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Die Wunder von Muhammad (teil 1 von 3)
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Beschreibung: Die Art der Wunder, die die Propheten vollbrachten.
von IslamReligion.com
Veröffentlicht am 31 Mar 2008 - Zuletzt verändert am 18 Apr 2008
Gesehen: 3493 (Tagesmittelwerte: 5) - Bewertung: 3 von 5 - Bewertet von: 2 Gedruckt: 233 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
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> Beweis für die Wahrhaft-igkeit des Islam
> Beweise für Muhammads Prophetentum
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> Der Prophet Muhammad
> Beweise für sein Prophetentum
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Wunder Muhammads
Abgesehen von dem größten Wunder,
das ihm gegeben wurde, dem Qur´an, vollbrachte der Prophet Muhammad - Gottes
Lob und Friede seien auf ihm - viele weitere Wunder. Manche seiner Zeitgenossen
bezeugten Hunderte, andere Tausende. Die Berichte von den Wundern haben uns durch eine zuverlässige und
starke Übermittlungsmethode erreicht, die in der Weltgeschichte unübertroffen
ist; als wären die Wunder vor unseren eigenen Augen geschehen. Diese äußerst
genaue Methode der Übermittlung ist es, die uns Muslime davon überzeugt, dass
Muhammad - Gottes Lob und Friede seien auf ihm - diese großartigen Wunder
tatsächlich mit Gottes Hilfe vollbracht hat und dass wir ihm glauben können,
wenn er sagte: ´Ich bin Gottes Gesandter´.
Muhammads großartige Wunder wurden
von tausenden Gläubigen und Skeptikern bezeugt, die verfolgten, welche Qur´anverse
offenbart wurden, die die übernatürlichen Ereignisse erwähnen. Der Qur´an ließ
manche Wunder ewigwähren, indem er sie in das Bewusstsein der Menschen
eingravierte. Die früheren Verleumder blieben einfach still, wenn diese Verse
verlesen wurden. Hätten diese Wunder nicht stattgefunden, so hätten sie
bestimmt die Gelegenheit genutzt, um Muhammad zu erniedrigen und zu
hintergehen. Aber das Gegenteil war der Fall. Die Gläubigen wurden sich der
Wahrheit über Muhammad und den Qur´an immer sicherer. Die Tatsache, dass die
Gläubigen immer stärker in ihrem Glauben wurden, und das Schweigen der
Ungläubigen und dass sie ihr Erscheinen nicht dementierten, ist von beiden
Seiten als Zustimmung zu werten, dass die Wunder genau so passiert sind, wie
der Qur´an sie beschreibt.
In diesem Teil werden wir einige
Wunder, die von Muhammad, möge Gott ihn loben, vollbracht wurden beschreiben.
Wunder sind von göttlicher Kraft
Ein
Wunder ist einer der Faktoren, welche den Anspruch eines Propheten, ein Prophet
Gottes zu sein, untermauern; Wunder sollten nicht die alleinige Essenz des
Glaubens sein, denn übernatürliche Ereignisse können auch durch Zauberei und
Teufel hervorgerufen werden. Die Wahrheit des Prophetentums besteht klar und
offensichtlich in der aktuellen Botschaft, die der Prophet mit sich bringt,
denn Gott hat den Menschen eine Begabung eingegeben, wenn auch eine begrenzte,
die Wahrheit zu erkennen, wie sie ist, besonders wenn es sich um
Angelegenheiten des Monotheismus handelt. Aber um das Argument des
Prophetentums noch weiter zu bestärken, vollbrachte Gott Wunder durch die Hände
von Moses, Jesus bis hin zu Muhammad. Aus diesem Grunde produzierte Gott nicht
einfach auf Kommendo der Mekkaner Wunder, sondern Gott, der Allweise, gab
Muhammad die Wunder, die er brauchte, zu der Zeit, die Er auswählte.
“Und sie sagen: ‘Wir werden dir
nimmermehr glauben, bis du uns einen Quell aus der Erde hervorsprudeln lässt, oder
(bis) du einen Garten mit Dattelpalmen und Trauben hast und mittendrin Bäche in
reichlicher Weise hervorsprudeln lässt; oder (bis) du den Himmel über uns in
Stücken einstürzen lässt, wie du es behauptest, oder (bis du) Gott und die
Engel vor unser Angesicht bringst; oder (bis) du ein prunkvolles Haus besitzt
oder zum Himmel aufsteigst; und wir werden nicht eher an deinen Aufstieg
glauben, bis du uns ein Buch hinabsendest, das wir lesen können.’ Sprich: ‘Preis
sei meinem Herrn! Bin ich denn etwas anderes als ein Mensch, ein Gesandter?’”
(Quran 17:90-93)
Die Antwort lautete:
“Und nichts könnte Uns hindern, Zeichen
zu senden, obwohl die Früheren sie verworfen hatten. Und Wir gaben den Thamud
die Kamelstute als ein sichtbares Zeichen, doch sie frevelten an ihr. Und
Wir senden Zeichen, nur um abzuschrecken.” (Quran 17:59)
Wenn heuchlerisch gefragt -und
Gott wusste in Seiner Weisheit, dass sie nicht glauben würden- lehnte Er ab,
ihnen Wunder zu zeigen:
“Und sie haben bei Gott hoch und heilig
geschworen, wenn zu ihnen nur ein Zeichen käme, würden sie sicherlich daran
glauben. Sprich: ‘Über die Zeichen verfügt Gott. Und was gibt euch die
Sicherheit, dass sie glauben,wenn sie kommen?’ Und Wir werden ihre Herzen und
ihre Augen verwirren, weil sie ja auch das erste Mal nicht daran glaubten, und
Wir lassen sie sodann in ihrer Widerspenstigkeit verblendet irregehen.” (Quran
6:109-110)
Hier werden nun einige der größten
Wunder des Propheten Muhammad aufgezählt.
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Die Wunder von Muhammad (teil 2 von 3)
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Beschreibung: Das Spalten des Mondes und die Reise des Propheten nach Jerusalem und das Aufsteigen in die Himmel.
von IslamReligion.com
Veröffentlicht am 31 Mar 2008 - Zuletzt verändert am 31 Mar 2008
Gesehen: 3280 (Tagesmittelwerte: 5) - Bewertung: 1 von 5 - Bewertet von: 1 Gedruckt: 225 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
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Spalten des Mondes
Eine der Zeiten, als Gott durch die
Hand Muhammads - Gottes Lob und Friede seien auf ihm - Wunder geschehen ließ,
war, als die Mekkaner ein Wunder von Muhammad sehen wollten, um seine
Glaubwürdigkeit zu bestätigen. Gott spaltete den Mond in zwei getrennte
Hälften und fügte sie dann wieder zusammen. Der Quran berichtet von diesem Ereignis:.
“Die Stunde ist nahe gekommen, und der
Mond hat sich gespalten.” (Quran 54:1)
Der Prophet Muhammad rezitierte
diese Verse vor einer großen Gemeinschaft beim wöchentlichen Freitagsgebet und
den beiden ´Id-Gebeten. Wäre das Ereignis nie eingetreten, hätten die Muslime an ihrer
Religion gezweifelt und viele hätten sie möglicherweise verlassen! Die
Mekkaner sagten: “Euer Prophet ist ein Lügner! Der Mond spaltet sich nie und
wir sahen nie, dass er sich spaltet!” Statt dessen wurden die Gläubigen in
ihrem Glauben durch die tatsächlich folgende Spaltung des Mondes bestärkt, und
die einzige Erklärung, die die Mekkaner dafür fanden, war ´vorübergehende
Zauberei!´
“Die Stunde ist nahe gekommen, und der
Mond hat sich gespalten. Doch wenn sie ein Zeichen sehen, wenden sie sich ab
und sagen: (Dies ist) ein ewiges Zauberwerk. Und sie leugnen und und folgen
ihren Gelüsten.” (Quran 54:1-3)
Das Spalten des Mondes wurde von
Augenzeugen bestätigt und von einer ungebrochene Kette glaubwürdiger Gelehrter
überliefert, so dass es unmöglich falsch sein kann. (hadith
mutawatir).
Ein Skeptiker könnte fragen, ob es
irgendeine unabhängige historische Quelle gibt, die erwähnt, dass sich der Mond
jemals spaltete. Außerdem sollten Menschen auf der ganzen Welt dieses wunderbare
Ereignis gesehen und davon berichtet haben.
Die Antwort auf diese Frage
besteht aus zwei Teilen:.
Erstens: Es können nicht alle
Menschen auf der Welt gesehen haben, denn in vielen Teilen der Welt war gerade
Tag, späte Nacht oder früher Morgen. Die folgende Tabelle wird dem Leser eine
Vorstellung von den Weltzeiten, wenn es in Mekka 9 Uhr abends ist:.
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Land
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Zeit
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Mekka
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9:00 pm
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Indien
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11:30 pm
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Perth
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2:00 am
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Reykjavik
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6:00 pm
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Washington D.C.
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2:00 pm
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Rio de Janeiro
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3:00 pm
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Tokyo
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3:00 am
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Peking
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2:00 am
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Auch ist es nicht zu erwarten,
dass eine große Zahl von Menschen in verschiedenen Ländern den Mond zu genau
der gleichen Zeit beobachteten. Sie hatten dazu keinen Grund. Selbst wenn es manch einer tat, heißt das nicht, dass die anderen ihm Glauben
schenkten und es irgendwo niederschrieben, insbesondere nicht in
Zivilisationen, die nicht einmal ihre eigene Geschichte aufgeschrieben haben.
Zweitens: Wir haben tatsächlich
einen unabhängigen und ziemlich erstaunlichen historischen Bericht von diesem
Ereignis von einem indischen König zu dieser Zeit.
Kerala ist ein Staat in Indien. Der
Staat erstreckt sich 360 Meilen (580 Kilometer) entlang der Malabar Küste auf der Südwestseite der indischen Halbinsel. König Chakrawati Farmas von Malabar war ein Cherakönig, Cheraman
perumal von Kodungallure. Es wird berichtet, er habe gesehen, wie der Mond
sich spaltete. Dieses Ereignis wurde in einem Manuskript dokumentiert, das in
der India Office Library in London aufbewahrt wird. Mit der Referenznummer:
Arabic, 2807, 152-173. Eine Gruppe muslimischer Händler kam auf ihrer Reise nach China durch
Malabar. Sie sprachen mit dem König darüber, wie Gott den arabischen Propheten
mit dem Wunder von der Spaltung des Mondes unterstützt hat. Der aufgeregte
König erzählte, er habe das mit seinen eigenen Augen ebenfalls gesehen,
deputierte seinen Sohn und brach nach Arabien auf, um den Propheten persönlich
zu treffen. Der Malabarikönig traf den Propheten, sprach die beiden
Glaubensbekenntnisse, lernte die Grundlagen des Glaubens, aber er verstarb auf
dem Weg zurück und wurde in der Hafenstadt Zafar in Jemen begraben.
Es wird erzählt, dass das
Kontingent von einem Muslim, Malik bin Dinar, angeführt wurde und nach
Kodungallure, der Hauptstadt Cheras, weiterzog und 629 nChr die erste und
älteste Moschee Indiens baute, die noch heute existiert.
_001.jpg)
Ein Bild vor ihrer Renovierung: die
Cheraman Juma Masğid, Indiens älteste Moschee, erbaut 629 nChr. Abbildung
mit Genehmigung von www.islamicvoice.com.
Die Nachricht von seiner Annahme
des Islam erreichte Kerala, wo auch sein Volk den Islam akzeptierte. Die Leute
von Lakshadweep und den Moplas (Mapillais) aus der Provinz Kalkuttas Kerala
sind seit jener Zeit zum Islam konvertiert.
_002.jpg)
Cheraman Juma Masğid, benannt
nach dem ersten muslimischen Konvertierten Indiens, Cheraman perumal Chakrawati
Farmas, nach ihrer Renovierung. Abbildung mit Genehmigung von
www.indianholiday.com.
Die Beobachtung des indischen
Königs und sein Treffen mit dem Propheten Muhammad wird auch in muslimischen Quellen
berichtet. Der berühmte muslimische Historiker Ibn Kathier berichtet, dass das
Spalten des Mondes auch in Teilen Indiens gesehen wurde. Auch in den Büchern des Hadith wurde die Ankunft des indischen Königs
und sein Treffen mit dem Propheten dokumentiert. Abu Sa’iid al-Khudri, ein
Gefährte des Propheten Muhammads, sagte:
“Der indische König schenkte
dem Propheten einen Krug mit Ingwer. Die Gefährten aßen ihn Stück für Stück.
Ich nahm auch ein bisschen.”
Der König wird damit als ein “Gefährte”
betrachtet – ein Ausdruck, der für eine Person verwendet wird, die den
Propheten getroffen hat und als Muslim gestorben ist – sein Name ist in den
großen Kompedien aufgeführt, welche die Gefährten des Propheten auflisten.
Die Nachtreise und der Aufstieg zum
Himmel
Ein paar Monate vor seiner
Auswanderung von Mekka nach Medina nahm Gott den Propheten Muhammad in einer
Nacht von der großen Moschee in Mekka zur Al-Aqsa Moschee in Jerusalem – eine
Reise, die mit der Karawane einen Monat gedauert hätte, 1230 km. Von Jerusalem aus stieg er zu den Himmeln auf, überwand die Grenzen des physikalischen
Universums, um die Anwesenheit Gottes zu spüren, Gott zu treffen und Zeuge für Gottes
großartige Zeichen (al-Ayat ul-Kubra) zu sein. Seine Glaubwürdigkeit
wurde auf zwei Weisen sichtbar. Erstens: ´der Prophet beschrieb die Karawanen,
die er auf dem Weg nach Hause überholt hatte, und sagte, wo sie sich befanden
und wann sie in Mekka zurückzuerwarten seien und jede kam wie vorausgesagt an
und die Einzelheiten, die er beschrieben hatte, trafen auch zu.´
Zweitens: es war von ihm nicht bekannte, dass er jemals in
Jerusalem gewesen sei, aber er beschrieb die Al-Aqsa Moschee den Skeptikern wie
ein Augenzeuge.
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Die mysteriöse Reise, die im Quran erwähnt wird.
“Gepriesen sei Der, Der bei Nacht Seinen
Diener von der heiligen Moschee zu der fernen Moschee, deren Umgebung Wir
gesegnet haben, hinführte, auf dass Wir ihm einige Unserer Zeichen zeigten. Wahrlich,
Er ist der Allhörende, der Allsehende.” (Quran 17:1)
“Wollt ihr da mit ihm über das streiten,
was er sah? Und er sah ihn bei einer anderen Begegnung beim Lotusbaum am
äußersten Ende, an dem das Paradies der Geborgenheit liegt. Dabei
überflutete den Lotusbaum, was (ihn) überflutete. Da wankte der
Blick nicht, noch schweifte er ab. Wahrlich, er hatte eines der größten
Zeichen seines Herrn gesehen.” (Quran 53:12-18)
Dieses Ereignis wurde ebenfalls
von Zeitzeugen bestätigt und über die Jahrhunderte hinweg mit einer
ununterbrochenen Kette von glaubwürdigen Gelehrten bestätigt. (hadith
mutawatir).
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Eingang der Al-Aqsa Moschee, von wo
aus Muhammad zu den Himmeln aufgestiegen ist. Abbildung mit Genehmigung von Thekra A. Sabri.
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Die Wunder von Muhammad (teil 3 von 3)
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Beschreibung: Eine Erwähnung anderer verschiedener Wunder des Propheten, möge Gott ihn loben.
von IslamReligion.com
Veröffentlicht am 31 Mar 2008 - Zuletzt verändert am 12 May 2008
Gesehen: 2818 (Tagesmittelwerte: 4) - Bewertung: 3.7 von 5 - Bewertet von: 3 Gedruckt: 233 - Emailed: 0 - Kommentiert am: 0
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> Beweise für sein Prophetentum
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> Beweise für Muhammads Prophetentum
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Es gibt noch viele andere Wunder, die der
Prophet vollbrachte und die in der Sunna oder Sammlung der Aussagen, Taten, Zustimmungen
und Beschreibungen des Propheten festgehalten sind.
Der Baumstamm
In Medina pflegte Muhammad an einem
Baumstamm zu lehnen, wenn er eine Rede hielt. Als die Zahl der Gläubigen
anwuchs, schlug jemand vor, eine Kanzel zu bauen, um von dort die Reden zu
halten. Nachdem die Kanzel gebaut war, gab er den Baumstamm auf. Abdullah ibn
Umar, ein Gefährte, bezeugte, was er mit seinen eigenen Augen gesehen hat. Man
hörte den Stamm weinen, da ging der Prophet der Gnade zu ihm und streichelte
ihn mit seiner Hand.
Dieses Ereignis wurde ebenfalls von
Augenzeugen berichtet und über die Jahrhunderte hinweg mit einer
ununterbrochenen Kette von glaubwürdigen Gelehrten übermittelt (hadith
mutawatir).
Das Fließen von Wasser
Bei mehr als einer Gelegenheit, wenn die
Menschen furchtbar unter Wassermangel litten, rettete sie der Segen Muhammads.
Im sechsten Jahr nach seiner Auswanderung von Mekka nach Medina ging Muhammad
nach Mekka zum Pilgern. Auf der langen Reise durch die Wüste ging allen
Menschen das Wasser aus, nur der Prophet hatte noch ein Gefäß mit Wasser, mit
dem er die Waschung zum Gebet verrichtete. Er steckte seine Hand in das Gefäß
und das Wasser begann, zwischen seinen Fingern hervorzusprudeln. Jabir bin
Abdullah, der das Wunder bezeugte, sagte von den fünfzehn hundert Männern: ´Wir
tranken es und verrichteten die Gebetswaschung.´ Dieses Wunder wurde mit einer ununterbrochenen Kette von glaubwürdigen
Gelehrten überliefert (hadith mutawatir).
Das Sprudeln des Wassers von menschlichen
Fingern ähnelt dem Wunder Moses´, der Wasser aus dem Stein hervorkommen ließ.
Gesegnetes Mahl
Bei mehr als einer Gelegenheit segnete der
Prophet Essen, das er entweder berührte oder Bittgebete darüber sprach, so dass
alle Anwesenden davon satt wurden. Dies geschah zu Zeiten, als Nahrungs- und
Wasserknappheit die Muslime heimsuchte. Diese Wunder fanden in Anwesenheit vieler Menschen statt, und können
schon deshalb unmöglich geleugnet werden.
Heilung von Kranken
Abdullah ibn Atiek brach sein Bein
und Muhammad heilte es, indem er mit seiner Hand darüber strich. Abdullah sagte,
es sei so gewesen, als ob damit nichts geschehen sei! Die Person, die dieses
Wunder überlieferte, war ein anderer Gefährte, Bara´ ibn Azib. (Sahieh
Al-Bukhari)
Während der Expedition von Khaibar heilte
Muhammad das schmerzende Auge von Ali ibn Abi Talib vor dem ganzen Heer. Viele
Jahre später wurde Ali der vierte Khalif der Muslime.
Teufel austreiben
Muhammad vertrieb den Teufel aus dem
Körper eines Jungen, den seine Mutter zu ihm brachte, damit er ihn heile. Er
sagte: "Komm heraus! Ich bin Muhammad, der Gesandte Gottes!" Die
Frau sagte: ´Bei dem Einen, der dich mit der Wahrheit gesandt hat, wir haben
seitdem nichts Falsches mehr an ihm gesehen.´
Antwort auf Gebete
(1) Die Mutter von Abu Hurairah,
einem engen Gefährten von Muhammad, pflegte schlecht vom Islam und von seinem
Propheten zu sprechen. Eines Tages kam Abu Hurairah weinend zu Muhammad und bat
ihn, für seine Mutter zu beten, damit sie gerettet würde. Muhammad betete und
als Abu Hurairah nach Hause zurückkehrte, fand er, dass seine Mutter bereit war,
den Islam anzunehmen. Sie sprach das Glaubensbekenntnis vor ihrem Sohn und
trat in den Islam ein.
(2) Jarir ibn Abdullah wurde vom
Propheten beauftragt, das Land von einem Götzen, der neben Gott angebetet
wurde, zu befreien, der aber beklagte sich, dass er nicht so gut auf einem
Pferd reiten könne. Da betete der Prophet für ihn: ´O Gott, mach ihn zu einem
starken Reiter und mach ihn zu einem, der leitet und geleitet wird.´ Jarir bezeugt,
dass er nimals wieder von einem Pferd gefallen ist, seitdem der Prophet für ihn
gebetet hat.
(3) Die Menschen litten zur Zeit
Muhammads unter einer Hungersnot. Als Muhammad am Freitag seine wöchentliche
Predigt hielt, stand ein Mann auf und sagte: ´O Gesandter Gottes, unser
Reichtum wurde zerstört und unsere Kinder sterben. Bete für uns zu Gott.´ Da
erhob Muhammad seine Hände im Gebet.
Diejenigen, die daran teilgenommen haben,
bezeugten, dass genau in dem Moment, als er die Hände wieder herunternahm, die
Wolken begannen, sich wie Berge aufzutürmen!
In der Zeit, in der er von der Kanzel
herabstieg, rann der Regen von seinem Bart!
Es regnete die ganze Woche – bis zum
nächsten Freitag!
Derselbe Mann stand wieder auf und
beklagte sich dieses Mal: ´O Gesandter Gottes, unsere Gebäude sind zerstört und
unser Besitz ist überschwemmt. Bete für uns zu Gott!´
Muhammad erhob seine Hände und betete: ´O
Gott, (lass es ) um uns herum (regnen), aber nicht auf uns.´
Diejenigen, die daran teilgenommen haben,
bezeugten, dass die Wolken in die Richtung zogen, in die er gezeigt hatte, die
Stadt von Medina war von Wolken umgeben, aber es gab keine Wolke über ihr!
(4) Hier ist noch die schöne
Geschichte von Ğabir zu erzählen. Er bezeugt, dass sein Kamel, auf dem er
ritt, eines Tages erschöpft war, weil es zum Wassertragen verwendet worden
war. Das Kamel konnte nur unter Schwierigkeiten gehen. Muhammad fragte ihn:
´Was ist mit deinem Kamel los?´ Als er herausfand, wie müde das Kamel war,
betete Muhammad für das schwache Kamel, und von da an, so berichtete
Ğabir, lief das Kamel immer vor den anderen! Muhammad fragte Ğabir:
´Was macht dein Kamel?´ Ğabir antwortete: ´Es geht ihm gut, dein Segen
hat es erreicht.´ Muhammad kaufte das Kamel von Ğabir auf der Stelle für
ein Goldstück unter der Bedingung, dass Ğabir darauf zur Stadt zurück
ritt. Als sie Medina erreichten, brachte es Ğabir am nächsten Morgen zu
Muhammad. Muhammad gab ihm das Goldstück und befahl ihm, das Kamel zu behalten!
Es ist kein Wunder, warum jene, die bei
ihm waren und Zeugen dieser großartigen Wunder wurden, die vor Menschenmengen
vollbracht wurden, sich seiner Ehrlichkeit so sicher waren.
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