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“Und Pharao sagte: "O Haman, baue mir einen Turm, so
daß ich die Zugänge erreiche; die Zugänge zu den Himmeln, damit ich ihn sehen
kann, den Gott Moses', und ich halte ihn wahrlich für einen Lügner."...”
(Quran 40:36-37)
Vor gut tausend Jahren war der einzige ‘Haman’,
der außerhalb islamischer Texte erwähnte wurde, ein babylonischer Hofmann aus
der Geschichte um den Turmbau zu Babel. Akademiker verspotteten seine
Erwähnung im Qur´an, zitierten ihn als Beweis für Muhammads angeblich
fehlerhaftes Leihen von der Bibel; indem er die babylonische Geschichte mit der
viel früheren Geschichte aus dem Exodus vermischte.
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Dann, im Jahr 1799, hat einer der Kapitäne
Napoleons in Ägypten im Hafen der Stadt Rosetta einen grau-rosa Granitstein
entdeckt (oben). Er zeigte ihn dem General Abdullah Jacques de Menou, einem
zum Islam Konvertierten, der ihn nach Kairo schickte, damit er untersucht wird.
Der Rosetta-Stein, der aus dem Jahr 196vChr stammt, war in drei Schriften
beschrieben: Hieroglyphisch, Demotisch und Griechisch. Seine Entdeckung
bedeutete, dass Gelehrte aus aller Welt letztendlich in der Lage waren, die
ägyptischen Hieroglyphen zu entschlüsseln. Ein Ergebnis war die Dekodierung
einer Inschrift auf einer pharaonischen Stela aus der Mosaikperiode im Wiener
Hofmuseum. Interessanterweise war der Name ´Haman´ auf der Stela eingraviert mit seinem Titel: ´Aufseher der Arbeiter vom Steinbruch´.
Genau der Mann, den ein Pharao beauftragt hatte, einen hohen
Turm zu bauen!
“Und
(Wir vernichteten) Korah und Pharao und Haman. Und Moses kam wahrlich mit
deutlichen Beweisen zu ihnen, doch sie betrugen sich hochmütig auf Erden; (Uns)
aber konnten sie nicht entrinnen.” (Quran 29:39)
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“Nun
wollen Wir dich heute dem Leibe nach (aus dem Meer) erretten, auf daß du
(Pharao) ein Beweis für diejenigen seiest, die nach dir kommen. Und es gibt
sicher viele Menschen, die Unseren Zeichen keine Beachtung schenken.”
(Quran 10:92)
“Und
Wir kehrten das Oberste (der Städte Sodoms) zuunterst, und Wir ließen auf sie
brennende Steine niederregnen. Wahrlich, hierin liegen Zeichen für die Einsichtigen.
Und sie liegt an einem noch bestehenden Weg. (von Mekka nach Syrien, wo jetzt
das Tote Meer ist) Wahrlich,
hierin ist ein Zeichen für die Gläubigen.” (Quran 15:74-77)
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Dem Propheten Lot wurde von seinem Volk
Schaden zugefügt, als er sie vor ihrer Homosexuualität und ihrer Unterdrückung
warnte. Bis Gott schließlich Wurfgeschosse aus gebranntem Ton auf die
Sodomiten niederregnen ließ; ihr Land unter ihnen hoch heben und das Unterste
zuoberst auf sie stürzen ließ. Das Wasser des Toten Meeres (oben) füllte die
große Mulde aus, die unmittelbar nach der schrecklichen Zerstörung zurückblieb.
Heute stehen nur noch ein paar Ruinen (unten) von den Völkern, die einst das
Land bewohnt haben. Ein Land, das durch die Sünden der Sodomiten zum tiefsten
Punkt der Erde wurde – in mehr als einem Sinne!
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Also, lies im Qur´an und verstehe die
Lektion von den vergangenen Völkern; von denen, die den Gipfel der Zivilisation
erreicht haben, großen Reichtum, Macht und Ansehen angehäuft haben, nur um dann
undankbar zu sein und sich selbst und ihren Herrn zu vergessen. Sie wurden
dekadent und korrupt, arrogant und stolz, grausam und unterdrückend, wie sie
sich der Falschheit und falschen Göttern zuwandten. Gott schickte Seine
Propheten zu ihnen, unterstützt durch Wunder und Offenbarungen, um sie an Seine
Gunst zu erinnern und daran, gehorsam zu sein, und gerecht und mildtätig unter
einander und zur ganzen Schöpfung. Aber sie waren trotz Seiner deutlichen
Zeichen ungläubig. Sie leugneten ihre Propheten, machten sich über sie lustig,
verhöhnten und missachteten sie, und sie versuchten sogar, sie zu töten!
Schließlich, wenn es weder Hoffnung noch
Entschuldigung für sie mehr gab; wenn sie ihre Vernichtung beschleunigten,
indem sie den Einen Gott frech herausforderten, sie doch zu strafen; so tat Er
dies und die Erde war gereinigt. Nicht nur, dass ihre Überreste uns heutzutage
als Ermahnung dienen, sie beweisen auch den göttlichen Ursprung des Qur´ans
selbst. Denn kein anderer als ein wahrer Prophet Gottes, wie Muhammad es
tatsächlich war, hätte derartige Details nennen können und noch dazu mit
solcher Sicherheit, es sei denn, er war von oben inspiriert.
“Ist
denn der Bericht über die, die vor ihnen lebten, nicht zu ihnen gelangt, das
Volk Noahs, die ´Aad und Thamud, das Volk Abrahams und die Gefährten von Madyan
und die verschwundenen Städte (Sodoms)? Ihre Gesandten kamen zu ihnen mit den
deutlichen Zeichen. Und es ist bestimmt nicht Gott, der ihnen Unrecht getan
hat, sondern sie haben sich selbst Unrecht getan.” (Quran 9:70)
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