Diane Charles Breslin, Ex-Katholikin, USA (teil 1 von 3)
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Beschreibung: Eine strenge Katholikin verliert den Glauben, nachdem sie die Bibel gelesen hat, aber ihr anhaltender Glaube an Gott führt sie dazu, andere Religionen zu erforschen.
von Diane Charles Breslin
Veröffentlicht am 30 Jun 2008 - Zuletzt verändert am 06 Jul 2008
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Wenn ich gefragt werde, wie ich
Muslima geworden bin, antwortete ich immer, dass ich immer gefühlt habe, dass
ich eine Gläubige des EINEN UND EINZIGEN bin, aber mir wurde erst so richtig
klar, was das bedeutet, als ich von einer Religion, die Islam heisst und ein
Buch, das Qur´an heisst, hörte.
Aber lasst mich zuerst mit einer
kurzen Übersicht meines amerikanischen überwiegend traditionellen irischen
Hintergrunds beginnen.
Katholisch war ich tatsächlich
Mein Vater verließ das Seminar
nach einer dreijährigen Übungsarbeit als Missionar. Er war der Älteste von dreizehn
Kindern, alle im Bostonbezirk geboren und aufgewachsen. Zwei seiner Schwestern
wurden Nonnen, wie seine Tante mütterlicherseits. Der jüngere Bruder meines
Vaters war ebenfalls im Seminar und verließ es nach neun Jahren, gerade vor
seinen abschließenden Eiden. Meine Großmutter stand bei Sonnenaufgang auf, um
sich anzuziehen und am frühen Morgen den Berg zur örtlichen Kirche zur
Frühmesse hinaufzuklettern, während der Rest des Hauses noch schlief. Ich
erinnere mich an sie als sehr ernsthafte, freundliche, gerechte und starke Frau
– und ziemlich tief – ungewöhnlich für jene Zeit. Ich bin mir sicher, dass sie
nie vom Islam gehört hatte, und möge Gott sie gemäß dem richten, was sie an
Glauben in ihrem Herzen besaß. Viele, die nie vom Islam gehört haben, beten
instiktiv zu dem Einen, obwohl sie von ihren Vorfahren geerbte Labels
verschiedener Konfessionen besitzen.
Ich war mit vier Jahren in einer
Katholischen Schwesternschule eingeschult worden und verbrachte die folgenden
12 Jahre meines Lebens umgeben von starken Dosen dreieiniger Indoktrinierung. Überall
hingen Kreuze, den ganzen Tag lang – an den Nonnen selbst, an den Wänden des
Klassenzimmers, in der Kirche, die wir fast täglich besuchten, und in fast
jedem Raum unseres Hauses. Ganz abgesehen von den Statuen und Heiligenbildern
– überall Wohin du auch siehst, war das Baby Jesus und seine Mutter Maria –
manchmal glücklich, manchmal traurig, aber immer klassisch weiß und
engelsgleich. Verschiedene und mannigfache Engel und Heiligenbilder machten
ihre Erscheinungen, abhängig von dem heiligen Tag, der sich nähert.
Ich habe lebendige Erinnerungen
daran, wie ich Flieder und Maiglöckchen auf unserem Hof pflückte, um daraus Gestecke
zu machen, die ich der größten Mutter Maria Statue im oberen Flur neben meinem
Schlafzimmer zu Füßen legte. Dort kniete und betete ich, erfreute mich an dem
angenehmen Geruch der frisch gepflückten Blumen und betrachtete ruhig Marias
langes, fließendes braunes Haar. Ich kann eindeutig feststellen, dass ich
nicht einmal SIE angebetet habe oder fühlte, dass sie irgendwelche Kraft besaß,
mir zu helfen. Genauso ging es mir, wenn ich nachts mit meinem Rosenkranz im
Bett saß. Ich wiederholte die rituellen Bittgebete Unser Vater und die
verehrte Maria und Lob sei dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist, alles
indem ich aufwärts blickte und tief in meinem Herzen sagte – ich weiß, es ist
nur Du, der Allmächtige – ich sage dies alles nur, weil es alles ist, was ich
je gelernt habe.
An meinem zwölften Geburtstag gab
mir meine Mom eine Bibel. Als Katholiken wurden wir nicht ermuntert,
irgendetwas sonst als unseren Baltimore Katechismus zu lesen, vom Vatikan
genehmigt. Jegliche vergleichende Selbstbeobachtung wurde abgelehnt und
herabgewürdigt. Schon las ich voller Eifer, wonach ich suchte, war eine
Geschichte von und über meinem Schöpfer. Ich wire immer verwirrter. Das Buch
war offensichtlich das Werk von Männern, verwickelt und schwer zu greifen. Und
schon wieder einmal war dies alles, was mit zur Verfügung stand.
Meine vorherige frommen
Kirchenbesuchte wurden in meiner Teenagerzeit weniger, wie es in meiner
Generation die Norm war, und mit der Zeit erreichte ich die zwanzig und hatte
eigentlich keine formelle Religion. Ich las viel über Buddhismus, Hinduismus
und probierte sogar ein paar Monate die örtliche Baptistenkirche aus. Es war
nicht genug, um meine Aufmerksamkeit zu halten, das erste zu exotisch, die
letzteren zu ländlich. Trotzdem verging all die Jahre, in denen ich nicht
praktizierte, kein Tag, ohne dass ich "mit Gott sprach", besonders
wenn ich schlafen ging, dankte ich Ihm immer für Seinen Segen und suchte Seine
Hilfe für alle Probleme, die sich mir stellten. Es war immer der Bestimmte
EINE UND EINZIGE, an den ich mich wendete, sicher, dass Er mir zuhörte und auf
Seine Liebe und Fürsorge vertrauend. Niemand hatte mich das gelehrt; es war
reiner Instinkt.
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Diane Charles Breslin, Ex-Katholikin, USA (teil 2 von 3)
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Beschreibung: Dianes Lesen des Qur´an bringt ihre Liebe für Jesus und Maria zurück, aber eine wahre Liebe in einem neuen Licht.
von Diane Charles Breslin
Veröffentlicht am 30 Jun 2008 - Zuletzt verändert am 30 Jun 2008
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Die anderen
Es geschah während meiner
Vorbereitungen zu meiner Magisterarbeit, dass ich zum ersten Mal vom Qur´an
hörte. Bis dahin war es mir wie den meisten Amerikanern gegangen; ich kannte
"die Araber" nur als mysteriöse, dunkle Räuber, die unsere
Zivilisation ausplünderten. Islam wurde nie erwähnt – nur die sicherlich
schmutzigen Araber, Kamele und Zelte in der Wüste. Als Kind im
Religionsunterricht wunderte ich mich häufig: wer waren die anderen Menschen?
Jesus wanderte zwischen Caana und Galilea und Nazareth, aber er hatte blaue
Augen – wer waren die anderen Menschen? Ich hatte den Eindruck, dass hier
irgendwo etwas fehlte. 1967 während des Arabisch-Israelischen Krieges,
erhielten wir unseren ersten Einblick von dem anderen Volk, und sie wurden von
den meisten als deutliche Feinde betrachtet. Aber was mich betraf, ich mochte
sie und das ohne ersichtlichen Grund. Ich kann es bis zum heutigen Tag nicht
erklären, außer dass mir heute klar ist, dass sie meine muslimischen Brüder
sind.
Ich war ungefähr 35, als ich meine
erste Seite aus dem Qur´an las. Ich öffnete ihn in der Absicht, ihn rasch zu
überfliegen, um mit der Religion der Bewohner der Region, mit der ich mich
hauptsächlich für meine Magisterarbeit beschäftigen sollte, vertraut zu
werden. Gott lies sich das Buch bei Sura Al-Mu´minun (Die Gläubigen), Verse
52-54 öffnen:.
“Und diese eure Gemeinschaft, ist eine
einheitliche Gemeinschaft, und Ich bin euer Herr. So fürchtet Mich. Aber sie (die
Menschen) wurden untereinander uneinig und spalteten sich in Parteien, und jede
Partei freute sich über das, was sie selbst hatte. Darum überlaß sie eine
Zeitlang ihrer Unwissenheit. ” (Quran 23:52-54)
Vom ersten Lesen an wusste ich,
dass dies eine bestimmte Wahrheit war – klar und kraftvoll, die Essenz aller
Menschheit und all das bestätigend, was ich als Geschichtsprofessorin studiert
hatte. Die pathetische Zurückweisung der Wahrheit durch die Menschheit, ihr
unaufhörlicher, vergeblicher Wettbewerb etwas Besonderes zu sein und ihre
Unachtsamkeit für den Sinn ihrer Existenz – alles zusammengefasst in wenigen Worten.
Staaten, Nationalitäten, Kulturen, Sprachen – alle fühlen sich überlegen, dabei
verschleiern all diese Identitäten die einzige Wirklichkeit, über die wir uns
freuen sollten, dass wir sie teilen – es ist, dem Einen Herrn zu dienen, DEM
EINEN, der alles erschaffen hat und dem alles gehört.
Ich liebe noch immer Jesus und Maria
Als Kind pflegte ich den Satz zu
sagen: "Heilige Maria, Mutter Gottes, bete für uns Sünder, jetzt und in
der Stunde unseres Todes, Amen", der sich in dem Gebet "Hail
Mary" findet. Jetzt sehe ich, wie sehr Maria durch ihre falsche
Darstellung als Mutter der Gottheit verleumdet wurde. Es genügt völlig, sie
als vor allen anderen Frauen Auserwählte zu sehen, die den großen Propheten
Jesus nach der jungfräulichen Empfängnis getragen hat. Meine Mutter
verteidigte ihre konstanten Bitten um Marias Hilfe, indem sie erklärte, dass
auch sie eine Mutter gewesen sei und den Kummer einer Mutter verstehe. Es wäre
für meine Mutter und alle anderen wesentlich sinnvoller, zu beachten, wie die
überaus reine Maria von den Juden ihrer Zeit verleumdet worden und der
verachtenswertesten Sünde, der Hurerei, bezichtigt worden war. Maria ertrug
dies alles, in dem Wissen, dass der Allmächtige sie rechtfertigen würde und
dass Er ihr Stärke verleihen würde, deren ganze üble Nachrede zu ertragen.
Diese Anerkennung von Marias
Frömmigkeit und ihr Vertrauen in Gottes Gnade erlaubt einem, die überaus
erhabene Stellung Marias unter den Frauen zu erkennen und zur gleichen Zeit die
Verleumdung von ihr zu nehmen, sie als Mutter Gottes zu bezeichnen, was eine
noch schlimmere Beschuldigung ist, als die der Juden ihrer Zeit. Als Muslim
darfst du Maria und Jesus lieben, aber Gott mehr zu lieben wird dich das
Paradies verdienen lassen, denn Er ist der Eine, dessen Gesetzen du gehorchen
musst. Er wird dich an jenem Tag richten, wenn niemand sonst dir helfen kann.
Er hat dich, Jesus und seine gesegnete Mutter Maria erschaffen, genau wie Er
Muhammad erschaffen hat. Alle sterben oder werden sterben – nur Gott stirbt niemals.
Jesus (´Isa auf arabisch), Gottes
Heil und Frieden seien mit ihm, behauptete kein einziges Mal, eine Gottheit zu
sein. Vielmehr betonte er wiederholt, gesandt zu sein. Wenn ich
zurückblickend die Verwirrung, dich ich in meiner Jugend erfuhr, betrachte, so
lagen ihre Wurzeln in der Behauptung der Kirche, dass Jesus mehr gewesen sei,
als er selbst angab. Die Kirchenväter formulierten eine Doktrin, um das
Konzept der Trinität zu begründen. Es handelt sich um eine irreführende
Änderung der ursprünglichen Thora und Injiel (Evangelium), der Schriften von
Moses und Jesus, die das Kernstück der Dreieinigkeit darstellen.
Wenn man ehrlich ist, genügt es,
einfach festzustellen, dass Jesus ein Prophet war, ja, ein Gesandter, der mit
dem Wort des Einen gekommen ist, Der ihn geschickt hat. Wenn wir Jesus in
diesem Licht betrachten, ist es einfach, Muhammad, Gottes Heil und Frieden
seien mit ihm, als seinen jüngeren Bruder zu akzeptieren, der mit derselben
Botschaft gekommen ist – alle zur Anbetung des EINEN Allmächtigen aufzurufen,
Der alles erschaffen hat und zu Dem alle zurückkehren werden. Es hat keinen
Einfluss, ihre körperlichen Eigenschaften zu diskutieren. Ob Araber, Jude, Kaukasier,
blau- oder braunäugig, mit langem oder kurzem Haar – das ist alles absolut
irrelevant für ihre Wichtigkeit als Träger der Botschaft. Immer wenn ich jetzt
an Jesus denke, nachdem ich den Islam kennengelernt habe, fühle ich eine
Verbundenheit, wie jemand sie in einer glücklichen Familie fühlt – einer
Familie von Gläubigen. Du siehst, Jesus war ein "Muslim", einer, der
sich seinem Herrn ergibt.
Das erste der "Zehn
Gebote" besagt:
1. Ich bin der Herr, dein Gott… Du sollst keine anderen
Götter haben neben mir.
2. Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht
missbrauchen.
Jeder, der die korrekte Bedeutung
von “la ilaha ill-Allah” (es gibt keine Gottheit außer Gott) kennt, wird sofort
die Ähnlichkeit in dieser Bezeugung erkennen. Dann können wir wirklich damit
anfangen, die wahre Geschichte aller Propheten zusammenzubringen und den
Verwirrungen ein Ende zu bereiten.
“Und
sie sagen:"Der Allerbarmer hat sich einen Sohn genommen." Wahrhaftig,
ihr habt da etwas Ungeheuerliches begangen! Beinahe werden die Himmel
zerreißen und die Erde auseinanderbersten und beinahe werden die Berge in Trümmern
zusammenstürzen.” (Quran 19:88-90)
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Diane Charles Breslin, Ex-Katholikin, USA (teil 3 von 3)
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Beschreibung: Diane erläutert, wie sie den Islam angenommen hat, ihr neues Leben und ein Gebet für Amerika.
von Diane Charles Breslin
Veröffentlicht am 07 Jul 2008 - Zuletzt verändert am 07 Jul 2008
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Meine Reise zum Islam
Meine Suche und mein Studium des
Qur´an brauchte drei volle Jahre, bevor ich bereit war, zu verkündigen, dass
ich ein Muslim sein wollte. Natürlich fürchtete ich die Veränderung in der
Bekleidung und der Lebensweise, wie Essen und Trinken, an die ich gewöhnt war.
Musil und Tanz machten einen großen Teil meines Lebens aus und Bikinis und
Miniröcke waren mein Anspruch auf Ruhm. Die ganze Zeit hatte ich keine
Möglichkeit, irgendwelche Muslime zu treffen, denn in meiner Umgebung gab es
keine außer ein paar Einwanderer, die kaum englisch sprechen konnten, in der einzigen
Moschee des Staates in jener Zeit, ungefährt eine Stunde Autofahrt entfernt. Wenn
ich zum Freitagsgebet ging, um zu prüfen und zu vergleichen, was ich mit gerade
reiflich überlegte, spürte ich verstohlene Blicke, als würde vielleicht
vermutet, ich wäre ein Spion, wie es bei den meisten islamischen Versammlungen
der Fall war und noch immer ist. Es gab keinen einzigen amerikanischen Muslim,
der mir half und wie ich schon sagte, die Einwanderer waren ziemlich kühl,
milde gesagt.
Mitten in dieser Lebensphase
verstarb mein Vater an Krebs. Ich war an seinem Bett und wurde tatsächlich
Zeuge, wie der Engel des Todes seine Seele nahm. Er war von Angst ergriffen
und Tränen rollten seine Wangen hinunter. Ein Leben des Luxus, Yachten,
Country Klubs, teure Autos… für ihn und Mom, das Ergebnis ihrer Zinsen, und
jetzt war alles vorbei.
Ich verspürte ein plötzliches
Verlangen, schnell dem Islam beizutreten, solange noch Zeit blieb, und meine
Lebensweise zu ändern und nicht mit der blinden Suche nach dem, was mir als
gutes Leben vorgegaukelt worden war, weiterzumachen. Kurz darauf kam ich nach
Ägypten und verwickelte mich in eine langwidrige Reise durch die Wunder der
arabischen Sprache und die Entdeckung der deutlichen Wahrheit – Gott ist Einer,
der Ewiglebende, Ewige; Der nie gezeugt wurde und niemanden gezeugt hat, und
nichts ist ihm jemals gleich.
Es war auch die Gleichheit der
Menschen, die mich an dieser Religion am meisten angezogen hat. Der Prophet
Muhammad, Gottes Heil und Frieden seien mit ihm, sagte, die Menschen sind wie
die Zähne eines Kammes – alle gleich, der beste von ihnen ist derjenige, der am
gottesfürchtigsten ist. Im Qur´an wird uns gesagt, dass die Frommen die besten
von uns sind. Frömmigkeit umfasst Liebe für und Furcht vor Gott allein. Bevor
du also richtig fromm sein kannst, must du lernen, wer Gott ist. Und Ihn zu
kennen, bedeutet, Ihn zu lieben. Ich begann, arabisch zu lernen, damit ich
Gottes Wort auf arabisch lesen könnte, wie es offenbart worden war.
Qur´an zu lernen, hat jede Einzelheit
meines Lebens verändert. Ich wünsche mir keinen irdischen Luxus mehr; weder
Autos, noch Kleider, noch Reisen können mich in das Netz nutzloser Begierden
locken, in dem ich zuvor gefangen war. Ich genieße wirklich ein anständiges,
gutes Leben eines Gläubigen… aber wie sie sagen... es ist nicht mehr im Herzen
eingebettet... nur in greifbarer Nähe. Ich fürchte nicht den Verlust meiner
früheren Freunde oder Verwandten – wenn Gott wählt, sie nahe zu bringen, so sei
es, aber ich weiß, dass Gott mir genau das gibt, was ich brauche – nicht mehr
und nicht weniger. Ich fühle mich nicht mehr ängstlich oder betrübt, und ich
bereue nicht, was mir passiert ist, denn ich bin in Sicherheit unter Gottes
Fürsorge – DES EINEN UND EINZIGEN, den ich immer kannte, nur wusste ich nicht
Seinen Namen.
Ein Gebet für Amerika
Ich bete zu Gott, dem
Allmächtigen, wirklich jedem einzelnen Amerikaner die Gelegenheit zu geben, die
Botschaft von der Einheit Gottes auf eine einfache, direkte Art und Weise zu
erhalten... Die Amerikaner sind zum großen Teil unwissend, was die korrekte
Islamische Glaubenslehre angeht. Die Betonung liegt immer auf der Politik,
welche die Taten von Männern in den Blickwinkel rückt. Es ist höchste Zeit,
dass wir uns auf die Taten der Propheten konzentrieren, die alle gekommen
waren, um uns aus dem Dunkel ins Licht zu führen. Es besteht kein Zweifel
daran, dass Dunkelheit in dem Unbehagen, das Amerika gerade befallen hat,
überwiegt. Das Licht der Wahrheit wird uns allen nutzen, und ob man sich dafür
entscheidet, dem islamischen Weg zu folgen, oder nicht; es besteht kein Zweifel
daran, dass es zu weiterem Elend führen wird, wenn man andere daran hindert,
ihm zu folgen. Mir ist an der gesunden Zukunft meines Landes wirklich sehr
gelegen, und ich bin mir ziemlich sicher, dass die Aussichten meiner
Hoffnungen, erfüllt zu werden, sich vermehren, wenn man mehr über den Islam
erfährt.
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