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Menschenrechte im Islam (teil 3 von 3): Sklaverei und Folter

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Beschreibung: Wie der Islam mit Dingen umgeht, die in der heutigen Gesellschaft noch immer unkontrollierbar sind. 

  • von Aisha Stacey (© 2013 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 29 Apr 2013
  • Zuletzt verändert am 29 Apr 2013
  • Gedruckt: 104
  • Gesehen: 6509 (Tagesmittelwerte: 4)
  • Bewertung: 5 von 5
  • Bewertet von: 3
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Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte befasst sich mit vielen Themen. Sie versucht abzusichern, dass die Menschen einander mit Respekt und Würde behandeln.  Der Islam ist eine Religion, die Respekt, Würde und Toleranz sehr hoch schätzt und die Rechte und Verantwortlichkeiten, die dem Islam innewohnen, sind selbst schon eine Erklärung der Menschenrechte.

Eines der wichtigsten Prinzipien im Islam ist, dass Gott die Menschen erschaffen hat, damit sie für ihre Taten verantwortlich sind.  Jeder Mensch besitzt bestimmte Rechte und Pflichten und keiner hat das Recht, die Freiheit eines anderen einzuschränken.  Jeder, der es wagt, die von Gott gegebenen, dem Islam innewohnenden Rechte fortzunehmen, einschließlich des Rechts der menschlichen Würde, wird als Übeltäter oder Unterdrücker bezeichnet.  Gott fordert diejenigen die Ihm gehorchen, auf, für die Rechte der Unterdrückten aufzustehen.

Und warum wollt ihr nicht für Gottes Sache kämpfen und für die der Schwachen Männer, Frauen und Kinder, die sagen: "Unser Herr, führe uns heraus aus dieser Stadt, deren Bewohner Bedrücker sind, und gib uns von Dir einen Beschützer, und gib uns von Dir einen Helfer?(Quran 4:75)

Im vierten Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird festgestellt:   Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel sind in allen ihren Formen verboten.  Vor über 1400 Jahren hat der Islam ebenfalls das Thema der Sklaverei betrachtet. 

Im siebten Jahrhundert nach Christus war die arabische Gesellschaft von Sklaverei durchdringt, genau wie auch andere Gesellschaften und Rechtssysteme.  Sklaven waren leicht zu erwerben über Kriege, Schulden, Kidnapping und Armut; daher wär es nutzlos gewesen, die Sklaverei ganz zu verbieten, genau wie die Armut selbst.  Aus diesem Grund hat der Islam Einschränkungen und Regeln für die Sklaverei eingeführt, die schließlich zu ihrer Abschaffung führten. 

Es gibt keine Texte im Qur´an oder in den Überlieferungen des Propheten Muhammad, Gottes Segen und Frieden seien mit ihm, die das Nehmen von Sklaven befehlen, aber es gibt zahllose Texte, die für ihre Freiheit einstehen, einschließlich der einfachen Aussage des Propheten Muhammads: “Besucht den Kranken, speist den Hungrigen und last die Sklaven frei.” [1]  Das islamische Recht erkennt Sklaverei als Institution an, aber es schränkte die Quellen ihres Erwerbs auf eine einzige Methode ein: Kriegsgefangene und deren Familien.  Muslimische Führer wurden aufgefordert, Kriegsgefangene frei zu lassen oder sie gegen Lösegeld auszutauschen.  

Das Prinzip im Umgang mit Sklaven im frühen Islam war eine Kombination aus Gerechtigkeit, Freundlichkeit und Barmherzigkeit.  Muslime spenden einen kleinen Anteil ihres jährlichen angehäuften Reichtums als Pflichtalmosen und eine gestattete Art, dieses Geld zu nutzen, ist zum Befreien von Sklaven.  Befreien von Sklaven ist ebenfalls eine Sühne für viele Sünden, beispielsweise für das Brechen eines Schwurs und unbeabsichtigte Tötung.  

In den vergangenen 200 Jahren hat die westliche Kultur die Sklaverei langsam abgeschafft, aber der Menschenhandel hat noch nicht aufgehört.  National Geographic schätzt, dass es weltweit 27 Millionen Männer, Frauen und Kinder gibt, die gegenwärtig versklavt sind.  Obwohl von Menschen gemachte Erklärungen und Abkommen die Sklaverei verurteilen, ist ein Sklave ironischer Weise auf dem offenen Markt heutzutage weniger wert, als er es vor 200 Jahren gewesen ist.    

“Sklaven” der modernen Zeit, die körperlich eingeengt oder festgehalten werden, oder zur Arbeit gezwungen oder mit Gewalt unter Kontrolle gehalten werden, haben weder die rechtlichen Mittel, um ihre Freiheit zu erkaufen, noch gibt es eine juristische Person, die ihre Behandlung überprüft.  Sklaverei existiert unter dem Radar und ist normalerweise mit Drogen, Prostitution und anderen illegalen Aktivitäten verbunden.    

Die Einschränkungen, die der Islam eingesetzt hat, gab den Sklaven Rechte und Schutz vor schlechter Behandlung.  Die Tat einen Sklaven zu befreien, ist eine sehr tugendhafte Tat, die einer Person in diesem und im nächsten Leben Segen bringen wird.  Der Islam hat die ihm innewohnende Fähigkeit, unerwünschte Eigenschaften der menschlichen Natur zu erkennen und zu regulieren.    

Sklaverei und Leibeigenschaft können nicht erfolgreich abgeschafft werden, solange die Menschheit nicht anerkennt, dass Gottes Gesetze die wahre Verkörperung der Menschenrechte darstellen.  Dasselbe kann über Folter und grausame, unmenschliche Strafen gesagt werden.  Diese abstoßenden Taten werden nicht aufhören zu existieren, bis die ganze Menschheit gewahr wird, dass es einem Gott gibt und dass Seine Anbetung über dass das Leben in dieser Welt hinaus geht.  Folter existiert heute sogar trotz der Verträge und der Erklärungen, einschließlich Artikel fünf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die zur Aufgabe solcher schlechter Behandlung aufrufen. 

Grausamkeit, übertriebene Strafen inbegriffen, sind im Islam verboten.  Jedes Mitglied der menschlichen Rasse wird mit dem entsprechenden Respekt und Würde behandelt, ohne Rücksicht auf seine Rasse, Hautfarbe, Glauben oder Nationalität.  Der  Prophet Muhammad hat grausame und unübliche Bestrafungen selbst in Kriegszeiten ausdrücklich verboten.  Er hat deutlich gemacht, dass keiner bei lebendigem Leibe verbrannt oder mit Feuer gefoltert werden darf, und dass verwundete Soldaten nicht angegriffen werden und Kriegsgefangene nicht getötet werden sollten.  Er sagte dies seinen Anhängern: “ihr seid weder hartherzig noch bösartig in euren Eigenschaften”,[2] und er warnte seine Leute davor, ungerecht zu sein: “denn Ungerechtigkeit ist Dunkelheit am Tag des Gerichts.” [3]

Sogar die Kriegsgefangenen in der frühen islamischen Geschichte sprachen gut von ihren Eroberern.  ´Gesegnet seien die Männer von Medina´, sagte einer dieser Gefangenen später, ´sie ließen uns reiten, während sie gingen; sie gaben uns Weizenbrot, als es wenig davon gab, während sie sich mit Datteln zufrieden gaben.´[4]  Der zweite Khaliph des Islam, Umar Ibn Al Khattab, sagte: “Eine Person wird nicht für sein Geständnis zur Rechenschaft gezogen, wenn du ihm Schmerzen zugefügt oder Angst gemacht oder ihn eingesperrt hast [um das Geständnis zu erlangen].”[5]

Die Kairoer Erklärung der Menschenrechte besagt in Artikel 20: “Es ist verboten, jemanden ohne legitimen Grund zu verhaften, seine Freiheit einzuschränken, ihn zu verbannen oder zu bestrafen. Es ist verboten, jemanden körperlich oder seelisch zu foltern, ihn zu demütigen oder grausam oder entwürdigend zu behandeln.”

Die Durchsetzung der Menschenrechte im Islam ist unlösbar mit der Einsetzung des islamischen Gesetzes verbunden.  Der Islam verspricht, dass diejenigen, die Gottes Gesetzen folgen, von Ihm mit Seiner Garantie mit dem Ewigen Paradies belohnt werden.  Allerdings wenn jemand wählt, der Menschheit ihre Rechte, die ihnen von Gott gegeben wurden, einzuschränken oder vorzuenthalten, der macht sich strafbar.  “Am Tag des Gerichts werden die Rechte denen gegeben, denen sie zustehen (und Unrecht wird wiedergutgemacht werden)...”[6]



Footnotes:

[1] Sahieh Al-Bukhari

[2] Sahieh Al-Bukhari

[3] Ibid.

[4] Aus den Werken des Orientalisten Sir William Muir (1819-1905)

[5] Berichtet von Abu Yusuf in dem Buch Al Kharaj

[6] Sahieh Muslim

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