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Der Schleier unverschleiert: Die wahre Stellung der Frau im Islam (teil 1 von 3)
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Beschreibung: Der Schleier und seine Bedeutung im Islam und der jüdisch-christlichen Tradition, ebenso wie ein kurzer Blick auf den islamischen Standpunkt gegenüber Frauen. 1. Teil: Das Konzept des Verhüllens im Judentum, Christentum und Islam.
von Ben Adam, www.Quran.nu, (edited by IslamReligion.com)
- Veröffentlicht am 18 Aug 2008 - Zuletzt verändert am 18 Aug 2008
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> Frauen
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Der islamische Schleier oder hijab bezieht
sich auf die weite, lange und undurchsichtige äußere Bekleidung, die den Körper
der muslimischen Frau bedeckt. Während sie grundsätzlich der traditionellen
christlichen Bekleidung der Frau ähnelt, die Maria (Gottes Friede sei mit ihr
und ihrem Sohn) trug und jede Nonne seither, wird das hijab als Zeichen
für den Extremismus betrachtet, sowie für die angeblich untergeordnete Stellung
der muslimischen Frauen. Jene, die in muslimischen Frauen nur wenig mehr als
das Sexobjekt sehen, sind von dem Phänomen gebildeter, berufstätiger oder in
jeder Hinsicht "freier" westlicher Frauen überrascht, die sich dem
Islam zuwenden. Die Behauptung, dass weibliche Konvertierte entweder durch
ihren Schleier erblindete, einer Gehirnwäsche unterzogene Fanatikerinnen sind
oder unterdrückte Opfer, die darauf warten, befreit zu werden, ist längst
überholt und wird nicht mehr akzeptiert. Allerdings bestärken sensationslüsterne
und häufig politisch motivierte Berichte von unterdrückten muslimischen Frauen
in manchen zurückgebliebenen Gesellschaften unserer Zeit diese negativen
Vorstellungen. Was nun folgt ist ein kurzer Blick auf die Stellung der Frauen
im Islam durch einen Vergleich der Rolle des Schleiers im Islam und im
Christentum.
“Dem, der recht handelt – ob Mann oder Frau –
und gläubig ist, werden Wir gewiss ein gutes Leben gewähren; und Wir werden
gewiss solchen (Leuten) ihren Lohn nach der besten ihrer Taten bemessen.” (Quran
16:97)
In dem, was einen Teil des "Neuen
Testaments" darstellt, machte Paulus den Schleier allen Frauen zur
Pflicht:
‘Eine Frau aber die da betet oder weissagt
mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist ebensoviel, als wäre
sie geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr auch das Haar
ab. Nun es aber einer Frau übel steht, dass sie das Haar abgeschnitten habe
oder geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken. Der Mann aber soll das
Haupt nicht bedecken, denn er ist Gottes Bild und Abglanz; die Frau aber ist
des Mannes Abglanz. Denn der Mann ist nicht vom Weibe, sondern das Weib ist
vom Manne. Und der Mann ist nicht geschaffen um des Weibes willen, sondern das
Weib um des Mannes willen. Darum soll die Frau eine Macht (Schleier) auf dem
Haupte haben um der Engel willen.’ (I Korinther 11:4-10)
St. Tertullian (der erste Mann, der die
Trinität formulierte), verlangte in seiner Abhandlung: On the Veiling of
Virgins (Über das Verschleiern von Jungfrauen), das Tragen des Schleiers
sogar zu Hause: ‘Ihr jungen Frauen, ihr tragt eure Schleier auf den Straßen,
so sollt ihr sie auch in der Kirche tragen; ihr tragt sie unter Fremden, so
tragt sie auch unter euren Brüdern.’
Also hat der Islam den Schleier nicht
eingeführt, er hat ihn nur wieder in Erinnerung gebracht. Allerdings, während
Paulus den Schleier als Zeichen für die Authorität des Mannes betrachtete,
verdeutlicht der Islam, dass er einfach nur ein Zeichen des Glaubens, der
Bescheidenheit und der Keuschheit ist, der dazu dient, die Frommen vor
Belästigung zu schützen.
“O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen
Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder
reichlich über sich ziehen (wenn sie hinausgehen). So ist es am ehesten
gewährleistet, dass sie (dann als keusche Gläubige) erkannt und nicht belästigt
werden...” (Quran 33:59)
Sir Richard Burton, ein Orientalist aus dem 19. Jahrhundert, beobachtete:
‘Die Frauen, die sich der Einschränkungen
erfreuen, die ihre Ehre bewahren, akzeptierten ihn (den Schleier) freiwillig
und haben noch immer Gefallen daran; ihnen gelüstet es nicht nach Freiheit oder
gar Zügellosigkeit, die sie gelernt haben, mit ihren altehrwürdigen Begriffen
von weiblichem Anstand und Gebrechlichkeit als unvereinbar zu betrachten. Sie
würden einen Ehemann, der es ihnen erlaubte, sich den öffentlichen Blicken zur
Schau zu stellen, äußerst gering schätzen.’
In Wahrheit ist der Schleier der Muslime
nur ein Aspekt ihres ehrenvollen Status, eines Status, der Teil einer
ungeheuren Verantwortung ist, die auf ihr lastet. Kurz gesagt, die Frau ist
die erste Lehrerin in dem Gebäude einer rechtschaffenen Gesellschaft. Aus
diesem Grund bestehen die wichtigsten Pflichten des Einzelnen darin, seiner
Mutter Dankbarkeit, Freundlichkeit und gute Gesellschaft zu erweisen. Der
Prophet Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, wurde einmal
gefragt:
“O Gesandter Gottes! Wem von den
Menschen steht meine beste Gesellschaft zu?´ Der Prophet antwortete: ‘Deiner
Mutter.’ Der Mann fragte: ‘Wem dann?’ Der Prophet sagte: ‘Deiner Mutter.’ Der
Mann fragte: ‘Wem dann?’ Der Prophet wiederholte: ‘Deiner Mutter.’ Wieder
fragte der Mann: ‘Wem dann?’ Der Prophet sagte schließlich: ‘(Dann) deinem
Vater.” (Sahieh Al-Bukhari, Sahieh Muslim)
Während der Mutter der Vorzug gegenüber
dem Vater in bezug auf Freundlichkeit und gute Behandlung gegeben wurde, lehrt
der Islam wie das Christentum, dass Gott den Mann dazu bestimmt hat, das
natürliche Oberhaupt des Haushalts zu sein.
“…Und den (Frauen) stehen die gleichen Rechte
(über ihre Ehemänner) zu, wie sie (die Männer) zur gütigen Ausübung über sie
haben. Doch die Männer stehen eine Stufe (an Verantwortung) über ihnen...” (Quran
2:228)
Im Islam steht die Autorität des Mannes im
Verhältnis zu seiner sozio-ökonomischen Verantwortlichkeit,
Verantwortlichkeit, welche die psychologischen und
physiologischen Unterschiede wiederspiegeln, mit denen Gott die Geschlechter
geschaffen hat.
“…der Knabe ist nicht wie das Mädchen...” (Quran
3:36)
Heirat ist das Mittel mit dem beide
Geschlechter ihre unterschiedlichen aber einander ergänzenden und gegenseitig
nutzenden Rollen erfüllen können.
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Der Schleier unverschleiert: Die wahre Stellung der Frau im Islam (teil 2 von 3)
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Beschreibung: Der Schleier und seine Bedeutung im Islam und der jüdisch-christlichen Tradition, ebenso wie ein kurzer Blick auf den islamischen Standpunkt gegenüber Frauen. 2. Teil: Frauen in Verbindung mit Sex, Bildung und der Erbsünde in Judentum, Christentum und Islam.
von Ben Adam, www.Quran.nu, (edited by IslamReligion.com)
- Veröffentlicht am 18 Aug 2008 - Zuletzt verändert am 18 Aug 2008
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> Aktuelle Angelegenheiten
> Frauen
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“Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er
Gattinnen für euch aus euch selber schuf, auf dass ihr Frieden bei ihnen finden
möget; und Er hat Zuneigung und Barmherzigkeit zwischen euch gesetzt. Hierin
liegen Zeichen für ein Volk, das nachdenkt.” (Quran 30:21)
‘Die Anziehungskraft des Islam, wo auch
immer er triumphierte, war seine Einfachheit. Er verlangt Unterwerfung unter
einige grundsätzliche, direkte Regeln, die leicht einzuhalten sind und im
Gegenzug bietet er die wundervollste und seltenste Sache, den Seelenfrieden...
seine Disziplin, Sicherheit und Gewissheit haben eine Anziehungskraft auf
Mädchen, die in den schäumenden Meeren des Erlaubtseins verloren sind, deren
eigene Familien durch das Zerbröckeln der Familien mit zwei Elternteilen, durch
das Nicht-Vohandensein des Vaters und die Unbeständigkeit von Ehemänner, wenn
sie denn in erster Linie solche sind und nicht eher Freunde und
"Baby-Väter", geschwächt sind. Und in den meisten Gesellschaften
ist es die Frau, die die Religionen in ihrem Haus und unter ihren Kindern
aufrechterhältt.’ (Peter Hitchens, Will Britain Convert to Islam? Mail
on Sunday, 2/11/03)
“…Sie (eure Frauen, o ihr Männer) Geborgenheit
für euch und ihr (Männer) seid Geborgenheit für sie…” (Quran 2:187)
Sex ist im Islam durchaus kein Tabuthema.
Im Gegenteil, erlaubte sexuelle Beziehungen werden als Almosen betrachtet! Die
angesehene Gelehrte und ehemalige Nonne Karen Armstrong schreibt:.
‘Mohammed dachte sicherlich nicht, Frauem
seien ein ekelhaftes Geschlecht. Wenn seine Frau ihre Regel hatte, lehnte er
sich an ihren Schoß, nahm seine Gebetsmatte aus ihrer Hand, und sagte zugunsten
seiner Anhänger: "Deine Menstruation ist nicht in deiner Hand." Er
trank aus demselben Becher und sagte: "Deine Menstruation ist nicht an
deinen Lippen." ..... In manchen islamischen Ländern werden sehr strenge
Bestrafungen für Sexualverbrecher angewendet, weil Sexualität einen Wert
besitzt und das Ideal entehrt wurde, und nicht wie in der Vergangenheit im
Westen, weil Sexualität abstoßend ist.’ (The Gospel According to Woman, 1986:2)
Die traditionelle Rechtfertigung der
Kirche für die Autorität des Mannes ist ein Erbe aus dem Judentum: die
angeborene Sünde der Frau! Gemäß der Bibel verführte Satan Eva dazu, Gott
ungehorsam zu sein und von dem verbotenen Baum zu essen; und Eva verführte
wiederum Adam mit ihr davon zu essen. Als Gott Adam für seinen Ungehorsam zurechtwies,
gab dieser Eva die Schuld dafür und deshalb verfluchte Gott sie:.
“Ich (Gott) will dir viel Mühsal
schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und
dein Verlangen soll nach deinem Manne sein, aber er soll dein Herr sein.” (1.
Mose 3:16)
Es war dieses Bild von Eva als
hinterlistige Verführerin, das durch das gesamte Judentum und Christentum
hindurch ein negatives Erbe für die Frauen hinterließ. Paulus, der selbst
früher ein Christen verfolgender Jude gewesen war, schrieb in der Bibel:
"Eine Frau lerne in der Stille mit aller Unterordnung. Einer Frau
gestatte ich nicht, dass sie sich über den Mann erhebe, sondern sie sei
stille. Denn Adam ist am ersten gemacht, danach Eva. Und Adam ward nicht
verführt; das Weib aber ward verführt und ist der Übertretung verfallen. Sie
wird aber selig dadurch, dass sie Kinder zur Welt bringt..." (I Tim.
2:11-5)
Wieder ist die islamische Vorstellung von
der Frau absolut anders. Der Qur´an verdeutlicht, dass Satan der einzige
Verführer in der Geschichte von dem Garten war, während Adam und Eva
gleichermaßen für ihren Ungehorsam schuldig waren. Es gibt nicht den
geringsten Hinweis darauf, dass Eva die erste war, die von der verbotenen
Frucht gegessen hatte, oder dass sie Adam in Versuchung geführt habe, dies zu
tun. Sowohl Adam als auch Eva begingen eine Sünde, baten Gott um Seine
Vergebung und Er gewährte sie ihnen entsprechend:.
“Sie sagten : "Unser Herr, wir haben gegen
uns selbst gesündigt; und wenn Du uns nicht verzeihst und Dich unser erbarmst,
dann werden wir gewiss unter den Verlierern sein.” (Quran 7:22-23)
Sprachlich gesehen, sind die Ausdrücke im
Qur´an für "Gebärmutter" und "Erbarmen" Synonyme. Dies ist
so, weil das Gebären von Kindern im Islam nicht als Strafe, sondern als eine
Seiner unzählbaren Segnungen betrachtet wird. Am Rande bemerkt, ist die
Vorstellung, dass Gott Unschuldige verflucht, eine ungeheuere Gotteslästerung!
Und während das Christentum jedes neugeborene Baby als einen Sünder betrachtet
– die Frucht der Strafe seiner Mutter – lehrt der Islam, dass alle Kinder
unschuldig und sündenfrei auf der Fitra geboren werden: mit einer
monotheistischen und rechtschaffenen Veranlagung. Daher wird von jemandem, der
zum Islam konvertiert, gesagt, dass er zu seiner natürlichen Religion
zurückkehrt. Nur durch seine unmoralische Erziehung wird aus einem Kind ein
rebellischer Sünder.
“Wer Böses tut, dem soll nur mit Gleichem
vergolten werden; wer aber Gutes tut – sei es Mann oder Frau und dabei gläubig
ist,- diese werden ins Paradies eintreten; darin werden sie mit Unterhalt
versorgt werden, ohne dass darüber Rechnung geführt wird.” (Quran 40:40)
Die Worte des Paulus zeigen ebenfalls, wie
die Sünde Evas benutzt wurde, um die Bemühungen der Frauen um Bildung zu
unterdrücken. Im Islam jedoch werden Frauen und Männer gleichermaßen
aufgefordert, sich Wissen anzueignen. Der Prophet sagte:
“Das Bemühen um Wissen ist für jeden
(männlichen oder weiblichen) Muslim verpflichtend.” (Ibn Maja)
Außerdem ist die verehrteste Rang, den man
in jeder muslimischen Gesellschaft erreichen kann, der eines Gelehrten [im
Islam gibt es kein Priestertum]. Aischa, die Frau des Propheten, von der die
führenden Gefährten Wissen annahmen, ist nur ein Beispiel für eine gebildete
Frau, die einen großen Einfluss auf die islamische Gesellschaft besessen hat.
Es gab verschiedene weibliche Lehrer des berühmten, weisen Kriegers und
Meisters der islamischen Wissenschaften, Ibn Taymiyya (d. 1328).
“…Sind solche, die wissen, denen gleich, die
nicht wissen? Allein nur diejenigen lassen sich warnen, die verständig sind.” (Quran
39:9)
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Der Schleier unverschleiert: Die wahre Stellung der Frau im Islam (teil 3 von 3)
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Beschreibung: Der Schleier und seine Bedeutung im Islam und der jüdisch-christlichen Tradition, ebenso wie ein kurzer Blick auf den islamischen Standpunkt gegenüber Frauen. 3. Teil: Stellung der Frau in manchen muslimischen Ländern, warum sich "freie" westliche Frauen dem Islam zuwenden und ein kurzer Einblick, welche Rechte der Islam den Frauen einräumte.
von Ben Adam, www.Quran.nu, (edited by IslamReligion.com)
- Veröffentlicht am 25 Aug 2008 - Zuletzt verändert am 25 Aug 2008
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> Aktuelle Angelegenheiten
> Frauen
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Viele der wieder auftretenden kulturellen
Handlungsweisen aus vor-islamischer Zeit wurden trauriger Weise mit dem Islam
in Verbindung gebracht, wie Zwangsehen, Beschneidung von Frauen, Mitgift (das
Gegenstück zur Mahr), Aussteuer, Ehrenmorde und die Beschuldigung von
Vergewaltigungsopfern tauchten nur infolge der Zersplitterung aufgrund des
Kolonialismus und der daraus resultierenden Trennung zwischen den gewöhnlichen
Muslimen und ihren Wissensquellen wieder auf. Es sind immer in erster Linie die
Gelehrten des Islam, Männer wie Frauen, die zu Opfern der imperalistischen
Verfolgungen werden. Trotzdem kann der Schleier, der die wahre Stellung der
Frau im Islam bedeckt, mit dem Licht von Qurán und Sunna leicht entfernt
werden. Ausserdem wächst der Islam weiterhin schneller als jede andere
Lebensweise an, wobei der Anteil von Frauen bei den europäischen und
amerikanischen Konvertiten über 75% beträgt – eine Ironie, trotz des weit
verbreiteten Vorurteils, dass der Islam die Frauen unterdrücke!
‘Westler, die von ihren eigenen
Gesellschaften – mit zunehmenden Verbrechen, zerrütteten Familien, Drogen und
Alkohol - enttäuscht sind, sind dazu übergegangen, die Disziplin und Sicherheit
des Islam zu schätzen. Viele Konvertiten sind ehemalige Christen, von der
Unbestimmtheit der Kirche enttäuscht, mit dem Konzept der Dreieinigkeit und der
Vergöttlichung Jesu´ unzufrieden sind.’ (Lucy Berrington, “Why British
women are turning to Islam”, Times, 9/11/93)
Diese Frauen haben dieselbe Wahrheit
erfahren, die den Christ Negus von Abbessinien zur Annahme des Islam bewegt
hat, als ihn die Gefährten des Propheten darüber aufklärten: ‘Der Gesandte
Gottes verbot uns, schlecht von Frauen zu sprechen.’ (Ibn Hisham)
“Diejenigen, welche ehrbaren, unbedachten,
gläubigen Frauen (Unkeuschheit) vorwerfen, sind im Diesseits und im Jenseits
verflucht. Ihnen wird eine schwere Strafe zuteil sein.” (Quran 24:23)
Auch heute noch tragen viele demütige
Frauen der Orthodoxen, Katholischen, Nahöstlichen und Afrikanischen Kirchen den
christlichen Schleier. Die muslimische Frau trägt ebenfalls ihren hijab, erklärt
ihren demütigen Glauben und dient Gott. Nur jene, die die göttliche Erlaubnis
haben – ihre nächste Familie und andere gläubige Frauen – dürfen ihre
körperliche Schönheit sehen. In der Tat sagt sie: "Beurteilt mich für meinen
Glauben, nicht für meinen Körper – ich lasse euch keine andere Wahl." Wenn
er aus vollem Glauben ausgeübt wird, so wie von seinen frühesten Anhängern,
dann bietet der Islam den Frauen Freiheit, Würde, Gerechtigkeit und Schutz, die
lange außerhalb ihrer Reichweite lagen. Der Prophet machte der Menschheit ein
großartiges Vermächtnis, als er sagte:.
‘Die besten von euch (Männern) sind
diejenigen, die ihre Frauen am besten behandeln.’
Die christlichen Frauen haben eine
Tradition der Misogynie sowohl von den jüdischen Rabbinern und den Griechen geerbt.
Es war die Reaktion der westlichen Frauen auf ihre minderwertige Stellung und
auf ihre Ausnutzung als Sexobjekt, die die Frauenbewegung zum Aufstieg gebracht
haben.
“Und die gläubigen Männer und die gläubigen
Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten
das Böse und verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Gott und
Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Gott Sich erbarmen wird. Wahrlich, Gott
ist Erhaben, Allweise.” (Quran 9:71)
Der Islam gab den Frauen das Recht,
Verträge zu schließen, zu erben, eine Scheidung zu verlangen, selbstständig zu
Besitz und Reichtum zu erwerben und darüber zu verfügen, Geschäfte zu machen,
gleichen Verdienst zu erhalten, ihre Mädchennamen zu behalten, usw, und das
bereits vor über 1400 Jahren, während der demokratische Westen ihnen ähnliche
Rechte erst in den letzten 50 Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gewährte. In
der Tat wurde neben der Abtreibung noch vieles andere von dem, worum die
Feministinnen heute kämpfen, bereits vom Islam gesetzlich geregelt. Nicht
davon zu reden, dass die Emanzipation nach westlicher Art – insbesondere weil
die Frauen gezwungen werden, Männer nachzuahmen – unmögliche Ansprüche an das
schwache Geschlecht stellt, sondern auch die Frauen ohne irgendeinen ihrer
angeborenen Werte lässt. Was die verschleierten muslimischen Frauen angeht,
die ihr Frausein ausleben, so ist dies lediglich eine Wiederspiegelung ihrer
Keuschheit, Bescheidenheit und Würde, ein Spiegel ihrer Demut und ihres
Glaubens an Gott – Dinge, die befreien und nicht unterdrücken – und dafür darf
sie einen großartigen Lohn erwarten.
“Wahrlich, die muslimischen Männer und die
muslimischen Frauen, die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen, die
gehorsamen Männer und die gehorsamen Frauen, die wahrhaftigen Männer und die
wahrhaftigen Frauen, die geduldigen Männer und die geduldigen Frauen, die
demütigen Männer und die demütigen Frauen, die Männer, die Almosen geben und
die Frauen, die Almosen geben, die Männer, die fasten und die Frauen, die
fasten, die Männer, die ihre Keuschheit wahren, und die Frauen, die ihre
Keuschheit wahren, die Männer, die Gottes häufig gedenken, und die Frauen, die (Gottes
häufig) gedenken – Gott hat ihnen (allen) Vergebung und großen Lohn bereitet.” (Quran
33:35)
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