Die wahre Religion (teil 1 von 8): Welche ist die wahre Religion Gottes?
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Beschreibung: Das erste Kapitel des Buches “Die wahre Religion.” Die Frage, wie man dabei vorgeht, die wahre Religion zu entschlüsseln, wo doch alle behaupten, die Wahrheit zu sein, und die Verwendung des Verstandes.
von Dr. Bilal Philips
Veröffentlicht am 19 Dec 2011 - Zuletzt verändert am 19 Dec 2011
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Kategorie: Artikel
> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Logische Beweise
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Jede Person wurde unter Umständen geboren,
der nicht ihre eigene Wahl gewesen sind. Die Religion ihrer Familie oder die
Ideologie des Staates wurde ihr vom Anfang ihrer Existenz in dieser Welt an mit
Nachdruck auferlegt. Zu der Zeit wenn sie ihre ´Teens´ erreicht, wurde sie
normalerweise einer völligen Gehirnwäsche unterzogen und glaubt, der Glauben
ihrer besonderen Gesellschaft seien die Richtigen, die jeder Mensch haben
sollte. Wenn aber manche Menschen reifen und anderen Glaubenssystemen
ausgesetzt werden, beginnen sie, die Gültigkeit ihres eigenen in Frage zu
stellen. Diejenigen, die nach der Wahrheit suchen, erreichen oft einen Punkt
der Verwirrung, wenn sie sich darüber klar werden, dass jede einzelne Religion,
Sekte, Ideologie und Philosophie den Anspruch erhebt, einzig und allein der
richtige Weg für den Menschen zu sein. In der Tat fordern sie alle den
Menschen auf, Gutes zu tun. Welche ist also richtig? Sie können nicht alle
richtig sein, denn jede behauptet, alle anderen lägen falsch. Wie aber kann
derjenige, der nach der Wahrheit sucht, den richtigen Weg herausfinden?
Gott gab uns allen den Verstand und
Vernunft, um uns damit zu befähigen, diese wesentliche Entscheidung zu
treffen. Es ist die wichtigste Entscheidung im Leben eines menschlichen
Wesens. Von ihr ist seine Zukunft abhängig. Deshalb muss jeder einzelne von
uns die vorgestellten Beweise unvoreingenommen untersuchen und auswählen, was
uns als richtig erscheint, bis weitere Beweise auftauchen.
Wie jede andere Religion oder Philosophie
erhebt auch der Islam den Anspruch, der eine und einzige wahre Weg zu Gott zu
sein. In dieser Hinsicht unterscheidet er sich nicht von den anderen Systemen.
Dieses Büchlein beabsichtigt, einige Beweise für die Gültigkeit dieser
Behauptung zu liefern. Allerdings muss man im Gedächtnis behalten, dass man
nur den wahren Weg finden kann, wenn man Gefühle und Vorurteile beiseite lässt,
die uns für die Wirklichkeit blind machen. Dann und nur dann werden wir in der
Lage sein, unsere von Gott gegebene Intelligenz zu nutzen und eine vernünftige
und korrekte Entscheidung zu treffen.
Es gibt verschiedene Argumente, die
vorgebracht werden können, um den Anspruch des Islam, die wahre Religion Gottes
zu sein, zu unterstützen. Die folgenden sind die drei offensichtlichsten. Das
erste Argument basiert auf dem göttlichen Ursprung des Namens der Religion und
auf der Vollständigkeit seiner Bedeutung. Das Zweite befasst sich mit den
einzigartigen und unkomplizierten Lehren bezüglich der Verbindung zwischen
Gott, Mensch und Schöpfung. Das dritte Argument leitet sich aus der Tatsache
ab, dass der Islam universell von allen Menschen zu allen Zeiten erreichbar
ist. Dies sind die drei Grundkomponenten dessen, was Logik und Verstand einer
Religion auferlegen, damit sie als wahre Religion Gottes angesehen werden
kann. Die folgenden Seiten werden diese drei Konzepte in einigen Einzelheiten
entwickeln.
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Die wahre Religion (teil 2 von 8): Der Name der Religion
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Beschreibung: Das zweite Kapitel des Buches “Die wahre Religion”. Die Bedeutung des Wortes ´Islam´ im Vergleich mit anderen Religionen.
von Dr. Bilal Philips
Veröffentlicht am 26 Dec 2011 - Zuletzt verändert am 26 Dec 2011
Gesehen: 576 (Tagesmittelwerte: 4) - Bewertung: 5 von 5 - Bewertet von: 1 Gedruckt: 32 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
Kategorie: Artikel
> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Logische Beweise
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Das erste, was man klar und deutlich vom
Islam verstehen sollte, ist was das Wort ´Islam´ selbst bedeutet. Das
arabische Wort ´Islam´ bedeutet, seinen eigenen Willen dem Einen Wahren Gott,
im arabischen als ´Allah´ bekannt, zu ergeben oder zu unterwerfen. Einer, der
seinen Willen Gott unterordnet, wird auf arabisch „Muslim“ genannt. Die
Religion des Islam wurde weder nach einer Person oder einem Volk benannt, noch
wurde dies von einer späteren Generation von Menschen so beschlossen, wie es
beim Christentum der Fall gewesen ist, das nach Jesus Christus benannt ist,
beim Buddhismus, der nach Gautama Buddha benannt ist, beim Konfuzianismus nach
Konfuzius, beim Marxismus nach Karl Marx, beim Judentum nach dem Stamm Juda und
beim Hinduismus nach den Hindus. Der Islam (die Ergebung in den Willen Gottes)
ist die Religion, die Adam, dem ersten Menschen und Propheten Gottes, gegeben
worden war, und es war die Religion aller Propheten, die Gott der Menschheit
gesandt hat. Außerdem wurde ihr Name von Gott Selbst ausgewählt und in der
letzten Schrift, die Er dem Menschen offenbart hat, deutlich erwähnt. In
dieser letzten Offenbarung, die auf arabisch Qur´an genannt wird, sagt Gott
folgendes:
“…Heute
habe Ich euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade an euch vollendet
und euch den Islam zum Glauben erwählt.…” (Quran 5:3)
“Und
wer eine andere Religion als den Islam begehrt: nimmer soll sie von ihm
angenommen werden, und im Jenseits wird er unter den Verlierern sein.”
(Quran 3:85)
Also erhebt der Islam keineswegs den
Anspruch, eine neue Religion zu sein, die vom Propheten Muhammad im siebten
Jahrhundert nach Arabien gebracht wurde, sondern eher eine Wiederbekundung der
letzten Form der wahren Religion des Allmächtigen Gottes, wie sie ursprünglich
Adam und den nachfolgenden Propheten offenbart worden war.
An dieser Stelle könnten wir kurz auf zwei
andere Religionen eingehen, die behaupten, der wahre Weg zu sein. Nirgends in
der Bibel wirst du eine Stelle finden, wo Gott dem Volk des Propheten Moses
oder deren Nachfolgern offenbarte, dass ihre Religion Judentum genannt werden
oder den Anhängern Christus, dass ihre Religion Christentum genannt werden
soll. Mit anderen Worten, die Namen „Judentum“ und „Christentum“ besitzen
keinen göttlichen Ursprung oder Zustimmung. Es war nicht lange nach seinem
Fortgang, dass der Name der Religion Jesus´ der Name Christentum gegeben worden
war.
Was war denn eigentlich die Religion
Jesus, abgesehen von seinem Namen? Seine Religion spiegelt sich in seinen
Lehren wieder, die er seinen Anhängern als Leitprinzipien in ihrer Verbindung
zu Gott anzunehmen gebot. Im Islam ist Jesus ein Prophet, den Allah gesandt
hat und sein arabischer Name ist ´Isa. Wie die Propheten vor ihm, rief er die
Menschen dazu auf, ihren Willen dem Willen Gottes zu unterzuordnen (was das
ist, was Islam bedeutet). Beispielsweise wird im Neuen Testament festgestellt,
dass Jesus seinen Anhängern lehrte, Gott folgendermaßen anzubeten:
“Darum sollt ihr also beten: Unser
Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille
geschehe auf Erden wie im Himmel.” (Lukas 11:2-4/Matthäus 6:9-10)
Dieses Konzept wurde von Jesus in
zahlreichen Aussagen betont, die in den Evangelien berichtet werden. Er lehrte
zum Beispiel, dass nur diejenigen, die sich Gott ergeben, das Paradies erben
werden.
“Es werden nicht alle, die zu mir
sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines
Vaters im Himmel.” (Matthäus 7:21)
Jesus betonte auch, dass er sich selbst
dem Willen Gottes unterwerfen hat.
“Ich kann nichts von mir selber tun.
Wie ich höre, so richte ich, und mein Gericht ist recht; denn ich suche nicht
meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat.” (Johannes
5:30)
Es finden sich viele Berichte in den
Evangelien, die zeigen, dass Jesus seinen Anhängern verdeutlicht hat, dass er
nicht der Eine Wahre Gott ist. Zum Beispiel als er über die Letzte Stunde
sprach, sagte er:
“Von dem Tage aber und der Stunde
weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern
allein der Vater.” (Markus 13:32)
Also lehrte Jesus wie die Propheten vor
ihm und der eine, der nach ihm kam, die Religion des Islam: Ergebung in den
Willen des Einen Wahren Gottes.
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Die wahre Religion (teil 3 von 8): Gott und Schöpfung
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Beschreibung: Das dritte Kapitel des Buches “Die wahre Religion”. Wie der Islam den Menschen auffordert, die Anbetung der Schöpfung aufzugeben, um nur Gott alleine anzubeten.
von Dr. Bilal Philips
Veröffentlicht am 02 Jan 2012 - Zuletzt verändert am 02 Jan 2012
Gesehen: 565 (Tagesmittelwerte: 4) - Bewertung: 5 von 5 - Bewertet von: 1 Gedruckt: 30 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
Kategorie: Artikel
> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Logische Beweise
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Da die absolute Unterwerfung des eigenen
Willens unter den Willen Gottes die Essenz der Anbetung darstellt, ist die
Hauptbotschaft von Gottes Religion, dem Islam, die Anbetung Gottes alleine. Dies
erfordert auch, zu vermeiden, irgendeine Person, einen Platz oder eine Sache an
Gottes Stelle anzubeten. Da alles außer Gott, dem Schöpfer aller Dinge, Gottes
Schöpfung ist, kann gesagt werden, dass der Islam, im Kern, den Menschen
auffordert, die Anbetung der Schöpfung aufzugeben und ihn dazu einlädt, nur
seinen Schöpfer anzubeten. Er ist der Einzige, dem die Anbetung des Menschen
gebührt, denn nur durch Seinen Willen werden Gebete beantwortet.
Wenn der Mensch also einen Baum anbetet
und seine Gebete werden erhört, heisst das nicht, dass der Baum sein Gebet
erhört hat, sondern Gott, Der gestattet hat, dass die Umstände, für die gebetet
wurden, zustande kamen. Man könnte sagen: „Das ist offensichtlich.”
Allerdings scheint es für diejenigen, die Bäume anbeten, nicht so zu sein. Dem
entsprechend werden Gebete, die zu Jesus, Buddha oder Krischna oder Sankt
Christopherus oder Sankt Judas oder sogar zu Muhammad gesprochen werden, nicht
von ihnen beantwortet, sondern von Gott. Jesus hat seinen Anhängern nicht
gesagt, dass sie ihn anbeten sollen, sondern dass sie Gott anbeten sollen, wie
der Qur´an bestätigt:
“Und wenn Gott sprechen wird: "O Jesus, Sohn der Maria,
hast du zu den Menschen gesagt: "Nehmt mich und meine Mutter als zwei
Götter neben Gott?" wird er antworten: "Gepriesen seist Du. Nie
könnte ich das sagen, wozu ich kein Recht hatte. Hätte ich es gesagt, würdest
Du es sicherlich wissen. Du weißt, was in meiner Seele ist…’” (Quran
5:116)
Auch hat Jesus nicht sich selbst
angebetet, wenn er betete, sondern Gott. Und von Jesus wird berichtet, dass er
im Evangelium gesagt habe:
„Du sollst Gott, deinen HERRN,
anbeten und ihm allein dienen.’” (Lukas 4:8)
Dieses Grundprinzip ist enthalten im
eröffnenden Kapitel des Qur´an, bekannt als Sura al Fatiha, Vers 4:.
“Dir
(allein) dienen wir, und Dich (allein) bitten wir um Hilfe.” (Quran 1:4)
An einer anderen Stelle des Letzten
Offenbarungsbuches, dem Qur´an, sagte Gott ebenfalls:.
“Bittet
Mich; Ich will eure Bitte erhören.’” (Quran
40:60)
Es sollte betont werden, dass die
Grundbotschaft des Islam (also Gott Allein anzubeten) auch besagt, dass Gott
und Seine Schöpfung verschieden sind. Gott ist weder Seiner Schöpfung gleich,
noch ist Seine Schöpfung Ihm gleich oder ein Teil von Ihm.
Das scheint offensichtlich zu sein, aber
die Anbetung der Schöpfung durch den Menschen basiert zu einem großen Ausmaß
auf Unwissenheit oder Nachlässigkeit in dieser Sache. Es ist der Glaube, dass
die Essenz Gottes überall in Seiner Schöpfung zu finden sei oder Sein
Göttliches Wesen oder dass Er in Teilen Seiner Schöpfung anwesend sei, was eine
Rechtfertigung für die Anbetung der Schöpfung Gottes liefern soll, und dies
bezeichnen sie dann als Gottesanbetung. Die Botschaft des Islam allerdings,
wie sie die Propheten Gottes überbracht haben, ist Gott Allein anzubeten und
die Anbetung Seiner Schöpfung zu vermeiden, sei es direkt oder indirekt.
Im Qur´an stellt Gott eindeutig fest:
“Und in jedem Volk erweckten Wir einen Gesandten (, der da
predigte): "Dient Gott und meidet die Götzen…”
(Quran 16:36)
Wenn Götzendiener gefragt werden, warum
sie sich vor Götzen verbeugen, die von Menschen geschaffen worden sind, dann
lautet die unveränderliche Antwort, dass sie ja nicht wirklich das Steinbild
anbeten, sondern Gott, Der darin anwesend ist. Sie behaupten, das Steinbild
sei nur ein Mittelpunkt für die Essenz Gottes und es sei nicht selbst Gott! Jemand,
das Konzept akzeptiert hat, dass Gott irgendwie in Seiner Schöpfung anwesend
ist, ist verpflichtet, dieses Argument für Götzendienst zu akzeptieren. Während
jemand, der die Grundbotschaft des Islam und ihre Bedeutungen versteht, niemals
der Götzendienerei zustimmen würde, egal wie sie begründet wird.
Diejenigen, die im Laufe der Zeit für sich
selbst den Anspruch von Göttlichkeit erhoben haben, haben ihre Ansprüche häufig
auf ihrem irrtümlichen Glauben, dass Gott im Menschen anwesend sei, begründet. Gehen
wir noch einen weiteren Schritt zurück; sie behaupten, dass Gott in ihnen mehr
anwesend sei als in dem Rest von uns und dass die anderen Menschen sich ihnen
deshalb unterwerfen und als Gott in ihrer Person anbeten müssten oder als Gott
in ihren Personen konzentriert. Ähnlich sind jene, die die Göttlichkeit
anderer nach deren Tod beteuerten, sie haben fruchtbaren Boden bei denen
gefunden, die den falschen Glauben an die Anwesenheit Gottes im Menschen
akzeptiert haben.
Es sollte jetzt ausreichend klar sein,
dass derjenige, der die Grundbotschaft des Islam und ihre Bedeutungen begriffen
hat, niemals zustimmen würde, unter irgendwelchen Umständen ein anderes menschliches
Wesen anzubeten. Die Religion Gottes ist im wesentlichen ein deutlicher Aufruf
dazu, den Schöpfer anzubeten und die Anbetung der Schöpfung in jeglicher Form
abzulehnen. Dies ist die Bedeutung des Mottos des Islam:
“Laa Ilaaha illaa Allah” (Es gibt keinen Gott
außer Gott)
Die ernsthafte Erklärung dieses Satzes und
die Akzeptanz des Prophetentums bringen einen automatisch zum Islam und
ernsthafter Glaube daran garantiert einen das Paradies. Daher wird vom
Propheten des Islam, Gottes Segen und Frieden seien mit ihm, berichtet, dass er gesagt habe:
“Jeder, der sagt: ‘Es gibt keinen
Gott außer Gott’ und darauf (in diesem Glauben) stirbt, der wird das Paradies
betreten.”
Der Glaube an diese Erklärung erfordert,
dass man seinen/ihren Willen Gott auf die Art unterwirft, die uns von den
Propheten Gottes gelehrt wurde, und er erfordert auch, dass der Gläubige die
Anbetung falscher Götter aufgibt.
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Die wahre Religion (teil 4 von 8): Die Botschaft falscher Religionen
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Beschreibung: Das vierte Kapitel des Buches “Die wahre Religion”. Wie kann man eine falsche Religion durch eine Studie ihrer Grundbotschaft erkennen kann.
von Dr. Bilal Philips
Veröffentlicht am 09 Jan 2012 - Zuletzt verändert am 09 Jan 2012
Gesehen: 566 (Tagesmittelwerte: 4) - Bewertung: 5 von 5 - Bewertet von: 3 Gedruckt: 32 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
Kategorie: Artikel
> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Logische Beweise
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Es gibt so viele Sekten, Kulte, Religionen,
Philosophien und Bewegungen in der Welt, und alle von ihnen behaupten, der
richtige Weg oder der Einzige Weg Gottes zu sein. Wie kann man feststellen,
welches der richtige ist oder ob tatsächlich alle richtig sind? Eine
Vorgehensweise, mit der die Antwort gefunden werden kann, besteht darin, die
oberflächlichen Unterschiede in den Lehren derer, die behaupten, die ultimative
Wahrheit zu bringen, wegzulassen und das zentrale Objekt der Anbetung zu
identifizieren, zu dessen Anbetung sie auffordern, sei es direkt oder
indirekt. Falsche Religionen haben alle ein gemeinsames Grundkonzept, was Gott
betrifft: sie behaupten entweder, alle Menschen seien Götter oder dass bestimmte
Menschen Götter seien oder dass die Natur Gott sei oder dass Gott eine Fiktion
der menschlichen Einbildung sei.
Es kann daher festgestellt werden, dass
die Grundbotschaft einer falschen Religion ist, dass Gott durch Seine Schöpfung
angebetet werden könnte. Falsche Religionen laden den Menschen dazu ein, die
Schöpfung anzubeten, indem sie die Schöpfung oder einen Teil davon Gott nennen.
Zum Beispiel lud der Prophet Jesus seine Anhänger dazu ein, Gott anzubeten,
aber diejenigen, die sich heute Anhänger Jesu´ nennen, rufen die Leute dazu
auf, Jesus anzubeten, indem sie behaupten, er wäre Gott.
Buddha war ein Reformator, der eine Menge
humanistischer Prinzipien in die indische Religion eingeführt hatte. Er hat
weder behauptet, Gott zu sein, noch hat er seinen Nachfolgern vorgeschlagen,
dass er ein Objekt der Anbetung sein könnte. Aber die meisten Buddhisten von
heute, die außerhalb Indiens zu finden sind, haben ihn zum Gott genommen, und
sie werfen sich vor Götzen nieder, die sie nach seinem Bild angefertigt haben.
Wenn wir das Prinzip benutzen, das Objekt
der Anbetung zu identifizieren, können wir falsche Religionen und deren
künstlichen Ursprung leicht entdecken. Wie Gott im Qur´an sagt:
“Statt
Ihm verehrt ihr nichts anderes als Namen, die ihr selbst genannt habt, ihr und
eure Väter; Gott hat dazu keine Ermächtigung herabgesandt. Die Entscheidung
liegt einzig bei Gott. Er hat geboten, Ihn allein zu verehren. Das ist der
richtige Glaube, jedoch die meisten Menschen wissen es nicht.”
(Quran 12:40)
Man könnte argumentieren, dass alle
Religionen gute Dinge lehren, was macht es da aus, welcher man folgt? Die
Antwort ist, dass alle falschen Religionen die schlimmste Art der Anbetung
lehren. Anbetung der Schöpfung ist die größte Sünde, die der Mensch begehen
kann, denn dies widerspricht dem eigentlichen Zweck seiner Schöpfung. Der
Mensch wurde erschaffen, um Gott Allein anzubeten, wie Gott es im Qur´an
explizit erklärt:
“Und
Ich habe die Ginn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen
(sollen).” (Quran 51:56)
Dem entsprechend ist die Anbetung der Schöpfung,
das Wesen der Götzendierei, die einzige Sünde, die nicht vergeben wird. Jemand,
der im Zustand der Götzendienerei stirbt, hat sein Schicksal im nächsten Leben
besiegelt. Dies ist keine Möglichkeit, sondern eine Tatsache, die Gott in
Seiner letzten Offenbarung an den Menschen offenbart hat:
“Wahrlich,
Allah wird es nicht vergeben, daß Ihm Götter zur Seite gestellt werden; doch Er
vergibt das, was geringer ist als dies, wem Er will...” (Quran
4:48, 4:116)
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Die wahre Religion (teil 5 von 8): Die Universalitätvon Gottes Religionen
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Beschreibung: Das fünfte Kapitel des Buches “Die wahre
Religion”. Eine Eigenschaft, die der wahren Religion nutzen muss –
Universalität.
von Dr. Bilal Philips
Veröffentlicht am 16 Jan 2012 - Zuletzt verändert am 16 Jan 2012
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Kategorie: Artikel
> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Logische Beweise
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Da die Konsequenzen einer falschen Religion
zu folgen so gravierend sind, musste die wahre Religion Gottes in der
Vergangenheit universell verständlich und universell erreichbar sein und sie
muss in der ganzen Welt weiterhin ewig verständlich und erreichbar bleiben. Mit
anderen Worten die wahre Religion Gottes kann nicht auf irgendein Volk, einen
Ort oder eine Zeitspanne begrenzt sein. Es ist auch nicht logisch, dass eine
solche Religion Bedingungen auferlegt, die nichts mit der Beziehung zwischen
Mensch und Gott zu tun haben, wie die Taufe oder der Glaube an einen Menschen
als Erlöser oder an einen Vermittler. Im zentralen Prinzip des Islam und
seiner Definition (sich dem Willen Gottes ergeben) liegen die Wurzeln der
Universalität des Islam. Wann immer ein Mensch sich darüber klar wird, dass
Gott Einer ist und von Seiner Schöpfung verschieden, wird er ein Muslim an
Körper und Geist und hat Anrecht auf das Paradies.
Demgemäß kann jeder Mensch zu jeder Zeit
auch in den entlegensten Regionen der Welt Muslim werden, ein Anhänger von der
Religion Gottes, dem Islam, indem er einfach nur die Anbetung der Schöpfung
ablehnt und sich Gott Allein zuwendet. Es sollte bemerkt werden, dass man, um
sich wirklich dem Willen Gottes zu unterwerfen, immer wieder zwischen richtig
und falsch wählen muss. Der Mensch wurde von Gott tatsächlich mit der Kraft
begabt, zwischen richtig und falsch unterscheiden und auch wählen zu können.
Diese gottgegebenen Kräfte bergen aber auch eine große Verantwortung in sich,
der Mensch ist vor Gott für die Wahl, die er trifft, verantwortlich. Es folgt
dann, dass der Mensch sein bestes versuchen sollte, Gutes zu tun und Böses zu
meiden. Diese Konzepte werden in der letzten Offenbarung ausgedrückt:
“Wahrlich,
diejenigen, die glauben, und die Juden, die Christen und die Sabäer, wer an
Gott und den Jüngsten Tag glaubt und Gutes tut diese haben ihren Lohn bei ihrem
Herrn und sie werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein.”
(Quran 2:62)
Wenn sie aus welchem Grund auch immer die
letzte Botschaft nicht annehmen, nachdem sie ihnen deutlich erklärt wurde,
befinden sie sich in großer Gefahr. Der letzte Prophet sagte:
“Wer von den Christen und Juden von
mir hört, aber nicht den Glauben, den ich gebracht habe, bekannt und in diesem
Zustand stirbt, wird zu den Bewohnern der Hölle gehören.” (Sahieh Muslim
Bd.1 S.91 Nr, 284)
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Die wahre Religion (teil 6 von 8): Die Anerkennung Gottes
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Beschreibung: Das sechste Kapitel des Buches “Die wahre Religion”. Den natürlich angeborenen Instinkt vom Glauben an Gott findet man bei allen Menschen.
von Dr. Bilal Philips
Veröffentlicht am 23 Jan 2012 - Zuletzt verändert am 23 Jan 2012
Gesehen: 394 (Tagesmittelwerte: 3) - Bewertung: 4.7 von 5 - Bewertet von: 3 Gedruckt: 28 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
Kategorie: Artikel
> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Logische Beweise
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Die Frage, die sich hier stellt, ist: Wie
kann von allen Menschen erwartet werden, an einen wahren Gott zu glauben, wenn
man all die unterschiedlichen Hintergründe, Gesellschaften und Kulturen
bedenkt? Damit die Menschen dafür zur Verantwortung gezogen werden können, den
einen wahren Gott anzubeten, müssen sie alle Zugang zum Wissen von Ihm haben. Die
letzte Offenbarung lehrt, dass alle menschlichen Wesen die Anerkennung des
Einen Wahren Gottes in ihre Seelen als Teil ihrer natürlichen Veranlagung, mit
der sie erschaffen wurden, eingeprägt haben.
Im siebten Kapitel des Qur´an (al-A`raaf,
Verse 172-173), erklärt Gott, dass Er, als Er Adam erschaffen hatte, alle
Nachkommen Adams zur Existenz gebracht und sie einen Eid schwören lassen hat,
indem Er sagte:
“‘Bin Ich nicht euer Herr?’
…worauf sie alle geantwortet haben:
‘Doch, wir bezeugen es.’
Da erklärt Gott, warum Er die gesamte
Menschheit bezeugen lassen hat, dass Er ihr Schöpfer und der Einzige Wahre
Anbetungswürdige Gott ist. Er sagt:
‘(Dies
ist so,) damit ihr nicht am Tage der Auferstehung sprecht: "Siehe, wir
wußten nichts davon.’” (Quran 7:172)
Dies bedeutet, wir können an jenem Tag
nicht behaupten, dass wir keine Vorstellung davon gehabt hätten, dass Gott
unser Gott ist und keiner hätte uns davon erzählt, dass von uns erwartet wurde,
nur Ihn Allein anzubeten. Gott erläutert weiter:
“ Oder
(damit ihr nicht) sprecht: "Es waren bloß unsere Väter, die vordem
Götzendiener waren; wir aber waren ein Geschlecht nach ihnen. Willst Du uns
denn vernichten um dessentwillen, was die Verlogenen taten?’” (Quran
7:173)
Daher wird jedes Kind mit dem natürlichen
Glauben an Gott geboren und mit der angeborenen Neigung, Ihm Allein zu dienen.
Dieser angeborene Glaube und diese Neigung wird auf arabisch “Fitrah”
genannt.
Der Prophet Muhammad berichtete, dass Gott
sagt:
“Ich erschuf Meine Diener auf der
richtigen Religion, aber Teufel ließen sie irregehen.” (Sahieh Muslim)
Der Prophet sagte ebenfalls:
“Jedes Kind wird im Zustand der Fitrah
geboren. Dann machen seine Eltern aus ihm einen Juden, Christen oder einen
Zoroastrier.” (Sahieh al-Bukhari)
Wenn das Kind sich selbst überlassen
bliebe, würde es Gott auf seine eigene Weise anbeten, aber alle Kinder werden
von ihrem Umfeld beeinflusst. Und genau wie sich das Kind den physikalischen
Gesetzen, die Gott der Natur auferlegt hat, unterwirft, unterwirft sich seine
Seele auf die gleiche Weise der Tatsache, dass Gott ihr Herr und Schöpfer ist.
Aber wenn seine Eltern versuchen, ihn einen anderen Weg folgen zu lassen, ist
das Kind in den ersten Stadien seines Lebens nicht stark genug, sich zu wehren
oder sich dem Willen seiner Eltern entgegenzustellen. In solchen Fällen ist
die Religion, der das Kind folgt, eine des Brauchtums und der Erziehung, und
Gott wird es dafür bis zu bestimmten Lebensstadien nicht zur Verantwortung
ziehen oder bestrafen.
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Die wahre Religion (teil 7 von 8): Die Zeichen Gottes
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Beschreibung: Das siebte Kapitel des Buches “Die wahre Religion.” Gott zeigt den Menschen Zeichen, die verdeutlichen, dass es nur einen wahren Gott gibt.
von Dr. Bilal Philips
Veröffentlicht am 30 Jan 2012 - Zuletzt verändert am 30 Jan 2012
Gesehen: 526 (Tagesmittelwerte: 5) - Bewertung: 5 von 5 - Bewertet von: 1 Gedruckt: 26 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
Kategorie: Artikel
> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Logische Beweise
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Allen Menschen wird in ihrem Leben, von der
Kindheit bis sie sterben, in allen Regionen der Erde und in ihren eigenen
Seelen die Zeichen von dem einen und einzigen Gott gezeigt, bis ihnen klar
wird, dass es nur einen wahren Gott (Allah) gibt. Gott sagt im Qur´an:
“Wir
werden sie Unsere Zeichen überall auf Erden und an ihnen selbst sehen lassen,
damit ihnen deutlich wird, daß es die Wahrheit ist…” (Quran
41:53)
Das folgende ist ein Beispiel dafür, wie
Gott sich einem Menschen, der dem Irrtum des Götzendienstes unterlegen ist,
durch ein Zeichen offenbart. Im Südosten des Amazonas Regenwaldes errichtete
ein primitiver Stamm eine neue Hütte, die ihren Götzen Skywatch beherbergen
soll, der den höchsten Gott der gesamten Schöpfung repräsentieren soll. Am
folgenden Tag betrat ein junger Mann die Hütte, um dem Gott zu huldigen und als
er sich gerade vor dem niederwarf, was ihm als sein Gott und Versorger beigebracht
worden war, da schlich ein räudiger, von Flöhen berittener Hund in die Hütte. Der
junge Mann blickte gerade früh genug auf, um zu sehen, wie der Hund sein
Hinterbein hob und den Götzen anpinkelte.
Außer sich vor Wut scheuchte der Junge den
Hund aus der Hütte heraus; aber als seine Wut abgekühlt war, wurde ihm klar,
dass der Götze nicht der Herr des Universums gewesen sein kann. Gott musste irgendwo
anders sein, schlussfolgerte er. Dieses Zeichen enthielt die göttliche
Botschaft, dass das, was er angebetet hat, falsch war. Es befreite ihn von der
Sklaverei seines traditionell erlernten Dienstes für einen falschen Gott. Als
Ergebnis wurde der Mann vor die Wahl gestellt: entweder den wahren Gott zu
suchen oder weiter dem Irrtum zu folgen.
Gott erwähnte Abrahams Suche nach Gott als
ein Beispiel dafür, wie diejenigen, die Seinen Zeichen folgen, rechtgeleitet
werden:
“Da
zeigten Wir Abraham das Reich der Himmel und der Erde, auf daß er zu den Festen
im Glauben zählen möge.
Als ihn
nun die Nacht überschattete, da erblickte er einen Stern. Er sagte: "Das
ist mein Herr." Doch da er unterging, sagte er: "Ich liebe nicht die
Untergehenden."
Als er
den Mond sah, wie er sein Licht ausbreitete, da sagte er: "Das ist mein
Herr." Doch da er unterging, sagte er: "Wenn mein Herr mich nicht
rechtleitet, werde ich gewiß unter den Verirrten sein."
Als er
die Sonne sah, wie sie ihr Licht ausbreitete, da sagte er: "Das ist mein
Herr, das ist noch größer." Da sie aber unterging, sagte er: "O mein
Volk, ich habe nichts mit dem zu tun, was ihr (Gott) zur Seite stellt.
Seht,
ich habe mein Angesicht in Aufrichtigkeit zu Dem gewandt, Der die Himmel und
die Erde schuf, und ich gehöre nicht zu den Götzendienern."” (Quran 6:75-79)
Wie zuvor erwähnt wurde, wurden die
Propheten zu jeder Nation und zu jedem Volk gesandt, um den natürlichen Glauben
an Gott und die angeborene Neigung des Menschen, Ihn anzubeten, zu unterstützen,
und auch um die göttliche Wahrheit in den alltäglichen Zeichen, die Gott
offenbart, zu bekräftigen. Obwohl viele dieser Lehren der Propheten verdreht
wurden, blieben Teile der von Gott inspirierten Botschaften makellos und
dienten der Menschheit als Rechtleitung in der Wahl zwischen richtig und
falsch. Der Einfluss der von Gott inspirierten Botschaften in der Geschichte
wird an den Zehn Geboten der jüdischen Thora deutlich, die später sowohl in den
Lehren des Christentums wiederzufinden waren, als auch in Gesetzen gegen Mord,
Diebstahl und Ehebruch in den meisten Gesellschaften der antiken und der
modernen Welt.
Die Folge der Zeichen Gottes für die
Menschheit in Verbindung mit Seiner Offenbarung durch Seine Propheten, war,
dass die gesamte Menschheit die Chance bekam, den einen wahren Gott zu
erkennen.
Dem entsprechend wird jede Seele für ihren
Glauben an Gott und ihre Annahme der wahren Religion Gottes, also des Islam,
der die absolute Ergebung in den Willen Gottes bedeutet, zur Verantwortung gezogen
werden.
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Die wahre Religion (teil 8 von 8): Schlussfolgerung
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Beschreibung: Das siebte Kapitel des Buches “Die wahre Religion”. Eine Schlussfolgerung des Themas wie man die wahre Religion Gottes erkennen kann.
von Dr. Bilal Philips
Veröffentlicht am 30 Jan 2012 - Zuletzt verändert am 30 Jan 2012
Gesehen: 385 (Tagesmittelwerte: 3) - Bewertung: 5 von 5 - Bewertet von: 1 Gedruckt: 25 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
Kategorie: Artikel
> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Logische Beweise
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Die vorhergehende Vorstellung hat gezeigt,
dass der Name der Religion des Islam das zentrale Prinzip des Islam zum
Ausdruck bringt: die Ergebung zu Gott, und dass der Name “Islam” nicht von
einem Menschen ausgewählt wurde, sondern von Gott, wie aus den heiligen
Schriften des Islam hervorgeht. Es wurde gezeigt, dass nur der Islam die
Einzigartigkeit Gottes und Seiner Eigenschaften lehrt und dass der Gottesdienst
nur Gott Allein gebührt, ohne Vermittler. Schließlich kann der Islam aufgrund
der von Gott eingegebenen Neigung des Menschen, Gott anzubeten und wegen der
Zeichen, die Gott zu jeder Zeit jedem Einzelnen offenbart, von jedem Menschen
zu jeder Zeit erreicht werden.
Kurz, die Bedeutung des Namens Islam
(Ergebung in den Willen Gottes), die grundlegende Anerkennung der
Einzigartigkeit Gottes und die Zugänglichkeit des Islam für alle Menschen und
alle Zeiten unterstützen überzeugend den Anspruch des Islam, dass seit dem
Beginn der Zeit, in welcher Sprache auch immer es ausgedrückt wurde, nur der
Islam die wahre Religion Gottes gewesen sein ist und sein wird.
Zum Abschluss bitten wir Gott, den
Erhabenen, uns auf dem richtigen Weg zu halten, zu dem Er uns geleitet hat, und
uns Seinen Segen und Seine Gnade zu gewähren, denn Er ist tatsächlich der
Barmherzigste. Gepriesen sei Gott, der Herr der Welten, und Friede und Segen
auf dem Propheten Muhammad und auf allen Propheten Gottes und ihren
rechtschaffenen Anhängern.
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