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Der Geist (teil 1 von 2)

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Beschreibung: Eine Diskussion der Grundeigenschaften eines gesunden Geistes und was eine Person befähigt, das zu tun, was im Qur´an beschrieben wird.  Teil 1 diskutiert die ersten vier Punkte. 

  • von Dr.  Jafar SheikhIdris
  • Veröffentlicht am 22 Feb 2016
  • Zuletzt verändert am 13 Mar 2016
  • Gedruckt: 16
  • Gesehen: 3438 (Tagesmittelwerte: 3)
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TheMind1.jpgGeist und Verstand sind ein wesentlicher Teil der islamischen Denkweise und Legislation.  Eins kann ohne das andere nicht existieren.  An was denken wir genau, wenn wir von Verstand sprechen?  Es gibt zwei Arten von Denken des Verstandes, die identifiziert wurden. 

Das erste ist intuitives Denken, das die Fähigkeit zu verstehen, rationale Schlüsse zu ziehen, Sprache zu formulieren und sich vernünftig zu verhalten beinhaltet.  Das zweite Denken wird von unserem Umfeld erworben, solche Dinge, die uns gelehrt wurden oder mit denen wir vertraut sind.

Ich möchte über das intuitive Denken sprechen, denn das ist das, mit dem Gott uns alle ausgestattet hat, und es ist das, das uns für unser Verhalten verantwortlich macht.  Einer, der keinen Verstand besitzt oder der seinen Verstand verloren hat, ist nicht vollständig verantwortlich für das, was er tut.

Oft hat eine Person einen guten Verstand und wählt dann, ihn nicht zu verwenden oder ihn davon abzuhalten, wenn es darum geht, über Religion oder Glauben nachzudenken.  Er wird dann als einer der Ungläubigen enden, und er wird für seine Ignoranz in der Religion verantwortlich gemacht werden.

"Niemandem steht es zu zu glauben, es sei denn mit Allahs Erlaubnis. Und Er läßt (Seinen) Zorn auf jene herab, die ihre Vernunft (dazu) nicht gebrauchen wollen." (Quran 10:100)

Es ist kein Wunder, dass die Strafe für diejenigen, die nicht glauben, der für diejenigen, die nicht verstehen entspricht.    

"Wen Allah aber leiten will, dem weitet Er die Brust für den Islam; und wen Er in die Irre gehen lassen will, dem macht Er die Brust eng und bedrückt, wie wenn er in den Himmel emporsteigen würde. So verhängt Allah die Strafe über jene, die nicht glauben" (Quran 6:125)

Diese beiden Verse betonen, dass man sein Herz nicht reinigen kann, wenn man nicht seinen Verstand benutzt, Glauben und Sicherheit in seinem Herzen zulässt. 

Der Qur´an bezieht sich auf verschiedene Art auf den Verstand, abhängig von der Aufgabe, um die es geht:

1.    Der Verstand ist in der Lage, Sprache zu verstehen und zu verarbeiten.

"Verlangt ihr (Muslime) denn, daß sie (die Juden) euch glauben, wo doch eine Schar von ihnen das Wort Allahs (die Thora) bereits gehört und es dann, nachdem sie es begriffen hatten, bewußt verfälschten?" (Quran 2:75).

"Wir haben sie als Quran auf Arabisch offenbart, auf daß ihr (sie) begreifen möget." (Quran 12:2)

Der Grund aus dem der Qur´an auf arabisch offenbart wurde, war damit der Verstand der Menschen, auf die er herabgesandt wurde, in der Lage sein würden, seine Bedeutung zu begreifen und zu schätzen. 

2.    Der Verstand ist in der Lage, zusammenhängende und nicht widersprechende Gedanken zu projezieren.

"O Volk der Schrift, warum streitet ihr über Abraham, wo die Thora und das Evangelium doch erst (später) nach ihm herabgesandt worden sind? Habt ihr denn keinen Verstand?" (Quran 3:65).

Diejenigen, die behaupten, Ibrahim sei ein Jude oder ein Christ gewesen, widersprechen sich selbst, denn sowohl das Judentum als auch das Christentum kamen erst lange Zeit nach Ibrahim.  Die Sura al-Anaam (Kapitel 6), Vers 91, bezieht sich auf die Juden, die sich selbst widersprechen: 

"Sie haben Allah nicht richtig nach Seinem Wert eingeschätzt, wenn sie sagen: "Allah hat keinem Menschen irgend etwas herabgesandt." Sprich: "Wer sandte das Buch nieder, das Moses als ein Licht und eine Führung für die Menschen brachte obgleich ihr es zu Papyrusblättern macht, die ihr kundtut, während ihr viel verbergt, und wo euch das gelehrt worden ist, was weder ihr noch eure Väter wußten?" Sprich: "Allah! " Dann laß sie sich weiter vergnügen an ihrem eitlen Geschwätz."

Der Vers beweist, dass die Juden nicht behaupten können, an die Prophezeiungen von Moses und in der Thora zu glauben, und dann weiter sagen, Gott habe nie etwas irgendwelchen Menschen offenbart, denn dies sind widersprüchliche Gedanken. 

3.    Der Verstand ist in der Lage, Belege und Beweise für die Wahrheit zu verstehen.

"Er prägt euch ein Gleichnis eurer eigenen Lage. Habt ihr unter denen, die ihr von Rechts wegen besitzt, Teilhaber an dem, was Wir euch beschert haben? Seid ihr darin also gleich (und) fürchtet sie, wie ihr einander fürchtet? So machen Wir die Zeichen klar für ein Volk, das begreift." (Quran 30:28) "Sprich: "Hätte Allah es gewollt so hätte ich ihn euch nicht verlesen, noch hätte Er ihn euch kundgetan. Ich habe doch wahrlich ein Menschenalter unter euch gelebt, bevor (der Quran da war) Wollt ihr denn nicht begreifen?" (Quran 10:16)

4.    Taten müssen zu den Worten passen. 

"Wollt ihr den Menschen Aufrichtigkeit gebieten und euch selbst vergessen, wo ihr doch das Buch lest! Habt ihr denn keinen Verstand?" (Quran 2:44).

Dieser weist die Menschen zurecht, nicht andere zu ermutigen, an dem Weg Gottes festzuhalten, denn das ist immer ein Vorteil.  Allerdings betont der Vers den Widerspruch der Menschen, die guten Rat geben, aber ihn selbst nicht einhalten.  Auf jeden Fall verringert das Verhalten des Ratgebers nicht den Wert des Rates, wie wenn ein Raucher oder ein Alkoholiker seine Kinder vor dem Schaden durch ein derartiges Verhalten warnt.  Es ist weit besser, als sie zu ermutigen, solches schädliches Verhalten anzunehmen oder ihnen überhaupt keinen Rat zu geben.  Dennoch ergibt es keinen Sinn, den Wert eines bestimmten Verhaltens anzuerkennen und andere zu ermutigen, es sich anzueignen, während man selbst genau das Gegenteil tut.  Aus diesem Grund sagte der gute Prophet in der Sura von Hud (Kapitel 11), Vers 88: 

"Er sagte: "O mein Volk, seht ihr nicht ein, daß ich einen deutlichen Beweis von meinem Herrn habe und (daß) Er mir Seine Sorge angedeihen ließ? Und ich will gegen euch nicht so handeln, wie ich es euch zu unterlassen bitte. Ich will nur Besserung, soweit ich (es erreichen) kann. Es ist keine Macht in mir als durch Allah. Auf Ihn vertraue ich und an Ihn wende ich mich."

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