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“Der Mensch ist schwach geschaffen worden…”

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Beschreibung: Krankheit erinnert uns an unsere Schwäche und Abhängigkeit von Gott.  Einige lernen die Lektion, während andere wieder zu ihrem Hochmut und Stolz zurückkehren. 

  • von Islamtoday.net
  • Veröffentlicht am 02 Jul 2018
  • Zuletzt verändert am 02 Jul 2018
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Gott sagt: "Gott will eure Bürde erleichtern; denn der Mensch ist schwach erschaffen." (Quran 4:28)

In einem Zustand der Schwäche sind wir zuerst erschaffen worden, und in einem Zustand der Schwäche werden wir unsere Leben beenden.  Während der dazwischen liegenden Jahren begegnen wir einem Zustand der Schwäche nach dem anderen, sowohl körperlich als auch geistig.    

The human being was created weak.jpgUnsere Körper leiden bei Krankheiten.  Selbst diejenigen unter uns mit einer robusten Gesundheit müssen letztlich der Schwäche des Alters erliegen.  Unsere Geister werden von Unachtsamkeit geplagt.  Unser Verstand kann dem Wahnsinn verfallen.  Wir können sehen, wie die Schwäche unsere Existenz von allen Seiten umgibt.  Unsere eigene Unfähigkeit lässt uns die Großartigkeit und Macht unseres Schöpfers umso mehr schätzen.    

Es gibt eine Form der Schwäche, die wir nicht verbergen können.  Sie lässt unsere Mängel und Abhängigkeit zu offensichtlich.  Es ist Krankheit - der Zustand, der den Körper einer Person trifft und ihn in die Knie zwingt. Er fordert auch seinen Geist, reduziert seine Arroganz und seinen übermäßigen Stolz.  Jegliche imaginären Kräfte einer Person werden von ihren Grundlagen gerissen, bringen die Person dazu, zu ihrem ursprünglichen Zustand zurückzukehren, dem Zustand, der sowohl durch unseren eigenen Stolz, als auch durch unsere falsche Vorstellung von unserer eigenen Stärke so sehr geleugnet und verdrängt wird.  Krankheit lässt uns unsere schwachen Ursprünge wieder kosten.

Krankheit ist schwächend, sie erschöpft den Körper.  Dennoch ist sie für manche Menschen eine Quelle der Stärke, sie kräftigt ihren Glauben an Gott, stellt ihre natürliche Beziehung wieder her, die sie zu ihrem Schöpfer haben sollten.  Krankheit ist für manche Leute ein Weckruf, der Eitelkeit und falsche Begierden aus dem Herzen vertreibt,   nichtige Leidenschaften und Begierden beiseite schiebt.

Krankheit lässt ihre Herzen büßen, und sich beeilen, um Vergebung zu bitten.  Sie eilen zum Tor zur Gnade Gottes, jenem Tor, das immer offen bleibt, das wir aber in Jahren der Gesundheit und des Wohlstandes so gerne aus den Augen verlieren.  Krankheit kann diejenigen, die diese Tür am hochmütigsten mieden, zu den eifrigsten Bittstellern auf ihren Stufen machen. 

Es ist für einen Betenden keine Schande, seine Schwäche in Zeiten der Krankheit zu zeigen, und sich Gott demütig zu unterwerfen und Gott um seine Bedürfnisse anzuflehen.  Dies ist etwas, das Gott an Seinen Dienern liebt. 

Was beschämend ist für dieselbe Person - die sich so demütig in Zeiten der Schwäche ihrem Herrn unterworfen hat, ist dann, dass sie alle Demut von sich abwirft, sobald ihre Gesundheit wieder hergestellt ist, und die Segnungen Gottes leugnet.  Es ist eine Schande für sie, zu ihrer früheren Hochmütigkeit zurückzukehren, als hätte die Krankheit nie berührt und als hätte sie ihren Herrn nie um Erleichterung gebeten.  Eine derartige Person ist wahrhaftig beschämend und verabscheuungswürdig.

Gott spricht: "Und wenn den Menschen ein Schaden trifft, ruft er Uns an, ob er nun auf der Seite liegt oder sitzt oder steht; haben Wir aber den Schaden von ihm fortgenommen, dann geht er seines Weges, als hätte er Uns nie um (die Befreiung) vom Schaden, der ihn getroffen hat, angerufen. Also zeigt sich den Maßlosen das in schönem Licht, was sie begangen haben." (Quran 10:12)

Nur wenige erinnern sich in Zeiten der Stärke daran, dass es auch Zeiten der Schwäche, Zeiten der Unfähigkeit gegeben hat.  Wenige Stunden des Reichtums ist alles, was wir brauchen, um zu vergessen.  Es braucht nur etwas Reichtum, damit wir hochmütig werden.  . 

Wenn das Unglück kommt, geht es ganz schnell und man wird verzweifelt und bestürzt, plötzlich kehrt man zu ernsten Bitten zurück, ungeduldig darauf wartend, dass der Wohlstand zurückkehrt.  Wenn Gott dann unsere Gebete beantwortet, wenden wir wieder schnell unseren Rücken und kehren in unseren früheren Zustand der Achtlosigkeit und Gleichgültigkeit zurück. 

Manche Menschen befürworten falsche Ansichten, und treiben diese Ansichten mit solcher Kracht voran, dass wir die Stärke ihrer Überzeugungen für die Falschheit, die sie vertreten, nicht anzweifeln können.  Häufig wird enthüllt, wie fadenscheinig ihre Überzeugungen tatsächlich sind, wie sehr sie auf persönlichen Verlangen und Selbstbetrug basieren.    

Wir sehen dies, wenn diese Person mit einer gefährlichen Krankheit getroffen wird, dann wird ihr Herz jenen falschen Ansichten gegenüber verhärtet und er versucht, zum reinen, natürlichen Zustand des Glaubens an Gott zurückzukehren und an Seine Botschaft zu glauben.  All diese falschen Argumente und Sophismen prallen ab. 

Die Geschichte unterstützt diese Tatsache.  Es gibt so viele Beispiele von Menschen, die nicht nur Anhänger falscher Ideologien geworden sind, sondern führende Philosophen und Intellektuelle.  Ihre Intelligenz und Sophismus hat sie irregeführt und sie in Verwirrung gestoßen.  Von einer schrecklichen Krankheit getroffen zu werden, hat ihre Launen der Falschheit aus ihren Köpfen vertrieben und ihre Herzen Gott und Seiner Gnade zugewendet. 

Rechtleitung mit Kummer ist besser als Irreführung im Wohlstand.

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