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Luqmans Rat an seinen Sohn (Teil 1 von 2): Lösungen für Eltern im 21. Jahrhundert

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Beschreibung: Luqmans Rat an seinen Sohn ist zeitlos und wir beginnen eine Diskussion jeden Punktes. 

  • von Aisha Stacey (© 2017 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 02 Jan 2017
  • Zuletzt verändert am 03 Mar 2019
  • Gedruckt: 27
  • Gesehen: 7888 (Tagesmittelwerte: 6)
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Luqman1.jpgKinder im 21. Jahrhundert großzuziehen, ist nicht leichter und auch nicht schwieriger als in jedem anderen Jahrhundert.  Natürlich hat jede Zeit ihre eigenen Probleme, aber übergeordneter Ratschlag wird immer die besten Lösungen hervorbringen, denn die Natur des Menschen bleibt unverändert.  Als Gott den Qurán herab gesandt hat, füllte Er ihn mit Ratschlägen und Erinnerungen, die für Menschen aller Zeiten gleichermaßen nützlich sein werden. 

Luqmans Rat an seinen Sohn kann man im Qur´an in dem Kapitel finden, das nach ihm benannt worden ist, Kapitel 31, Verse 12-19.   Zusätzlich hierzu hat Ibn Kathir, der bekannte islamische Gelehrte und Historiker aus dem 14. Jahrhundert nChr. über Luqman in seinem Buch ´Geschichten im Qur´an´ geschrieben.  Er verwendete Informationen von den glaubwürdigsten Quellen seiner Zeit.  Gemäß Ibn Kathir und der meisten islamischen Gelehrten war Luqman kein Prophet gewesen, sondern ein weiser Mann, den Gott mit Weisheit gesegnet hatte.  Die früheren Gelehrten waren laut Ibn Kathir der Meinung gewesen, dass Weisheit Diskretion und religiöses Verständnis bedeute.  In manchen Überlieferungen wird gesagt, dass Luqman selbst sagte, dass er seine ehrenhaften und edlen Eigenschaften dadurch bewahrte, dass "meinen Blick senkte, meine Zunge bewachte, das Erlaubte aß, meine Keuschheit wahrte, meine Versprechen einhielt,mseine Verpflichtungen erfüllte, gastfreundlich war, meine Nachbarn respektierte und das unterließ, was mich nichts anging.  All dies machte mich zu dem, was du heute siehst."[1]

Der weise Mann, der als Luqman bekannt ist, gab seinem Sohn 10 Ratschläge.  Ratschläge, die heute noch anwendbar und zu befolgen sind und von allen Eltern beachtet werden, die ein Kind im Islam großziehen wollen.  Es wird gesagt, dass wenn alle Eltern Luqmans Rat befolgen würden, dann gäbe es keinen Grund, sich um das Schicksal des Kindes im Jenseits zu sorgen, denn ihm wurde der Weg gezeigt, der zum Paradies führt.  In einigen kurzen Versen des Qur´an die Luqmans Rat an seinen Sohn enthalten, liegt der Schlüssel zum Erfolg in diesem Leben und am Tag des Gerichts.    

Der Rat, den Eltern ihrem Kind geben oder wählen, nicht zu geben, ist sehr wichtig.  Am Tag des Gerichts wäre es zerstörend, wenn du dein Kind zu Gott sagen hörst: "Aber meine Mutter (oder mein Vater) hat mir das nicht erzählt."  Die richtigen Worte zu wählen, kann eine schwere Aufgabe sein, daher ist es eine außerordentlich gute Idee den Rat eines Propheten oder unserer rechtschaffenen Vorfahren wie Luqman zu nehmen.  Lass uns deshalb untersuchen, was Luqman zu seinem Sohn gesagt hat, und bemerken, dass Luqman gewählt hat, auf respektvolle Art uns Weise zu sprechen.  Respekt zwischen Menschen, die sich unterhalten, ist wichtig, aber er ist überaus wichtig zwischen Familienmitgliedern.  Niemand mag es, wenn ihm etwas vorgeschrieben oder wenn er angeschrien wird, insbesondere wenn diese unannehmbare Art zu sprechen von einem geliebten Familienmitglied kommt.  . 

"…O mein Sohn, setze Gott keine Götter zur Seite; denn Götzendienst ist wahrlich ein gewaltiges Unrecht." (Quran 31:13)

Luqman nennt seinen Sohn eher "mein Sohn" als seinen Namen zu nennen, um die Familienbande zu betonen.  Er  weckt seine Aufmerksamkeit, indem er ihn auffordert, aufmerksam zuzuhören, was er ihm zu sagen hat.  Dann weckt er die Aufmerksamkeit seines Sohnes für das, was in den Augen Gottes wichtig ist.  Derjenige, der Gott andere beigesellt, sagt er, begeht den größten Fehler oder das größte Unrecht gegenüber dem Schöpfer und Erhalter des Universums.  Diese Person begeht auch sich selbst gegenüber ein großes Unrecht, bis hin zu der Möglichkeit, den Ärger Gottes und eine ewige Strafe auf sich zu ziehen

"Wahrlich, Gott wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will. Und wer Gott Götter zur Seite stellt, der hat wahrhaftig eine gewaltige Sünde begangen." (Quran 4:48)

1.     "Und Wir haben dem Menschen im Hinblick auf seine Eltern anbefohlen…" (Quran 31:14)

Im Qur´an erwähnt Gott die Rechte der Eltern im gleichen Satz mit dem wichtigsten Aspekt des Islam, der Anbetung Gottes Alleine.  Dies weist darauf hin, dass zu den Eltern gütig zu sein, sie zu ehren und zu respektieren, in der islamischen Lebensweise außerordentlich wichtig ist. 

"Und dein Herr hat befohlen: "Verehrt keinen außer Ihm und (erweist) den Eltern Güte.…" (Quran 17:23)

Der Prophet Muhammad bestärkte die Pflicht, zu den Eltern gnädig zu sein.  Ein Gefährte des Propheten fragte diesen einmal, welche der vielen guten Taten einen Mann bei Gott am beliebtesten sein lassen.  Der Prophet Muhammad antwortete, indem er sagte: "Die Gebete zu ihren richtigen Zeiten zu verrichten."  Der Gefährte fragte dann: "Und was dann?"  worauf der Prophet Muhammad antwortete: "Gütig und pflichtbewusst zu deinen Eltern zu sein…"[2]

Im folgenden Teil des Kapitel Luqman, in Vers 14, erläutert Gott die Schwierigkeiten die Mütter insbesondere durchleben, wenn sie Kinder aufziehen, und fordert von dem Kind, seinen Eltern dankbar zu sein.  Gott erinnert uns dann, dass Er es ist, zu Dem wir zurück kehren werden, deshalb gilt unsere erste Treue Gott Allein, gefolgt von Hingabe und Freundlichkeit unseren Eltern gegenüber.

"Und Wir haben dem Menschen im Hinblick auf seine Eltern anbefohlen seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung erfordert zwei Jahre -: "Sei Mir und deinen Eltern dankbar. Zu Mir ist die Heimkehr." (Quran 31:14)

2.     "O mein Sohn, hätte es auch nur das Gewicht eines Senfkorns und wäre es in einem Felsen oder in den Himmeln oder in der Erde, Gott würde es gewiß hervorbringen. Wahrlich, Gott ist Gnädig, Kundig." (Quran 31:16)

Luqman rät seinem Sohn dann, sich der Macht und der Kraft zu erinnern, die Gott zueigen ist.  Gottes Wissen ist vollkommen, nichts geschieht in dieser Welt oder wird geschehen, ohne dass Gott bereits davon weiß.  Die Macht Gottes ist absolut und sollte von niemanden in Frage gestellt, herausgefordert oder ignoriert werden.



Fußnoten:

[1] Berichtet bei Ibn Wahb in  Kapitel 16, Stories of the Quran von Ibn Kathir.

[2] Sahieh Al-Bukhari

 

 

Luqmans Rat an seinen Sohn (Teil 2 von 2): Mit einem starken Fundament beginnen

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Beschreibung: Wir fahren fort mit der Diskussion der 10 Ratschläge, die Luqman, der Weise, seinem Sohn gab. 

  • von Aisha Stacey (© 2016 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 09 Jan 2017
  • Zuletzt verändert am 09 Jan 2017
  • Gedruckt: 27
  • Gesehen: 6481 (Tagesmittelwerte: 5)
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Luqman2.jpgGott hat Luqman Weisheit gewährt.  Weisheit ist verbunden mit dem Folgen der Fußspuren unserer Propheten, indem wir die Menschen dazu aufrufen, Gott allein zu dienen.  Zusätzlich beinhaltet es, sie zu lehren, wie sie dies auf die bestmögliche Weise tun sollen, begonnen mit den wichtigsten Aspekten und so weiter.  Luqman wollte das beste für seinen Sohn und gab ihm Rat, der ihn sowohl in diesem Leben als auch im Jenseits gute Dienste leisten wird.  Dieser Rat ist für jede Ära gültig und für Eltern, die sich heute anstrengen, gläubige Kinder großzuziehen, wird dieser Rat von großem Nutzen sein.    Wir haben bereits die ersten drei wichtigen Ratschläge diskutiert, es waren, Gott Allein anzubeten, pflichtbewusst den Eltern gegenüber zu sein und zu erkennen, dass Gott die vollständige Kontrolle über alle Dinge besitzt.  Im 2. Teil werden wir die Diskussion fortsetzen.    

 

4.     "O mein Sohn, verrichte das Gebet …" (Quran 31:17)

Luqman rät seinem Sohn, regelmäßig zu beten, und zu der rechten Zeit.  Alle Eltern sollten ihren Kindern nicht nur beibringen, wie man betet und wie wichtig das Gebet ist.  Das arabische Wort für Gebet ist Salah und das Wort bedeutet Verbindung.  Das Gebet ist unsere Art, eine Verbindung zu Gott aufzubauen und aufrechtzuerhalten. Das Gebet an festen Zeiten dient als Erinnerung daran, warum wir hier sind, und hilft dabei, Gedanken und Taten von Sünden weg und auf das Gedenken Gottes zu lenken. 

5.     "…gebiete Gutes und verbiete Böses und ertrage geduldig, was dich auch treffen mag…" (Quran 31:17)

Das Gute gebieten und das Böse verbieten ist eine Pflicht für jeden Gläubigen; Führer und Untergebene, Männer und Frauen, jeder nach seinen Fähigkeiten.  Der Prophet Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, sagte: "Wer von euch eine schlechte Tat sieht, der soll sie mit seiner Hand verändern (indem er aktiv wird); und wenn er das nicht kann, mit seiner Zunge [indem er es ausspricht]; und wenn er das nicht kann, mit seinem Herzen (indem er fühlt, dass es verkehrt ist), und das ist der schwächste im Glauben."[1]

6.     " ertrage geduldig, was dich auch treffen mag…" (Quran 31:17)

Luqman rät seinem Sohn, vollkommen zu beten, das Gute zu gebieten und das Böse zu verbieten, und dann empfiehlt er ihm Geduld im Umgang mit den Menschen und in allen Angelegenheiten.  Ali ibn Abi Talib, der Schwiegersohn des Propheten Muhammad definierte Geduld als "Gottes Hilfe ersuchen".[2]  Das Gedenken Gottes und das Nachsinnen über Seine Größe sind die Schlüssel zur Geduld, und Geduld ist der Schlüssel zum Paradies, daher handelt es sich tatsächlich um einen weisen Rat. 

7.     "Und weise den Menschen nicht verächtlich deine Wange…" (Quran 31:18)

Versuche nicht so zu tun, als seist du besser als jeder andere.  Demut ist eine sehr wünschenswerte, erstrebenswerte Eigenschaft für jeden Gläubigen.  Demut kann uns zum Paradies führen, genau wie das Gegenteil, Stolz, uns zur Hölle führen kann.  Satans Stolz oder Mangel an Demut hat nicht nur seine Vertreibung aus dem Paradies bewirkt, sondern ihn und seine Anhänger in die Hölle verbannt.  Der Prophet Muhammad hat sich anderen gegenüber weder so verhalten, als sei er besser als sie, noch hat er Handarbeit verschmäht.  Einer seiner Gefährten berichtete, dass Muhammad froh mit den Dienern oder Arbeitern gearbeitet hat.

8.     "…schreite nicht mit Heiterkeit (überheblich) auf Erden." (Quran 31:18)

Anmaßend durch das Land zu gehen, ist eine andere Form der Arroganz.  Es ist so, als wollte Luqman die Wichtigkeit der Bescheidenheit betonen.  Alle Menschen sind in den Augen Gottes gleich; das einzige, was sie unterscheidet, ist Frömmigkeit.  Der Prophet Muhammad, seine Gefährten und die frühen Generationen der Muslime verstanden das Konzept der Bescheidenheit.  Folgendes ist die Geschichte eines Mannes, der ohne Anmaßung über die Erde gegangen ist.

Während seines Khalifats marschierte Umar ibn Al-Khattab mit seinem Heer nach Damaskus.  Abu Ubayda war mit ihm.  Sie kamen an einen kleinen See.    Umar stieg von seinem Kamel ab, zog seine Schuhe aus, band sie zusammen und hing sie über seine Schulter.  Dann nahm er das Halfter seines Kamels und sie gingen zusammen ins Wasser.  Als er dies vor seinem Heer sah, sagte Abu Ubayda: "O Befehlshaber der Gläubigen!  Wie kannst du dich vor allen diesen Männern so demütigen?"  Umar antwortete: "Wehe dir, Abu Ubayda!  Wenn nur ein anderer außer dir auf diese Art gedacht hat!  Gedanken wie diese werden den Untergang der Muslime verursachen.  Siehst du denn nicht, dass wir tatsächlich ein ziemlich niedriges Volk gewesen sind?  Gott hat uns durch den Islam zu einer ehrenwerten und großartigen Position erhoben. Wenn wir vergessen, wer wir sind, und etwas anderes als den Islam wünschen, der uns erhoben hat, dann wird uns der Eine, der uns erhoben hat, sicherlich herabsetzen."[3]

9.     "Und schreite gemessenen Schritts…" (Quran 31:19)

Ein altes amerikanisches Sprichwort sagt uns, dass wir an den Spuren erkannt werden, die wir hinterlassen.  Luqman weist seinen Sohn darauf hin, sachte auf dieser Erde zu schreiten, und nicht mit schweren Schritten in Situationen zu poltern.  Er rät ihm, dass Geduld und Bescheidenheit sein normales oder wie wir es auch nennen, sein Standard-Verhalten sein sollte.  Gläubige sollten für ihre Bescheidenheit, Sanftmut und Barmherzigkeit in ihrem Verhalten bekannt sein. 

10.  "und dämpfe deine Stimme; denn wahrlich, die widerwärtigste der Stimmen ist die Stimme des Esels." (Quran 31:19)

Und schließlich rät Luqman seinem Sohn seine Stimme zu dämpfen.  Laut und hart sein, so sagt er, läßt die Stimme wie das Schreien eines Esels klingen.  Schreien läßt einen nicht die Herzen gewinnen, es beleidigt und entfremdet die Menschen.

Luqman, der Weise, gibt seinem Sohn 10 Ratschläge.  Es ist wichtig festzustellen, dass Luqman mit der wichtigsten Lektion beginnt: dem Glauben an den Einen Gott.  Er erklärt auch, dass das Anbeten anderer neben Gott die einzige Sünde ist, die nicht vergeben wird.  Dann, nachdem er die Grundlagen des Glaubens beschrieben hat, erinnert Luqman seinen Sohn an die wesentlichen Werte, nach denen ein Gläubiger streben sollte,während er zugleich Arroganz und Stolz meiden sollte.  Wenn Eltern diese zehn Ratschläge ihren Kindern weiter vermitteln können, legen sie damit die Grundlage für ein glückliches Leben.  Wenn Kinder dieses Verhalten nachahmen können, das ihre Eltern und Betreuer ihnen vorleben, ist es sogar noch besser.



Fußnoten:

[1] Sahieh Muslim

[2] Ibn Qayyim al Jawziyyah, 1997, Patience and gratitude (Geduld und Dankbarkeit), English translation, United Kingdom, Ta-Ha Publishers. P12

[3] As Sallabi, Dr Ali Muhammad. ‘Umar Ibn Al-Khattab: His Life and Times. International Islamic Publishing House Saudi Arabia. (2007)

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