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Der Fossilienfund widerspricht der Evolution

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Beschreibung: Im Gegensatz zu den Erwartungen der Evolutionisten liefern Fossilienfunde Beweise für die Schöpfung und nicht für die Evolution der Spezies. 

  • von islamweb.net
  • Veröffentlicht am 25 Jan 2016
  • Zuletzt verändert am 25 Jan 2016
  • Gedruckt: 10
  • Gesehen: 2832 (Tagesmittelwerte: 2)
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Gemäß der Evolutionstheorie seien alle Lebewesen von einem Vorgänger entstanden.  Eine zuvor existierende Spezies habe sich mit der Zeit zu ´etwas anderem´ gewandelt und alle Spezies seien auf diese Weise entstanden.  Nach dieser Theorie ist diese Transformation über einen Zeitraum von Millionen Jahren verlaufen.  Wenn dies der Fall wäre, hätten zahlreiche Zwischenarten existieren und während dieser langen Transformationsphase leben müssen. 

Beispielsweise sollten in der Vergangenheit einige Halb-Fisch-Halb-Reptilien gelebt haben, die einige reptilienartigen Eigenschaften angenommen hatten, zusätzlich zu den fischartigen Eigenschaften, die sie bereits besaßen.  Oder es sollen einige Reptilien-Vögel existiert haben, die einige vogelartige Eigenschaften zusätzlich zu den reptilienartigen Eigenschaften angenommen hatten, von ihnen wird angenommen, dass sie in der Vergangenheit "Übergangsformen" gebildet haben. 

Wenn derartige Tiere wirklich existiert haben, dann sollte es Millionen oder sogar Milliarden in Zahl und Vielfalt von ihnen gegeben haben.  Was noch wichtiger ist, die Überreste dieser seltsamen Kreaturen sollten in den Fossilienfunden präsent sein.  Die Zahl dieser Übergangsformen hätte größer sein müssen als die gegenwärtigen Tierspezies und ihre Überreste hätten auf der gesamten Welt zu finden sein sollen.  In "The Origin of Species" erklärte Darwin:

"Wenn meine Theorie wahr ist, müssen ganz gewiss zahllose Übergangsformen existiert haben, die fast alle Spezies derselben Gruppe verbinden.  Folglich können Beweise ihrer früheren Existenz nur unter den fossilen Überresten gefunden werden."

Sogar Darwin selbst war sich der Abwesenheit derartiger Übergangsformen bewusst.  Seine Hoffnung bestand darin, dass sie in Zukunft gefunden würden.  Trotz seiner Hoffnung war ihm klar, dass der größte Stolperstein in seiner Theorie die fehlenden Übergangsformen waren.  Deshalb schrieb er in seinem Buch "The Origin of Species" im Kapitel: "Difficulties of the Theory" folgendes:

" … anderen Spezies durch unmerkbar kleine Abstufungen entstanden sind, sehen wir überall zahllose Übergangsformen?  Warum ist nicht die ganze Natur durcheinander, sondern genau abgegrenzt, wie wir sehen? ... Doch wenn nach dieser Theorie unzählige Übergangsformen existiert haben müssen, warum finden wir sie dann nicht eingebettet in den zahlreichen Lagen der Erdkruste?  ... Und in der Übergangsregion, in der es Zwischen - Lebensbedingungen gibt warum finden sie dann keine nah verwandten Variationen?  Diese Schwierigkeit hat mich lange Zeit verwirrt."

Die einzige Erklärung mit der Darwin diesem Einwand begegnen konnte, war das Argument, dass die Fossilienfunde so weit unzureichend waren.  Er  behauptete, wenn die Fossilienfunde in Einzelheiten studiert würden, würden die fehlenden Verbindungen gefunden.      

Im Glauben an Darwins Voraussagen haben Evolutionisten seit Mitte des 19. Jahrhunderts auf der ganze Welt nach Fossilien und nach fehlenden Verbindungen gesucht.  Trotz ihrer größten Anstrengungen wurden bis jetzt keine Übergangsformen entdeckt.  All die ausgegrabenen Fossilien haben gezeigt, dass das Leben auf der Erde im Gegensatz zum Glauben der Evolutionisten plötzlich und vollständig geformt erschienen ist.  Bei ihren enthusiastischen Versuchen ihre Theorie zu beweisen, haben die Evolutionisten sie unwillentlich kollabieren lassen.    

Ein bekannter britischer Paleontologe, Derek V.  Ager, gibt diese Tatsache zu, obwohl er ein Evolutionist ist:

 "Der Punkt zeigt sich, wenn wir die Fossilienfunde detailliert untersuchen, sei es auf der Ebene der Ordnung oder der Spezies - wieder und wieder - dass keine allmähliche Evolution stattgefunden hat, sondern die plötzliche Explosion einer Gruppe auf Kosten einer anderen."

Ein anderer evolutionistischer Paleontologe Mark Czarnecki kommentiert das folgendermaßen:

"Ein Hauptproblem bei der Bereitstellung der Theorie war der Fossilienfund; die Abdrücke von verschwundenen Spezies, die in den geologischen Formationen der Erde bewahrt wurden.  Dieser Bericht hat niemals Spuren von Darwins hypothetischen Übergangsvariationen enthüllt - anstatt dessen erscheinen und verschwinden Spezies abrupt, und diese Anomalie hat das kreationistische Argument angeheizt, dass jede Art von Gott geschaffen wurde."     

Sie mussten auch mit der Vergeblichkeit umgehen, auf "fehlende" Übergangsformen zu warten, die in Zukunft auftauchen sollten, wie der Professor für Paleontologie von der Universität Glasgow, T.  Neville George erklärt:    

"Es besteht kein Bedarf, sich länger für die Armseligkeit der Fossilienfunde zu entschuldigen. In gewisser Weise ist es fast unüberschaubar reich geworden und Entdeckung überholt die Integration. …Der Fossilienfund besteht trotzdem weiterhin hauptsächlich aus Lücken."     

Leben auf der Erde entstand plötzlich und in komplexen Formen

Wenn Erdschichten und Fossilienfunde untersucht werden, sehen wir, dass alle lebenden Wesen gleichzeitig erschienen sind.  Die älteste Erdschicht, in der Fossilien von lebenden Kreaturen gefunden wurden, ist das Kambrium, das schätzungsweise ein Alter von 500-550 Millionen Jahre hat.

Lebende Kreaturen, die in der Erdschicht gefunden werden, die zur Periode des Kambrium gehört, traten plötzlich im Fossilienfund auf -- es gibt keine zuvor existierenden Vorfahren.  Die Fossilien, die in den Kambriumgesteinen gefunden wurden, gehörten zu den Schlangen, Trilobiten, Schwämmen, Erdwürmern, Quallen, Seeigeln und anderen komplexen Wirbellosen.  Dieses breite Mosaik lebender Organismen trat so plötzlich auf, dass dieses wunderbare Ereignis als "kambrische Explosion" in der geologischen Literatur bekannt ist.         

Die meisten der Lebensformen, die in dieser Erdschicht gefunden wurden, haben komplexe Systeme, wie Augen, Kiemen, Blutkreislauf und fortschrittliche physiologische Strukturen nicht anders als ihre modernen Gegenstücke.  Beispielsweise ist die doppellinsige, kombinierte Augenstruktur von Trilobiten ein Wunder des Design.  David Raup, ein Geologieprofessor an den Universitäten von Harvard, Rochester und Chicago sagte: "Die Trilobiten verwendeten ein optimales Design, das heute einen geübten und phantasievollen Lichttechniker erfordern würde." 

Diese komplexen Wirbellosen traten plötzlich auf und vollständig, ohne irgendeine Verbindung oder Übergangsform zwischen sich und einzelligen Organismen, welche die einzige Lebensform vor ihnen darstellten. 

Richard Monastersky, der Herausgeber von Earth Sciences, einer der bekannten Publikationen von evolutionistischer Literatur, stellte folgendes über die "kambrische Explosion" fest, die für die Evolutionisten eine völlige Überraschung war:

"Vor einer halben Milliarde Jahren sind die bemerkenswert komplexen Tierformen, die wir heute sehen, plötzlich aufgetaucht.  Dieser Augenblick, genau am Anfang der Kambriumzeit, vor gut 550 Millionen Jahren, kennzeichnet die evolutionäre Explosion, welche die Weltmeere mit den ersten komplexen Kreaturen erfüllte.  Der große Tierstamm von heute war bereits im frühen Kambrium präsent, und sie unterschieden sich von einander, wie sie es auch heute tun."

Wie kam es, dass die Erde plötzlich von einer so großen Zahl von Tierarten überfloss?  Wie konnten diese verschiedenen Spezies ohne gemeinsame Vorfahren entstehen?  Dies sind Fragen, die von den Evolutionisten unbeantwortet bleiben.  Der oxforder Zoologe Richard Dawkins, einer der führenden Verfechter der evolutionistischen Gedanken auf der Welt, kommentiert diese Realität, welche die Wurzeln aller Argumente, die er verteidigt hat, zunichte macht:   

"Zum Beispiel sind die Gesteinsschichten des Kambriums, etwa 600 Millionen Jahre alt,  die ältesten, in denen wir die meisten Hauptgruppen der Wirbellosen finden.  Und wir finden viele von ihnen bereits in einem fortgeschrittenen Zustand der Evolution, das erste Mal, wo sie in Erscheinung traten.  Es ist so, als wären sie einfach nur dort hingesetzt, ohne irgendeine evolutionäre Geschichte.  Unnötig zu sagen, dass dieses plötzliche Erscheinen die Kreationisten erfreut hat."

Wie Dawkin gezwungenermaßen zugeben muss, ist die "Kambrische Explosion" ein starker Beweis für die Schöpfung, denn Schöpfung ist die einzige Möglichkeit, um das vollständig geformte Auftauchen des Lebens auf der Erde zu erklären.  Douglas Futuyma, ein berühmter evolutionistischer Biologe, gibt diese Tatsache zu und stellt fest: "Organismen erschienen entweder vollständig entwickelt auf der Erde oder nicht.  Wenn sie es nicht taten, müssen sie sich durch einige Modifikationsprozesse aus zuvor existierenden Spezies entwickelt haben.  Wenn sie in einem vollständig entwickelten Zustand erschienen sind, dann müssen sie tatsächlich von einer allmächtigen Intelligenz erschaffen worden sein."

Darwin selbst hat diese Möglichkeit in Betracht gezogen, als er schrieb: "Wenn zahlreiche Spezies, die zu derselben Familie gehören, alle zur gleichen Zeit angefangen haben zu leben, dann wirkt sich diese Tatsache fatal auf die Theorie von einer Abstammung mit langsamer Modifikation aus."

Die Kabriumperiode ist mehr oder weniger Darwins "Todesstoß".  Aus diesem Grund bekennt der schweizer Evolutionist und Paleoanthropologe Stefan Bengston das Fehlen von Übergangsverbindungen wenn er die Kambriumzeit beschreibt, und sagt: "Verwirrend (und peinlich) für Darwin, dieses Ereignis blendet uns immer noch."

Wie man sehen kann, zeigt der Fossilienfund, dass lebende Dinge sich nicht von primitiven zu höheren Formen entwickelt haben, sondern anstatt dessen plötzlich in einem volkommenen Zustand aufgetaucht sind.  Kurz gesagt, Lebewesen kamen nicht durch Evolution zur Existenz, sie wurden erschaffen. 

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