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Moderne historische Methodologie im Vergleich zur Hadith Methodologie (teil 3 von 5): Hadith Methodologie

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Beschreibung: Ein Vergleich zwischen modernen Methoden von der Geschichte zu berichten, und der, die im Hadith verwendet wurde.  Teil 3: Die Methode des Hadith.

  • von Reem Azzam
  • Veröffentlicht am 24 Jan 2011
  • Zuletzt verändert am 24 Jan 2011
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Ein prophetischer Hadith ist eine Überlieferung von oder über den Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, und durch die Ahadith (Plural von Hadith) kennen die Muslime die Lebensweise des Propheten, die Sunna.  Derartiges Wissen ist eine notwendige Voraussetzung, um die grundlegendsten religiösen Pflichten als Muslim zu erfüllen, und der Prophet legte natürlich Wert darauf, dieses Wissen über ihn während seines Lebens zu verbreiten. 

Der Prophet, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, war bemüht, seine Gefährten auf verschiedenen Wegen wie Wiederholung, Befragen, Diktieren und praktische Demonstrationen zu belehren.  Nachdem er ihnen etwas beigebracht hatte, hörte er, was sie gelernt hatten.  Zusammen mit den Gefährten wurden auch Abgesandte von außerhalb im Qur´an und der Sunna unterrichtet.  Der Prophet befragte auch sie, um zu sehen, was sie gelernt hatten (Azami 9)[1].  Außerdem stellten die Briefe, die der Prophet schickte, von denen manche ziemlich lang waren und von einer Menge gesetzlicher Angelegenheiten handelten, auch ein Mittel seine Sunna zu lehren dar.  Offensichtlich muss es allgemein viel zum Schreiben gegeben haben, denn es wird gesagt, er habe von Zeit zu Zeit mindestens 45 Schreiber gehabt (Azami 10).  Er hatte auch verschiedenen Gefährten wie Ali b. Abu Talib diktiert, und er ist dafür bekannt, dass er bestimmten Leuten Abschriften seiner Ansprachen schickte.  Schließlich diente er als Vorbild für seine Anhänger, denn er gab deutliche Anweisungen, zu tun, was er tat (z.B. „Betet, wie ihr mich beten gesehen habt”, [Bukhari, Vol. 1, Buch 11, Nr. 604] und “Lernt von mit die Riten der Pilgerreise“ [Sahih Muslim, Buch des Hajj, Nr. 310]).  Er war dafür bekannt, dass er einen Fragesteller anwies, mit ihm zu bleiben und zu lernen, indem er ihn beobachtete (Azami 10).

Der Prophet, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, ergriff auch noch andere Maßnahmen, um das Wissen über seine Sunna zu verbreiten, wie die Einrichtung von etwas, das als Schulen angesehen werden könnte.  Es ist bekannt, dass diese kurz nach seiner Ankunft in Medina eingerichtet wurden und dass er Lehrer an verschiedene Orte außerhalb der Stadt schickte.  Er betonte vor seinen Gefährten, dass sie das Wissen über ihn weitergeben sollten und eine von seinen Aussagen ist: “Gebt das Wissen von mir weiter und wenn es nur ein Vers ist”  (Azami 10).  Es wird berichtet, dass er in seiner berühmten Abschiedspredigt gesagt hat: „Die (hier) Anwesenden sollen die Botschaft den Abwesenden übermitteln“. [Bukhari, Vol. 2, Buch 26, Nr. 795]  Dementsprechend war es ganz selbstverständlich, dass seine Gefährten diejenigen, die nicht dabei gewesen waren, über die Aussagen und Taten des Propheten informierten.  Außerdem hat der Prophet Delegationen die Anweisung gegeben, ihren Völkern nach ihrer Rückkehr beizubringen, was sie gelernt haben.  Er emunterte dazu, indem er sie über den großen Lohn für das Lehren und Lernen ebenso informierte, wie über die mögliche Strafe dafür, wenn sie es ablehnen (Azami 12).

Was die Gefährten des Propheten betrifft, sollten wir uns daran erinnern, wie aufmerksam Menschen die Taten und Aussagen ihrer Lieben und Bewunderten beobachten und nachahmen.  Es ist wohlbekannt, wie sehr die Gefährten den Propheten liebten, und dass viele von ihnen ohne zu zögern den Tod vorgezogen hätten, um ihn zu schützen.  Wenn wir dies bedenken und ihre hervorragenden Gedächtnisse ebenso wie die verschiedenen Methoden, die der Prophet selbst anwandte, um seine Sunna zu lehren, können wir mit einiger Sicherheit davon ausgehen, dass sie seine Sunna wirklich kannten.  Tatsächlich zeigen Berichte, dass sie nicht nur versuchten, sie zu lernen, sondern sie versuchten, sie auf unterschiedliche Arten und Weisen wie Auswendiglernen und Aufschreiben zu bewahren.  Es gibt zahlreiche Beispiele von den Gefährten des Propheten, die zusammen auswendig lernten und übten, was sie gerade vom Propheten gelernt hatten (Azami 13).  Viele von ihnen sind dafür bekannt, Hadith berichtet und das Folgen des Propheten befohlen zu haben, sie eiferten ihm auf der Grundlage dessen nach, was sie von ihm gelernt hatten.  Nach dem Tod des  Propheten gab es verschiedene Berichte, die zeigen, dass sie ihre Bemühungen, auswendigzulernen, zu praktizieren und zu bewahren, was sie von ihm gelernt hatten, fortgesetzt haben.  Darüber hinaus gibt es Berichte, die zeigen, dass Gefährten wie Ali b. Abu Talib, Ibn Mas´ud und Abu Sa’id al-Khudri die Leute anwiesen, die nach ihnen kamen, (die Nachfolger) den Hadith auswendig zu lernen, was sie entweder einzeln oder zusammen in Gruppen taten (Azami 15).

Nach dem Tod des Propheten verbreitete sich der Islam über Arabien hinaus in ferne Länder.  Da die Gefährten des Propheten diejenigen waren, durch die, die Ausbreitung vonstatten ging, folgt, dass das Wissen über den Hadith, das sie besaßen, mit ihnen ging und dass nicht alle von ihnen in Medina geblieben sind.  Daher ist es möglich, dass eine bestimmte Sunna nur einigen Gefährten bekannt war, die ausgezogen waren, um in einem fernen Land zu siedeln.  Wie zuvor erwähnt, sahen die Gefährten zu, dass diejenigen, die nach ihnen kamen, die Nachfolger, das Lernen und Bewahren des Hadith fortsetzten, so dass das Wissen nicht verloren geht.  Allerdings nun, da die Sunna nicht auf einen Ort konzentriert war, sondern in die verschiedenen Teile der muslimischen Welt verbreitet war, stieg auch die Wahrscheinlichkeit, sich zu irren, und dem entsprechend mussten Techniken zur Überprüfung entwickelt werden, insbesondere nach der ersten Fitna (Azami 49).  Zusätzlich mussten mit der Verbreitung der Sunna neue Techniken entwickelt werden, um Hadith zu lernen. 

Obwohl alle Techniken wichtig waren, um Hadith zu bewahren, war die Handlungsweise eines Lehrers, seinen Schülern vorzulesen, eine besonders bemerkenswerte Technik, die ziemlich früh entwickelt wurde.  Die umfasste auch das Lesen des Lehrers aus dem Buch des Schülers, das entweder eine vollständige oder teilweise Abschrift des Buches des Lehrers war (Azami 17).  Schüler und Gelehrte prüften das Wissen ihrer Lehrer, indem sie Hadith in dem gesamten Buch einfügten, bevor sie es ihrem Lehrer zum Lesen gaben.  Lehrer, die die Zusätze nicht erkannten, wurden „öffentlich kritisiert und als nicht vertrauenswürdig erklärt“ (Azami 17).  Außerdem wird gesagt, dass vom Beginn des zweiten Jahrhunderts an die Technik des Lesens der Schülers vor ihren Lehrern zu verbreitesten Handlungsweise geworden war (Azami 19).  Dies wurde in Anwesenheit anderer Schüler gemacht, die dann verglichen, was sie in ihren Büchern hatten oder hörten aufmerksam zu.  Bei den Abschriften, so wurde gesagt, dass sie normalerweise nach jedem Hadith ein kreisförmiges Zeichen machten, und dass sobald ein Hadith dem Lehrer vorgelesen worden war, wurde in den Kreis oder anderswo ein Zeichen gemacht, um dies anzuzeigen.  Immer wenn ein Hadith ebenfalls dem Lehrer vorgelesen worden ist, wurde ein weiteres Zeichen gemacht, um dies zu zeigen und häufig lasen die Gelehrten dasselbe Buch viele Male.  Der Grund dafür war vermutlich der Herausforderung, die durch die arabische Schrift präsentiert wurde, entgegenzuwirken, dazu musste ein Überlieferer einen besonderen Hadith von der Person, die ihn berichtete, hören musste und genau das, was sie gehörte hatte, wiedergeben (daher war das Einstufen von den Überlieferern notwendig, um zu wissen, wer es am besten tat) (Burton 110-111)[2].  Außerdem wurde von einer sehr frühen Zeit an die Notwendigkeit, die Abschriften nachzusehen, offensichtlich, und es wird berichtet, dass Lehrer ihren Schülern bei dieser Aufgabe halfen, um Fehler bei der Abschrift auszumerzen.  Es ist wichtig, zu wissen, dass einer, der nicht die ordnungsgemäßen Methoden beim Lehren oder Zusammenstellen seines eigenen Buches verfolgte, der konnte des Stehlens von Hadith angeklagt werden, auch wenn sein Material authentisch war.  Daher war es wesentlich, dass der Hadith genau erhalten wurde.  Es gab noch verschiedene weitere Techniken, aber für den Zweck dieser Abhandlung ist es wichtig, zu wissen, dass die Gelehrten des Hadith besondere Ausdrücke bezüglich der Überlieferung eines Hadith verwendeten, abhängig von der Technik, wie er gelehrt worden war.  Es ist ebenfalls wert, betont zu werden, ist, dass diese besonderen Ausdrücke wie “haddathana”, “akhbarana” und “an” häufig falsch verstanden werden, nämlich in der Bedeutung dass die Überlieferung streng wörtlich erfolgt sei, obwohl gezeigt wurde, dass dies nicht der Fall gewesen ist. 



Footnotes:

[1] Azami, Muhammad. Studies in hadeeth Methodology and Literature. Indiana: American Trust, 1977.

[2] Burton, John. An Introduction to the hadeeth. Edinburgh: Edinburgh UP, 1994.

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