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Der Schleier unverschleiert: Die wahre Stellung der Frau im Islam (teil 3 von 3)

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Beschreibung: Der Schleier und seine Bedeutung im Islam und der jüdisch-christlichen Tradition, ebenso wie ein kurzer Blick auf den islamischen Standpunkt gegenüber Frauen.  3. Teil: Stellung der Frau in manchen muslimischen Ländern, warum sich "freie" westliche Frauen dem Islam zuwenden und ein kurzer Einblick, welche Rechte der Islam den Frauen einräumte.

  • von AbdurRahman Mahdi, www.Quran.nu, (edited by IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 25 Aug 2008
  • Zuletzt verändert am 22 Jun 2010
  • Gedruckt: 653
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Viele der wieder auftretenden kulturellen Handlungsweisen aus vor-islamischer Zeit wurden trauriger Weise mit dem Islam in Verbindung gebracht, wie Zwangsehen, Beschneidung von Frauen, Mitgift (das Gegenstück zur Mahr), Aussteuer, Ehrenmorde und die Beschuldigung von Vergewaltigungsopfern tauchten nur infolge der Zersplitterung aufgrund des Kolonialismus und der daraus resultierenden Trennung zwischen den gewöhnlichen Muslimen und ihren Wissensquellen wieder auf.  Es sind immer in erster Linie die Gelehrten des Islam, Männer wie Frauen, die zu Opfern der imperalistischen Verfolgungen werden.  Trotzdem kann der Schleier, der die wahre Stellung der Frau im Islam bedeckt, mit dem Licht von Qurán und Sunna leicht entfernt werden.  Ausserdem wächst der Islam weiterhin schneller als jede andere Lebensweise an, wobei der Anteil von Frauen bei den europäischen und amerikanischen Konvertiten über 75% beträgt – eine Ironie, trotz des weit verbreiteten Vorurteils, dass der Islam die Frauen unterdrücke!

‘Westler, die von ihren eigenen Gesellschaften – mit zunehmenden Verbrechen, zerrütteten Familien, Drogen und Alkohol - enttäuscht sind, sind dazu übergegangen, die Disziplin und Sicherheit des Islam zu schätzen.  Viele Konvertiten sind ehemalige Christen, von der Unbestimmtheit der Kirche enttäuscht, mit dem Konzept der Dreieinigkeit und der Vergöttlichung Jesu´ unzufrieden sind.’ (Lucy Berrington, “Why British women are turning to Islam”, Times, 9/11/93)

Diese Frauen haben dieselbe Wahrheit erfahren, die den Christ Negus von Abbessinien zur Annahme des Islam bewegt hat, als ihn die Gefährten des Propheten darüber aufklärten: ‘Der Gesandte Gottes verbot uns, schlecht von Frauen zu sprechen.’ (Ibn Hisham)

“Diejenigen, welche ehrbaren, unbedachten, gläubigen Frauen (Unkeuschheit) vorwerfen, sind im Diesseits und im Jenseits verflucht.  Ihnen wird eine schwere Strafe zuteil sein.” (Quran 24:23)

Auch heute noch tragen viele demütige Frauen der Orthodoxen, Katholischen, Nahöstlichen und Afrikanischen Kirchen den christlichen Schleier.  Die muslimische Frau trägt ebenfalls ihren hijab, erklärt ihren demütigen Glauben und dient Gott.  Nur jene, die die göttliche Erlaubnis haben – ihre nächste Familie und andere gläubige Frauen – dürfen ihre körperliche Schönheit sehen.  In der Tat sagt sie: "Beurteilt mich für meinen Glauben, nicht für meinen Körper – ich lasse euch keine andere Wahl."  Wenn er aus vollem Glauben ausgeübt wird, so wie von seinen frühesten Anhängern, dann bietet der Islam den Frauen Freiheit, Würde, Gerechtigkeit und Schutz, die lange außerhalb ihrer Reichweite lagen.  Der Prophet machte der Menschheit ein großartiges Vermächtnis, als er sagte:. 

‘Die besten von euch (Männern) sind diejenigen, die ihre Frauen am besten behandeln.’

Die christlichen Frauen haben eine Tradition der Misogynie sowohl von den jüdischen Rabbinern und den Griechen geerbt.  Es war die Reaktion der westlichen Frauen auf ihre minderwertige Stellung und auf ihre Ausnutzung als Sexobjekt, die die Frauenbewegung zum Aufstieg gebracht haben.

“Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Beschützer: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse und verrichten das Gebet und geben Almosen und gehorchen Gott und Seinem Gesandten.  Sie sind es, derer Gott Sich erbarmen wird.  Wahrlich, Gott ist Erhaben, Allweise.” (Quran 9:71)

Der Islam gab den Frauen das Recht, Verträge zu schließen, zu erben, eine Scheidung zu verlangen, selbstständig zu Besitz und Reichtum zu erwerben und darüber zu verfügen, Geschäfte zu machen, gleichen Verdienst zu erhalten, ihre Mädchennamen zu behalten, usw, und das bereits vor über 1400 Jahren, während der demokratische Westen ihnen ähnliche Rechte erst in den letzten 50 Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts gewährte.  In der Tat wurde neben der Abtreibung noch vieles andere von dem, worum die Feministinnen heute kämpfen, bereits vom Islam gesetzlich geregelt.  Nicht davon zu reden, dass die Emanzipation nach westlicher Art – insbesondere weil die Frauen gezwungen werden, Männer nachzuahmen – unmögliche Ansprüche an das schwache Geschlecht stellt, sondern auch die Frauen ohne irgendeinen ihrer angeborenen Werte lässt.  Was die verschleierten muslimischen Frauen angeht, die ihr Frausein ausleben, so ist dies lediglich eine Wiederspiegelung ihrer Keuschheit, Bescheidenheit und Würde, ein Spiegel ihrer Demut und ihres Glaubens an Gott – Dinge, die befreien und nicht unterdrücken – und dafür darf sie einen großartigen Lohn erwarten. 

“Wahrlich, die muslimischen Männer und die muslimischen Frauen, die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen, die gehorsamen Männer und die gehorsamen Frauen, die wahrhaftigen Männer und die wahrhaftigen Frauen, die geduldigen Männer und die geduldigen Frauen, die demütigen Männer und die demütigen Frauen, die Männer, die Almosen geben und die Frauen, die Almosen geben, die Männer, die fasten und die Frauen, die fasten, die Männer, die ihre Keuschheit wahren, und die Frauen, die ihre Keuschheit wahren, die Männer, die Gottes häufig gedenken, und die Frauen, die (Gottes häufig) gedenken – Gott hat ihnen (allen) Vergebung und großen Lohn bereitet.” (Quran 33:35)

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