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Die Grenzen des menschlichen freien Willens

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Beschreibung: Wir sind keine Roboter, die keine Wahl haben in ihren Taten.  Alles geschieht durch den Willen Gottes, aber gleichzeitig haben wir einen freien Willen, unsere Wahl zu treffen und aus diesem Grund sind wir für unsere Taten verantwortlich.

  • von Sheikh Abdullah Bin MuhammadAl-Tayyar (islamtoday.net) [herausgegeben von IslamReligion.com]
  • Veröffentlicht am 16 Jul 2018
  • Zuletzt verändert am 02 Sep 2018
  • Gedruckt: 1
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The-Limits-of-Human-Free-Will.jpgVon Anfang an sollten wir darauf hinweisen, dass dies ein Thema ist, über das sich die größten Köpfe der Welt Gedanken gemacht haben, und aufgrund derer viele Menschen ihren Weg verloren haben.  Die Gefährten des Propheten haben über die Fragen des freien Willens und des Determinismus nicht gesprochen.  Sie brauchten das auch nicht, denn ihr Glaube war stark und ließ keinen Raum für derartige Zweifel, damit sie Wurzeln schlagen und zu dieser Art des Denkens anregen. 

Gleichzeitig sagen wir, dass die Säulen des Glaubens, die unser Prophet, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, uns beschrieben hat, sechs sind.  Sie sind der Glaube an Gott, Seine Engel, Seine Bücher, Seine Gesandten, den Letzten Tag und schließlich an die göttliche Vorherbestimmung - sei es das Gute oder das Schlechte, das über uns kommt.

Der Glaube an die göttliche Vorherbestimmung hat vier Dimensionen:

1.    Wissen.  Wir glauben, dass Gott alle Dinge kennt, Er weiß in Seinem ewigen und beständigen Wissen, was geschehen ist, und was geschehen wird.  Er erfährt von diesen Dingen nicht erst, nachdem Er davor nicht von ihnen gewusst hatte, und Er ist auch nicht vergesslich.    

2.    Der Bericht.  Wir glauben, dass Gott alles in den bewahrten Tafeln geschrieben hat, das bis zum Tag der Wiedererweckung jemals existieren wird.  Gott sagt: "Weisst du nicht, daß Gott das kennt, was im Himmel und was auf der Erde ist? Wahrlich, das steht in einem Buch, das ist für Gott ein Leichtes." (Quran 22:70)

3.    Der Wille Gottes.  Wir glauben, dass Gott wollte, dass alles in den Himmeln und auf der Erde geschieht.  Was auch immer Er will, muss geschehen.  Was Er nicht will, das geschieht auch nicht. 

4.    Schöpfung.  Wir glauben, dass "Gott ist der Schöpfer aller Dinge, und Er ist der Erhalter aller Dinge.  Sein sind die Schlüssel der Himmel und der Erde..." (Quran 39:62-63)

Diese vier Dimensionen des Glaubens sind alles, das wir über Gott in Bezug auf die göttliche Vorherbestimmung und den göttlichen Willen glauben und sie erläutern auch, welche Stelle für Seine Geschöpfe bleibt. Mit anderen Worten, alles, was Menschen sagen, tun oder von dem sie sich fernhalten, all das weiß Gott, berichtet Er in Seinen Tafeln, ist von Ihm gewollt und geschaffen.

Gott sagt: "Für denjenigen unter euch, der aufrichtig sein will.  Und ihr werdet nicht wollen, es sei denn, daß Gott will, der Herr der Welten." (Quran 81:28-29)

Gott sagt: "obwohl Gott euch und das, was ihr gemacht habt, erschaffen hat?" (Quran 37:96)

Wir glauben an diese Aspekte des Dekrets Gottes.  Wir glauben auch, dass Gott uns den freien Willen gegeben hat, und wir wählen frei unsere Taten.  Dies ist im Qur´an deutlich beschrieben:

1.    Gott bezeugt unsren Willen.  Beispielsweise sagt Er: "darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt." (Quran 2:223)  Er sagt: "Wären sie aber zum Ausmarsch entschlossen gewesen, hätten sie sich doch gewiss für ihn gerüstet;" (Quran 9:46)

2.    Gott befiehlt uns.  Die Tatsache, dass Gott Befehle und Verbote an uns richtet, ergibt nur einen Sinn, wenn wir frei sind, diese auch erfüllen zu können.  Anderenfalls würde uns etwas befohlen, etwas zu tun, das außerhalb unserer Fähigkeit steht, da unsere Einhaltung oder Nichteinhaltung vorbestimmt wäre.  Aus diesem Grund ergibt es keinen Sinn, etwas zu fordern, wenn derjenige nicht die Fähigkeit besitzt, die Befehle umzusetzen.  Außerdem sagt Gott: "Gott fordert von keiner Seele etwas über das hinaus, was sie zu leisten vermag..." (Quran 2:286)

3.    Gott lobt und tadelt.  Er lobt diejenigen, die Gutes tun für das Gute, das sie tun, und Er tadelt die Übeltäter für die schlimmen Dinge, die sie tun.  Er gibt uns auch eine Belohnung für unsere Taten.  Das ergibt nur einen Sinn, wenn wir die Taten aus eigenem Willen tun.  Anderenfalls gäbe es nicht zu belohnen oder zu bestrafen.    

4.    Gott hat Gesandte geschickt, um Seinen Beweis gegenüber der Schöpfung aufzustellen.  Die Gesandten sind: "…Überbringer froher Botschaften und Warner, so daß die Menschen nach den Gesandten keinen Beweisgrund gegen Gott haben." (Quran 4:165)  Wären die Menschen in ihren Entscheidungen nicht frei, wäre ihr Argument Gott gegenüber - dass sie keine Rechtleitung erhalten haben - nicht ungültig geworden, nachdem Gott die Gesandten geschickt hat, denn wenn sie zu ihren Handlungen gezwungen gewesen wären, hätte es keinen Unterschied gemacht, ob sie die Rechtleitung erhalten hätten oder nicht. 

Letztendlich haben wir praktisches vorab Wissen, dass wir unsere Taten aus eigenem Willen und durch unsere eigene Wahl ausführen.  Wir entscheiden, was wir tun und wovon wir uns fernhalten, ohne zu unseren Entscheidungen gezwungen zu werden.  Dies gilt sogar für die geringsten willentlichen Taten, wie sitzen und stehen, unsere Häuser betreten und verlassen, ebenso wie für bedeutendere Entscheidungen wie Heirat und Scheidung oder in eine andere Stadt zu ziehen. Aus diesem Grund fühlen wir uns so unwohl, wenn jemand anders uns zwingt, etwas zu tun, das wir nicht wollen.  Und deshalb werden wir von Gott auch nicht für etwas, das wir unter Zwang getan haben, zur Verantwortung gezogen. 

Verantwortung für unsere Taten

Ein Sünder kann nicht argumentieren, dass er oder sie das "Schicksal" hatte, zu sündigen, denn er hat die Sünde aus freiem Willen begangen.  Ja, Gott weiß in Seinem ewigen Wissen, dass der Sünder diese spezielle Sünde zu dieser speziellen Zeit begehen würde, und Er wollte es geschehen lassen, aber Er hat den Sünder nicht dazu gezwungen, diese Wahl zu treffen.  Darüber hinaus erfahren wir erst hinterher, dass es für den Sünder geschrieben wurde, die Sünde zu begehen.  Aus diesem Grund sagt Gott: "Und niemand weiß, was er sich morgen zufügen wird, und niemand weiß, in welchem Lande er sterben wird." (Quran 31:34)

Wie können wir unsere Taten mit dem entschuldigen, von dem wir zuvor kein Wissen hatten?  Darum sagt Gott: "Die Götzendiener werden sagen: "Hätte Gott es gewollt, so hätten weder wir noch unsere Väter (Gott etwas) beigesellt; auch hätten wir nichts ohne Erlaubnis gemacht." Genauso leugneten schon jene, die vor ihnen waren, bis sie Unsere Strenge zu kosten bekamen. Sprich: "Habt ihr irgendein Wissen? Dann bringt es für uns zum Vorschein. Doch ihr geht nur Vermutungen nach; und ihr rätselt nur.’" (Quran 6:148)

In unseren Taten sind wir sowohl frei als auch zur gleichen Zeit unter der Bestimmung Gottes.  Da Gott unsere Taten erschafft, und will, dass wir agieren, insofern sind unsere Taten unter Seiner Bestimmung.  Doch da wir selbst auswählen, welche Taten wir ausführen wollen - eine Auswahl, die Gott uns geben wollte - dann sind wir frei in unserer Wahl und verdienen das Gute oder das Schlechte davon. 

Und Gott weiß es am besten.

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