeutet "Bitte".  Reine Taten voller Hingabe sind die besten Mittel, unseren Herrn anzubeten. Wenn wir dies im Hinterkopf behalten, verleiht es allen unseren gottesdienstlichen Handlungen eine tiefere Bedeutung und lässt uns besser die Hingabe  verwirklichen. 

Wir können nichts verlieren, wenn wir unseren Herrn anflehen.  Entweder wird uns gewährt, worum wir bitten, oder wir werden den Segen für die gottesdienstliche Handlung ernten, durch das Bitten Gottes.  Der Lohn und der Segen unserer Bittgebete werden garantiert - durch die Gnade Gottes - solange wir aufrichtig in unseren Bitten sind.  Dies ist so, weil das Bitten ein Akt der Hingabe und eine praktische Ausübung unseres Glaubens ist.

Bittgebete verkörpern die Quintessenz des Glaubens. Wenn eine Person ihren Herrn anfleht, tut sie das aufgrund ihres Glaubens, dass es einen Gott gibt - einen Schöpfer und Erhalter, einen himmlischen Versorger, der aller Dinge fähig ist und der alles in der Hand hat.  Der Bittende hat die Sicherheit, dass der Eine, den Er anruft, besitzt, um was Er gebeten wird, denn Er besitzt die Himmel und die Erde.  Der Bittende hat ebenfalls die Sicherheit, dass alle Geschöpfe arm sind und nur Gott ist reich.  Daher ist das Bitten unseres Herrn reich mit tiefer und lebendiger Bedeutung.

Und tatsächlich bekämpft das Bitten den größten Fluch ab, der ein menschliches Wesen je befallen kann - sei es ein Gläubiger oder ein Ungläubiger - und das ist der Fluch des Egoismus.  Egoistische Selbstsucht ist das, was Unfrieden zwischen den Menschen stiftet, denn es ist die Wurzel für Unverschämtheit, Aggression, Unterdrückung und Tyrannei.  Sie lässt die Menschen die Rechte anderer leugnen, ihre Ehegatten missbrauchen und ihre Kollegen schlecht zu behandeln.  Sie ist die Ursache dafür, dass ein Führer sein Volk irre führt und dass die Regierungen von Ländern sich an einander vergehen.  Gesellschaften leiden unter Selbstsucht und Egoismus, genau wie es auch die Individuen tun.  Das ist der Virus, der hinter allen Problemen und Nöten des menschlichen Lebens steckt.  Bittgebete lassen uns die Kraft des Glaubens tragen, um diesen Virus zu bekämpfen.  Sie können das, weil sie den Bittenden in einen Zustand der Selbstauslöschung und Demut vor Gott versetzen, denn der Bittende kann sich seinem Herrn durch keine bessere Pforte als die Pforte der Demut nähern.  Aus diesem Grund ist der Betende Gott am nächsten, wenn er sich niederwirft.

Die größten Bittgebete sind die, die Zurückhaltung ausstrahlen.  Beispielsweise ist folgendes Bittgebet im Qur´an erwähnt:   "Es gibt keinen Gott außer Dir, gepriesen seist du.  In der Tat, ich war einer der Übeltäter." 

Ebenfalls im Qur´an finden wir: "O Herr!  Wir haben uns selbst Unrecht getan, und wenn Du uns nicht vergibst und Gnade mit uns hast, dann werden wir sicherlich zu den Verlierern gehören."

Der Prophet sprach das folgende Bittgebet: "O Allah (Gott)! Du bist mein Herr.  Es gibt keinen Gott außer Dir.  Du hast mich erschaffen, und ich bin dein Diener.  Und ich halte an Deinem Bund und an deinem Versprechen fest so gut ich kann…" 

Der Prophet lehrte Abu Bakr, Gott mit folgenden Worten zu anzuflehen:  "Ich habe mir großes Unrecht getan, und keiner vergibt Sünden außer Dir.  Also vergib mir mit Deiner Vergebung und habe Gnade mit mir, denn Du bist wahrhaftig der Vergebende, der Barmherzigste." 

Ibn Rajab sagte: "Das Weinen der (bereuenden) Sünder ist Gott lieber als das Singen derer, die Seinen Namen verherrlichen. " 

Das Flehen zu Gott mit dieser Art von Demut befreit eine Person vom Egoismus.  Es entwickelt auch das Bewusstsein des Bittenden für die anderen und lässt ihn sich im Zusammenhang mit den anderen wahrnehmen.  Aus diesem Grund sind die Bittgebete mit dem größten Segen die, in denen der Bittende bei Gott zugunsten anderer bittet - für Verwandte und für Fremde, für Rechtschaffene und für Sünder, für diejenigen, die ihm zustimmen und für diejenigen, die sich ihm widersetzen.

Ich erinnere mich daran, dass ich einmal im Haǧǧ eine Gruppe Muslime aus Australien getroffen habe.  Wir haben über die Brüderlichkeit und wie man sie erreichen kann diskutiert.  Diese Delegation aus Australien bestand aus unterschiedlichen Gruppen von Menschen, deren Gemeinsamkeit der Islam war.  Aber in ihren Ideologien, Meinungen, Loyalitäten zu Gruppen und sogar in ihrem Fanatismus unterschieden sie sich.  Ich saß zwischen ihnen und sagte: "Wisst ihr, wir stehen auf der Ebene von Arafat."  Dann fiel mir ein, dass ich Bittgebete sprechen sollte.  Ich fühlte die Nähe der Gnade Gottes, und ich fühlte sehr stark den Bedarf aller Menschen an der Gnade Gottes - gerade wie wir.  Dann sprach ich: "O Allah (Gott)! Für jeden Muslim, dem Deine Religion und Dein Gesetz gestatten, dass ich zu seinen Gunsten um Gnade und Vergebung bitte, bitte ich Dich zu ihren Gunsten um Deine Gnade und Vergebung an diesem verheißungsvollen Tag und Ort." 

Wenn du auf diese Art flehst, wendest du dich an den Allmächtigen, der aller Dinge fähig ist.  Er gewährt, was Er will, und Er bestimmt, was Er will mit Seinem Wort.  Wenn Er etwas will, sagt Er nur "Sei!" und es ist.  Und tatsächlich stellte ich fest, dass dieses Bittgebet einen gewaltigen Eindruck auf jene australischen Muslime gemacht hat.  Sie waren erfreut, zu sehen, wie ein Bittgebet verwendet werden konnte, um die Schwere der Meinungsverschiedenheiten zu verringern, so dass ihre Differenzen zu einem Austausch von Ratschlägen führten, anstatt eine undurchdringliche Barriere zu bilden.    

Eine andere Weise auf die ein Bittgebet gleichzeitig zu einem Akt der Anbetung wird, ist dass der Bittende seinen Herrn direkt mit guten Worten anspricht.  Dies stärkt das Herz und den Geist des Bittenden ebenso wie der anderen, die daran teilhaben.  Einige Leute haben den Eindruck, dass das Gegenteil der Fall wäre, dass das Bittgebet eine Schwäche darstellt, eine Manifestation der Unfähigkeit.  Sie denken, dass ein Mensch lediglich schläft und herumsitzt und dann seinen Herrn anfleht.  Aber im Gegenteil, das Bittgebet gibt uns Entschlossenheit, Stärke und den Mut, weiter zu machen.  Aus diesem Grund teilte der Prophet denen mit, die im Paradies in seiner Gesellschaft sein wollten: "Helft mir dabei, reichlich Gebete einzuhalten." Er wollte ihre Bestrebungen mit Beständigkeit, Entschlossenheit und Anstrengung verbinden. 

Das Bittgebet bestätigt das Vertrauen, das wir in Gott haben. Der Prophet sagte: "Bete zu Gott, sei dir sicher, dass Er dir antworten wird."[2]  Es ist auch ein Ausdruck unseres inneren Selbst.  Es bringt unseren Großmut, unseren Glauben und unsere Werte zum Ausdruck, besonders wenn wir Gott zugunsten anderer anflehen, was im Gegenzug in unseren Herzen die Vorzüge der Großzügigkeit, der Liebe und des tieferen Glaubens hervorruft.  



Fußnoten:

[1] Sunan al-Tirmidhi

[2] Sunan al-Tirmidhi

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