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Wie können wir wissen, dass Gott Einer ist?  Eine philosophische und theologische Perspektive (teil 2 von 3)

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Beschreibung: Die Existenz Gottes und Seine Einheit wird durch den Verstand und die Offenbarung erkannt.  Teil 2 diskutiert drei weitere vernünftige Argumente für die Einzigartigkeit und Einmaligkeit Gottes. 

  • von Hamza Andreas Tzortzis
  • Veröffentlicht am 26 Jan 2015
  • Zuletzt verändert am 26 Jan 2015
  • Gedruckt: 78
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Logisches Argument

HowDoWeKnowGodisOne2.jpgLogik macht es notwendig, dass wenn es mehr als einen Gott gäbe, der das Universum erschaffen hat, Chaos herrschen würde und es würde nicht das Level an Ordnung geben, das wir im Kosmos vorfinden.  Allerdings könntest du sagen, dass dein Auto von mehr als einem Schöpfergemacht wurde, eine Person befestigte die Reifen, und eine andere installierte den Motor und eine weitere das Computersystem.  Also kann nach diesem Beispiel eine geschaffene Sache immer noch Ordnung oder Stabilität vorweisen. 

Um auf diesen Streit zu antworten, muss man verstehen, dass die beste Erklärung für den Ursprung des Universums das Konzept Gottes ist und nicht ´Designer´ oder ´Schöpfer´.  Es mag eine Möglichkeit vieler Designer oder Schöpfer geben, wie wir an dem Auto beleuchtet haben, aber es kann nicht mehr als einen Gott geben.   Dies ist so, weil Gott per Definition ein Wesen ist, das über einen unbegrenzten, beeindruckenden Willen verfügt, wenn es zwei oder mehr Götter gäbe, dann hätten wir einen Wettbewerb der Willen und das würde zu Chaos und Unordnung führen.  Du könntest allerdings argumentieren, dass sie sich auf denselben Willen einigen könnten oder dass jeder seinen Bereich haben könnte, aber das würde bedeuten, dass ihre Willen nun limitiert und passiv seien, was bedeuten würde, dass sie nach der Definition nicht mehr Gott seien! 

Dies wird deutlich erklärt von Ibn Abi Al-Izz in seinem Kommentar von ‘Aqiedah at-Tahawiyyah’:

„Das häufigste Argument, das sie anbringen, ist als das Argument der Ausgrenzung bekannt.  Dieses Argument geht so.  Wenn es zwei Schöpfer gäbe, und sie würden über eine Sache uneinig sein, wenn einer X bewegen will und der andere will das nicht, oder einer will aus Y ein lebendiges Wesen machen und möchte, dass es leblos bleibt, logisch gesehen, gibt es nur drei Möglichkeiten.  Erstens die Willen von den beiden werden ausgeführt; zweitens nur der Wille von einem wird ausgeführt; drittens der Wille von keinem der beiden wird ausgeführt.  Der erste Fall ist nicht möglich, weil es erfordert die Existenz von Gegensätzen.  Die dritte Möglichkeit ist auch ausgeschlossen, denn sie würde andeuten, dass sich ein Körper weder bewegt noch nicht bewegt und das ist unmöglich.  Dies würde ebenfalls andeuten, dass sie beide unfähig wären, ihre Willen auszuführen, was sie davon ausschließen würde, Gott zu sein.  Schließlich wenn der Wille des einen realisiert wird und der des anderen nicht, dann gebührt es ihm allein, Gott zu sein und der andere, dessen Willen nicht verwirklicht wird, kann nicht als Gott betrachtet werden."

Konzeptionelle Differenzierung

Was lässt uns Unterschiede und Dualität schätzen?  Wie unterscheiden wir zwei Menschen, die auf der Straße gehen?  Die Antwort liegt in dem, was als konzeptionelle Differenzierung bezeichnen.  Diese Konzepte beinhalten Raum, Abstand, Form und physikalische Eigenschaften.  Betrachte folgendes Diagramm:

http://www.hamzatzortzis.com/wp-content/uploads/conceptualdifferentiaition.png

Der Grund, aus dem du die beiden Objekte oben wahrnehmen kannst, ist wegen der Unterschiede in der Farbe, Größe, ihrer Platzierung, mit anderen Worten es gibt einen Unterschied zwischen ihnen.  Wenn diese Konzepte fehlen, könntest du dann die beiden Objekte wahrnehmen oder überhaupt irgend welche Objekte?  Du könntest es nicht, denn diese Konzepte sind erforderlich, um jegliche Zahl von Einheiten wahrzunehmen.  Nun, da sich die Ursache für das Universum außerhalb des Universums befindet (wenn die Ursache Teil des Universums wäre, würde das bedeuten, dass das Universum sich selbst geschaffen hätte, dies ist absurd, denn es würde erfordern, dass das Universum existierte und zur gleichen Zeit nicht existierte!), du kannst sicher annehmen, dass es keine konzeptionelle Differenzierung wie Distanz, Form, Farbe und Größe, denn diese Konzepte ergeben nur innerhalb des Universums einen Sinn.  Wenn es daher keine erkennbaren konzeptionellen Diffenrenzierer gibt, können wir keine Vielfalt von Ursachen behaupten, wie ich oben bei der Unmöglichkeit Pluralität oder Vielfältigkeit wahrzunehmen, wenn diese Konzepte fehlen.

Wenn du keine Konzepte hast, um eine Pluralität von Ursachen anzuerkennen, bedeutet dies dann, dass nicht mal eine einzige Ursache existieren kann?  Nein, das tut es nicht, denn wenn es keine Ursache für das Universum gäbe, dann würde dies bedeuten, das Universum nach den Worten Bertrand Russells „Ist einfach da und das ist alles."  Mit anderen Worten, würde es bedeuten, das Universum ist unendlich, dies kann allerdings nicht der Fall sein, wie oben erwähnt begann das Universum zu existieren.   Deshalb  ist ein einziger unabhängiger, vernünftiger Grund notwendig, um die Tatsache zu erklären, dass das Universum zu existieren begann, und dass eine Vielzahl von Ursachen durch die Abwesenheit konzeptioneller Differenzen nicht wahrgenommen werden konnte. 

Einzigartigkeit

Die Ursache des Universums muss einzigartig sein, denn der Qur´an sagt: „Nichts ist Ihm gleich."  Wenn die Ursache des Universums nicht einzigartig wäre, würde das bedeuten, dass es einige Ähnlichkeiten gebe zwischen der Ursache des Universums und dem Universum selbst.  Dies ist nicht möglich, denn es würde die Ursache des Universums (wenn du das Universum als Summe aller Materie definierst) in das Universum hinein verlegen, und dies würde zu einer Absurdität führen, denn es würde andeuten, dass das Universum sich selbst geschaffen hätte.  Jetzt könntest du die Frage stellen: warum kann die Ursache für das Universum nicht dem Universum ähneln?  Die Antwort ist gerade heraus; diese Ursache darf nicht materiell sein, denn sie erschuf die Summe von allem Materiellen – das Universum selbst – und ein weiteres Prinzip, das dies unterstützt, ist das 1. Gesetz der Thermodynamik, das besagt: „Energie kann weder geschaffen, noch zerstört werden", Energie (mit anderen Worten Materie) kann sich einfach nicht selbst bilden.  Wenn die Ursache materiell wäre, würde sie diesem Prinzip trotzen, denn es würde bedeuten, dass sich Materie und Energie selbst erschaffen.  Also kannst du den Schluss ziehen, dass die Ursache des Universums nicht materiell und daher einzigartig sein muss.

Wie bezieht sich das auf die Einheit Gottes?  Nun, wenn es mehr als eine Ursache für das Universum gäbe, würde das bedeuten, dass sie nicht mehr einzigartig wären.  Allerdings könntest du immer noch argumentieren, dass es zwei nicht materielle Gründe geben könnte, und ich würde antworten: was bedeutet das?  Es würde scheinen, dass du gegen Ockhams Razor verstößt, und ich würde dich auf das erste Argument verweisen. 

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