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Götzendienst (Teil 1 von 5)

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Beschreibung: Wie sich der Götzendienst ins Christentum eingeschlichen hat.  Teil 1: Die Bedeutung von ´Anbetung´.  

  • von Laurence B.  Brown, MD
  • Veröffentlicht am 28 Nov 2016
  • Zuletzt verändert am 28 Nov 2016
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Es ist seltsame Ironie, dass diejenigen, die Steine verehren, in einer Ideologie aus Glas leben.

—L.  Brown

 

Idolatry1.jpgGötzendienst - jeder Monotheist verabscheut diesen Gedanken, und doch verüben viele selbst dieses Verbrechen.  Nur wenige verstehen die Komplexität dieses Themas, denn die Definition von Götzendienst ist vor fast 1700 Jahren Kirchentradition begraben worden.

Das zweite Gebot lautet: "Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist, Bete sie nicht an und diene ihnen nicht" (2 Moses 20:4–5).  Alternative Übersetzungen verwenden andere, bedeutungsvolle Wortlaute, zum Beispiel: "Du sollst dich nicht vor ihnen verneigen oder sie anbeten (worship)" (NRSV, NIV).

Das Gebot, sich keine Gleichnisse zu machen, spricht für sich, denn es gebietet überhaupt keine Gleichnisse anzufertigen.

Diese Anweisungen könnten nicht deutlicher sein.

Es liegt allerdings in der Natur des Menschen, in Gesetzen, Steuern und Schriften nach Schlupflöchern zu suchen.  Dementsprechend gibt es solche, die den anfänglichen Befehl, keine "Bilder" oder kein "Gleichnisse von irgendwas" zu machen, als eine Bedingung der Anordnung sehen, keine Bildnisse anzubeten - das Argument ist, dass wenn niemand tatsächlich das Gleichnis selbst anbetet, dann sei es gestattet, es zu tun.  Aber das ist es nicht, was der Befehl sagt.  Und in jedem Fall gebietet die Vorsicht, zu vermeiden, was Gott verboten hat, denn derjenige, der überschreitet, kann damit rechnen, dass er zur Verantwortung gezogen wird. 

Aber lass uns einen Schritt zurück treten.  Was bedeuten die Worte dienen und Anbetung in Wirklichkeit?

Das Verb dienen bedeutet nach dem Merriam-Webster’s Dictionary, "(einem Höheren) Dienst leisten und Respekt erweisen."[1]  Wenn man also Bilder auf erhobene Positionen stellt (Statuen von Heiligen werden buchstäblich auf Podeste gestellt, religiöse Ikonen gerahmt, usw.) Zeit, Energie und Geld damit verbringt, sie entstaubt, reinigt, verschönert und erhält, wenn das dann keine Handlungen des Dienstes und des Respekts sind, was dann? 

Die typische Antwort der Christen?  Dass diese Handlungen des Dienstes keine Gottesdienste seien. 

Jetzt warte eine Minute.  Das Wort Gottesdienst gab es vor zweitausend Jahren noch nicht.  Die englische Sprache existierte während der Zeit der Offenbarung noch nicht, selbst wenn das Neue Testament auf englisch geschrieben worden wäre, was nicht der Fall gewesen ist.  Welche Begriffe gab in biblischen Zeiten?  Was ist die Bedeutung des Wortes, von dem das Wort Gottesdienst abgeleitet worden war? 

Es ist keine Überraschung, dass das Wort Gottesdienst (worship im Englischen) auf einen Sinn dafür, Wert zu besitzen, hinweist:

Das englische Wort worship - Gottesdienst begann sein Leben als zusammengesetztes Nomen, das virtuell "Wertigkeit" bedeutet.  Es wurde von dem Adjektiv worth und der Nominalendunf -ship "Zustand, Bedingung" gebildet und wurde zuerst für "Unterscheidung, Kredit, Würde" verwendet.  Dies ging bald schon in "Respekt, Verehrung" über, aber es wurde bis zum 13. Jahrhundert nicht ausschließlich in religiösen Zusammenhängen verwendet.  Das Verb stammt aus dem 12. Jahrhundert.[2]

Und dies ist aus der New Catholic Encyclopedia:

Worship: angelsächsisch, "weorð-scipe" bedeutete "worth-ship," wobei "worth" im Sinne von Wert oder Ehre zu verstehen ist.  Worship bedeutete daher ursprünglich Zustand des Werts, die Eigenschaft, wertvoll oder würdig zu sein.[3]

Also was  sagt das zweite Gebot wirklich?  Nicht nur, dass man sich nicht vor von Menschenhand gemachten Bildnissen verbeugt oder betet (in der Art wie viele Katholiken es tun), sondern man sollte diese Bildnisse nicht mal würdigen.

"Aber wir würdigen sie nicht!" antwortet der durchschnittliche Christ. 

Oh, tatsächlich?  Nun in diesem Fall wird es dir nichts ausmachen, wenn wir sie einfach in den Müll werfen oder die Toilette hinunter spülen.  Ich meine, sie sind wertlos, richtig?  Ohne Wert, richtig?  Und was machen wir mit wertlosen Dingen?  Wir werfen sie weg, oder?

Der springende Punkt ist, die Christen wertschätzen ihre Bildnisse ja und dadurch verstoßen sie gegen das zweite Gebot. 

Manifestiert sich Götzendienst auch auf andere Weise?

Sicher.  Hast du dich jemals gefragt, warum die Leute (und in manchen Fällen tun sie dies noch heute) den Klerus, Mitglieder des Königshauses und der gesellschaftlichen Elite mit "zu Ihren Diensten" begrüßen?  Mit diesem Satz ehren gewöhnliche Menschen, Männer und Frauen mit hoher Position und gesellschaftlichem Status.  Ist das Anbetung?  Gemäß der Definition des Wortes ja.  "Euer Ehren" (´Your worship´) bedeutete "Euer Hochwürden" (´Your worthiness´) und vermittelt den Unterschied des hohen Wertes. 

Bedeutet dies also, dass der Gewöhnliche, der diesen Satz verwendet hat, diejenigen, die er mit diesem Satz angesprochen hat, anbetet?  Uh, ja.  Yup, das ist es.  Nicht nur, dass sie ihnen dienten, sondern sie vergötterten sie, und wir sehen, diese Dynamik trifft in der heutigen Zeit ebenfalls auf Musik-, Sport- und Filmstars zu, wie auf Kleriker, Königliche und gesellschaftliche Elite. 

"Oh, mach schon," könntest du sagen, "du bist lächerlich." Nein, ich bin präzise.  Ich sage nicht, Gott hat uns verboten, solche Personen zu ehren; ich sage lediglich, wenn man diese Personen mit "Euer Ehren" anspricht, dann ist das eine Form der Verehrung.  Wo dies allerdings die Grenze zu der verbotenen Zone überschreitet, ist wenn Menschen andere wie Götter verehren oder ihnen Ehre und Respekt zukommen lassen, die für unseren Schöpfer reserviert sind.  Sollten sie die Rechtleitung dieser Individuen den Gesetzen und der Rechtleitung Gottes bevorzugen, dann maßen sie sich Gottes Autorität an.  In gleicher Weise sollten sie ein solches Individuum verehren mit, sagen wir mal, indem sie behaupten, er sei unfehlbar oder indem sie sich vor ihm verbeugen (selbst wenn sie bloß seinen Ring küssen), gewähren sie ihm Rechte und besondere Ehre, die Gott, dem Allmächtigen, zustehen. 

In dieser Weise benötigt Götzendienst keine Statue, obwohl Statuen die Straftat noch erhöhen.  Schließlich "bezieht sich Götzendienst darauf, andere Götter als den Einen, wahren Gott anzubeten und die Verwendung von Bildern ist  charakteristisch für das Leben der Heiden."[4]

Es ist interessant, dass eine katholische Enzyklopädie eine solche Definition liefert, oder?  Warum brauchen wir nicht einmal zwischen den Zeilen zu lesen, um zu erkennen, dass sie sich selbst verurteilt!

Unglücklicherweise rechtfertigen zahlreiche moderne christliche Konfessionen ihre Praktiken mehr auf der Grundlage von Tradition als auf den Schriften.  Nur selten wird den Schriften der Vorrang vor den Traditionen gegeben, es existieren aber Beispiele.  Erst im 15. Jahrhundert wurde den Nestorianischen Christen der Malabar Küste in Indien zum ersten Mal ein Gemälde von der Jungfrau Maris präsentiert.  Weitestgehend vom europäischen Einfluss abgeschirmt, waren diese Christen an der Malabar  Küste von den Veränderungen, die von verschiedenen Konzilen und Synoden der europäischen Kirchen vorgenommen worden waren, unwissend geblieben.  Nur durch die Entdeckung der Seerouten im sechzehnten Jahrhundert begannen die beiden, zusammen zu arbeiten.  Wie Edward Gibbon bemerkte:

Ihre Abgetrenntheit von der westlichen Welt hatte sie in einer Unwissenheit von den Verbesserungen oder Verfälschungen von einem tausend Jahren gelassen, und ihre Konformität mit dem Glauben und den Praktiken des fünften Jahrhunderts würden die Vorurteile eines Papisten oder eines Protestanten gleichermaßen enttäuschen.[5]  Wie also reagierten sie, als ihnen das Bild der Jungfrau Mara präsentert wurde? 

Der Titel Mutter Gottes klang in ihren Ohren beleidigend, und sie maßen mit gewissenhafter Habgier die Ehren der Jungfrau Maria, die der Aberglaube der Lateiner fast zu dem Rang einer Göttin erhoben hatte.  Als ihre Bild den Jüngern von St. Thomas zum erstenmal gezeigt wurde, riefen sie aus: "Wir sind Christen, keine Götzendiener!"[6]



Fußnoten:

[1] Merriam-Webster’s Collegiate Dictionary. 1997. Tenth edition. Merriam-Webster, Inc.

[2] Ayto, John. 1991. Bloomsbury Dictionary of Word Origins. London: Bloomsbury Publishing Limited.

[3] New Catholic Encyclopedia. 1967. Washington, D.C.: The Catholic University of America. Vol 14, p. 1030.

[4] Ibid., Vol 7, p. 348.

[5] Gibbon, Edward, Esq. 1854. The History of the Decline and Fall of the Roman Empire. London: Henry G. Bohn. Vol. 5, Chapter XLVII, p. 263

[6] Ibid. vii Ibid., Chapter XLIX, p. 359.

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