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Kapitel 5, Verse 116-117: Ratschlag und Warnung

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Beschreibung: Jesus leugnet am Tag des Gerichts seine Göttlichkeit:

  • von Aisha Stacey (© 2017 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 19 Jun 2017
  • Zuletzt verändert am 19 Jun 2017
  • Gedruckt: 3
  • Gesehen: 1258 (Tagesmittelwerte: 1)
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Und wenn Gott sprechen wird: "O Jesus, Sohn der Maria, hast du zu den Menschen gesagt: "Nehmt mich und meine Mutter als zwei Götter neben Allah?" wird er antworten: "Gepriesen seist Du. Nie könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte. Hätte ich es gesagt, würdest Du es sicherlich wissen. Du weißt, was in meiner Seele ist, aber ich weiß nicht, was Du in Dir hegst. Du allein bist der Allwissende des Verborgenen.  Nichts anderes sagte ich zu ihnen, als das, was Du mich geheißen hattest: "Betet Gott an, meinen Herrn und euren Herrn." Und ich war ihr Zeuge, solange ich unter ihnen weilte, doch nachdem Du mich abberufen hattest, bist Du ihr Wächter gewesen; und Du bist der Zeuge aller Dinge. (Quran 5:116-117)

Diese beiden Verse stammen aus dem fünften Kapitel des Qur´an mit dem Titel Al-Maidah, oder auf deutsch Die Tafel mit Essen.  Es ist eines der Kapitel, die sich ausführlich mit den Leben von Jesus und seiner Mutter beschäftigen.  Dieses Kapitel wurde in Medina offenbart, und es diskutiert die Einheit Gottes.  Es lehnt Götzendienst aller Arten ab, die Trinität, das Zugesellen von Partnern zu Gott und die Möglichkeit, dass Ihm etwas ähnelt.  Die beiden Verse 116 und 117, die wir diskutieren werden, sind die letzten fünf Verse des Kapitels und sie sind als große Ermahnung und Warnung an die Christen dieser Welt gedacht.

Am Tag des Gerichts wird ein Gespräch zwischen Gott und dem Propheten Jesus stattfinden.  Es ist tatsächlich ein Zeugnis, das Jesus ablegt, wenn Gott ihn fragt, ob er der Menschheit geboten hat, ihn (Jesus) und seine Mutter als Gottheiten anzubeten. Wir wissen und verstehen sehr wohl, dass Gott genau weiß, was Jesus zu den Menschen gesagt hat, doch diese Interaktion richtet sich eher an die Beobachter und Zuhörer, als an den, der angesprochen wird, Jesus, den Propheten und Diener Gottes.  Für jedermann ist es ein schreckliches Vergehen, zu behaupten, er sei Gott gleich, aus diesem Grund ist Jesus´ Antwort mit Furcht und Ehrfurcht gefärbt. 

Jesus beginnt, indem er Gott lobpreist und dann sofort verneint, dies gesagt zu haben.  Er ist schockiert und weist jegliches Wissen von dieser schweren Sünde von sich.  Er sagt, er ist unschuldig und dass dies alles erfunden ist.  An dieser Stelle ist es interessant zu bemerken, dass Muslime Jesus und seine Rolle gemäß dem Qur´an und den Überlieferungen und Aussagen des Propheten Muhammad verstehen.  Jesus war nur einer in einer langen Reihe von Propheten, welche die Menschen dazu aufriefen, den Einen Gott anzubeten.  Der Qur´an erklärt dies eindeutig, und die Lehren Jesus´ taten dies ebenfalls.  Es gibt viele Beispiele in der Bibel, wo Jesus und seine Jünger ihr Verständnis zum Ausdruck bringen, dass er (Jesus) nichts weiter war als ein Diener Gottes. 

"... denn der Vater ist größer als ich. " (Johannes 14:28)

"Wenn ihr betet, so sprecht: Unser Vater im Himmel." (Lukas 11:2)

"… gleichwie des Menschen Sohn ist nicht gekommen, daß er sich dienen lasse, sondern daß er diene " (Matthäus 20:28)

"Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus gelobt" (Apostelgeschichte 3:13)

"Ihr Männer von Israel, höret diese Worte: Jesum von Nazareth, den Mann, von Gott unter euch mit Taten und Wundern und Zeichen erwiesen, welche Gott durch ihn tat unter euch (wie denn auch ihr selbst wisset)" (Peter, die Apostel.  Aposteleschichte 2:22).

Diejenigen, die zu seinen Lebzeiten an Jesus glaubten und ihm folgten, glaubten nicht, dass er Gott sei oder der Sohn Gottes.  Jegliche Art von Trinität lag ihnen fern.   Jesus selbst hatte nie behauptet, Gott zu sein und dies Verse der Bibel beschreiben ihn als Propheten. 

"Und da die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse hörten, verstanden sie, daß er von ihnen redete. 46 Und sie trachteten darnach, wie sie ihn griffen; aber sie fürchteten sich vor dem Volk, denn es hielt ihn für einen Propheten" (Matthäus 21: 45-46)

Was die Göttlichkeit von Jesus´ Mutter Maria angeht, so enthält die Bibel nicht die geringste Anspielung, dass Maria irgendwie göttlich sei.  Ein derartiges Konzept war der christlichen Denkweise bis ins 3. Jahrhundert nChr. völlig fremd, als Theologen in Alexandria anfingen, Maria als Mutter Gottes zu bezeichnen. Selbst als der Götzendienst begann, Wurzeln zu schlagen, wurde der Ausdruck Mutter Gottes offiziell bis nach dem Konzil von Ephesus[1] einhundert Jahre später nicht verwendet.  Zu der Zeit, als der Qur´an offenbart wurde, war Maria zu einer wichtigen Gottheit geworden.  Daher sehen wir, dass Jesus´ Aussage am Tag des Gerichts außerordentlich wichtig ist.    

Jesus nennt Gott Allwissend und deshalb weiß er (Gott) sehr wohl, dass Jesus an der großen Sünde, Gott Teilhaber zur Seite zu stellen oder der Abscheulichkeit sich selbst als Gott zu bezeichnen, unschuldig ist.  Der Jesus, von dem wir in der Bibel lesen, strengte sich an, sich von den Eigenschaften, die nur Gott besitzt, zu distanzieren.  Er sagte: ‘Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel nicht im Himmel, sondern allein mein Vater.’ (Matthäus 24:36)  Als ein Mann Jesus als Guter Meister, antwortete er: ‘Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige Gott " (Markus 10:18)

Jesus sagt, dass er nichts weiter tat, als sein Volk dazu aufzurufen, Gott Allein anzubeten.  Die Verantwortung, die Botschaft den Einen Gott anzubeten, zu übermitteln, wog schwer auf den Schultern aller Propheten.  In seiner letzten Rede war der Prophet Muhammad besorgt und wollte von seinen Anhängern bezeugt haben, dass er die Botschaft übermittelt hat.  Es kann davon ausgegangen werden, dass auch Jesus von seinen Anhängern bezeugt haben wollte, dass er die Botschaft Gottes überbracht hatte und nicht eine, die in seinem eigenen Kopf und seinen eigenen Lippen entsprungen ist.  Er lehnt auch jegliche Verantwortung dafür ab, was Menschen nach seiner Zeit gemacht haben.  Jesus war ein Zeuge für das Verhalten seiner Anhänger und so hat er eine gewisse Verantwortung über sie, solange er unter ihnen weilte, aber keine nachdem er sie verlassen hatte.

Jesus sagt dann, nachdem er emporgehoben wurde, ist Gott der Zeuge über sie. Christen glauben, dass Jesus gestorben ist, nachdem er gekreuzigt wurde, allerdings weißt der Qur´an dies heftig zurück.  "… während sie ihn doch weder erschlagen noch gekreuzigt hatten " (Quran 4: 157) Jesus stieg zum Himmel auf und besaß infolge dessen keine Kontrolle mehr darüber, was seine Anhänger und die folgenden Generationen über ihn sagten.  Als die Zeit verging, wurden die Worte und Lehren von Jesus verdreht und verändert. 

Dieses Gespräch zwischen Gott und Jesus zeigt auf, wie falsch die verdrehten Lehren mit der Zeit geworden sind.  Es ist eine strenge Warnung, gegenüber jeder Verbindung, die zwischen Gott und Jesus gemacht wird, höchst aufmerksam zu sein. Diese beiden Verse weisen uns an, jegliche Spuren der Götzendienerei zu bereinigen, die in die zuvor offenbarten Religionen eingedrungen sind.  In ihrer wahren Form enthüllen sie die Wahrheit der islamischen Doktrin.



Fußnoten:

[1] Mary, Mother of God by Carl E.  Braaten and Robert W.  Jenson Seite 84

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