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Kapitel 25, Al-Furqan (Die Unterscheidung)

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Beschreibung: Polytheismus wird verurteilt, mit Zweifeln und Einwänden wird umgegangen und die Eigenschaften des Gläubigen werden beschrieben.

  • von Aisha Stacey (© 2019 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 11 Sep 2017
  • Zuletzt verändert am 10 Mar 2019
  • Gedruckt: 5
  • Gesehen: 1457 (Tagesmittelwerte: 1)
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Einleitung

Chapter-25,-Al-Furqan-.jpgWie bei vielen anderen Kapiteln des Qur´an bekommt auch dieses seinen Namen aus dem ersten Vers.  Al-Furqan bedeutet das Kriterium und das Kapitel besteht aus siebenundsiebzig Versen.  Es bezieht sich darauf, dass der Qur´an das Buch ist, das zwischen richtig und falsch unterscheidet.  Aus den Seiten des Qur´an lernen wir den Unterschied zwischen gut und schlecht.  Dieses Kapitel wurde in Mekka offenbart und beginnt mit einer Verurteilung des Polytheismus.  Es beschäftigt sich mit Zweifeln und Einwänden, die gegen die Ungläubigen erhoben werden und beschreibt die Macht Gottes.  Das Kapitel endet mit den Eigenschaften der Gläubigen. 

Verse 1 - 9  Unterscheiden zwischen richtig und falsch

Gepriesen sei Gott, der die Unterscheidung zwischen dem was richtig und dem was verkehrt ist (den Qur´an), auf Seinen Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, herabgesandt hat, damit er die Welt warnen möge.  Gott ist der Eine, der die Himmel und die Erde kontrolliert; Er hat weder Nachkommen noch Partner.  Er teilt Seine Kontrolle mit niemandem.  Er hat alle Dinge geschaffen und sie mit Präzision festgelegt.  Und doch haben sich die Ungläubigen andere Götter genommen, die nicht in der Lage sind zu erschaffen, die keine Macht über Leben und Tod besitzen und weder schaden noch helfen können.  Diejenigen, die die Wahrheit leugnen, sagen der Qur´an sei eine Fälschung, von Muhammad mit der Hilfe von anderen entwickelt, das ist aber ungerecht und eine Lüge.  

Dem Propheten Muhammad wird von Gott geboten zu antworten, dass der Qur´an von Dem herabgesandt wurde, Der die Geheimnisse der Himmel und der Erde kennt.  Sie (die Ungläubigen) fragen, welche Art von Gesandtem Speise isst und über die Märkte geht; warum wird er nicht von einem Engel begleitet oder besitzt einen Schatz oder sogar einen eigenen Garten?  Die Übeltäter erklären dann, dass Muhammad von Magie getroffen sei.  Sie benutzen ihre eigene Vorstellungskraft, um Muhammad zu diskreditieren; sie sind ganz deutlich verloren. 

Verse 10 - 16  Ein vorbereitetes Feuer

Gepriesen sei Gott, der wenn Er gewollt hätte, Muhammad alle möglichen Dinge hätte geben können, auch noch ganz andere Dinge als das, worum die Ungläubigen gebeten haben, wie Gärten und Orte, unter denen Flüsse fließen.  Sie (die Ungläubigen) leugnen die Stunde, aber Gott hat ein loderndes Feuer für diejenigen vorbereitet, die die Stunde leugnen.  Wenn sie das Höllenfeuer von Weitem sehen, werden sie sein Wüten und Brüllen hören und dann werden sie hinein geschleudert und sie werden um den Tod bitten.  Was ist besser, werden sie gefragt, dies oder der Garten, der den Rechtschaffenen versprochen wurde?  Das Paradies ist ein Lohn und ein Bestimmungsort für die Rechtschaffenen, wo sie finden werden, was auch immer sie wünschen.  Das ist das Versprechen Gottes. 

Verse 17 – 24  Gottheiten lehnen Göttlichkeit ab

Am Tag des Gerichts wird Gott die gesamte Menschheit mit den Gottheiten versammeln.  Die Gottheiten werden befragt werden, ob sie versucht haben, die Leute irrezuführen und sie werden antworten, dass sie dies mit größter Sicherheit nicht getan haben.  Die Gottheiten werden die Ungläubigen ablehnen und die Strafe wird nicht abgewendet.  Gott erinnert den Propheten Muhammad daran, dass alle Propheten Speisen aßen und in den Märkten und Straßen gegangen sind, und dass einige Menschen als Prüfung für die anderen geschaffen wurden.  Diejenigen, die fragen, warum sie Gott oder die Engel nicht sehen können, glauben nicht wirklich an einen Tag, an dem sie vor Gott stehen werden.  Sie sind unverschämt und arrogant.  Der Tag, an dem sie die Engel sehen werden, wird für die kein guter Tag sein.  Die Engel werden ihnen verbieten, die Grenze zu überschreiten und ihre Taten werden sich in Staub verwandeln und mit dem Wind zerstreut.  Die Gefährten des Gartens werden ein besseres Heim haben.

Verse 25 – 34 Bedauern

An jenem Tag werden die Wolken auseinander gerissen, für die Ungläubigen wird es ein harter Tag werden.  Sie werden sich in ihre Hände beißen vor Bedauern und sich wünschen, sie hätten bessere Gefährten ausgewählt, schließlich geben sie zu, dass Satan ein betrügerischer Feind gewesen ist.  Der Prophet Muhammad wird die Menschen, die den Qur´an als Unsinn betrachtet haben, verunglimpfen und Gott antwortet, dass jeder Gesandte einen bösen Feind gehabt hatte.  Die Ungläubigen von Mekka fragen, warum der Qur´an nicht in eins herab gesandt wurde und Gott antwortet, dass er nach und nach herab gesandt wurde, um das Herz des Propheten zu stärken.  Ihm (dem Propheten Muhammad) wird mitgeteilt, dass Gott ihm helfen wird, auf die Streitfragen zu antworten.  Diejenigen, die vom rechten Weg am weitesten entfernt sind, werden auf ihren Gesichtern in die Hölle stürzen. 

Verse 35 – 44 Diejenigen, die die Offenbarungen zurück gewiesen haben

Moses ist die Schrift gegeben worden und er und sein Bruder Aaron gingen zu denen, die die Zeichen Gottes leugneten, sie glaubten nicht und wurden vernichtet.  Ähnlich wurde das Volk Noahs ertränkt.  Gott hat ebenfalls das Volk der ‘Aad, Thamud, die Leute vom Brunnen und viele andere Generationen vernichtet.  Sie alle sind gewarnt worden und lehnten ab, und dies führte zu ihrer Vernichtung.  Jetzt lehnen sie den Propheten Muhammad ab, doch bald werden sie ihre Strafe dafür erkennen.  Der Prophet Muhammad wird gefragt, ob er jemals eine Person gesehen hat, die ihre eigenen Wünsche als seinen Gott nimmt.  Der Prophet Muhammad kann niemanden rechtleiten, der nicht hören und die Warnung nicht verstehen will.  Einige Menschen sind wie Vieh, das vom rechten Pfad abgeraten ist. 

Verse 45 - 62 Die Macht Gottes

Gott ist es, Der den Schatten verlängert; die Nacht ist eine Erholung und der Tag eine Art Wiedergeburt.  Er ist der Eine, Der den Wind bringt und Wasser vom Himmel nieder sendet, um einem toten Land Leben zu bringen und um den Durst der Menschheit und der Tiere zu stillen.  Dieser Prozess wird wiederholt, so dass die Leute darauf achten, aber meistens beharren sie in ihrem Unglauben.  Der Prophet Muhammad wird angewiesen, nicht nachzugeben.

Gott hat zwei Meere geschaffen, eines salzig und bitter, das andere süß und frisch; Er hat die Menschheit vom Wasser geschaffen.  Obwohl sie dies wissen, beten einige Menschen andere als Gott an.  Gott hat den Propheten Muhammad als gute Nachricht und als eine Warnung gesandt, daher sollte die Menschheit ihr Vertrauen in den lebendigen Gott setzen, der niemals stirbt.  Gott hat die Himmel und die Erde und was sich dazwischen befindet in sechs Tagen erschaffen, und Er hat Sich über Seinem Thron erhoben.  Doch manche Menschen verbeugen sich nicht, anstatt dessen wenden sie sich noch weiter ab.  Gott hat die Sterne, die Sonne und den Mond erschaffen, damit einige der Menschen dankbar sein mögen. 

Verse 63- 77  Manieren der Gläubigen

Die Gläubigen gehen mit Sanftmut auf der Erde, sprechen friedlich mit den Unwissenden, verbringen die Nacht im Gottesdienst und bitten ihren Herrn, vor den Feuern der Hölle sicher zu sein.  Sie sind weder verschwenderisch noch geizig, und sie rufen niemals eine andere Gottheit als Gott an. Sie töten nicht, außer aus einem gerechten Grund, und sie begehen keinen Ehebruch und keine Unzucht.  Gott ist in der Lage, die schlechten Taten derer, die bereuen und rechtschaffen werden, in Gute umzuwandeln.  Die Gläubigen legen kein falsches Zeugnis ab; und wenn sie Zeugen von Frivolität werden, reagieren sie würdevoll und achten die Zeichen und Offenbarungen Gottes.  Diese sind es, deren Geduld mit dem Paradies belohnt werden wird, wo sie mit dem Friedensgruß begrüßt und Willkommen geheißen und ewig leben werden.  Es wird berichtet, dass der Prophet Muhammad sagte, dass es Gott egal ist, ob ihr Ihn anruft oder nicht, aber wenn ihr Seine Offenbarungen ablehnt, werdet ihr euch der Strafe gegenüber sehen. 

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