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Eine philosophische Perspektive von der Einzigartigkeit des Qur´an

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Beschreibung: Eine philosophische Perspektive darüber, was den Qur´an in Bezug auf die arbische Sprache einzigartig und unnachahmbar macht. 

  • von Hamza Andreas Tzortzis (hamzatzortzis.com)
  • Veröffentlicht am 15 Aug 2016
  • Zuletzt verändert am 15 Aug 2016
  • Gedruckt: 3
  • Gesehen: 1470 (Tagesmittelwerte: 1)
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Philosophical Perspective on Quran.jpgWilliam Shakespeare, der ein englischer Dichter und Dramatiker gewesen ist, wird als der größte Schriftsteller in englischer Sprache angesehen, und er wird häufig als Vorbild in englischer Sprache genommen.  Das aufgeworfene Argument ist, wenn Shakespeare seine Dichtumg und Prosa auf eine einzigartige Weise hervorgebracht hat - und er ist ein Mensch - dann kann der Qur´an noch so einzigartig sein, er muss ebenfalls von einem menschlichen Wesen stammen. 

Es gibt aber einige Probleme mit diesem Argument.  Es trägt nicht dem Wesen der Einzigartigkeit des Qur´an Rechnung, und es versteht nicht die Einzigartigkeit eines literarischen Genies wie Shakespeare.  Auch wenn Shakespeare Dichtung und Prosa, die eine unvergleichliche ästhetische Rezeption erreicht haben, die literarische Form, die er in seinen Werken zum Ausdruck brachte, war nicht einzigartig.  An vielen Stellen verwendete Shakespeare den gewöhnlichen jambischen Pentameter (das jambische Pentameter ist ein Versmaß in der Dichtung.  Es bezieht sich auf eine Reihe, die aus fünf jambischen Füßen besteht. Das Wort "Pentameter" bedeutet einfach, dass sich fünf Füße in der Reihe befinden.)  Allerdings im Fall des Qur´an ist seine Sprache eine völlig unbekannte und unvergleichliche literarische Form.  Die strukturellen Merkmale des qur´anischen Diskurs machen ihn einzigartig und nicht die subjektive Wertschätzung seiner literarischen und linguistischen Aufmachung.

Wenn wir dies im Kopf behalten, gibt es zwei Annäherungen, die zeigen, dass es größere Gründe gibt, um zu glauben, dass der Qur´an göttlich und ein wunderbarer Text ist.  Die erste Annäherung ist die vernünftige Schlußfolgerung und die zweite ist die Philosophie der Wunder.

Vernünftige Schlußfolgerung

Vernünftiges Schlussfolgern ist der Denkprozess, wo logische Schlussfolgerungen von einer universellen Aussage oder beweisbaren Voraussetzungen gezogen werden.  Dieser Prozess wird rationale Inferenz oder logische Folgerung genannt. 

Im Zusammenhang mit der Einzigartigkeit des Qur´an ist die universelle, sowohl von östlichen als auch westlichen Gelehrten akzeptierte und unterstützte Stellungnahme:

"Der Qur´an ist in der Zeit seiner Offenbarung nicht erfolgreich von den Arabern nachgeahmt worden."

Aus dieser Stellungnahme können folgende logische Schlüsse gezogen werden:

1. Der Qur´an konnte nicht von einem Araber stammen, die zur Zeit seiner Offenbarung ausgezeichnete Linguisten gewesen waren und es war ihnen nicht gelungen, den Qur´an herauszufordern.  Sie haben sogar zugegeben, dass der Qur´an nicht von einem menschlichen Wesen stammen kann. 

2. Der Qur´an konnte nicht von einem nicht-Araber stammen, denn die Sprache des Qur´an ist arabisch, und Kenntnisse in arabischer Sprache sind eine Vorraussetzung, um die Herausforderung des Qur´an erfolgreich anzunehmen. 

3. Der Qur´an konnte aus folgenden Gründen nicht vom Propheten Muhammad stammen:

 a. Der Prophet Muhammad war selbst ein Araber und alle Araber waren bei dem Versuch gescheitert, den Qur´an herauszufordern.

 b. Die arabischen Linguisten zur Zeit der Offenbarung haben den Propheten nie beschuldigt, der Verfasser des Qur´an zu sein. 

 c. Der Prophet Muhammad hat im Verlauf seiner Mission als Prophet viele Prüfungen und Leid erfahren.  Zum Beispiel verstarben seine Kinder, er wurde boycottiert, seine engen Gefährten wurden gefoltert und getötet, dennoch bleibt der Charakter des Qur´an der einer göttlichen Stimme und Charakters.  Nichts im Qur´an bringt die Aufruhr und die Emotionen im Herzen des Propheten Muhammad zum Ausdruck. Es ist psychologisch und physiologisch nahezu unmöglich, das durchzumachen, was der Prophet durchgemacht hat, ohne dass auch nur eine seiner Emotionen in dem literarischen Charakter des Qur´an ausgedrückt wird. 

 d. Der Qur´an ist als literarisches Meisterwerk bekannt, seine Verse wurden häufig für bestimmte Umstände und Ereignisse offenbart, die geschehen sind.  Dennoch sind sie ohne Überarbeitung oder Löschung Meisterwerke der Literatur.  Alle literarischen Meisterwerke wurden revidiert und erneuert, um literarische Vollkommenheit sicherzustellen, der Qur´an wurde jedoch in eins offenbart.

 e. Der Hadith oder die Überlieferungen des Propheten Muhammad haben einen ganz anderen Stil als der Qur´an.  Wie kann sich ein menschliches Wesen über einen Zeitraum von 23 Jahren (die Zeit der quranischen Offenbarung) in zwei verschiedenen Arten ausdrücken.  Dies ist psychologisch und physiologisch unmöglich, wie moderne Untersuchungen zeigen. 

 f. Alle Arten des menschlichen Ausdrucks können nachgeahmt werden, wenn der Bauplan des Ausdrucks existiert.  Kunstwerke können beispielsweise imitiert werden, auch wenn angenommen wird, die Kunst sei außergewöhnlich oder erstaunlich einzigartig.  Aber was den Qur´an betrifft, haben wir den Bauplan - den Qur´an selbst - dennoch war bisher keiner in der Lage, seine einzigartige literarische Form zu imitieren. 

4. Der Qur´an kann nicht von einem anderen Wesen kommen, wie einem Ğinn oder einem Geist, denn die Basis deren Existenz ist der Qur´an und Offenbarung.  Ihre Existenz basiert auf Offenbarung und nicht auf empirischen Beweisen.  Wenn daher jemand behauptet, dass die Quelle des Qur´an ein anderes Wesen sei, dann müsste er deren Existenz beweisen, und in diesem Fall die Offenbarung beweisen.  In dem Fall, dass man den Qur´an als Offenbarung benutzt, um die Existenz der Ğinn zu beweisen, so würde dies bedeuten, die ganze logische Folgerung wäre in erster Linie nicht erforderlich, weil der Qur´an bereits als göttlicher Text angenommen wird, denn an die Existenz der Ğinn zu glauben, bedeutet in erster Linie an den Qur´an zu glauben. 

5. Der Qur´an kann nur von Gott kommen, denn es ist die einzig logische Erklärung, weil alle anderen Erklärungen verworfen wurden, denn sie können die Einzigartigkeit des Qur´an nicht verständliche und eindeutige Weise erklären. 

Philosophie von Wundern

Das Wort Wunder ist vom Lateinischen ‘miraculum’ abgeleitet, was bedeutet: "etwas Wundervolles".  Ein Wunder wird normalerweise definiert als Verletzung eines Naturgesetzes (lex naturalis); allerdings ist die eine inkohärente Definition.  Diese Inkohärenz ist besteht aufgrund unseres Verständnis des Naturgesetze, wie der Philosoph Bilynskyj beobachtet "…solange die Naturgesetze als universelle, induktive Verallgemeinerungen konzipiert sind, ist die Vorstellung von der Verletzung eines Naturgesetzes inkohärent."

Naturgesetze sind induktive Verallgemeinerungen von Mustern, die wir im Universum beobachten können.  Wenn die Definition eines Wunders die Verletzung eines Naturgesetzes darstellt, mit anderen Worten die Verletzung eines Musters, das wir im Universum beobachten, dann tritt ein offensichtliches, konzeptuelles Problem auf.  Das Problem ist, warum können wir diese wahrgenommene Verletzung des Musters nicht als Teil des Musters nehmen?  Daher ist die kohärentere Beschreibung von Wunder nicht eine ´Verletzung´, sondern eine´Unmöglichkeit´.  Der Philosoph William Lane Craig weist die Definition eines Wunders als ´Verletzung eines Naturgesetzes´ zurück und ersetzt sie durch die kohärente Definition von ´Ereignissen, die außerhalb der produktiven Kapazität der Natur liegen´.  Dies bedeutet, dass Wunder Akte des Unmöglichen sind, bezüglich kausaler oder logischer Verbindungen.

Der wunderbare Qur´an

Was den Qur´an zu einem Wunder macht, ist dass er außerhalb der produktiven Kapazität der Natur der arabischen Sprache liegt.  Die produktive Kapazität der Natur was die arabische Sprache anbelangt, ist dass ein grammatikalisch guter Ausdruck der arabischen Sprache immer wieder in die bekannten arabischen Literaturformen der Prosa und Dichtung fallen wird. 

Der Qur´an ist ein Wunder, denn seine literarische Form kann nicht auf dem Wege der produktiven Kapazität der arabischen Sprache erklärt werden, denn alle möglichen Kombinationen von arabischen Worten, Buchstaben und grammatikalischen Regeln wurden ausgenutzt und so wurde die literarische Form des Qur´an bisher nicht nachgeahmt.  Den Arabern, die als außergewähnliche arabische Linguisten bekannt gewesen sind, gelang es nicht, die Herausforderung des Qur´an erfolgreich aufzunehmen.  Forster Fitzgerald Arbuthnot, der ein bemerkenswerter britischer Orientalist und Übersetzer gewesen ist, stellte fest:

"und das obwohl verschiedene Versuche unternommen worden sind, um ein Werk hervorzubringen, das ihm annäherend gleicht, was die elegante Schreibweise angeht, keiner war bisher erfolgrech."[1]

Das deutet darauf hin, dass es keine Verbindung zwischen dem Qur´an und der arabischen Sprache gibt; allerdings scheint dies unmöglich, denn der Qur´an besteht aus arabischer Sprache!  Andererseits wurden alle Kombinationen arabischer Wörter und Buchstaben ausprobiert, um den Qur´an zu imitieren. Das lässt nur eine einzige Schlussfolgerung zu, dass eine übernatürliche Explantation die einzige kohärente Erklärung für diese unmögliche arabische Literaturform ist - den Quran.

Wenn wir die produktive Natur der arabischen Sprache betrachten, um eine Antwort auf die einzigartige literarische Form des Qur´an, finden wir keine Verbindung zwischen ihr und dem göttlichen Text, deswegen erfordert es eine übernatürliche Erklärung.  Daraus folgt logischer Weise, dass wenn der Qur´an ein literarisches Ereignis ist, dass sich außerhalb der produktiven Kapazität der arabischen Sprache befindet, dann ist er nach dieser Definition ein Wunder.



Fußnoten:

[1] F. F. Arbuthnot. 1885. The Construction of the Bible and the Koran. London, p 5

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