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Wissenschaftler
haben Wolkenarten untersucht und erkannt, dass Regenwolken gemäß eindeutiger Systeme
geformt und gestaltet werden und bestimmte Schritte mit bestimmten Wind- und
Wolkenarten verknüpft sind.
One Sorte von Regenwolken ist die Gewitterwolke
(Cumulonimbus Wolke). Meteorologen haben untersucht, wie Gewitterwolken
geformt sind und wie sie Regen, Hagel und Blitz produzieren.
Sie haben herausgefunden, dass Gewitterwolken
folgende Stufen durchlaufen, um Regen zu produzieren:
1)
Die
Wolken werden vom Wind zusammengetrieben: Gewitterwolken beginnen
sich auszubilden, wenn Wind einige kleine Wolkenstücke (Cumulonimbus Wolken) zu
einem Gebiet bläst, wo sie zusammenstoßen (siehe Abbildungen 1 and 2).

Abbildung 1: Satellitenaufnahmen zeigen wie sich die
Wolken zu den Konvergenzzonen B, C und D bewegen. Die Pfeile zeigen die
Windrichtungen an. (The Use of Satelite Pictures in Weather Analysis and
Forecasting [Nutzen von Satelitenaufnahmen zur Wetteranalyse und
Vorhersage], Aderson und andere, S.188.)

Abbildung 2: Kleine Wolkenstücke (Cumuluswolken)
bewegen sich auf eine Konvergenzzone in der Nähe des Horizonts zu, die wir als
eine große Cumulonibus Wolke erkennen können. (Clouds and Storms
[Wolken und Stürme], Ludlam, Tafel 7.4.)
2)
Vereinigung:
Die kleinen Wolken gesellen sich zusammen, indem sie eine größere Wolke
bilden (siehe Abbildung 1 and 2).

Abbildung 2: (A) Einzelne kleine Wolkenstücke
(Cumuluswolken). (B) Wenn kleine Wolken sich vereinigen, lassen Aufwinde die
größere Wolke anwachsen, bis die Wolke aufgeschichtet ist. Wassertropfen
werden durch • Punkte gekennzeichnet. (The Atmosphere [Die Atmosphäre],
Anthes und andere, S.269.)
3)
Aufschichtung:
Wenn sich die kleinen Wolken vereinigt haben, verursachen Aufwinde, dass die
größere Wolke von innen her wächst. Diese Aufwinde sind in der Nähe des
Zentrums der Wolke stärker als an ihren Enden.
Diese Aufwinde verursachen, dass der Wolkenkörper vertikal anwächst, so dass
sich die Wolke aufschichtet (siehe Abbildungen 2 (B), 3 und 4). Dieses
vertikale Wachstum veranlasst den Wolkenkörper sich in kältere Regionen der
Atmosphäre zu strecken, wo sich Regentropfen und Hagelkörner ausbilden und
beginnen, größer und größer zu werden. Wenn diese Wassertropfen und
Hagelkörner für die Aufwinde zu schwer zum Tragen werden, beginnen sie, als
Regen, Hagel usw. die Wolke zu verlassen.

Abbildung 3: Eine Cumulonibus Wolke. Wenn die Wolke
aufgeschichtet ist, regnet es aus ihr. (Weather and Climate [Wetter und
Klima], Bodin, S.123)

Abbildung 4: Eine Cumulonibuswolke. (A Colour
Guide to Clouds [Ein farbiger Führer zu den Wolken], Scorer und Wexler,
S.23)
Gott sagt im Quran:
“Hast du nicht gesehen, dass Gott die
Wolken einhertreibt, sie dann zusammenfügt, sie dann aufeinander schichtet, so
dass du Regen aus ihrer Mitte hervorströmen siehst…” (Quran 24:43)
Erst vor Kurzem haben Meteorologen diese
Einzelheiten über Gestaltung, Struktur und Funktion der Wolken mittels
Verwendung fortschrittlichster Ausrüstung wie Flugzeugen, Satelliten,
Computern, Ballons und anderen Dingen erfahren, mit denen sie den Wind und
seine Richtung studieren, den Feuchtigkeitsgehalt und seine Schwankungen
messen, sowie die Höhe und die Schwankungen des Atmosphärendrucks feststellen.
Der Vers spricht nach der Erwähnung von Wolken
und Regen über Hagel und Blitz:
“....Und Er sendet vom Himmel Berge (von
Wolken) nieder, in denen Hagel ist, und Er trifft damit, wen Er will, und Er
wendet ihn ab, von wem Er will. Der Glanz Seines Blitzes nimmt fast das
Augenlicht.” (Quran 24:43)
Meteorologen haben herausgefunden, dass diese
Cumulonibuswolken, aus denen es hagelt, Höhen von 25,000 bis 30,000 ft (4,7 bis
5,7 Meilen), erreichen,
wie Berge, wie der Quran sagt: “...und Er sendet vom Himmel Berge (von
Wolken) nieder, in denen Hagel ist…” (siehe Abbildung 4).
Dieser Vers mag viele Fragen hervorrufen. Warum
sagt der Vers: “Der Glanz Seines Blitzes” in Zusammenhang mit dem Hagel?
Bedeutet das, dass der Hagel der Hauptfaktor für die Produktion von Blitzen
ist? Schauen wir nach, was das Buch Meteorologie Today dazu schreibt. Es
sagt, dass eine Wolke sich elektrisch auflädt, wenn Hagel durch einen Teil der
Wolke mit überaus kalten Tröpfchen und Eiskristallen fällt.
Wenn
flüssige Tröpfchen mit Hagelkörnchen zusammenstoßen, gefrieren sie durch den
Kontakt und hinterlassen gebundene Wärme. Diese hält die
Oberfläche des Hagelkörnchens wärmer als die der umgebenden Eiskristalle. Wenn
das Hagelkorn jetzt mit einem Eiskristall zusammentrifft, geschieht ein
wichtiges Phänomen: Elektronen von dem kälteren Objekt fließen zu dem wärmeren
Objekt. Folglich wird das Hagelkorn negativ aufgeladen. Das gleiche passiert,
wenn sehr kalte Tröpfchen Kontakt mit einem Hagelkorn haben und kleine Splitter
des positiv geladenen Eises abbrechen. Diese leicht positiv geladenen
Teilchen werden dann durch die Aufwinde zu einem höheren Teil der Wolke
getragen. Der Hagel mit seiner negativen Ladung fällt zum Boden der Wolke,
dadurch wird der untere Teil der Wolke negativ geladen. Diese negativen
Ladungen werden als Blitz entladen. Wir können
daraus den Schluss ziehen, dass Hagel der Hauptfaktor für die Produktion der
Blitze ist.
Diese Information über die Blitze wurde erst vor
Kurzem entdeckt. Bis 1600 n.Chr. dominierten Aristoteles Ideen über die
Meteorologie. Zum Beispiel sagte er, die Atmosphäre enthalte zwei Arten von
Dampf: feuchten und trockenen. Er behauptete auch, Donner sei der Klang des
Zusammenpralls des trockenen Dampfes mit den benachbarten Wolken, und Blitz sei
das Entzünden und Brennen des trockenen Dampfes mit einem dünnen und schwachen
Feuer.
Dies sind ein paar von den Ideen, die zu der Zeit der Offenbarung des Quran vor
vierzehnhundert Jahren dominierten.
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