|
|
|
|
|
|
Zitate über die islamische Zivilisation (teil 1 von 2)
|
   
Beschreibung: Was bekannte Persönlichkeiten über die islamische Zivilisation und Kultur gesagt haben.
von Dr. A. Zahoor (edited by IslamReligion)
Veröffentlicht am 31 Mar 2008 - Zuletzt verändert am 18 Apr 2008
Gesehen: 2556 (Tagesmittelwerte: 4) - Bewertung: 2.3 von 5 - Bewertet von: 3 Gedruckt: 147 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
Kategorie: Artikel
> Die Vorzüge des Islam
> Nutzen für Wissenschaft und Zivilisation
|
Napoleon Bonaparte
Zitiert in Christian Cherfils: ‘Bonaparte und Islam,’ (Bonaparte
und Islam) Pedone Ed., Paris, France, 1914, S. 105, 125.
- Originalreferenz: “Correspondance de Napoléon Ier Tome
V pièce n° 4287 du 17/07/1799...”
“Moses hat die Existenz Gottes seinem Volk
vermittelt. Jesus Christus dem Römischen Reich, Muhammad dem alten Kontinent...
“Arabien diente Götzen, als sechs
Jahrhunderte nach Jesus, Muhammad die Anbetung des Gottes Abrahams, Ismaels,
Moses und Jesus´ einführte. Die Arier und einige andere Sekten hatten die Ruhe
des Ostens gestört, indem sie die Frage nach dem Vater, dem Sohn und dem
Heiligen Geist aufwarfen. Muhammad erklärte, dass es niemanden außer Gott
gebe, der weder Vater, noch Sohn habe und dass die Dreieinigkeit eine
importierte Idee der Götzendienerei sei...
“Ich hoffe, die Zeit liegt nicht in allzu
weiter ferne, bis ich in der Lage sein werde, all die weisen und gelehrten
Männer aus aller Herren Länder zu vereinen und eine einheitliche Regierung auf
der Grundlage der Prinzipien aus dem Quran bilden kann, die allein wahr sind
und die allein die Menschen zum Glück verhelfen können.”
Sir George Bernard Shaw
‘The Genuine Islam,’ (Der wahre Islam)
Vol. 1, No. 8, 1936.
“Wenn irgendeine Religion Aussicht darauf
hat, in den kommenden hundert Jahren England - wenn nicht ganz Europa - zu
regieren, dann könnte es der Islam sein.”
“Ich habe die Religion von Muhammad
aufgrund ihrer wunderbaren Lebendigkeit immer sehr hoch geschätzt. Es ist die
einzige Religion, die wie es mir scheint, diese assimilierende Eigenschaft
besitzt, sich an die sich verändernden Phasen der Existenz anzupassen, so dass
sie zu jedem Alter passt. Ich habe ihn studiert, diesen wundervollen Mann, und
meiner Meinung nach -weit davon entfernt, ein Anti-Christ zu sein- muss er der
Erlöser der Menschheit genannt werden.”
“Ich glaube, wenn ein Mann wie er die
Diktatur der Modernen Welt übernehmen würde, würde er ihre Probleme erfolgreich
auf eine Art und Weise lösen, die ihr den so sehr benötigten Frieden und Glück
bringen würde: Ich habe dem Glauben Muhammads vorausgesagt, dass er für das
Europa von morgen genauso annehmbar sein wird, wie er es für das Europa von
heute in seinen Anfängen bereits ist.”
Bertrand Russel
‘History of Western Philosophy,’ (Geschichte
der westlichen Philosophie) London, 1948, p. 419.
“Unser Gebrauch des Ausdrucks “die dunklen
Zeiten”, um die Zeitspanne von 699 bis 1000 zu bezeichnen, kennzeichnet unsere
unangemessene Konzentration auf Westeuropa...
“Von Indien bis nach Spanien erblühte die
glanzvolle Zivilisation des Islam. Was dem Christentum jener Zeit entgangen
war, war dieser Zivilisation nicht entgangen, sondern ganz im Gegenteil...
“Uns scheint es so, als sei nur
westeuropäische Zivilisation echte Zivilisation, aber dies ist eine dürftige
Ansicht.”
H.G. Wells
“Die islamischen Lehren haben große
Traditionen für gerechte und vornehme Verhaltensweisen und Anstandsregeln
hinterlassen, und sie inspirieren die Menschen mit Vornehmheit und Toleranz.
Dies sind menschliche Lehren von höchster Ordnung und Anwendbarkeit zugleich.
Diese Lehren brachten eine Gesellschaft hervor, in der Hartherzigkeit und
kollektive Unterdrückung und Ungerechtigkeit verglichen mit allen anderen
Gesellschaften, die ihr folgten, überaus wenig vorkamen. ... Islam ist
angefüllt mit Milde, Höflichkeit und Brüderlichkeit.”
Dr. William Draper
‘History of Intellectual Development of Europe’
(Geschichte der Intellektuellen Entwicklung Europas)
“Während der Zeit der Khalifen wurden die
gelehrten Männer unter den Christen und Juden nicht nur hoch geschätzt, sondern
ihnen wurden Posten mit großer Verantwortlichkeit übertragen und ihnen wurden
hochrangige Stellen in der Regierung gegeben... Er (Khalif Haruun Raschied)
beachtete weder, aus welchem Land eine gelehrte Person stammte noch seinen
Glauben, einzig und allein seine Vorzüglichkeit in seinem Wissensbereich zählte.”
Thomas Carlyle
‘Heroes, Hero Worship, and the Heroic in
History,’ (Helden, Anbetung von Helden und Heldenhaftes in der Geschichte) 2. Vortrag
am 8. Mai 1840.
“Da für keinen von uns die Gefahr besteht,
Mahomedaner (d.h. Muslim) zu werden, gedenke ich, soviel Gutes von ihm zu
sagen, wie ich kann...
“Als Pococke Grotius fragte, wo der Beweis
in der Geschichte mit der Taube gewesen sei, die gelernt habe, Erbsen aus
Mahomets (Muhammads) Ohr zu picken, und einem Engel zu geben, der ihm diktierte?
Da antwortete Grotius, dass es keinen Beweis gab!...
“Ein armer, schwer arbeitender, schlecht
versorgter Mann; unachtsam dessen, wofür sich gewöhnliche Männer abrackern.
Kein schlechter Mann, was soll ich sagen; Etwas besseres in ihm, als der Hunger
jeglicher Art, - oder diese wilden arabischen Männer, die 23 Jahre unter seiner
Hand kämpften und prügelten, immer in engem Kontakt mit ihm, sie hätten ihn
nicht so verehrt! Sie waren wilde Männer, die von Zeit zu Zeit in Streit
ausbrachen, mit unbändiger Ernsthaftigkeit jeglicher Art; ohne richtigen Wert
und Mannhaftigkeit; niemand könnte ihnen befehlen. Ihr sagt, sie nannten ihn
einen Propheten? Warum stand er dann Auge in Auge mit ihnen, ärmlich, nicht in
irgendeinem Mysterium behütet; sichtbar seinen eigenen Mantel ausbessernd,
seine eigenen Schuhe flickend; kämpfend, beratend, befehlend mitten unter
ihnen: sie müssen gesehen haben, was für eine Art Mann er war; nennt ihn, wie
ihr wollt! Keinem Eroberer mit seinem Stirnreif wurde gehorcht wie diesem Mann
in seinem eigenhändig geflickten Mantel. In den 23 Jahren stürmischer
wirklicher Versuchung. Ich finde, etwas von einem wahren Helden ist hierfür
notwendig, ...
“Diese Araber, der Mann Mahomet und das
eine Jahrhundert – ist es nicht so, als wäre eine Flamme gefallen, eine Flamme
auf eine Welt, aus explosievem Schwarzpulver bestehend, sie loderte von Dheli
bis Granada! Ich sage, der großartige Mann war immer wie ein Blitz aus dem
Himmel; der Rest der Männer erwarteten ihn wie Brennstoff, und dann entbrannten
auch sie...”
|
Zitate über die islamische Zivilisation (teil 2 von 2)
|
Beschreibung: Was bekannte Persönlichkeiten über die islamische Zivilisation und Kultur gesagt haben. Teil 2.
von Dr. A. Zahoor (edited by IslamReligion.com)
Veröffentlicht am 31 Mar 2008 - Zuletzt verändert am 31 Mar 2008
Gesehen: 1920 (Tagesmittelwerte: 3) - Bewertung: noch keiner - Bewertet von: 0 Gedruckt: 148 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
Kategorie: Artikel
> Die Vorzüge des Islam
> Nutzen für Wissenschaft und Zivilisation
|
Phillip Hitti
‘Short History of the Arabs.’ (Kurze Geschichte
der Araber)
“Im allerersten Teil des Mittelalters hat
kein anderes Volk einen entsprechend wichtigen Beitrag zur menschlichen
Entwicklung geleistet, wie es die Araber taten, wenn wir diesen Term auf jene
beziehen, deren Muttersprache arabisch war, und nicht nur auf jene, die auf der
arabischen Halbinsel lebten. Für Jahrhunderte war Arabisch die Sprache des
Lernens, der Kultur und des intellektuellen Fortschritts für die gesamte
zivilisierte Welt mit Ausnahme des Fernen Ostens. Vom neunten bis zum zwölften
Jahrhundert wurden mehr philosophische, medizinische, historische, religiöse,
astronomische und geographische Werke auf arabisch geschrieben, als in jeder
anderen Sprache.”
Carra de Vaux
‘The Philosophers of Islam,’ (Die Philosophen des Islam) Paris, 1921.
“Wie kann man schließlich vergessen, dass
das Reich der Mogulen Indiens (1526-1857 nChr) der Welt den Taj Mahal gegeben
hat (1648 nChr fertiggestellt), dessen architektonische Schönheit nie
übertroffen wurde, und die ´Akbar Nameh´ von Abul Fazl:
‘Jenes außergewöhnliche Werk voller lebendiger
Ideen und Lernstoff, wo jeder Aspekt des Lebens untersucht, aufgezählt und
zugeordnet wird, und wo Fortschritt kontinuierlich das Auge blendet, ist ein
Dokument, auf das die orientalische Zivilisation mit Recht stolz sein kann. Die
Männer, deren Geist in diesem Buch seinen Ausdruck findet, waren ihrer Zeit in
der praktischen Art der Regierung und vielleicht in ihren Spekulationen über
religiöse Philosophie weit voraus. Diese Poeten, diese Philosophen wussten,
wie man mit dieser Welt oder den Angelegenheiten umgeht. Sie beobachteten,
klassifizierten, berechneten und experimentierten. All die Ideen, die ihnen
einfielen, wurden auf Fakten untersucht. Sie beschreiben sie mit Beredsamkeit
und unterstützen sie mit Statistiken.’
...die Prinzipien der Toleranz,
Gerechtigkeit und Menschlichkeit, die sich in der langen Herrschaft von Akbar
durchsetzten.”
Marcel Clerget
‘La Turquie, Passe et Present,’ (Die Türkei,
Vergangenheit und Gegenwart) Paris, 1938.
“Viele Beweise des hohen kulturellen
Niveaus des osmanischen Reiches während der Regierungszeit Suleimans des Großen
spiegeln sich in der Entwicklung der Wissenschaft und der Gesetze wieder; in
der blühenden Literatur auf arabisch, persisch und türkisch; in den
zeitgenössischen Monumenten in Istambul, Bursa und Edirne; im Aufschwung im
Luxusgewerbe; im prunkvollen Leben bei Hofe und der hohen Würdenträger und
schließlich in ihrer religiösen Toleranz. All die unterschiedlichen Einflüsse
– namentlich türkische, byzantinische und italienische verschmolzen miteinander
und verhalfen dieser brilliantesten Epoche der Osmanen zum Leben.”
Michael der Ältere (Große)
Zitiert in ‘Michael the Elder, Chronique de
Michael Syrien, Patriarche Jacobite d’ Antioche,’ (Chronik von Michael dem Älteren,
Syrien, Patriarch der Jacobiner von Antioche) J.B. Chabot, Editor, Vol. II,
Paris, 1901.
“Dies ist (der Grund), warum der Gott der
Strafe, der allein Allmächtig ist und das Reich der Sterblichen verändert, wie
er will, es demjenigen gibt, dem er will, und die Demütigen emporhebt angesichts
der Schlechtigkeit der Römer, die während ihrer gesamten Herrschaft grausam
unsere Kirchen und Klöster plünderten und uns gnadenlos verbannten, die Söhne
Ismaels aus einer Region im Süden brachten sie zu ihnen, um uns von den Händen
der Römer zu befreien. Und wenn wir in Wahrheit einigen Verlust erlitten
haben, denn die katholischen Kirchen, die uns weggenommen und den Chalzedonen
gegeben worden sind, blieben in ihrem Besitz; denn wenn die Städte von den
Arabern unterworfen worden sind, schrieben sie jeder Konfession die Kirchen,
die sie unter ihrem Besitz fanden, zu (und zu jener Zeit waren uns die großen
Kirchen von Emessa und die von Harran genommen worden); nichtsdestotrotz war es
ein schwacher Vorteil für uns, von der Grausamkeit der Römer befreit zu werden,
von ihrer Schlechtigkeit, ihrem Fluch und ihrem grausamen Eifer gegen uns und
uns als Volk zu finden. (Michael der Ältere, Patriarch der Jacobiner in
Antioch, schrieb diesen Text im letzten Teil des zwölften Jahrhunderts, nach
fünf Jahrhunderten muslimischer Herrschaft in dieser Region.
Click here for a relevant
document sent to the monks of St. Catherine Monastery in Mt. Sinai, 628 C.E.)
Sir John Bagot Glubb
“Khalif Al-Ma’mun’s Regierungszeit (813 –
833 nChr) kann als ´goldenes Zeitalter´ der Wissenschaft und des Lernens
betrachtet werden. Er widmete sich immer den Büchern und den Studien. Sein
brilliantes Gehirn war an jeglicher Form von intellektueller Aktivität
ineressiert. Nicht nur Poesie, sondern auch Philosophie, Theologie,
Astronomie, Medizin und Gesetz ergriffen Besitz von seiner Zeit.”
“Zu Mamun’s Zeit waren in Baghdad
medizinische Schulen außerordentlich aktiv. Das erste freie, öffentliche
Krankenhaus wurde in Baghdad während des Khalifats von Haruun ar-Raschied
eröffnet. Als das System sich entwickelte, wurden Ärzte und Chirurgen berufen,
die Vorlesungen für Medizinstudenten gaben und denen, die für qualifiziert
gehalten wurden, zu praktizieren, Diplome ausstellten. Das erste Krankenhaus
in Ägypten wurde 872 nChr eröffnet und danach entstanden im ganzen Reich
öffentliche Krankenhäuser von Spanien und Marokko bis nach Persien.
Über den Holocaust von Baghdad (1258 nChr)
begangen von Hulagu.
“Die Stadt wurde systematisch geplündert,
zerstört und verbrannt. Es wird gesagt, es wurden achthundert Tausend Menschen
getötet. Der Khalif Mustasim wurde in einen Sack eingenäht und unter den Hufen
der mongolischen Pferde zu Tode getrampelt.
“Fünfhundert Jahre lang war Baghdad die
Stadt der Paläste, Moscheen, Bibliotheken und Hochschulen gewesen. Ihre
Universitäten und Krankenhäuser waren die am höchsten entwickelten in der
ganzen Welt. Nichts blieb davon übrig, außer Haufen von Schutt und der Gestank
von verwesendem menschlichen Fleisch.”
|
|
|
|
|
|
Täglich online:
von zu
(gemäß Ihrer computer Zeit)
|
| |
Ihre Favoriten |
 |
|
Die Liste ihrer Favoriten ist leer. Sie können Artikel zu der Liste hinzufügen, indem Sie die Artikelbearbeitung benutzen. |
| |
Ihre Geschichte |
 |
|
|