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Götzendienst (Teil 3 von 5)

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Beschreibung: Wie sich der Götzendienst ins Christentum eingeschlichen hat.  Teil 3: Wie ein Versuch des Kaisers von Konstantinopels, Leo III, Bildnisse zu zerstören, unterdrückt wurde.  Auffällige Parallelen zwischen den Lehren des Christentums und einigen antiken Religionen.

  • von Laurence B. Brown, MD
  • Veröffentlicht am 05 Dec 2016
  • Zuletzt verändert am 05 Dec 2016
  • Gedruckt: 19
  • Gesehen: 3963 (Tagesmittelwerte: 4)
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Idolatry3.jpg726 nChr., knappe neunzehn Jahre nach dem Konzil von Konstantinopel, begann der Kaiser von Konstantinopel, Leo III (auch als Leo der Isaurier bekannt, aber am besten als Leo der Bilderstürmer) Bildnisse innerhalb seines sich ausbreitenden Einflussbereichs zu zerstören.  Thomas Hodgkin bemerkte:

Der Kontakt mit dem Mohammedanismus war es, der Leo und den Männern, sowohl Geistlichen als auch Laien, die seinen Thron umgaben, die Augen für den erniedrigenden und götzendienerischen Aberglauben geöffnet hatte, die sich in die Kirche eingeschlichen hatten, und die das Leben einer Religion überlagerten, die bei ihrer Verkündung eine der reinsten und spirituellsten gewesen war, nun aber rasch zu einer der abergläubischsten und materialistischsten wurde, die die Welt je gesehen hat.  Von einem Verbot jeglicher Repräsentation sichtbarer Objekte schrumpfend, genehmigte sie die Verwendung schöner und pathetischer Embleme (wie den guten Hirten), versuchte die christliche Kirche im vierten Jahrhundert die Konvertierten, von denen ihr Sieg unter Konstantin unzählige brachte, durch Darstellungen an den Kirchenwänden von der Hauptereignissen der Geschichte der Schriften zu belehren.  Von hier war der Übergang zu besonders verehrten Bildern Christi, der Jungfrau und den Heiligen natürlich und leicht.  Die Krönung der Absurdität und der Gotteslästerung, die Darstellung des Allmächtigen Schöpfers des Universums als bärtigen alten Mann, der am Himmel schwebt, war noch nicht begangen worden, oder wurde noch nicht zu begehen gewagt, bis die menschliche Rasse einige Schritte ins Mittelalter hinab gestiegen war, doch es war schon genug getan worden, um zu zeigen, wohin die Kirche trieb und um auf den Sarkasmus der Anhänger des Propheten zu verweisen, als sie den Beinamen "Polytheisten" auf die feigen und unterwürfigen Bevölkerungen Ägyptens und Syriens warfen.[1]

Die Ironie vom Übergang des Kaisers Leo als Sieger über die Sarazenen zu Kaiser Leo dem Bilderstürmer war unausweichlich.  Nachdem er die Muslime geschlagen hatte, übernahm er ihren Antrieb, den Götzendienst abzuschaffen.  Jedenfalls versuchte Papst Gregor II, Leos Begeistrung mit folgendem Rat zu dämpfen:

Weißt du nicht, dass die Päpste die Verbindung der Vereinigung, Vermittler des Friedens zwischen Osten und Westen gewesen sind?  Die Augen der Völker sind auf unsere Demut gerichtet; und sie verehren den Apostel Petrus, den du zu zerstören drohst...  Gib dein brennendes und tödliches Unterfangen auf; denk nach, zittere und bereue.  Wenn du darauf bestehst, sind wir unschuldig an dem Blut, das ist dem Wettkampf vergossen wird; möge es auf deinen eigenen Kopf fallen.[2]

Wie George Bernard Shaw im Vorwort seines Stücks Saint Joan feststellte: "Die Kirchen müssen Demut sowohl lernen als auch lehren."[3]  Kein Zweifel, die Person, die ruft: "Schau, wie demütig ich bin!  Kannst du nicht sagen, dass ich die demütigste Person bin, die du kennst?" wird sofort ausgeschlossen.  Weiter auf den Punkt gebracht, der Papst, der Bilder sanktionierte, aber zur gleichen Zeit feststellte: "Aber für die Statue von Petrus selbst, den alle Königreiche des Westens als gut auf der Erde einschätzen, wird der gesamte Westen eine schreckliche Rache nehmen"[4], sollte eine theologische Inkonsistenz in Asteroidengröße wahrnehmen.  Genauer gesagt, wer "nachdenken, zittern und bereuen" sollte, sollte deutlich sichtbar sein. 

Dass Papst Gregor II und seine Anhänger bereit waren, um ihre Bildnisse zu verteidigen, Krieg zu führen, bezeugt den überaus hohen Wert (Wert, Würde, - d.h. die Anbetungswürdigkeit), den sie diesen Bildern beimaßen.  Und Blut vergossen sie, in einem solchen Ausmaß, dass die Niederlage von Leos Heer bei Ravenna das Wasser des Po Flusses rot anfärbte.    Der Fluß war so verschmutzt, dass "während eines Zeitraumes von sechs Jahren die öffentliche Voreingenommenheit der Fische des Flusses enthielt..."[5]

Als 754 nChr. die Synode von Konstantinopel einberufen wurde, inszenierte die Römisch katholische Kirche einen Boykott aufgrund der fehlenden Konformität der griechischen Kirche mit den katholischen Lehren.  Zumindest war das die Entschuldigung, die sie vorbrachten.  Ein wahrscheinlicheres Szenario war vielleicht, dass die Katholiken ihre Unfähigkeit erkannt haben, eine Praktik zu verteidigen, die in den Schriften vom Allmächtigen Gott verdammt wurde, die sie als Gottesdienst bezeichneten. 

Nichtsdestotrotz fand die Synode von Konstantinopel ohne sie statt und nach einer ernsthaften Überlegungszeit von sechs Monaten erklärten und unterzeichneten die dreihundert und achtunddreißig Bischöfe einen einstimmigen Erlass, dass alle sichtbaren Symbole von Christus außer in der Eucharistie, entweder blasphemisch oder ketzerisch waren; dass die Anbetung von Bildnissen eine Korruption des Christentums und eine Wiederbelebung des Heidentums darstellte; dass derartige Monumente des Polytheismus zerbrochen oder vernichtet werden sollten; und dass diejenigen, die sich weigern, derartige Objekte ihres privaten Aberglaubens herauszugeben, sich des Ungehorsams gegenüber der Autorität der Kirche und des Kaisers schuldig machten.[6]

Die Tatsache, dass die Synode Eucharist von der Assoziation mit dem Heidentum befreite, ist besonders merkwürdig für diejenigen, die Kenntnisse von den alten persischen und ägyptischen Riten und Ritualen besitzen.  Die Perser verwendeten geweihtes Wasser und Brot, in dem antiken Kult von Mithras.[7]  Wie T.  W.  Doane in seiner Studie von 1971 Bible Myths and Their Parallels in Other Religions bemerkte:

In der antiken Religion der Perser - der Religion von Mithra, dem Mittler, dem Erlöser und Retter - finden wir die nächste Ähnlichkeit mit dem Sakrament der Christen und von denen es offensichtlich entliehen wurde.  Diejenigen, die in die Mysterien des Mithra eingeführt oder die Mitglieder wurden, nahmen die Sakramente Brot und Wein...

Dieses Essen nannten sie Eucharist, an dem es niemandem gestattet war teilzunehmen, als die Personen, die glaubten, dass die Dinge, die sie lehrten, wahr sind, und die mit der Waschung für die Vergebung von Sünden gewaschen worden waren.  Tertullian, der von 193 bis 220 nChr. regierte, spricht auch von den Anhängern Mithras, die den Eucharist zelebrieren.

Das Abendmahl des Herrn und Erlösers, wir die Magier Mithra, die zweite Person ihrer Trinität nannten, oder ihr eucharistisches Opfer, wurde bei den orthodoxen Christen  ganz genau gleich begangen, denn beide verwendeten manchmal Wasser anstelle von Wein oder eine Mischung aus beiden.[8]

Der Kult von Osiris (dem altägyptischen Gott des Lebens, des Todes und der Fruchtbarkeit) bot dieselbe Anspielung aus die leichte Erlösung wie es das Konzept von der Erlösung von Paulus durch das Sühneopfer von Jesus tat.  "Das Geheimnis jener Popularität war, dass er [Osiris] auf der Erde als Wohltäter gelebt hatte, für das Wohl der Menschen gestorben war und als Freund und Richter wieder gelebt hatte."[9]  Die antiken Ägypter erinnerten sich Osiris’ Geburt mit einer Wiege und Lichtern und feierten jährlich seine angebliche Wiedererweckung.  Sie erinnerten sich ebenfalls seines Todes indem sie heiliges Brot aßen, das von ihren Priestern geweiht worden war.  Sie glaubten, dieses Weihen wandle das Brot in das wahrhaftige Fleisch des Osiris um.[10]  Wenn dies alles so vertraut klingt, sollte es, wie James Bonwick kommentiert: "Ebenso wie es anerkannt wird, daß das Brot nach sacerdotalen Riten mystisch zum Leib Christi geworden ist, erklärten die Männer des Nils ihr Brot, nachdem die sacerdotischen Riten mystisch zum Körper der Isis oder des Osiris wurden: auf diese Weise aßen sie ihren Gott"[11]

Desweiteren schreibt Bonwick:

Die Kuchen der Isis waren rund.  Sie wurden auf dem Altar gelegt.  Gliddon schreibt, dass sie "in der Form identisch mit den Hostien der römischen und östlichen Kirchen waren."  Melville versichert uns: "Die Ägypter versahen das heilige Brot mit dem Sankt Andreas Kreuz."  Die Brot wurde gebrochen, bevor es durch die Priester an die Leute verteilt wurde, und es wurde angenommen, dass es zu Fleisch und Blut der Gottheit wurde.  Das Wunder geschah durch die Hand des amtierenden Priesters, der es gesegnet hatte.[12]

In ähnlicher Art opferten antike Buddhisten ein Sakrament aus Brot und Wein, Hindus ein Eucharist aus Somasaft (ein berauschender Pflanzentrunk) und die antiken Griechen ein Sakrament aus Brot und Wein im Gedenken an Demeter (aka Ceres, ihre Gottheit des Getreides) und Dionysos (aka Bacchus, ihrem Gott des Weines).  Auf diese Weise aßen sie das Fleisch und tranken das Blut ihrer Götter.[13]



Fußnoten:

[1] Hodgkin, Thomas.  Vol.  VI, Book VII, p.  431

[2] Gibbon, Edward, Esq.  Vol.  5, Chapter XLIX, pp.  376–7.

[3] Shaw, George Bernard.  1924.  Saint Joan.  Preface.

[4] Labbe, P.  Venice, 1728–1733.  Sacrosancta Concilia.  Vol.  VII, p.  7.

[5] Gibbon, Edward, Esq.  Vol.  5, Chapter XLIX, p.  379.

[6] Ibid., p.  369.

[7] Bonwick, James, F.R.G.S.  1956.  Egyptian Belief and Modern Thought.  Colorado: Falcon’s Wing Press.  p.  417.

[8] Doane, Thomas W.  1971.  Bible Myths and Their Parallels in Other Religions.  New York: University Books.  pp.  307–308.

[9] Bonwick, James.  p.  162.

[10] Ibid., p.  163.

[11] Ibid., p.  417.

[12] Ibid., pp.  417–418.

[13] Doane, Thomas W. pp. 305–309.

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