Eine archäologische Studie fand eine mehr
als 500 Fuß-lange schiffförmige Formation auf dem Berg Judi, einige 20 Meilen südlich des Berges Ararat (wo die Bibel Noahs Arche
platzierte). Sie besitzt horizontal deckunterstützende Balken in gleichmäßigen
Abständen und gleichgroße Einbuchtungen, die verrottenden Rippenbalken ähneln.
Natürliche Ursachen können nicht so symmetrische Formen erzeugen!
Alle die schlechten Menschen auf der Erde
wurden ertränkt, während Gläubige und Tiere mit Noah in seiner Arche getragen
wurden. Das Schiff auf dem Judi blieb fast bist zur Dämmerung des Islam
intakt. Was heute noch geblieben ist, ist immer noch sehenswert.
Der Tempel von Saba
Ein anders Volk, dessen Sünden mit einer
zerstörerischen Flut beantwortet wurden, war das Volk von Saba´. Sie wandten
sich von ihrem Schöpfer, Gott, ab, um andere anzubeten. Alles was nun von
ihrer einst so reichen Zivilisation (in Marib, Jemen) übrig geblieben ist, sind
die zerbrochenen Stücke ihres Dammes, ein paar sabäische Inschriften und die
Ruinen ihres Tempels. (unten).
“Es
gab wahrlich ein Zeichen für Saba' in ihrem Heimatland: zwei Gärten zur Rechten
und zur Linken: "Esset von den Gaben eures Herrn und seid Ihm dankbar.
(Euer ist) eine Stadt, die gut ist, und ein Herr, Der Allverzeihend ist!" Jedoch sie kehrten sich ab; da sandten
Wir eine reißende Flut gegen sie. Und Wir gaben ihnen an Stelle ihrer Gärten
zwei Gärten mit bitterer Frucht und Tamarisken und wenigen Lotosbäumen. Solches gaben Wir ihnen zum Lohn für ihre Undankbarkeit; und so
belohnen Wir keinen (anderen) als den Undankbaren.” (Quran 34:15-17)
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Ad, Iram, und Ubar
„Hast du
nicht gesehen, wie dein Herr mit den `Ad verfuhr mit Iram, der Säulenreichen dergleichen nicht erschaffen wurde in (anderen) Ländern?“ (Quran
89:6-9)
Die ‘Ad waren ein Volk von Giganten. ‘Wer
ist mächtiger als wir in unserer Stärke?!’ (Quran 41:15), sie brüsteten
sich und tyrannisierten Völker mit ihrer Größe, während ihr Prophet Hud sie
aufforderte, Gott zu fürchten und rechtschaffen zu sein. Für die meisten
Historiker ist die Geschichte von Iram eine reine Fabel, ein Mythos, ein ´Atlantis des Sandes´.
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Bis 1973, und zwar als die 4 300 Jahre
alte Stadt von Ebla in Nordsyrien ausgegraben wurde. Einige 2 500 keilförmige
Tontafeln (oben) aus Eblas Palastbibliothek wurden entdeckt, die Berichte von
allen Nationen enthielten, mit denen Ebla Handel trieb, einschließlich einer, die
‘Iram’ genannt wurde!
“(Hud sagte zu ‘Ad:) ‘Baut ihr Mahnmale auf jeder Anhöhe, um euch zu vergnügen?
Und errichtet ihr Burgen, als solltet ihr lange leben?” (Quran
26:128-129)
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1992 wurden mit Hilfe von
Satellitenaufnahmen die Überreste einer Stadt entdeckt, die mit der im Qur´an
genannten Lage und Beschreibung von Iram übereinstimmt; tief in der Wüste am
Rande von Oman. Den Reichtum der Stadt beweisen Weihrauchleuchter,
Parthianische Töpferei (oben) und die 90 cm dicken Mauern, die sie schützten.
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Ausgrabungen haben ebenfalls gezeigt, dass
die Stadt ein katastrophales Ende fand, als sie halb in ein riesiges Loch
versank, auf dem die Ruinen einer Festung und acht einst überragende Säulen
noch immer standen (oben). Die ‘Ad wurden von einer Naturgewalt zerstört, die
sogar noch grausamer war als sie selbst.
“Darum
sandten Wir gegen sie einen eiskalten Wind mehrere unheilvolle Tage hindurch,
auf daß Wir sie die Strafe der Schmach in diesem Leben kosten ließen. Und die
Strafe des Jenseits wird gewiß noch schmählicher sein, und es wird ihnen nicht
geholfen werden.” (Quran 41:16)
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Das Volk von Thamud
“(Salih sagte zu Thamud:) Werdet ihr etwa sicher zurückbleiben unter den Dingen, die
hier sind unter
Gärten und Quellen und Kornfeldern und Dattelpalmen mit Blütendolden, die fast
brechen? Und aus den Bergen hauet ihr euch Wohnungen
geschickt aus.” (Quran 26:146-149)
“Und
zu den Tamud (entsandten Wir) ihren Bruder Salih; er sagte: "0 mein Volk,
dient Allah; ihr habt keinen anderen Gott außer Ihm. Er hat euch aus der Erde
hervorgebracht und ließ euch darauf ansiedeln. So erfleht Seine Vergebung, dann
bekehrt euch zu Ihm. Wahrlich, mein Herr ist nahe (und) erhört die Gebete."
Sie sagten: "0 Salih, du warst zuvor unter uns der Mittelpunkt der
Hoffnung. Willst du uns verwehren, das anzubeten, was unsere Väter anbeteten?
Und wir befinden uns wahrhaftig in beunruhigendem Zweifel über das, wozu du uns
aufforderst."” (Quran 11:61-2)
Der Prophet Muhammad kam an der
Geisterstadt von Madain Salih (oben und unten) vorbei, die von den Thamud in
den Berg gehauen worden war und sagte:
“Geht nicht hinein außer wenn ihr
weint, denn dies war ein Ort der (göttlichen) Strafe.”
Die Verwandten der Nabatäer von Petra
einige 300 Meilen nördlicher, wiesen die Thamud ihren Propheten Salih gewaltsam
zurück. Da schlug sie Gott mit einem Schall, der sie tötete, aber ihre Häuser
verschonte: ein wahrhaftig schauriges Zeichen für spätere Generationen.
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