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Es folgen einige Kommentare von Wissenschaftlern
über die wissenschaftlichen Wunder im Heiligen Quran. All diese Kommentare
wurden von der Videoaufnahme Dies ist die Wahrheit übernommen. In dieser
Videoaufnahme kann man die Wissenschaftler hören und sehen, die sich folgendermaßen
äußerten. (Um das RealPlayer-Video für einen Kommentar zu sehen, klicken Sie
auf den Link am Ende dieses Kommentars. Für eine Kopie dieses
Videos besuchen Sie bitte diese Seite.)
1) Dr. T.V.N. Persaud ist Professor für
Anatomie, Professor für Pädiatrie und Kindergesundheit, und Professor für
Geburtshilfe, Gynäkologie und Fortpflanzungswissenschaft an der Universität von
Manitoba, Winnipeg, Kanada. Dort war er 16 Jahre der Vorsitzende der
Anatomieabteilung. Er ist auf seinem Gebiet wohlbekannt. Er ist der Autor
oder Verleger von 22 Büchern und hat über 181 wissenschaftliche Berichte
verfasst. 1991 erhielt er den begehrtesten Preis für das Gebiet der Anatomie
in Kanada, den J.C.B. Grant Award vom Kanadischen Verein der Anatome. Als er
über die wissenschaftlichen Wunder im Quran befragt wurde, antwortete er
folgendes:
“Es scheint mir,
dass Muhammad ein äußerst gewöhnlicher Mann war. Er konnte weder lesen noch
schreiben. In der Tat war er Analphabet. Und wir sprechen von einer Zeit, die
zwölf (tatsächlich ungefähr vierzehn) Jahrhunderte zurückliegt. Da haben sie
einen Analphabeten, der tiefgründige Erklärungen und Begründungen abgibt, die
erstaunlicherweise wissenschaftlich genau zutreffen. Ich kann mir persönlich
nicht vorstellen, dass es sich hierbei um Zufall handeln soll. Dafür gibt es
viel zu viel Genauigkeit darin, und wie Dr. Moore habe ich keine
Schwierigkeiten damit, dass es sich um göttliche Inspiration oder Offenbarung
handelt, die ihn zu diesen Erklärungen veranlasst hat” (RealPlayer-Video für diesen Kommentar auf Englisch
sehen)
Professor Persaud
hat einige Quranverse und Aussprüche des Propheten Muhammads in seinen Büchern
eingefügt. Er hat diese Verse und Aussprüche des Propheten Muhammad auch
in einigen Konferenzen vorgestellt.
2) Dr. Joe Leigh Simpson ist der
Vorsitzende der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie, Professor für Fortpflanzungswissenschaft
und Gynäkologie, sowie Professor für Molekular- und Humangenetik an dem Baylor
College für Medizin, Houston, Texas, USA. Davor war er Professor für Ob-Gyn
und der Vorsitzende der Abteilung für Ob-Gyn an der Universität von Tenessee, Memphis, Tenessee, USA. Er war auch der Präsident der Amerikanischen
Fruchtbarkeitsgemeinschaft. Er erhielt viele Preise, einschließlich dem Public
Recognition Award der Vereinigung der Professoren für Geburtshilfe und
Gynäkologie 1992. Professor Simpson beschäftigte sich mit den zwei folgenden
Aussprüchen des Propheten Muhammad:
“Jeder von euch
wird in allen Einzelheiten eurer Schöpfung in der Gebärmutter seiner Mutter in
vierzig Tagen zusammengebrach...”
“Wenn vierzig Nächte über
dem Embryo verstrichen sind, schickt Gott zu ihm einen Engel, der ihn formt und
sein Hören, Sehen, seine Haut, Fleisch und Knochen gestaltet...”
Er beschäftigte
sich eingehend mit diesen beiden Aussprüchen des Propheten Muhammad und
bemerkte, dass die ersten vierzig Tage ein klar abgegrenztes Stadium der
Embryonalentwicklung beschreiben. Ihn beeindruckten besonders die
Präzision und Genauigkeit dieser Aussagen des Propheten Muhammad.
Daraufhin sagte er während einer Konferenz seine Meinung:
“Sie beiden Hadith
(Aussprüche des Propheten Muhammads) die uns gezeigt wurden, liefern einen
spezifischen Zeitplan für die hauptsächliche Embryonalentwicklung vor dem
vierzigsten Tag. Ich glaube und damit wiederhole ich, was andere Sprecher an
diesem Morgen bereits sagten: diese Hadith konnten nicht aufgrund der
wissenschaftlichen Erkenntnisse, die zur Zeit ihrer Niederschrift zur Verfügung
standen, entstanden sein. Ich glaube keinesfalls, dass zwischen Genetik und
Religion ein Konflikt besteht, denn die Religion kann viel mehr durch das
Hinzufügen von einigen überlieferten wissenschaftlichen Annäherungen die
Wissenschaft dazu leiten, dass im Quran Feststellungen existieren, die sich
Jahrhunderte später bewahrheiten. Das zeigt, dass das Wissen im Quran von Gott
stammen muss.” (RealPlayer-Video für diesen
Kommentar auf Englisch sehen)
3) Dr. E. Marshall Johnson ist Professor
Emeritus für Anatomie und Entwicklungsbiologie in der Thomas Jefferson
Universität, Philadelphia, Pennsylvania, USA. Seit 22 Jahren lehrt er dort als
Professor der Anatomie, als Vorsitzender der Anatomieabteilung und Direktor des
Daniel Baugh Instituts. Er war auch Präsident der Teratology Society. Er
schrieb mehr als 200 Veröffentlichungen. 1981 auf der Siebten
Medizinischen Konferenz in Dammam, Saudi Arabien, präsentierte Professor
Johnson seine Untersuchungen:
“Zusammenfassung:
Der Quran beschreibt nicht nur die Entwicklung in äußerer Form, sondern hebt
besonders nachdrücklich die inneren Stadien des Embryos hervor, seine
Erschaffung und Entwicklung und betont größere Ereignisse, die von der
zeitgenössischen Wissenschaft erkannt wurden.” (RealPlayer-Video für diesen Kommentar auf Englisch
sehen)
Ar fuhr fort: „Als
Wissenschaftler kann ich nur mit Dingen umgehen, die ich genau spezifizieren
kann. Ich kann Embryologie und Entwicklungsbiologie verstehen. Ich kann die
Worte verstehen, die mir aus dem Quran übersetzt werden. Wie ich schon vorher
als Beispiel genannt habe: wenn ich mich selbst in diese Zeit zurückversetzen
könnte und wüsste, was ich jetzt weiß und Dinge beschreiben würde, könnte ich
die Dinge, die beschrieben werden nicht so beschreiben. Ich sehe keinen Beweis
dafür, dass das Individuum Muhammad diese Informationen von verschiedenen
Stellen entwickelt haben soll. Daher gibt es für mich keinen Zweifel, dass
göttliche Intervention auf das was er niederschrieb Einfluss nahm”
(RealPlayer-Video
für diesen Kommentar auf Englisch sehen)
4) Dr. William W. Hay is a well-known
marine scientist. He is Professor of Geological Sciences at the University of Colorado, Boulder, Colorado, USA. He was formerly the Dean of the Rosenstiel
School of Marine and Atmospheric Science at the University of Miami, Miami, Florida, USA. After a discussion with Professor Hay about the Quran’s mention of
recently discovered facts on seas, he said:
“I find it very
interesting that this sort of information is in the ancient scriptures of the
Holy Quran, and I have no way of knowing where they would come from, but I
think it is extremely interesting that they are there and that this work is
going on to discover it, the meaning of some of the passages.” And when he was
asked about the source of the Quran, he replied: “Well, I would think it must
be the divine being.” (RealPlayer-Video
für diesen Kommentar auf Englisch sehen)
5) Dr. Gerald C. Goeringer ist
Kursleiter und außerordentlicher Professor der Medizinischen Embryologie der
Abteilung für Zellbiologie an der School of Medicine, Georgetown Universität,
Washington DC, USA. Während der achten Saudischen Medizin Konferenz in Riyadh, Saudi Arabien, stellte Professor Goeringer bei der Vorstellung seines
Wissenschaftsberichts folgendes fest:
“Einige wenige
Ayahs (Quran verse) beinhalten eine ziemlich verständliche Beschreibung der menschlichen
Entwicklung von der Zeit der Vermischung der Gameten durch Organogenese. Kein
anderer vollständiger Bericht von der menschlichen Entwicklung, so wie
Klassifizierung, Terminologie und Beschreibung existierte zuvor. In den
meisten, wenn nicht in allen Fällen nimmt diese Beschreibung viele Jahrhunderte
zuvor die Überlieferung von den verschiedenen Stadien der menschlichen
Embryonal- und Fetalentwicklung voraus.” (RealPlayer-Video für diesen Kommentar auf Englisch
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6) Dr. Yoshihide Kozai ist Professor
Emeritus an der Tokyo Universität, Hongo, Tokyo, Japan und er war Direktor der
Nationalen Astronomischen Sternwarte, Mitaka, Tokyo, Japan. Er sagte:
“Ich bin tief beeindruckt,
dass man im Quran wahre astronomische Fakten finden kann. Wir
modernen Astronomen haben uns auf das Studium eines kleinen Ausschnitts des
Universums beschränkt. Wir haben unsere Versuche auf einen sehr kleinen Teil
konzentriert. Denn durch die Benutzung unserer Teleskope können wir nur
wenige kleine Teile des Himmels sehen, ohne an das ganze Universum zu denken. Beim
Lesen des Quran und der Beantwortung einiger Fragen, denke ich, kann ich meinen
zukünftigen Weg für die Untersuchung des Universums finden.” (RealPlayer-Video für diesen Kommentar auf Englisch
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7) Professor Tejatat Tejasen ist der
Vorsitzende der Anatomieabteilung an der Chiang Mai Universität, Chiang Mai, Thailand. Zuvor war er Dekan der Fakultät für Medizin der gleichen
Universität. Während der Achten Saudischen Medizinkonferenz in Riyadh, Saudi Arabien, erhob sich Professor Tejasen und sagte:
“Seit drei Jahren
interessiere ich mich für den Quran... Durch meine Studien und das, was ich auf
dieser Konferenz gelernt habe, glaube ich, dass alles was in dem Quran vor
vierzehnhundert Jahren berichtet wurde die Wahrheit sein muss, was mit
wissenschaftlichen Mitteln bewiesen werden kann. Da der Prophet Muhammad weder
lesen noch schreiben konnte, muss Muhammad ein Prophet gewesen sein, der diese
Wahrheit überbracht hat, die ihm als Erleuchtung offenbart wurde von dem Einen
in Frage kommenden Schöpfer. Dieser Schöpfer muss Gott sein. Aus diesem
Grund, denke ich, ist es an der Zeit zu sagen: La ilaha illa Allah, es
ist keine Gottheit außer Allah (Gott), Muhammadur rasuulu Allah, Muhammad
ist der Prophet (Gesandte) Allahs (Gottes). Schließlich möchte ich zu dieser
hervorragenden und höchst erfolgreichen Vorbereitung dieser Konferenz
gratulieren... Ich habe nicht nur vom wissenschaftlichen und religiösen
Standpunkt dazugelernt, sondern hatte ich auch die großartige Gelegenheit,
viele bekannte Wissenschaftler zu treffen und viele neue Freunde unter den
Teilnehmern zu finden. Das wertvollste aber von allem, was ich durch das
Kommen zu diesem Platz gewonnen habe, ist La ilaha illa Allah, Muhammadur
rasuulu Allah und ein Muslim geworden zu sein.” (RealPlayer-Video
für diesen Kommentar auf Englisch sehen)
Nach all diesen
Beispielen von den wissenschaftlichen Wundern im Heiligen Quran und all den
Kommentaren der Wissenschaftler darüber, lassen Sie uns folgende Fragen
stellen:
·
Kann es Zufall sein, dass all diese kürzlich
entdeckten wissenschaftlichen Ergebnisse aus verschiedenen Gebieten im Quran,
der vor vierzehn Jahrhunderten offenbart wurde, erwähnt wurden?
·
Kann dieser Quran von Muhammad order einem anderen
Menschen verfasst worden sein?
Die einzig mögliche Antwort ist, der Quran muss
das Wort Gottes sein, von Ihm offenbart.
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