Wissenschaftler und Religion (teil 1 von 2): Stehen Religion und Wissenschaft im Widerspruch?
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Beschreibung: Die vermeintliche Unvereinbarkeit von Religion und Wissenschaft ist eine ziemlich neue Ansicht, hauptsächlich eine, die von den Theorien der Atheisten aufgebracht worden ist, aber zahlreiche Wissenschaftler in der Vergangenheit und der Gegenwart sehen eine Harmonie und einen Zusammenhang, die durch die Wissenschaft erklärt werden. Teil 1: Religion und Wissenschaft nach den Atheisten.
von A.O.
Veröffentlicht am 07 Jun 2010 - Zuletzt verändert am 25 Jul 2010
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Kategorie: Artikel
> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Die Existenz Gottes
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Die Eigenschaften des Universums, die
bisher von der Wissenschaft entdeckt wurden, weisen auf die Existenz Gottes hin.
Die Wissenschaft führt uns zu der Schlussfolgerung, dass das Universum einen
Schöpfer besitzt, und dass dieser Schöpfer vollkommen ist in Seiner Macht, Seiner
Weisheit und Seinem Wissen. Es ist die Religion, die uns den Weg zeigt, wie
wir Gott kennenlernen. Es ist daher möglich zu sagen, dass Wissenschaft eine
Methode ist, die wir verwenden können, die Realitäten, welche die Religion
anspricht, besser zu sehen und zu erforschen. Nichtsdestotrotz nehmen einige
der Wissenschaftler, die im Namen der Wissenschaft voranmarschiert sind, einen
ganz anderen Standpunkt ein. Ihrer Ansicht nach weisen die wissenschaftlichen
Entdeckungen nicht auf die Schöpfung durch Gott hin. Sie haben im Gegenteil
ein atheistisches Verständnis von Wissenschaft entworfen, indem sie sagen, dass
es nicht möglich sei, Gott durch wissenschaftliche Daten zu erreichen: sie
behaupten, dass Wissenschaft und Religion zwei kollidierende Vorstellungen
seien.
Tatsache ist, dass das atheistische
Verständnis von Religion ziemlich neu ist. Bis vor wenigen Jahrhunderten
wurden Wissenschaft und Religion nie als widersprüchlich angesehen, und die
Wissenschaft war eine anerkannte Methode, die Existenz Gottes zu beweisen. Das
sogenannte atheistische Verständnis von Wissenschaft erblühte erst nachdem die
materialistischen und positivistischen Philosophien durch die Welt der
Wissenschaft des 18ten und 19ten Jahrhunderts fegten.
Insbesondere nachdem Charles Darwin 1859
die Evolutionstheorie aufgestellt hatte, begannen Kreise mit einer
materalistischen Weltsicht, diese Theorie ideologisch zu verteidigen, die sie
als Alternative zur Religion betrachteten. Die Evolutionstheorie bestritt,
dass das Universum von einem Schöpfer erschaffen worden sei, sondern es soll
durch Zufall entstanden sein. Als Ergebnis wurde behauptet, dass Religion im
Widerspruch zur Wissenschaft steht. Die britischen Forscher Michael Baigent,
Richard Leigh und Henry Lincoln sagten zu diesem Thema:
Für Isaac Newton, eineinhalb Jahrhunderte vor Darwin, war die
Wissenschaft nicht von der Religion getrennt, sondern der Religion dienlich...
Aber die Wissenschaft in Darwins Epoche wurde genau das, schied sich von dem
Zusammenhang, in dem sie zuvor existiert hatte und stellte ein absolutes,
rivalisierendes alternatives Lager in der Bedeutung. Als Ergebnis dessen
arbeiteten Religion und Wissenschaft nicht mehr zusammen, sondern standen im
Widerspruch zu einander, und die Menschheit war zunehmend gezungen, zwischen
beiden auszuwählen. (Michael Baigent, Richard Leigh, Henry Lincoln, “The
Messianic Legacy”, Gorgi Books, London: 1991, S. 177-178.)
Wie wir zuvor festgestellt haben, war der
sogenannte Bruch zwischen Wissenschaft und Religion rein ideologisch. Manche
Wissenschaftler, die ernsthaft an den Materialismus glaubten, unterstützten
einander darin, zu beweisen, dass das Universum keinen Schöpfer habe, und sie
entwickelten in diesem Zusammenhang verschiedene Theorien. Die Evolutionstheorie
war die bekannteste und wichtigste von ihnen. Im Bereich der Astronomie wurden
ebenfalls bestimmte Theorien entwickelt, wie die “steady-state theory” oder die
„Chaos-Theorie“. Allerdings wurden alle diese Theorien, welche die Schöpfung
leugneten, durch die Wissenschaft selbst widerlegt, wie wir in anderen Artikeln
deutlich gezeigt haben.
Noch heute sind Wissenschaftler, die an
diesen Theorien festhalten und darauf bestehen, alle religiösen Dinge zu
leugnen, dogmatische und bigote Menschen, die sich selbst vorgenommen haben,
nicht an Gott zu glauben. Der berühmte englische Zoologe und Evolutionist D.M.S.
Watson bekennt sich zu diesem Dogmatismus, als er erläutert, warum er und seine
Kollegen die Evolutionstheorie akzeptieren: “Wenn es so wäre, würde es eine
Parallele zur Evolutionstheorie selbst darstellen, einer Theorie, die allgemein
akzeptiert wird, nicht nur weil sie durch logische zusammenhängende Beweise als
wahr bewiesen werden könnte, sondern weil die einzige alternative der
besonderen Schöpfung einfach unvorstellbar ist.” (D.M.S. Watson, “Adaptation”,
Nature, no. 124, S. 233)
Was Watson mit “besonderer Schöpfung”
meint, ist die Schöpfung Gottes. Wie zugegeben, findet es dieser
Wissenschaftler dies „nicht annehmbar“. Aber warum tut er das? Ist es so,
weil die Wissenschaft dies sagt? Tatsache ist, dass sie dies nicht tut. Im
Gegenteil, die Wissenschaft beweist die Wahrheit der Schöpfung. Der einzige
Grund, aus dem Watson diese Tatsache als “nicht annehmbar” ansieht, ist, dass
er sich selbst vorgenommen hat, die Existenz Gottes zu leugnen. Alle anderen
Evolutionisten nehmen denselben Standpunkt ein.
Evolutionisten verlassen sich nicht auf
Wissenschaft, sondern auf die materialistische Philosophie, und sie verdrehen
die Wissenschaft, damit sie mit der Philosphie übereinstimmt. Ein Genetiker
und ausgesprochener Evolutionist von der Harvard Universität, Richard Lewontin,
bekennt sich zu dieser Wahrheit:
Es ist nicht so, dass die Methoden und Institutionen der Wissenschaft
uns irgendwie davon zurückhielten, eine materielle Erklärung dieser
phänomenalen Welt anzunehmen, ganz im Gegenteil – wir sind durch unsere a
priori Anhänglichkeit an materielle Ursachen, um einen Forschungsapparat zu
schaffen und ein paar Konzepte, die materielle Erklärungen produzieren, gezwungen,
egal wie kontra-intuitiv, egal wie stutzig das uneigeweihte macht. Außerdem
ist der Materialismus absolut, daher können wir keinen Göttlichen Fuß in der
Tür dulden. (Richard Levontin, The Demon-Haunted World, The New York
Review of Books, January, 9, 1997, S. 28)
Andererseits gibt es heute ebenso wie in
der Geschichte Wissenschaftler, die dieser dogmatischen materalistischen Gruppe
widersprechen, die Gottes Existenz bestätigen und die Wissenschaft als einen
Weg betrachten, Ihn kennenzulernen. In den USA entwickeln sich Trends wie “Creationism”
oder “Intelligent Design”, die durch wissenschaftliche Belege beweisen, dass
alle Lebewesen von Gott erschaffen wurden.
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Wissenschaftler und Religion (teil 2 von 2): Religiöse Wissenschaftler
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Beschreibung: Die vermeintliche Unvereinbarkeit von Religion und Wissenschaft ist eine ziemlich neue Ansicht, hauptsächlich eine, die von den Theorien der Atheisten aufgebracht worden ist, aber zahlreiche Wissenschaftler in der Vergangenheit und der Gegenwart sehen eine Harmonie und einen Zusammenhang, die durch die Wissenschaft erklärt werden. Teil 2: Die Aussagen von Wissenschaftlern der Vergangenheit und der Gegenwart, die keinen Konflikt zwischen Religion und Wissenschaft sehen.
von A.O.
Veröffentlicht am 31 May 2010 - Zuletzt verändert am 13 Jun 2010
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Kategorie: Artikel
> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Die Existenz Gottes
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Dies zeigt uns, dass Wissenschaft und
Religion keine widersprechenden Informationsquellen sind, sondern dass die
Wissenschaft im Gegenteil eine Methode darstellt, welche die absoluten
Wahrheiten, die die Religion liefert, bestätigt. Der Gegensatz zwischen
Religion und Wissenschaft kann nur für bestimmter Religionen gelten, die einige
abergläubische Elemente ebenso wie göttliche Quellen enthalten. Allerdings ist
dies beim Islam mit Sicherheit nicht der Fall, der sich nur auf die reine
Offenbarung Gottes beruft. Desweiteren fordert der Islam wissenschaftliche
Erkundungen und erklärt, dass das Erforschen des Universums eine Methode
darstellt, die Schöpfung Gottes zu entdecken. Der folgende Qur´anvers nimmt
sich dieses Themas an:
“Haben sie nicht zum Himmel über ihnen
emporgeschaut, wie Wir ihn erbaut und geschmückt haben und dass er keine Risse
aufweist? Und die Erde – Wir haben sie ausgebreitet und feste Berge darauf
gesetzt; und Wir ließen auf ihr all die herrlichen Paare hervorsprießen als
Aufklärung und Ermahnung für jeden Diener, der sich bekehrt. Und vom Himmel
senden Wir Wasser hernieder, das voll des Segens ist, und bringen damit Gärten
und Korn zum Ernten hervor und hochragende Palmen mit dicht stehenden Fruchtscheiden
als Versorgung für die Diener.” (Quran 50:6-10)
Wie der obrige Vers andeutet, der Qur´an
zwingt die Menschen immer zum Nachdenken, Überlegen und dazu, alles auf der
Erde, auf der sie leben, zu erforschen. Dies ist so, weil der Islam die Religion
unterstützt, den Einzelnen vor Unwissenheit bewahrt und ihn bewußt denken läßt;
er eröffnet unsere Gedankenwelt und hilft uns, die offensichtlichen Zeichen
Gottes im Universum zu erkennen. Der berühmte deutsche Physiker Max Planck
sagte:
Jeder, der sich ernsthaft wissenschaftlicher Arbeit irgendeiner Art
gewidmet hat, wird sich darüber klar, dass über dem Eingang zu den Toren des Tempels
der Wissenschaft die Worte geschrieben stehen: Du musst Glauben haben. Es ist
eine Eigenschaft, ohne die ein Wissenschaftler nicht auskommen kann. (J.
De Vries, Essential of Physical Science, Wm.B.Eerdmans Pub.Co., Grand Rapids,
SD 1958, S. 15.)
Alle Themen, die wir bis jetzt behandelt
haben, setzen einfach voraus, dass die Existenz des Universums und aller
Lebewesen nicht durch Zufälle erklärt werden können. Viele Wissenschaftler,
die ihr Zeichen in der Welt der Wissenschaft hinterlassen haben, haben diese
großartige Realität bestätigt und bestätigen sie immer noch. Je mehr Menschen
das Universum kennenlernen, desto größer wird ihre Bewunderung für diese
makellose Ordnung. Jedes neu entdeckte Detail unterstützt die Schöpfung auf
unbestreitbare Weise.
An der Stufe zum 21. Jahrhundert
akzeptiert die große Mehrheit der modernen Pysiker die Tatsache der Schöpfung. David
Darling ist der Meinung, dass am Anfang weder Zeit noch Raum noch Materie noch
Energie noch nicht mal ein kleiner Punkt oder eine Mulde existierten. Eine
leichte schnelle Bewegung und ein unauffälliges Zittern und Schwanken traten
auf. Darlings Aussage endet damit, dass wenn die Bedeckung dieser kosmischen
Box geöffnet werden würde, dann würden die Ranken des Wunders der Schöpfung von
dahinter erscheinen.
Abgesehen davon ist bereits bekannt, dass
fast alle Gründer verschiedener wissenschaftlicher Zweige an Gott und Seine
Göttlichen Bücher glaubten. Die größten Physiker der Geschichte Newton,
Faraday, Kelvin und Maxwell sind ein paar Beispiele für solche Wissenschaftler.
Während der Zeit von Isaac Newton, dem
großartigsten Physiker, glaubten die Wissenschaftler, die Bewegungen der
Himmelskörper und Planeten könnte durch verschiedenen Gesetze erklärt werden. Nichtsdestotrotz
glaubte Newton dass der Schöpfer von Erde und Weltraum derselbe war und deshalb
seien sie auch durch dieselben Gesetze zu erklären. Er sagte:
“Dieses wunderschöne System von Sonne,
Planeten und Kometen kann nur aus dem Plan und der Herrschaft eines intelligenten
und mächtigen Wesens hervorgehen . Dieses Wesen regelt alles, nicht als Seele
der Welt, sondern als Herr über alles und aufgrund Seiner Herrschaft. Er ist
es gewöhnt, Herr Gott, Herrscher der Welt genannt zu werden.” (“Principia”)
Es ist bewiesen, dass sich Tausende von
Wissenschaftlern, die auf den Gebieten der Physik, Mathematik und Astronomie seit
dem Mittelalter Forschung betrieben haben, darüber einig sind, dass das
Universum von einem einzigen Schöpfer erschaffen worden ist und konzentrieren
sich auf denselben Punkt. Der Begründer der physikalischen Astronomie,
Johannes Kepler, bekannte seinen starken Glauben an Gott in einem seiner
Bücher, wo er schrieb:
“Da wir Astronomen Priester des
allerhöchsten Gottes sind, was die Natur anbelangt, ist es für uns angebracht,
bedacht zu sein, nicht zum Ruhme unseres Verstandes, sondern eher und vor allem
anderen, zum Ruhme Gottes.” (Dan Graves, Scientists of Faith, S. 51)
Der großartige Physiker, William Thompson
(Lord Kelvin), der Thermodynamik auf einer formellen wissenschaftlichen Basis
aufstellte, war auch ein Christ, der an Gott glaubte. Er hatte Darwins Theorie
stark widersprochen und sie gänzlich zurückgewiesen. 1903, kurz vor seinem
Tod, machte er die eindeutige Aussage, dass: „In Bezug auf den Ursprung des
Lebens die Wissenschaft... die schöpferische Kraft positiv bestätigt.“ (David
Darling, Deep Time, Delacorte Press, 1989, New York.)
Einer der Professoren für Physik an der
Oxford-Universität, Robert Mattheus, bestätigt dieselbe Tatsache in seinem
Buch, das 1997 veröffentlicht wurde, indem er erklärt, dass DNA Moleküle von
Gott geschaffen wurden. Mattheus sagt, dass alle diese Stadien in einer
vollkommenen Harmonie von einer einzigen Zelle bis zum lebenden Baby voranschreiten,
dann zum kleinen Kind und schließlich zum Heranwachsenden. All´ diese
Ereignisse können nur durch ein Wunder erklärt werden, genau wie in allen
anderen Stufen der Biologie. Mattheus fragt, wie so ein vollkommener und
komplexer Organismus aus so einer simplen, kleinen Zelle entstehen und wie ein
ruhmreicher Mensch aus einer Zelle geschaffen sein kann, die kleiner ist, als
der Punkt auf dem Buchstaben ´i´. Er schließt letztendlich daraus, dass dies
nichts weniger als ein Wunder ist. (Robert Matthews, Unraveling the Mind
of God, London Bridge, July, 1995, S.8)
Einige andere Wissenschaftler, die
zugeben, dass das Universum von einem Schöpfer erschaffen worden ist, und die
durch ihre zitierten Eigenschaften bekannt sind, sind folgende:.
Robert Boyle (der Vater der modernen
Chemie)
Iona William Petty (bekannt für seine
Studien über Statik und moderne Ökonomie)
Michael Faraday (einer der größten
Physiker aller Zeiten)
Gregory Mendel (der Vater der Genetik; mit
seinen Entdeckungen in der Wissenschaft der Genetik erklärte er den Darwinismus
für ungültig)
Louis Pasteur (der größte Name in der
Bakteriologie; er erklärte dem Darwinismus den Krieg)
John Dalton (der Vater der Atomtheorie)
Blaise Pascal (einer der wichtigsten
Mathematiker)
John Ray (der wichtigste Name in der
britischen Naturgeschichte)
Nicolaus Steno (ein berühmter Stratograph,
der die Erdschichten erforschte)
Carolus Linnaeus (der Vater der
biologischen Klassifizierung)
Georges Cuvier (der Gründer der
vergleichenden Anatomie)
Matthew Maury (der Gründer der
Ozeanographie)
Thomas Anderson (einer der Pioniere auf
dem Gebiet der organischen Chemie)
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