Biblische Prophezeihungen von Muhammad (teil 1 von 4): Bezeugungen von Gelehrten
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Beschreibung: Die biblischen Beweise, daß Muhammad kein falscher Prophet ist. Teil 1: Die Schwierigkeiten, biblische Prophezeihungen zu diskutieren und Erläuterungen einiger Gelehrter, die bestätigen, daß Muhammad in der Bibel angekündigt wurde.
von IslamReligion.com
Veröffentlicht am 31 Mar 2008 - Zuletzt verändert am 31 Oct 2010
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Einleitende Fragen
Die Bibel ist sowohl im Judentum als auch
im Christentum eine heilige Schrift. Die christliche Bibel besteht aus dem
Alten Testament und dem Neuen Testament, die Römisch-Katholische und die
Griechisch-Orthodoxen Versionen des Alten Testaments sind etwas länger, weil
sie bestimmte Bücher akzeptieren, die von den Protestanten nicht anerkannt
werden. Die jüdische Bibel enthält lediglich die Bücher, die bei den Christen
als das Alte Testament bekannt sind. Darüber hinaus unterscheiden sich die
Anordnungen der jüdischen und christlichen Kanons erheblich. Prophet Muhammad wurde sowohl im Alten als auch im Neuen Testament
angekündigt.
Es wird davon ausgegangen, daß Jesus
und die Apostel aramäisch gespro-chen haben. Die Verwendung des Aramäischen
dauerte bis in etwa 650 n.Chr. an, dann wurde es vom Arabischen verdrängt. Die gegenwärtige Bibel hat jedoch ihre Grundlage nicht in aramäischen
Manuskripten, sondern in griechischen und lateinischen Versionen.
Die biblischen Prophezeihungen zu
zitieren bedeutet nicht, daß die Musli-me die gegenwärtige Bibel im Ganzen als
Gottes Offenbarung akzeptieren. (Über den Glauben der Muslime an die Schriften
vor dem Quran, bitte hier klicken.)
Es ist keine Vorbedingung für das
Akzeptieren eines Propheten, daß er zuvor durch einen früheren Propheten
angekündigt worden sein muß. Mose war ein Prophet für die Kinder Israels und
für Pharaoh, auch wenn ihn keiner zuvor propheziehen hat. Abraham war Gottes
Prophet für sein Volk und für Nimrod und auch sein Kommen wurde von niemandem
vorausgesagt. Noah, Lot und andere waren wahre Propheten Gottes, und auch sie
wurden nicht vorher angekündigt. Der Beweis für die Wahrhaftigkeit eines Propheten
beschränkt sich nicht nur auf alte Prophezeihungen, sondern schließt die
aktuelle Botschaft, die er gebracht hat, Wunder und mehr mit ein.
Prophezeihungen zu diskutieren ist
ein heikles Thema. Es erfordert, Bibel-versionen, Übersetzungen und vor kurzem
entdeckte Manuskripte zu prüfen; hebräische, griechische und aramäische Worte
zu untersuchen. Die Aufgabe ist besonders schwierig, denn “vor der Erfindung
der Druckpresse (15. Jahrh.) zeigten alle Exemplare der Bibel Unterschiede im
Text.” Das ist keine leichte Sache für Laien. Aus diesem Grund kommt die
beste Bezeugung von früheren und modernen Experten auf diesem Gebiet, welche
die Prophezeihungen bestätigten.
Wir haben Berichte früher Juden
und Christen, sowohl von Mönchen als auch von Rabbinern, die bezeugen, daß
Muhammad die Erfüllung spezieller biblischer Prophezeihungen war. Es
folgen einige Zitate von diesen Leuten:
Der erwartete Prophet
Vor dem Islam erwarteten die Juden
und Christen in Arabien einen Prophe-ten. Vor dem Aufreten Muhammads war
Arabien die Heimat von Juden, Christen und heidnischen Arabern, die
gelegentlich gegeneinander Krieg führten. Die Juden und Christen sagten: “Die
Zeit ist gekommen, zu der der ungebildete Prophet kommen soll, der die Religion
Abrahams wiederbelebt. Wir werden uns ihm anschließen und einen grausamen
Krieg gegen euch führen.” Als Muhammad tatsächlich erschien, glaubten einige
von ihnen an ihn und einige lehnten ihn ab. Aus diesem Grund offenbarte Gott:
“Und als von Gott ein Buch (d.h. der Quran)
zu ihnen kam, das bestätigend, was ihnen bereits vorlag – und zuvor hatten sie
um einen entscheidenden Sieg über diejenigen, die ungläubig waren angerufen –
als nun das zu ihnen kam, was sie kannten, verleugneten sie es. Darum Gottes
Fluch über die Ungläubigen.” (Quran 2:89)
Der erste Zeuge war Bahira, der
christliche Mönch, der Muhammads Pro-phetentum erkannte, als dieser noch jung
war. Er sagte zu dessen Onkel:
“…ein großartiges Schicksal
liegt vor deinem jungen Neffen, also bring ihn schnell nach Hause.”
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Das Kloster des Mönchs Bahira von außen.
Der zweite Zeuge war Waraqah bin
Nawfal, ein christlicher Gelehrter, der bald nach einem einzigen Treffen mit
Muhammad starb. Waraqah bestätigte, daß Muhammad der Prophet seiner Zeit war
und genau die gleiche Offenba-rung erhielt wie Mose und Jesus.
Die Juden von Medina erwarteten beunruhigt
die Ankunft eines Propheten. Der dritte und vierte Zeuge waren ihre beiden
bekannten jüdischen Rabbiner, Abdullah bin Salam and Mukhayriq.
Der sechste und siebte Zeuge waren
ebenfalls jemenitische Rabbiner, Wahb ibn Munabbih, and Ka’b al-Ahbar ( 656 n.Chr.).
Ka’b fand lange Passagen des Lobes und die Beschreibung des Propheten, der von
Moses in der Bibel ange-kündigt worden war.
Im Quran steht:
“War
es denn kein Zeichen für sie, daß die Gelehrten der Kinder Israel darüber
Bescheid wissen?” (Quran 26:197)
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Biblische Prophezeihungen von Muhammad (teil 2 von 4): Prophezeihungen von Muhammad im Alten Testament
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Beschreibung: Die biblischen Beweise dafür, daß Muhammad kein falscher Prophet ist. Teil 2: Eine Diskussion über die Prophezeihung aus dem 5.Mose 18:18 und warum diese Prophezeihung eher auf Muhammad passt als auf andere
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Veröffentlicht am 31 Mar 2008 - Zuletzt verändert am 31 Mar 2008
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5.Mose 18:18 “Ich (Gott) will
ihnen einen Propheten, wie du (Moses) bist, erwecken aus ihren Brüdern und
meine Worte in seinen Mund geben: der soll zu ihnen reden alles, was Ich ihm gebieten
werde.”
Viele Christen glauben, daß sich
diese Vorhersage von Moses auf Jesus bezieht. Tatsächlich wurde auch Jesus im
Alten Testament vorangekündigt, aber wir werden klären, warum diese
Prophezeihung nicht auf ihn passt, sondern eher auf Muhammad, möge Gott ihn
loben. Entsprechend der Bibel sagte Gott im Buch Mose folgendes voraus:
1. Der Prophet wird wie Moses
sein
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Vergleich
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Moses
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Jesus
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Muhammad
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Geburt
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Normale Geburt
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Wunderbare,
jungfräuliche Geburt
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Normale Geburt
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Mission
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Nur Prophet
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Behauptung:
er wäre Gottes Sohn
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Nur Prophet
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|
Eltern
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Vater & Mutter
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Nur Mutter
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Vater & Mutter
|
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Familienleben
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Verheiratet mit
Kindern
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Nie geheiratet
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Verheiratet mit
Kindern
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Akzeptanz
beim eigenen Volk
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Juden akzeptierten ihn
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Juden wiesen ihn zurück
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Araber akzeptierten
ihn
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Politische Befugnis
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Moses hatte sie (Num 15:36)
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Jesus lehnte
sie ab
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Muhammad hatte sie
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Sieg
über die Feinde
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Pharaoh ertrank
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Behauptung:
er sei gekreuzigt
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Mekkaner
besiegt
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Tod
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Natürlicher
Tod
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Behauptung:
er sei gekreuzigt
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Natürlicher
Tod
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Beerdigung
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Begraben
im Grab
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Leeres
Grabgewölbe
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Begraben
im Grab
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Göttlichkeit
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Nicht
göttlich
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Göttlich
für Christen
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Nicht
göttlich
|
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Mission begann
im Alter von
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40
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30
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40
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Wiederauferstehung
auf der Erde
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Nicht
wiederauferstanden
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Angeblich
wiederauferstanden
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Nicht
wieder-auferstanden
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2. Der erwartete Prophet wird
von den Brüdern der Juden sein
Der genannte Vers besagt
eindeutig, daß der Prophet von den Brüdern der Juden kommen wird. Abraham
hatte zwei Söhne: Ismael und Isaak. Die Juden sind die Nachkommen von Isaaks
Sohn Jakob. Die Araber dagegen sind die Kinder Ismaels. Daher
sind die Araber die Brüder der Juden.
Die Bibel bestätigt:
‘und er (Ismael) wird wohnen
all seinen Brüdern zum Trotz.’ (1. Mose 16:12)
‘So ließ er (Ismael) sich
nieder all seinen Brüdern zum Trotz’ (1. Mose 25:18)
Die Kinder Isaaks sind die Brüder
der Ismaeliten. Dementsprechend gehört Muhammad zu den Brüdern der Israeliten,
denn er war ein Nachkomme von Ismael, dem Sohn Abrahams.
3. Gott wird Seine Worte in den
Mund des erwarteten Propheten legen
Im Quran steht über Muhammad:
“Und er redet nicht aus (eigener)
Neigung. Es ist nur eine Offenbarung, die eingegeben wird.” (Quran
53:3-4)
Dies
ähnelt dem Vers im 1. Buch Mose 18:15:
“Ich (Gott) will ihnen einen
Propheten, wie du (Moses) bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte
in seinen Mund geben: der soll zu ihnen reden alles, was Ich ihm gebieten
werde.”(5.Mose 18:18)
Der
Prophet Muhammad kam mit einer Botschaft für die ganze Welt, und so auch für
die Juden. Alle, die Juden eingeschlossen, müssen sein Prophetentum
anerkennen, und dies wird durch die folgenden Worte unterstützt:
“Einen Propheten wie mich wird der HERR, dein Gott, erwecken aus dir
und aus deinen Brüdern; dem sollt ihr gehorchen.” (5.Mose 18:15)
4. Eine Warnung für die
Ablehnenden
Die Prophezeihung geht weiter:
5. Mose 18:19 “Doch wer
meine Worte nicht hören wird, die er in meinem Namen redet, von dem will
ich´s fordern.” (in manchen Übersetzungen: “Ich werde der Rächer sein”).
Interessanterweise beginnen die
Muslime jeden Abschnitt im Quran im Namen Gottes, indem sie sagen:
Bismillah ir-Rahman ir-Rahiem
“Im Namen
Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen.”
Es folgt
eine Beweisführung mehrerer Gelehrter, die glauben, daß diese Prophezeihung auf
Muhammad passt.
Der erste Zeuge
Abdul-Ahad Dawud, der frühere Rev.
David Benjamin Keldani, BD, ein Römisch-Katholischer Priester der
Uniate-Chaldean Sekte (lesen Sie seine Bio-graphie hier). Nachdem er den
Islam angenommen hatte, schrieb er das Buch: ‘Muhammad in der Bibel.’ Er
schreibt u.a. über die Prophezeihung Muhammads in der Bibel:
“Wenn sich diese Worte nicht auf
Muhammad beziehen, so bleiben sie doch unerfüllt. Jesus selbst hat nie
behauptet, der Prophet zu sein, auf den hier angespielt wird. Selbst seine
Jünger waren derselben Meinung: sie betrachte-ten das zweite Erscheinen Jesu´
als Erfüllung der Prophezeihung (Acts 3: 17-24). Insofern ist unstrittig, daß
das erste Kommen Jesu´ nicht die Ankunft dieses Propheten gewesen sein kann,
und sein zweites Kommen kann diese Aussage kaum erfüllen. Jesus wird nach
Auffassung der Kirche als Richter erscheinen und nicht als Gesetzgeber; der
Propheziehene jedoch muß mit einem “feurigen Gesetz” in seiner rechten Hand
kommen.”
Der Zweite Zeuge
Muhammad Asad geborener Leopold
Weiss wurde im Juli 1900 in der Stadt Lvov (deutsch: Lemberg), jetzt Polen,
früher Teil des Dritten Reiches, geboren. Er war ein Nachkomme einer langen
Reihe von Rabbinern, einer Reihe, die von seinem Vater, einem Anwalt,
durchbrochen wurde. Asad selbst erhielt eine sorgältige religiöse Ausbildung,
die ihn befähigen sollte, die Fami-lientradition als Rabbiner aufrecht zu
erhalten. Er war schon jung des Hebrä-ischen kundig geworden und mit dem Aramäischen
vertraut. Er hatte das Alte Testament in hebräischer Sprache studiert, genauso
wie die Texte und Kommentare des Talmud, Mishna und Gemara, und er hat sich in
die Kompliziertheit der bibli-schen Exegese vertieft, den Targum.
Beim Kommentar des Quranverses:
“Und verdeckt nicht das Wahre durch das
Falsche, und verschweigt nicht die Wahrheit, wo ihr doch wißt. ” (Quran 2:42)
Schreibt Muhammad Asad:
“Mit ‘verdeckt nicht das Wahre
durch das Falsche´ ist die Verfälschung der biblischen Texte gemeint,
dessen der Quran die Juden des öfteren anklagt (und was durch objektive
Textkritik begründet ist). ‘Verschweigt nicht die Wahrheit’ bezieht
sich dagegen auf ihre Nichtbeachtung oder absichtlich falsche Auslegung der
Worte Mose´ in der Bibel: “Einen Propheten wie
mich wird der HERR, dein Gott, erwecken aus dir und aus deinen Brüdern; dem
sollt ihr gehorchen.” (5.Mose 18:15) und die Worte, die Gott selbst
zugeschrieben werden: “Ich (Gott) will ihnen einen Propheten, wie du
(Moses) bist, erwecken aus ihren Brüdern und meine Worte in seinen Mund geben:
der soll zu ihnen reden alles, was Ich ihm gebieten werde.” (5.Mose 18:18).
Die Brüder der Kinder Israels sind offensichtlich die Araber und insbesondere
die musta’ribah (‘arabisierte’) Gruppe von ihnen, die die Linie ihrer
Vorfahren bis hin zu Ismael und Abraham zurückverfolgen können: und da es diese
Gruppe ist, der der Stamm des arabischen Propheten angehört, die Quraisch, müssen
sich die oben genannten Bibelpassagen auf sein Erscheinen beziehen.”
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Biblische Prophezeihungen von Mumammad (teil 3 von 4): Prophezeihungen von Muhammad im Neuen Testament
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Beschreibung: Der biblische Beweis dafür, daß Muhammad kein falscher Prophet ist. Teil 3: Eine Erläuterung der Prophezeihung in Johannes 14:16 von dem “Tröster”, und inwiefern Muhammad dieser Prophezeihung mehr als andere entspricht
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Johannes 14:16: “Und ich will
den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Tröster geben, daß er bei euch
sei ewiglich.”
In diesem Vers verspricht Jesus
einen anderen “Tröster”, der auftreten wird und deshalb müssen wir einige Dinge
über diesen “Tröster” klären.
Das griechische Wort paravklhtoß, ho
parakletos, wurde als “Tröster” übersetzt. Genauer gesagt bedeutet Parakletos
‘jemand, der sich für die Ange-legenheit eines anderen einsetzt, ein
Fürsprecher’ Ho parakletos ist in der griechischen Sprache eine Person,
keine körperlose Existenz. In der griechi-schen Sprache besitzt jedes Nomen
ein Geschlecht, entweder männlich, weib-lich oder neutral. In dem Evangelium des
Johannes Kapitel 14, 15 and 16 ist ho parakletos tatsächlich eine
Person. Alle Pronomen müssen im Griechischen mit dem Wort, auf das sie sich
beziehen, übereinstimmen und das Pronomen “he” bezieht sich auf parakletos.
Das Neue Testament verwendet das Wort pneuma, das Atem oder Geist
bedeutet, das griechische Äquivalent zu ruah, dem hebräischen Wort für “Geist”,
das im Alten Testament verwendet wird. Pneuma ist grammatisch
neutral und wird immer durch das Pronomen “es” repräsentiert.
Alle gegenwärtigen Bibeln wurden
aus “uralten Handschriften” zusammen-gestellt, von denen das älteste aus dem
vierten Jahrhundert v.Chr. stammt. Nicht zwei von den alten Manuskripten sind
gleich. Alle Bibeln, werden heut-zutage gedruckt, indem man verschiedene
Manuskripte ohne jegliche Quellen-angaben kombiniert. Die Übersetzer
der Bibeln versuchen, die korrekte Version “auszuwählen”. Mit
anderen Worten, weil sie nicht wissen, welches alte Manuskript das richtige
ist, entscheiden sie für uns, welche Version eines bestimmten Verses genommen
wird. Nehmen wir zum Beispiel Johannes 14:26: Johannes 14:26 ist der einzige
Vers der Bibel, der Parakletos dem Heiligen Geist gleichsetzt. Aber die
alten Manuskripte stimmen nicht alle darin überein, daß “Parakletos” der
Heilige Geist ist. Nehmen wir beispiels-weise den berühmten Codex Syriacus, der
um das fünfte Jahrhundert v.Chr. geschrieben worden ist, und 1812 auf dem Berg
Sinai wiederentdeckt wurde; darin lautet der Text von 14:26 folgendermaßen: “Paraclete,
der Geist” und nicht “Paraclete, der Heilige Geist.”
Warum ist das wichtig? Es ist
bedeutungsvoll, denn in der biblischen Sprache bedeutet ein “Geist” einfach “ein
Prophet”.
“Ihr Lieben, glaubet nicht einem
jeglichen Geist, sondern prüfet die Geister, ob sie von Gott sind; denn es sind
viele falsche Propheten ausgegangen in die Welt.”
Es ist lehrreich, zu wissen, daß
verschiedene Bibelgelehrte erwägten, daß parakletos eine “unabhängige”
bewahrende Figur ist (welche die Kraft zu retten innehat), nicht der Heilige
Geist.
Die Frage, die sich stellt, ist:
war Jesus’ parakletos, Tröster, ein Heiliger Geist oder eine Person -
ein Prophet - der nach ihm kommen sollte? Um diese Frage zu beantworten,
müssen wir die Beschreibung von ho parakletos verstehen und nachsehen,
ob sie zu einem Geist oder zu einem menschlichen Wesen passt.
Wenn wir über die Kapitel 14:16
und 16:7 hinaus lesen, finden wir heraus, daß Jesus besondere Einzelheiten von
der Ankunft und Identität des parakletos voraussagt. Wenn wir uns daher
auf den Zusammenhang mit Johannes 14:16 berufen, entdecken wir folgende Fakten:
1. Jesus sagte, der Parakletos ist
ein menschliches Wesen:
Johannes 16:13 “Er wird reden.”
Johannes 16:7 “…denn wenn ich
nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch.”
Es ist unmöglich, daß der Tröster
der “Heilige Geist” sein kann, denn der Heilige Geist war lange vor Jesus
anwesend und in seinem Amt.
Johannes 16:13: Jesus bezieht sich
siebenmal auf den paraclete als ´er´ und nicht ´es´, kein anderer Vers in der
Bibel enthält sieben männliche Pronomen. Deshalb ist paraclete eine Person,
kein Geist.
2. Jesus wird ein Parakletos
genannt:
“Und ob jemand sündigt, so
haben wir einen Fürsprecher (parakletos) bei dem Vater, Jesus Christus, der
gerecht ist.” (1 Johannes 2:1)
Hier sehen wir daß Parakletos ein
physischer und menschlicher Vermittler ist.
3. Die Göttlichkeit Jesu´ - eine
späte Erneuerung
Jesus war nicht als göttlich
akzeptiert worden, bis zum Konzil von Nicea, 325 n.Chr., aber jeder -mit
Ausnahme der Juden- war damit einverstanden, ihn als Propheten Gottes zu
betrachten, wie in der Bibel gezeigt wird:
Matthäus 21:11 “...Das ist
Jesus, der Prophet aus Nazareth in Galiläa.”
Lukas 24:19 “...Jesus von
Nazareth, welcher war ein Prophet, mächtig von Taten und Worten vor Gott und
allem Volk.”
4. Jesus betete zu Gott um einen
anderen Parakletos:
Johannes 14:16 “Und ich will
den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Parakletos geben, daß er bei
euch sei ewiglich.”
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Biblische Prophezeihungen von Muhammad (teil 4 von 4): Noch mehr Prophezeihungen von Muhammad im Neuen Testament
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Beschreibung: Der biblische Beweis dafür, daß Muhammad kein falscher Prophet ist. Teil 4: Eine weitere Diskussion der Prophezeihung in Johannes 14:16 vom Paraclete, oder “Tröster”, und warum diese Prophezeihung eher auf Muhammad paßt als auf andere
von IslamReligion.com
Veröffentlicht am 31 Mar 2008 - Zuletzt verändert am 31 Mar 2008
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5. Jesus beschreibt die Aufgabe
des anderen Parakletos:
Johannes 16:13 “der wird euch
in alle Wahrheit leiten”
Gott sagt im Quran über
Muhammad:
“O ihr Menschen! Der Gesandte ist
nunmehr mit der Wahrheit von eurem Herrn zu euch gekommen, darum glaubt (an
ihn) das ist besser für euch....” (Quran 4:170)
Johannes 16:14 “Derselbe wird
mich verherrlichen.”
Der
Quran, den Muhammad gebracht hat, lobt Jesus:
“…dessen Name der Messias Jesus der Sohn
Maryams ist, angesehen im Diesseits und Jenseits und einer
der (Gott) Nahegestellten.” (Quran 3:45)
Muhammad lobt Jesus ebenfalls:
“Wer auch immer bezeugt, daß
niemand der Anbetung würdig ist außer Gott, der keinen Partner hat, und daß
Muhammad Sein Diener und Gesandter ist, und daß Jesus Gottes Diener ist, Sein
Gesandter und Sein Wort, welches Er Maria gegeben hat, und ein Geist von Ihm
geschaffen; und daß das Paradies wahr ist und daß die Hölle wahr ist, den wird
Gott in das Paradies eintreten lassen, entsprechend seinen Taten.” (Sahieh
Al-Bukhari, Sahieh Muslim)
Johannes 16:8 “wird er der
Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das
Gericht.”
Der Quran kündigt an:
“Fürwahr, ungläubig sind diejenigen, die
sagen: Gewiß, Gott ist der Messias, der Sohn Marias, wo doch der Messias (selbst)
gesagt hat: ‘O Kinder Israels dient Gott, meinem Herrn und eurem Herrn!’ Wer Gott (etwas) beigesellt, dem verbietet fürwahr Gott das
Paradies, und dessen Zufluchtsort wird das (Höllen-) Feuer sein. Die
Ungerechten werden keinen Helfer haben.” (Quran 5:72)
Johannes 16:13 “Denn er wird
nicht aus sich selber reden, sondern was er hören wird, das wird er reden...”
Der Quran sagt von Muhammad:
“und er redet nicht aus (eigener)
Neigung. Es ist nur eine Offenbarung, die eingegeben
wird.” (Quran 53:3-4)
Johannes 14:26 “…der wird
euch alles lehren und euch erinnern an das, was ich euch gesagt habe.”
Die Worte des Quran:
“…wo doch der Messias (selbst) gesagt
hat: ‘O Kinder Israels dient Gott, meinem Herrn und eurem Herrn!’” (Quran
5:72)
…erinnern die Menschen an den
ersten und größten Befehl von Jesus, den sie vergessen hatten:
“Das vornehmste Gebot ist
das: ‘Höre Israel, der Herr, unser Gott, ist allein der Herr...’” (Markus
12:29)
Johannes 16:13 “…und was zukünftig ist,
wird er euch verkündigen.”
Der Quran stellt fest:
“Dies gehört zu den Nachrichten vom Verborgenen, das Wir dir (als Offenbarung) eingeben. ” (Quran
12:102)
Hudhaifa, ein Gefährte des Propheten Muhammad, berichtet
uns:
“Der Prophet sprach einst zu
uns, und er lies nichts aus, sondern erwähnte alles, was bis zur Stunde (des
Gerichts) geschehen wird.” (Sahieh Al-Bukhari)
Johannes 14:16 “daß er bei
euch sei ewiglich”
…bedeutet, daß seine Lehren Wort
für Wort immer erhalten bleiben werden. Muhammad war Gottes letzter Prophet
für die gesamte Menschheit. Seine Lehren sind vollkommen überliefert worden. Er lebt in den
Herzen und Gedanken seiner ihn ehrenden Gefolgschaft weiter, die Gott dient, so
wie er Gott gedient hat. Niemand, Jesus und Muhammad eingeschlossen, besitzt
ein ewiges Leben auf der Erde. Parakletos bildet auch keine Ausnahme.
Dies kann keine Andeutung auf den Heiligen Geist sein, denn der gegenwärtige
Glaube an den Heiligen Geist existiert erst seit dem Konzil von Chalcedon 451
n.Chr., viereinhalb Jahrhunderte nach Jesus.
Johannes 14:17 “der Geist der
Wahrheit”
…bedeutet, er wird ein wahrer
Prophet sein, siehe 1 Johannes 4: 1-3.
Johannes 14:17 “denn sie (die
Welt) sieht ihn nicht...”
Viele Menschen heutzutage kennen
Muhammad nicht.
Johannes 14:17 “...und kennt
ihn nicht”
Noch weniger Menschen erkennen den
wahren Muhammad, Gottes Propheten der Gnade.
Johannes 14:26 “den
Verteidiger (parakletos)”
Muhammad wird der Verteidiger der
Menschheit im allgemeinen und der sündigen Gläubigen am Tag des Gerichts sein:
Die Menschen werden am Tag des
Gerichts nach jenen Ausschau halten, die zu ihren Gunsten bei Gott Fürsprache
halten können, um die Verzweiflung und das Leiden zu vermindern. Adam, Noah,
Abraham, Moses und Jesus werden sich entschuldigen.
Dann werden sie zu unserem
Propheten Muhammad kommen, und er wird sagen :"Ich bin derjenige, der dazu
in der Lage ist." Dann wird er für die Menschen Fürsprache auf der Großen
Ebene der Versammlung halten, so daß das Gericht vorübergeht. Dies ist die
´lobenswerte Stellung´, die Gott ihm im Quran verspricht:
“…Vielleicht wird dich dein Herr zu
einer lobenswerten (Rang)stellung erwecken (die Ehre,
Fürsprache am Tag des Gerichts zu halten)” (Quran 17:79)
Prophet Muhammad sagte:
“Meine Fürsprache wird für
diejenigen meiner Gemeinschaft gehalten, die große Sünden begangen haben.” (At-Tirmidhi)
“Ich darf der erste
Fürsprecher im Paradies sein.” (Sahieh Muslim)
Manche muslimischen Gelehrten
meinen, daß das, was Jesus tatsächlich auf aramäisch gesagt hat, dem
griechischen Wort periklytos entspricht, das der “Bewunderte” bedeutet.
Im Arabischen bedeutet das Wort ´Muhammad´ der Bewunderte, der zu Preisende. Mit
anderen Worten: periklytos ist Muhammad auf griechisch. Wir haben zwei
starke Begründungen, die diese Meinung unterstützen. Erstens: aufgrund
verschiedener dokumentierter Fälle ähnlicher Wortsubstitutionen in der Bibel
ist es durchaus möglich, daß im Originaltext beide Worte enthalten waren, aber
eines von einem Abschreiber weggelassen worden ist, wegen des alten Brauchs,
die Worte ohne Abstand eng neben-einander zu schreiben. In diesem Fall lautet
das Original: “und Er wird euch einen anderen Tröster geben (parakletos),
den zu Preisenden (periklytos).” Zweitens: wir haben die glaubwürdige Bestätigung
von mindestens vier muslimischen Rechtsquellen aus unterschiedlichen Zeiten,
die “der Bewunderte, Gepriesene” als mögliche Bedeutung des griechischen oder
sylianischen Wortes der christlichen Gelehrten beschreiben.
Es folgen einige, die bestätigen,
daß Paraclete tatsächlich eine Andeutung auf Muhammad ist, möge Gott ihn
preisen:
Der erste Zeuge
Anselm Turmeda (1352/55-1425 n.Chr.),
ein Priester und christlicher Gelehrter, war ein Zeuge der Prophezeihung. Nachdem
er den Islam angenommen hatte, schrieb er das Buch “Tuhfat al-arib fi
al-radd ‘ala Ahl al-Salib.”
Der zweite Zeuge
Abdul-Ahad Dawud, der frühere Rev.
David Abdu Benjamin Keldani, BD, ein römisch-katholischer Priester der
Uniate-Chaldean Sekte, schrieb -nachdem er den Islam angenommen hatte- das Buch: ‘Muhammad
in the Bible.’ Er stellt darin fest:
“Es besteht nicht der geringste
Zweifel daran, daß mit “Periqlyte,” der Prophet Muhammad, d.h. Ahmad, gemeint
ist.”
Der dritte Zeuge
Eine Übersicht über das Leben
Muhammad Asads wurde bereits zuvor be-schrieben. Beim Kommentar des
Verses:
“…und einen Gesandten verkündet, der
nach mir kommen wird: sein Name ist Ahmad” (Quran 61:6)
…wo Jesus das Kommen von Muhammad
voraussagt, erklärt Asad das Wort Parakletos:
“…es ist ziemlich
sicher eine Verfälschung von Periklytos (‘dem Viel-Gepriesenen’), eine exakte
griechische Übersetzung des aramäischen Begriffs oder Namen Mawhamana. (Man
darf nicht vergessen, daß Aramäisch die Sprache Palästinas zur Zeit von Jesus
und einiger Jahrhunderte nach ihm war, und zweifellos war es die Sprache der -
nun verloren gegangenen - Original-texte der Evangelien). Angesichts der
phonetischen Ähnlichkeit von Periklytos und Parakletos ist es leicht verständlich,
daß der Übersetzer - oder noch wahr-scheinlicher, ein späterer Schreiber -
diese beiden Ausdrücke durcheinander gebracht hat. Es ist bedeutsam, daß
sowohl das aramäische Mawhamana und das griechische Periklytos dieselbe
Bedeutung besitzen, wie die beiden Namen des Letzten Propheten, Muhammad und
Ahmad, beide sind abgeleitet von dem hebräischen Verb hamida (er pries)
und dem hebräischen Nomen hamd (Preis, Lob).”
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