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Kapitel 57 Eisen Verse 16 & 17: Ist es nicht an der Zeit?

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Beschreibung: Gott führt uns in die richtige Richtung, indem Er die entscheidende Frage stellt: ist es nicht Zeit, um zu Sinnen zu kommen und sich zu demütigen?  Dieselben Fehler wie die Leute der Schrift zu machen, wird nur zu Hartherzigkeit und endgültigem Scheitern führen, sagt Er und vergleicht Hartherzigkeit mit dem toten, unfruchtbaren Boden.  Gott bietet auch eine Lösung. 

  • von Aisha Stacey (© 2017 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 16 Oct 2017
  • Zuletzt verändert am 16 Oct 2017
  • Gedruckt: 5
  • Gesehen: 1736 (Tagesmittelwerte: 2)
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"Ist nicht für die Gläubigen die Zeit gekommen, ihre Herzen zu demütigen vor der Ermahnung Gottes und vor der Wahrheit, die herabkam, und nicht so zu werden wie jene, denen zuvor die Schrift gegeben wurde und denen es zu lange dauerte, so dass ihre Herzen verstockt und viele von ihnen zu Frevlern wurden?

Wisset, dass Gott die Erde nach ihrem Tode belebt. Wahrlich, Wir haben euch die Zeichen klar gemacht, auf dass ihr (sie) begreifen möget." (Quran 57:16 & 17)

Diese beiden wesentlichen Verse des Qur´an kommen in der Mitte des 57. Kapitels mit dem Titel Eisen vor.  Dieses Kapitel wurde in Medina offenbart, ungefähr vier Jahre nach der Auswanderung der Muslime von Mekka.  Sie bauten den jungen muslimischen Staat auf, und sie lebten ein Leben der Leichtigkeit verglichen mit den Strapazen und Schwierigkeiten, die sie in Mekka durchlitten hatten. 

Es entspricht der menschlichen Natur, sich Gott in harten Zeiten zuzuwenden, und dann in guten Zeiten diese Verbindung zu vergessen.  Zweifellos erfüllten die Muslime alle ihre Verpflichtungen, aber die emotionale Verbindung, die eine Person mit Gott hat, wenn sie sich überwältigt fühlt, könnte gefehlt haben.  Daher sind diese beiden Verse offenbart worden, um auf diese Situation hinzuweisen. 

In den vorigen Versen gab Gott eine lebendige Beschreibung von denen, denen am Tag des Gerichts das Licht vorenthalten wird.  Diese beiden Verse offenbaren, wie man dieses Schicksal vermeiden kann.  Sie beide erinnern und warnen diejenigen, deren Glaube farblos oder schwach ist und sie ermuntern diejenigen, die ihren Weg verloren haben.  Es ist ein Weckruf, als würde Gott uns ermahnen und fragen: "Ist es nicht an der Zeit, dass eure Herzen demütig werden!?"

Vers 16 teilt uns mit, dass die Art, um unsere Herzen zu demütigen oder weicher zu machen, die verhärtet wurden, durch das Gedenken Gottes ist und durch das Entwickeln einer Verbindung mit Gott durch den Qur´an.  Gedenke Gottes wann immer du kannst; halte deine Lippen feucht mit diesem Gedenken.  Eine Verbindung entwickeln bedeutet, Zeit damit zu verbringen, Qur´an zu lesen und über die Worte des Qur´an nachzudenken.  Es bedeutet vom Qur´an nicht nur als beiläufiges Kaffeetisch-Buch zu denken, das zu besonderen Anlässen ausgestellt und hergeholt wird.  Verbinde dich mit Gott durch Sein Buch. 

Wenn eine Person versucht, Gott im Mittelpunkt seines oder ihres Lebens zu behalten, Seiner häfig gedenkt und den Qur´an rezitiert und darüber nachdenkt, können verhärtete Herzen weicher werden und Werte wie außergewhnliche Sitten und altruistisches Verhalten beginnen wieder zu entstehen.  Dieser Vers ermutigt eine Person, zu bereuen und um Vergebung zu bitten, und es gibt viele Geschichten von der Macht dieser Verse in der gesamten islamischen Geschichte. 

Al-Fudayl ibn Iyad (verstorben 803 nChr.) war ein Muslim, obwohl er seinen Lebensunterhalt dadurch bestritt, dass er Karavanen zwischen Syrien und Khorasan (Persien) ausraubte.  Zur gleichen Zeit war er in eine Frau verliebt, mit der er illegalen Geschlechtsverkehr hatte.  Eines Tages kletterte er auf eine Mauer, entweder um die Frau zu treffen oder um eine Karavane zu beobachten, um einen Raubzug zu planen, da hörte er, wie Vers 16 des 57. Kapitels rezitiert wurde.  Es war, als würde Gott direkt zu ihm sprechen und fragen, ist es nicht Zeit, Al-Fudayl, dass du deine vielen Sünden bereust?  Sein Herz war nicht so verhärtet, dass die Qur´anrezitation ihn nichts anhaben konnte.  Der Qur´an drang in Herz ein, und er veränderte sich auf der Stelle und bereute.  Nachdem er sich im Irak Wissen angeeignet hatte, zog er nach Mekka und studierte unter dem großen islamischen Gelehrten Abu Hanifa.

Vers 16 fährt damit fort, dass Gott uns sagt, wir sollen nicht so sein, wie die vor uns gewesen waren, die Leute der Schrift (Juden und Christen).  Er weist uns an, aus ihrem Verhalten eine Lektion zu lernen.  Prophet auf Prophet war zu ihnen gekommen, und doch beharrten so viele von ihnen in Unwissenheit und Ablehnung.  Sie weigerten sich, Gottes Befehlen zu gehorchen, sie missinterpretierten und missbrauchten ihre eigenen Gesetze.  Mit der Zeit verhärteten ihre Herzen.  Als der Prophet Jesus kam, brachte seine Botschaft viele moralischen Verbesserungen, aber viele Menschen waren Gesetzes-Brecher.  Einige leugneten Jesus und andere gingen so weit, dass sie ihn anbeteten, anstatt den einen Gott anzubeten, der ihn gesandt hatte. 

Vers 17 teilt uns die Lösung für Hartherzigkeit mit.  Er sagt uns, wir sollen uns daran erinnern, dass Gott die Erde wieder belebt, nachdem alles gestorben ist.  Stell dir eine Fläche öden Landes vor, trocken, verdorrt und braun.  Es erscheint fast unmöglich, dass dieses Land zu Leben erblühen könnte, es ist so hart, dass nicht mal eine Schaufel eindringen kann, doch was geschieht, wenn Gott Seine Gnade in Form von lebensspendendem Regen herab sendet.  Plötzlich erblüht das Land zum Leben, es wird saftig, grün und fruchtbar.

Im gesamten Qur´an gibt es verschiedene Stellen, wo der Regen mit dem Kommen eines Propheten verglichen, wenn jemand effektiv eine Botschaft übermittelt, kann sein Einfluss dem Einfluss des Regen auf die trockene Erde ähnlich sein.  Genau wie die tote Erde erblüht, nachdem sie den Regen erhalten hat, finden Menschen, deren Herzen und Köpfe verschlossen gewesen waren, sie erblühend, wenn sie die Worte der Offenbarung vernehmen.  Verborgene Werte, die in einem harten Herzen unterdrückt worden waren, werden beginnen, sich in vielen tugendhaften Verhaltensweisen und guten Taten zu manifestieren. 

Gott ist in der Lage, ein hartes Herz zu einem das weich, saftig und fruchtbar ist, werden zu lassen.  Wenn wir uns Ihm zuwenden, vollbringen Seine Vergebung und Seine Gnade ein ähnliches Wunder wie das der Wiederbelebung des unfruchtbaren Landes.  Dieser Vers sagt uns, dass niemand die Hoffnung auf die Gnade Gottes verlieren sollte.  Wenn das Herz einer Person durch Mangel an Hingabe oder Mangel an Demut verhärtet ist, ist die Lösung einfach.  Wende dich Gott in Reue zu, lies jeden Tag Qur´an, versuche die Bedeutung der Verse, die du liest, zu verstehen und darüber nachzudenken, gedenke häufig Gottes und bewahre die Verbindung zu Ihm als dein Hauptziel.   Menschlichen Wesen ist die Fähigkeit nachzudenken gegeben worden, und wenn wir den von Gott gegebenen Zug anwenden, werden wir Seine Offenbarungen verstehen. 

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