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Muhammad & die letzten Monotheisten

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Beschreibung: Die Mission des Propheten Muhammad bestand nicht nur darin, der götzendienerischen Welt die Wahrheit zu bringen, sondern ebenso jenen wenigen Hanifs und Leuten der Schrift, die noch immer am wahren Monotheismus festhielten.

  • von Salman al-Oadah  (islamtoday.net) [herausgegeben von IslamReligion.com]
  • Veröffentlicht am 09 Apr 2018
  • Zuletzt verändert am 15 Apr 2018
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Muhammad & the Last Monotheists of Old.jpgAls der Prophet Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, mit der Botschaft Gottes zur Menschheit gesandt wurde, bestand seine Mission nicht nur darin, einer Welt, die von Unwissenheit und Götzendienst durchtränkt war, die Wahrheit zu bringen, sondern auch um denen zur Hilfe zu kommen, die noch immer am wahren Monotheismus festhielten.  Einige davon waren von den Leuten der Schrift.  Andere waren von den Hanifs[1] Arabiens, die an den wahren Lehren Abrahams und Ismaels (Friede sei mit ihnen beiden) festgehalten hatten.   

Die Botschaft des Islam ist auch gekommen, um alle vorigen Gesandten Gottes (Friede sei mit ihnen) zu unterstützen.  Dies ist ein Teil der Bedeutung von der Feststellung Gottes: "Wahrlich, helfen werden Wir Unseren Gesandten und denen, die gläubig sind, im diesseitigen Leben und an dem Tage, wo die Zeugen vortreten werden." (Quran 40:51)  Als der Prophet Muhammad von Gott im Herzen der arabischen Halbinsel gesandt wurde, zum Bollwerk des Götzendienstes und des Heidentums - war er ein einsamer Mann, der auf der einen Seite stand, und die gesamte Menschheit stand auf der anderen.  Er war ein Fremder, dessen Entfremdung gänzlich und absolut war.

Der Unterschied zwischen der schweren Entfremdung, die er erlebte und der Entfremdung, die die Hanifs wie Zayb ibn Amr ibn Nufayl und derjenigen, die Leute der Schrift geblieben waren, erlebten, ist, dass sie so geblieben waren, wie es vorher gewesen war.  Sie waren wie die letzten goldenen Sonnenstrahlen vor Sonnenuntergang, die sich auf den Höhen der Berge und Gebäude für ein paar flüchtige Augenblicke zeigen, bevor sie verschwinden. 

Der Prophet Muhammad andererseits begann als Fremder, doch er war ein Vorzeichen des Guten, das kommen sollte, und des Erfolges, den die Wahrheit und der Islam haben sollten.  Er war wie die ersten Sonnenstrahlen, die gerade vor Sonnenaufgang auftauchten, die Wachstum, Leben, Erneuerung und die gute Nachrichten ankündigen, dass nach wenigen flüchtigen Augenblicken der Himmel von Licht erfüllt sein wird.   

Diese Monotheisten, die während der Zeit der Unwissenheit gelebt hatten, haben resigniert und waren zu verzweifelt, um eine Reform anzustreben.  Das wenigste, das irgendeiner von ihnen hoffen konnte, war sich von den Bräuchen, Praktiken und Ansichten der Zeiten der Unwissenheit fernzuhalten, und möglicherweise in einer Versammlung von Menschen etwas von der Wahrheit zu sagen oder einige unterdrückte Personen vor Schaden zu schützen.  Dies war definitiv weder eine ihrer gewöhnlichen Praktiken, noch hegten sie in ihren Herzen das geringste Ansinnen inmitten ihrer Leute zu stehen und sie zum Monotheismus aufzurufen.

Das kann ihnen nicht als Fehler angerechnet werden.  Jeder, der ihre Leben, ihre Umstände und ihre Dichtkunst studiert, kann nicht anders, als ihre Großartigkeit zu spüren und sie für ihre Redlichkeit und ihren Willen, die Wahrheit zu suchen und ihr in dieser dunklen Zeit der Unwissenheit, in der sie lebten, zu folgen, außerordentlich hoch zu schätzen.  Sie waren Menschen, die den Willen besaßen, sich von den Normen und Zwängen ihrer Umgebung zu befreien und sie abzulehnen.

Und welch´ eine feindliche Umgebung war das.  Der Prophet Muhammad deutete an, wie universell und absolut die Korruption in jener Zeit war, sie umfasste alle Menschen und jeden Aspekt des Lebens ohne Ausnahme.  Iyad ibn Hammar al-Mujashii berichtet, dass der Prophet Muhammad in einer seiner Reden gesagt hat:

Wahrlich Gott schaute auf die Bewohner der Erde und verachtete sie, die Araber unter ihnen und die Nicht-Araber, außer wenige Menschen, die zu den wahren Leuten der Schriften zählten.[2]

Angesichts solcher Ignoranz brauchte es wahre Reformen, eine neue göttliche Botschaft, eine neue Mission und eine neue Zusage.  Es brauchte eine neue Generation, die bereit ist Opfer zu bringen, um die Botschaft zu verbreiten und die Hingabe an das, was sie glauben.  Es erforderte eine einzigartige und außergewöhnliche Führung, die sämtliche notwendigen und seltenen Qualitäten besitzt, um ein solches Unterfangen auszuführen.    

Diese Führung kam in Gestalt des Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, und seinen Gefährten, die ihm nachfolgten.  Ihre Generation kannte keines gleichen, sie wurde von der Rechtleitung und den Lehren des Gesandten Gottes geprägt.  Ihr Vermächtnis gehört uns.  Egal wie schwierig unsere Umstände werden, Menschen zur Wahrheit zu rufen, wir werden von der letzten Botschaft Gottes unterstützt, die Er für die Menschheit bewahrt hat. 



Fußnoten:

[1] Vorislamische nichtjüdische oder nichtchristliche Monotheisten, die den Götzendienst in ihrer Gesellschaft ablehnten.

[2] Sahieh Muslim

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