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Kapitel 25, Al-Furqan (Die Unterscheidung)

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Beschreibung: Mehrgötterei wird verurteilt, es wird mit Zweifeln und Einwänden umgegangen und die charakteristischen Eigenschaften eines Gläubigen werden beschrieben

  • von Aisha Stacey (© 2017 IslamReligion.com)
  • Veröffentlicht am 11 Sep 2017
  • Zuletzt verändert am 11 Sep 2017
  • Gedruckt: 2
  • Gesehen: 89 (Tagesmittelwerte: 7)
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Einleitung

Chapter-25,-Al-Furqan-.jpgWie viele andere Kapitel des Qur´an entnimmt auch dieses seinen Namen aus dem ersten Vers.  Al-Furqan bedeutet Unterscheidung und das Kapitel besteht aus 77 Versen.  Es bezieht sich auf den Qur´an als ein Buch, das zwischen gut und schlecht unterscheidet.  Aus den Seiten des Qur´an lernen wir, zwischen gut und schlecht zu unterscheiden.  Dieses Kapitel wurde in Mekka offenbart und beginnt mit einer Verfluchung aller Arten der Mehrgötterei.  Es handelt von Zweifeln und Einwänden, die von den Ungläubigen erhoben wurden, und beschreibt die Macht Gottes.  Das Kapitel endet mit den Charaktereigenschaften des Gläubigen.

Verse 1 - 9  Richtig und Falsch unterscheiden

Gepriesen sei Gott, Der Seinem Propheten, Gottes Segen und Frieden seien auf ihm, die Unterscheidung dessen herabgesandt hat, was gut richtig und was falsch ist (den Qur´an), damit er die Weltenbewohner warnt.  Gott ist Der Eine, Der die Himmel und die Erde unter Kontrolle hat; Er besitzt keine Nachkommen und keinen Partner.  Keiner hat in irgendeiner Weise an Seiner Kontrolle teil.  Er hat alle Dinge mit Präzision geschaffen.  Dennoch haben die Ungläubigen sich andere Götter genommen, die unfähig sind zu erschaffen, keine Macht über  Leben und Tod besitzen und weder schaden noch helfen können.  Diejenigen, die die Wahrheit leugnen, sagen, dass der Qur´an eine Fälschung sei, von Muhammad mit der Hilfe anderer ausgedacht, aber das ist nicht wahr, sondern eine Lüge.

Dem Propheten Muhammad wird von Gott geboten zu antworten, dass der Qur´an von Ihm, der die Geheimnisse der Himmel und Erde kennt, herabgesandt wurde.  Sie (die Ungläubigen) fragen, welche Art von Gesandten Nahrung zu sich nimmt und auf den Märkten spaziert; warum wird er nicht von einem Engel begleitet oder besitzt einen Schatz oder auch nur einen eigenen Garten?  Die Übeltäter erklären dann, dass Muhammad von Zauberei betroffen sei.  Sie benutzen ihre Vorstellungskraft um Muhammad zu diskreditieren; sie sind eindeutig verloren.

Verse 10 - 16  Ein vorbereitetes Feuer

Gepriesen sei Gott, Der wenn Er gewollt hätte, Muhammad besondere Dinge ohne Maß hätte geben können, sogar noch bessere als Gärten, unter denen Bäche fließen und Paläste, nach denen die Ungläubigen fragen.  Sie (die Ungläubigen) leugnen die Stunde, aber Gott hat ein loderndes Feuer für diejenigen vorbereitet, die die Stunde leugnen.  Wenn sie das Höllenfeuer von weitem sehen, werden sie sein Wüten und Brüllen hören und sie werden dann hineingestoßen, um den Tod bittend.  Was ist besser, werden sie gefragt, dies oder der Garten, der den Rechtschaffenen versprochen wurde?  Das Paradies ist der Lohn für die Rechtschaffenen, wo sie finden, was sie sich wünschen.  Das ist das Versprechen Gottes. 

Verse 17 – 24  Gottheiten verneinen ihre Gottheit

Am Tag des Gerichts wird Gott die gesamte Menschheit mit den Gottheiten versammeln.  Die Gottheiten werden gefragt, ob sie versucht haben, die Menschen irrezuführen, und sie werden antworten, dass sie dies ganz sicher nicht getan haben.  Die Gottheiten werden die Ungläubigen zurückweisen und die Strafe wird nicht abgewendet.  Gott erinnert den Propheten Muhammad daran, dass alle Propheten Nahrung zu sich genommen haben und auf den Märkten und Straßen spaziert sind und dass Menschen dazu erschaffen wurden, eine Versuchung für die anderen zu sein.  diejenigen, die fragen, warum sie Gott oder die Engel nicht sehen, glauben nicht tatsächlich an den Tag, an dem sie vor Gott stehen werden.  Sie sind unverschämt und arrogant.  Dieser Tag, an dem sie die Engel sehen werden, wird für sie kein guter Tag sein.  Die Engel werden ihnen verbieten, die Abgrenzung zu überschreiten, und ihre Taten werden zu Staub zerfallen und vom Wind verstreut werden.  Die Gefährten des gartens werden ein besseres Heim haben. 

Verse 25 – 34 Bedauern

Der Tag, an dem die Wolken auseinandergerissen werden, wird für die Ungläubigen ein harter Tag sein.  Sie werden in Bedauern ihre Hände beißen und werden sich wünschen, sie hätten sich bessere Gefährten ausgesucht, schließlich erkennen sie, dass Satan ein trügerischer Feind gewesen ist.  Der Prophet Muhammad die Leute verurteilen, die den Qur´an als Unsinn genommen hat und Gott antwortet, dass jeder Gesandte einen bösen Feind gehabt hatte.  Die Ungläubigen von Mekka haben gefragt, warum der Qur´an nicht auf einmal im Ganzen herabgesandt worden ist, und Gott antwortet, dass er nach und nach herabgesandt worden ist, um das Herz des Propheten zu stärken.   Ihm (dem Propheten Muhammad) wird gesagt, Gott wird ihm dabei helfen, die Antworten auf jegliche Streitfragen zu finden, die ihm vorgelegt werden.  Diejenigen, die am weitestem vom rechten Weg entfernt sind, werden auf ihren Gesichtern in die Hölle fallen. 

Verse 35 – 44 Diejenigen, die die Offenbarungen zurückgewiesen haben

Moses war die Schrift gegeben worden, und er und sein Bruder Aaron gingen zu denen, die die Zeichen Gottes leugneten, sie glaubten nicht und wurden zerstört.  Gleichermaßen wurde das Volk Noahs ertränkt.  Gott hat auch die Völker der ‘Aad, Thamud, die Leute vom Brunnen und viele andere Generationen vernichtet.  Alle waren gewarnt worden, lehnten ab und dies führte zu ihrer völligen Vernichtung.  Jetzt lehnen sie Muhammad ab, doch bald werden sie die Strafe dafür sehen.  Der Prophet Muhammad wird gefragt, ob er jemals eine Person gesehen hat, die ihre eigenen Wünsche zu ihrem Gott macht.  Der Prophet Muhammad kann eine Person, die die Warnung nicht hören und nicht verstehen will, nicht leiten.  Einige Menschen sind Menschen wie das Vieh, das vom rechten Weg abgeraten sind.

Verse 45 - 62 Die Macht Gottes

Gott ist es, Der die Schatten länger werden lässt; die Nacht ist eine Ruhe und der Tag eine Art Wiedererweckung.  Er ist der Eine, Der den Wind bringt und Wasser vom Himmel sendet, um einem toten Land das Leben zurückzubringen und um den Durst der Menschen und Tiere zu stillen.  Dieser Prozess wird wiederholt, damit die Menschen es beachten, aber die meiste Zeit beharren sie auf ihrem Unglauben.  Dem Propheten Muhammad wird geboten, nicht einzulenken. 

Gott hat zwei Meere geschaffen, eines salzig und bitter, das andere süß und frisch; Er hat die Menschheit vom Wasser geschaffen.  Obwohl sie dies wissen, dienen viele Menschen etwas anderem als Gott.  Gott hat Muhammad mit guten Nachrichten und als Warner gesandt, daher sollte die Menschheit ihr Vertrauen in den Lebendigen Gott setzen, der niemals stirbt.  Gott hat die Himmel und die Erde und was sich dazwischen befindet, in sechs Tagen erschaffen, und Er hat Sich Selbst auf Seinem Thron niedergelassen.  Doch einige Menschen verbeugen sich nicht, sondern wenden sich noch weiter ab.  Gott hat die Sterne, die Sonne und den Mond erschaffen, damit die Menschen dankbar sein können.

Verse 63- 77  Gewohnheiten der Gläubigen

Die Gläubigen schreiten in Demut, wenden sich mit Worten des Friedens an unwissende Menschen und verbringen die Nacht im Gebet und bitten Ihn, sie vor den Flammen des Feuers zu bewahren.  Sie sind weder extravagant noch geizig; und sie rufen nie einen anderen Gott außer Gott an.  Sie töten nicht, außer mit Grund, sie begehen keine Unzucht oder Ehebruch.  Gott ist in der Lage, für diejenigen, die bereuen und rechtschaffen werden, die schlechten Taten gegen gute zu tauschen.  Die Gläubigen legen kein falsches Zeugnis ab; sie gehen mit Würde an Frivolität vorbei, und sie nehmen die Zeichen und Offenbarungen Gottes wahr.  Diese sind es, deren Geduld mit dem Paradies belohnt wird, wo sie mit Grüßen und Ansprachen willkommen geheißen werden, und sie sollen für immer leben.  Dem Propheten Muhammad wird gesagt, dass Gott nichts davon hat, wenn ihr Ihn anbetet oder nicht, aber wenn ihr Seine Offenbarungen abweist, werdet ihr die Strafe kosten. 

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